12

EPISODE 12 · 16. FEBRUAR 2024 · 1:49:33 STD

Eierlikör, Passwortmanager und ein Technik Quiz

--:--von --:--

Shownotes

Heute wird es eine ganz lustige Sendung.

Warum?

Das erfährst Du schon in den ersten fünf Minuten.

 

Es lohnt sich aber trotzdem die ganze Sendung anzuhören.

 

 

Ein schönes Wochenende wünschen

Martin und Andi.

 


Show Notes:
» Eierlikör von Pott
» Ladestation für den Schreibtisch
» Die beliebtesten Passwörter
» Passwortmanager
» Security-Token
» Sony Ericsson Walkman
» Microsoft Smartphone Historie
» Microsoft Band
» Microsoft Surface Serie mit schlechter Qualität
» Check24 Reiseupdate
» Galaxus und das komische Cashback
» Neue Vorgaben für die Werbung mit Preisermäßigungen und Rabatten – Pflicht zur Angabe des Referenzpreises
» Betrug bei ebay und Kleinanzeigen
» Alexa und Co.
» Heizungsregelung OTA



 

Den TechPod findest Du hier:
TechPod auf podential

Wenn Du magst, dann schau auch gern in unsere Telegram Gruppe rein.

 

Kontakt per Mail:
techpod@podential.de



Bei dieser Episode war(en) dabei:
  • Martin
  • Andi


Transkript

TechPod, der Podcast rund um Thema Technik mit Andi und Martin. Hallihallo Hallöle, willkommen zu einer neuen Ausgabe hier bei dem wunderbaren TechPod, dem einzig wahren Technik-Podcast im weltweit Wohnzimmer. Hallo, an meiner Seite ist der Andi. Ja, hier ist er.

Einen wunderschönen guten Tag, Martin. Martin. Nicht Frank und nicht Thorsten und auch nicht Thomas. Ich nenne dich heute einfach mal Martin.

Das ist schön. Das hat mich schon lange keiner mehr so genannt. Sehr schön, sehr schön. Du hättest aber anfangen können mit einer musikalischen Interpretation, die wir gerade hatten.

Das bleibt privat. Das bleibt privat. Martin hat nämlich gerade ein schönes Liedchen für mich gesungen. Jawohl, so hört ihr es aber nicht, weil wir das Mikrofon noch nicht an hatten.

So, da fällt mir so spontan ein, bevor wir richtig loslegen, muss ich schon erstmal mein Handy auf Flugmodus stellen, bevor hier was ganz Schlimmes passiert. So, und jetzt können wir richtig loslegen. Wir hatten nämlich schon wieder, also ich muss schon, wobei wir sagen müssen, wir sind noch nie so schnell reingestartet wie heute. Ja, weil wir schon wieder, wir fangen schon wieder privat an mit Quatschen und das sind schon wieder Themen, die eigentlich in dem Podcast gehören und dann fehlen die dort und das ist halt auch irgendwie blöd.

So. Aber ich kann schon mal vorneweg sagen, die Sendung heute wird bestimmt ganz lustig, weil mich kann man nämlich nicht für voll nehmen momentan. Bist du besoffen? Ja, ne, Quatsch.

Besoffen. Kommst du gerade auf Karneval oder was? Ich musste, nee, Karneval ganz sicherlich nicht, aber ich musste gerade eben Eierlikör-Verkostungsaktionen machen und der hat echt gut geschmeckt. Ja.

Und ja. Du bist nicht ganz nüchterner. Okay. Und das um die Uhrzeit, das ist schon, das passt bei mir, ja.

Nüchterner, auch noch nüchterner Magen oder was? Fast, ja. Ja, das läuft. Weil ich habe danach erst Mittagessen gemacht.

Ah ja, ist ja gar nicht mein Fall Eierlikör. Schon sehr spitze. Also Eierlikör ist ja halt einer dieser Dinger. Magst du halt oder du magst es nicht.

Es gibt kein Zwischending, weil den Geschmack musst du halt abkönnen. Ja, das stimmt. Und es gibt ja halt auch, das ist halt immer dieses Blöde da dran, den Eierlikör, den man halt so teilweise so im Discounter zu kaufen kriegt, so das Billig, also ich will jetzt nicht sagen das Billigzeug, aber es schmeckt halt vieles auch nicht so gut. Ich habe jetzt auch gesehen, dass so Premium Eierlikör, da gibt es halt so ein Unternehmen, das heißt glaube ich Ei, Ei, Ei verboten oder sowas.

Und der schmeckt mir halt auch nicht so richtig, aber der schmeckt mir halt auch nicht so richtig dolle. Und jetzt hatten wir mal geschaut und da wurde halt empfohlen der Eierlikör von Pott. Und Pott ist ja eigentlich eine Rum, eine Rum Marke und die stellen halt auch ihren eigenen Eierlikör her. Und den haben wir gerade gekauft und das müssen wir ja auch mal kosten, ne.

Und der schmeckt geil. Also mir zumindestens, ne. Also da ist schon Potenzial, das ist schon, ja, kann man schnabulieren. Ja, ja.

Kann man wegschmeißen. So, also wie gesagt, falls ich heute über meine eigenen Worte stolpern sollte, einfach nicht für voll nehmen. Ist nun mal so. Ist nun mal so.

Ist nun mal so. Gut. Ja, wir waren gerade schon auf Amazon aktiv. Beziehungsweise ich war schon aktiv und habe es den Kollegen hier mal gezeigt.

Ich habe mir wieder was gekauft, aber nichts Besonderes jetzt. Ja, das ist ja interessant. Interessant schon, aber nicht, dass man hier, bei mir denkt man hier direkt wieder an was Großes. Und zwar, ich habe manchmal das Problem auf meinem Schreibtisch mit Anschlüssen.

Ich habe zwar alles gut verkabelt hier, aber bislang habe ich immer noch die Option, so links kommt ein Kabel, rechts kommt ein Kabel, so um mal sein USB-C-Gerät anzuschließen oder so, ne. Und ich habe da so eine interessante Ladestation gefunden, so wie so ein Turm. Und das hat alle nötigen Anschlüsse. Es gibt auch noch ein anderes Modell, es hat sogar noch mehr Anschlüsse, hat dafür dann weniger normale Steckdosenanschlüsse.

Aber ich habe das hier geholt wegen dem 65 Watt und weil das ein integriertes USB-C-Kabel hat, was man einfach so rausziehen kann. Wir verlinken das in den Shownotes. Der Andi hat es gerade auf und es gibt es gerade im Angebot von 8, also kostet normalerweise 79,99. War die letzten Tage auch wirklich auf dem Preis.

Jetzt ist es gerade im Angebot für 67,99 und nochmal 30% Rabatt im Warenkorb. Also um die 42 Euro kommen dabei raus. Und da war es um dich geschehen. Und da habe ich jetzt zugeschlagen.

Gott sei Dank habe ich die letzten Tage nicht schon zugeschlagen, weil ich hätte es eigentlich fast schon vor ein paar Tagen kaufen wollen. Aber die Vernunft hat dann gesiegt, wobei bei Amazon ja Schätze eiskalt zurückgeschickt und einfach nochmal neu bestellt. Richtig, ich wollte gerade sagen, 30% funktioniert ja alles. Aber für 42 Euro ist das schon, ist das ein Preis, der in Ordnung ist, wo ich sagen muss, löst ein paar gute Probleme.

Ich muss bloß mal schnell schauen. Also das ist eine Station mit integriertem Akku. Nein. Oder?

Nein, nein. Das ist bloß der Verteiler mit Netzteil. Ach, jetzt sehe ich das. Nee, weil hier drin steht Ladefähigkeit 65 Watt.

Das hat mich jetzt ein bisschen irritiert. Aber ah, jetzt verstehe ich. Also eine Verteilerdose und eine Ladestation. Die 65 Watt gelten halt für die USB-C Anschlüsse.

Ja. Genau. Und zwei AC, also zwei normaler Steckdosen, zwei Typ-C-Anschlüsse und ein USB-Anschluss. Alles klar.

Genau. Ah, jetzt kann ich das auch interpretieren, was an der Seite drauf ist. Es gibt noch andere Kombinationen von dem Anbieter. Kennst du eigentlich den Anbieter?

Baseus oder wie man den ausspricht? Baseus, Baseus? Nee, nee. Sagt mir nix.

Sagt mir leider nix. Baseus ist sehr, also über den Namen Baseus stolperst du das öftere mal vor allem auf AliExpress. Okay. Da sind die auch schwer aktiv.

Von denen hab ich ein paar Powerbanks und so mal über AliExpress bestellt. Die sind aber auch nach und nach schon bei Amazon stark vertreten. Wenn du mal nur bei Amazon mal in die Suche, mach dir mal grad den Spaß und gib mal einfach Baseus ein und drück Enter. Da wirst du wahrscheinlich voll gepompt, oder?

Da wirst du mal sehen, wie umfangreich die aktiv sind, was die alles anbieten. Die bieten nämlich auch Kopfhörer an, Hubs, Powerbanks, Kopfhörer, USB-C-Kabel vor allem und halt auch Netzteile. Also Technik halt. So haben sie sich in dem Bereich ein bisschen etabliert.

Und die machen gute Qualität, muss ich sagen. Ich hab ein oder zwei Powerbanks hier von denen und ordentliche Qualität, ja. Deswegen, der Preis, der passt. Dann kann ich mir das schön hier links hinstellen und dann kann ich mich direkt, ich nenne das jetzt mal oberirdisch anschließen, zum Beispiel, wenn ich direkt mit meiner Questreihe direkt an den Saft will, weißt du?

Jo. Oder dieses ausziehbare USB-C-Kabel ist natürlich praktisch, um das Handy einfach mal eben schnell zu laden, ohne dass du immer ... Das ist richtig. Weil was mich nervt ist, entweder musst du das Kabel halt dranlassen, aber das stört mich eigentlich dann immer, oder du machst es halt wieder ab, wenn du es nicht brauchst, legst es wieder weg, dann musst du es aber wiederholen, wenn du es brauchst.

Und das ist natürlich praktisch. Ja, und hier, das ist noch mit Aufrollfunktion. Genau. Und der AV-Stecker ist auch manchmal hilfreich, wenn du mal gerade eben was ausprobieren willst oder so.

Ja. Da musst du nicht immer wieder auf die Knie, unten an deine ... Ich hab ja alles verkabelt unter meinem Schreibtisch. Von dem sich das vernünftig gehört.

Genau, und dann musst du halt ... Weißt du, wie das dann ist, wenn man da ohne ran muss? Ja, ich kenn das auch. Ist ja kacke.

Ich muss mich auch am unteren Schreibtisch legen und dann hinteren Schreibtisch fassen, weil da eine Steckdose ist und eine ist von vorne dran. Und das ist so ein Turm, so mal eben schnell, weißt du, mal eben schnell kurz. Dafür find ich das ganz gut. Also das ist ein Gerät, was einem wirklich die Arbeit dann erleichtert.

Und das finde ich halt immer schön, wenn man irgendwas findet, wo man auch wirklich sagt, okay, das ist nicht irgendwelcher Schnullipops, den man sich da hinstellt, sondern wirklich, es hat einen effektiven Nutzen, das erleichtert einem die Arbeit. Und selbst wenn es bloß irgendwie mal fünf Minuten Zeit spart, das spart dann auch Nerven, irgendwie, und dann lohnt sich das schon wieder. Hat zwar nur ein USB-C-Anschluss zum Reingehen und unten halt dieses fertige Kabel zum Rausgehen und noch ein USB-R-Anschluss, aber man muss ja dazu sagen, das ist ja ... Das Teil ist ja nicht die Lösung für eine Dauerverkabelung.

Das Teil soll ja eine Lösung sein, für mal kurz was anzuschließen. Also immer nur eine temporäre Geschichte, dafür ist das Teil ja gebaut. Und ich sag mal, im Notfall ... Oder für den Urlaub mitnehmen und so.

Ja, aber wenn du es jetzt auf die Spitze treiben würdest, könntest du halt über die USB-C-Anschluss sogar noch einen Hub anschließen. Gut, klar, aber wer die Lösung wählt, ist ja auch bescheuert. Also sowas verkrabelt man ja einmal ordentlich unterm Schreibtisch. Das ist, wie gesagt, für mal kurz, wie so ein Handy, mal kurz anschließen zum Laden und dann machst du es wieder ab und dann ist gut.

Ja, nee, das passt. Und die AV-Stecker-Geschichte macht es halt auch interessant, weil das ist ja halt nicht so in Standards anderen Hubs vertreten. Nee, nee, nee. Ich habe mir sogar schon, wo ich meinen Schreibtisch ...

Also ich habe hier einen Schreibtisch bei mir, so einen kleinen. Und das ist halt aber so ein normaler ... Also ein normaler Schreibtisch, weil die normalen Büro ... Also die Büro-Schreibtische, die wirst du sicherlich kennen, die haben ja teilweise so eine Durchbrüche in der Platte drin, wo du halt Kabel durchziehen kannst und sowas.

Und das war hier bei denen nicht und die habe ich mir im Nachhinein alle selber reingemacht und da gibt es halt Einsätze, die du dir dann reinstecken kannst. Also da habe ich so ein Viereck reingesägt und da kannst du hier die Einsätze reinstecken und da hast du dann quasi einen optisch schön gemachten Durchbruch durch den Tisch. Und unter anderem gab es dann halt auch Einsätze, die waren rund und die konntest du, das war so mit Knopf-Federungssystem, also der war im Tisch bündig und hast du oben drauf gedrückt, so quasi auf den Knopf und dann kam aus dem Tisch so eine Steckdosenleiste rausgefahren. Und das Ding fand ich halt auch nicht schlecht, aber letztendlich ist es dann halt auch so, dann ist das Ding draußen und du hast was angeschlossen und das staubt dann halt auch irgendwie ein.

Also Dauerlösung ist es dann halt auch nicht und für so nebenbei war das dann halt auch irgendwie ein bisschen ein Bild. Notfalls gibt es halt auch solche Sachen, die man dann halt im Tisch versenken kann, wenn man das nicht mehr braucht. Und was ich auch noch habe, ich schicke dir mal gerade ein Foto von meiner Kombination am Schreibtisch gerade. Das habe ich mir nämlich auch vor einer ganzen Weile mal einfallen lassen.

Ich mache ja so viel mit Aufnehmen und so, mit meinem Equipment. Ich zeige dir mal gerade eine Lösung, wie ich das habe bei mir. Eines habe ich schon gesehen bei dir. Also ich rede jetzt von dem schwarzen Teil, was ich dir damit sagen will.

Unten das ist mein DBX, das ist mein Composer, Kompressor. Das hat damit jetzt nichts zu tun, aber ich habe mir in mein Rack nach oben diese schwarze Steckdosenleiste reingezimmert. Siehst du die? Die Steckdosenleiste, mit den roten Tasten, ein und aus.

Hallo? Siehst du USB? Ja, ja, ja, ich bin jetzt gerade ein bisschen verwirrt. Das ist das Grund, nee, der DBX.

Ich rede von der, über dem DBX, dieser schwarze Sockel. Ja? Den siehst du, ja? Ja, ja, ja.

So, jetzt stell dir vor, hinten am anderen Ende, was du jetzt nicht siehst, sind normale AV-Stecker. Ja. So, und ich kann die natürlich mit den roten Schalter ein- und ausschalten. Ja.

Stück für Stück. Ja. Und das habe ich mir mal überlegt, weil man hat ja, wie vorher war, war alles an einer Hauptleiste und du brauchst ja nicht immer alles. Dann sitzt du am PC, willst eigentlich nur ein Gerät betreiben und dann musst du immer alles laufen lassen.

Und dann ist der DBX ist dann dauerhaft an, das Mischpult läuft dauerhaft und so. Und deswegen habe ich mir mal so einzelne Schalter gekauft, die ich also einzeln einschalten kann. Ja. Und so kann ich dann sagen, zum Beispiel, ich will nur mein Lightning-Kabel aktiviert haben oder mein DBX oder nur ein USB-C-Kabel oder iPad.

Weißt du? Ja. Genau. Auch Gold wert, solche Geschichten.

Das kann ich mir vorstellen. Und sowas kann ich empfehlen. Das ist ja letztendlich die Standard-Rack-Größe von so Racks. Mhm.

Und solche Teile kann man auch sehr gut selber in so einen Schreibtisch reinbauen oder versenken. Das stimmt, ja. Ja, ich habe dann, ich sage mal, ich habe so eine Multifunktions-Steckdose, wo du halt an diesen einzelnen Stromausgängen dann so einen extra Schalter noch mal dran bist. Ja, aber stell dir mal vor, dieses Ding da, was ich da habe, würde jetzt unter deinem Schreibtisch installiert werden, so direkt an der Dicke.

Das ist blöd, das gebe ich dir recht. Und dann hast du das so auf Greifhöhe, so direkt am Anfang, wo der Tisch anfängt, weißt du? Ja, es ist ein Handschmeichler. Genau.

Es ist, ja, es ist, also, na klar, es ist schon praktisch gemacht. Und so ein Ding kostet nichts, ne? Kostet nichts. Was kostet so was?

15 Euro vielleicht. Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht. Ich meine, ganz, ganz wenig.

Bei Thomann gibt es doch heute, weißt du? Ja. Naja. Unser Liebnis.

Ja, es macht aber halt auch Sinn, ja, das sind halt immer so die Kleinigkeiten, wo ich halt sage, es macht halt Sinn, sich zu organisieren und sich das so zurecht zu friemeln, wie man das gern hätte, um dann halt quasi den Ablauf, den Arbeitsalltag am Arbeitsplatz ein bisschen vernünftig gestalten. Ja, ich habe auch, ich habe auch ewig lange, ich habe Jahre gebraucht, um mal selber zu verstehen oder zu wissen, dass es sowas überhaupt gibt. Und zwar so eine Master and Slave Steckdosenleiste, ne? Ja.

Kannte ich nie. Erst seit einem Jahr oder so habe ich das mal überhaupt mitbekommen, dass es sowas gibt. Ja. Und habe ich mir dann auch gekauft und so.

Und bei mir ist das halt jetzt so, sobald ich meinen Mac einschalte, aktiviert sich alles andere dann auch erst. Weil wenn ich am Schreibtisch sitze, mache ich immer was, was mit meinem PC zu tun hat. Und wenn ich meinen PC nicht brauche, brauche ich den anderen Mist halt auch nicht. Und dann macht es halt Sinn, den auf Master zu setzen.

Und alle anderen Geräte gehen dann auch. Also der Vorteil ist nämlich, wenn ich den PC dann runterfahre, geht alles aus. Ohne, dass ich überall hier noch ausschalten muss. Da muss ich noch was ausschalten.

Und da, das war ja immer ein Kraus. Naja, das ist jetzt momentan so wie bei mir. Ich habe ja halt auch bei mir an diesen Steckdosen-Systemen, das ist halt auch der, warte, jetzt muss ich mal überlegen, das sind die Monitore dran bei mir, weil ich da ja mehrere habe. Und mein Lautsprechersystem.

Und das Blöde ist aber, wenn ich die Steckdose, also das ist bloß nur eine normale Steckdose, Steckdosenleiste, wenn ich die komplett einschalte und der, die Lautsprechersaft kriegen oder das Lautsprechersystem Saft kriegt, schaltet das sich ein. Und wenn ich es halt nicht haben will, muss ich es dann halt manuell mit der Fernbedienung wieder ausschalten. Das ist blöd. Im Umkehrschluss ist es halt aber auch so, wenn ich, wenn halt alles an ist und ich fahre den Rechner runter und mache dann an der Hauptsteckdose quasi den Schalter um, dass alles stromtot ist, dann knallt es in meinen Lautsprechern, weil irgendwie dann, ich weiß nicht, da springt ein Abrissfunke oder sowas, also es ist unschön.

Das heißt, ich muss quasi immer manuell vorher die Lautsprecheranlage ausschalten über die Fernbedienung und kann dann erst den Saft dann wegdrücken, sonst macht es immer Brums. Apropos Saft, ich habe bei mir noch ein anderes Problem. Ich wohne ja hier in so einem Haus aus den 70ern. Hier ist so Elektronik und ein bisschen scheiße anscheinend gemacht.

Ich habe nämlich früher immer das Problem gehabt, wenn ich meine Steckdosenleiste dann angeschaltet habe, ist direkt die Sicherung rausgeflogen. Boah. Weil einfach zu viel in dem Moment beim Einschalten einfach für einen kurzen Moment gezogen hat. Ja, waren die Phasen nicht gut abgesichert.

Genau und da habe ich dann Gott sei Dank mal so einen, ich weiß gar nicht mehr, wie man das nennt, so einen Überspannungsschutz oder so. So ein Dings auf Amazon gekauft, was ich einfach davor gesetzt habe. Also das ist halt in der Steckdose drin und dann kommt erst das Kabel da in dieses Gerät rein und das sorgt dafür, dass diese Überspannung halt, dass das erst langsam zugeschaltet wird. Ja, dass die Spannungsspitzen abgefangen werden.

Genau und dadurch knallt halt die Leitung nicht mehr, weil das ist mit Sicherheit nicht gut für die Geräte. Nee, gar nicht in meine Rute. Das ist mit einem Schlag der Saft dann weg, aber das ist nicht so gut. So, Andi, ich habe ein Quiz vorbereitet.

Ach, jetzt mein Gott. Das passt sehr gut. Das passt sehr gut zu deinem. Ich ahne, Schlimmes.

Der Bericht von 2013 ist draußen mit den beliebtesten und unsichersten Passwörtern 2023. Eins bis zehn. Was würdest du denn denken wäre so auf dem zehnten Platz? Ach Gott.

Oder, oder. Okay, die Reihenfolge ist wahrscheinlich ein bisschen tricky, aber nenn mir mal. Ich sage dir jetzt welche. Genau, wir machen es.

Und sage, dass die mit dabei sind. Genau, so machen wir es. Also, das ist Passwort auf Englisch und auf Deutsch, hätte ich jetzt getippt. Also Passwort und Password, dass die mit dabei sind.

Tatsächlich ist nur die englische Variante dabei. Nur die englische? Okay. Und das sogar zweimal.

Einmal Platz sechs Passwort, also Password. Ja. Und auf sieben Passwort eins. Eins, zwei, drei.

Ach so, eins. Eins, okay. Wahrscheinlich, weil dann Vorgabe ist, auch noch eine Zahl einzunehmen. Genau.

Also, mein nächster Tipp wäre ja dann gewesen, Passwort 123. Also, das zusammengeschrieben. Eins, zwei, drei? Nicht dabei.

Wahrscheinlich auch aus dem Grund, weil drei Zahlen nimmt kein System an. Nee, ich meine die Kombination Passwort und die Zahlen 123, dass das zusammengeschrieben ist. Moment, ich gucke nach. Nein.

Wenn du nur Zahlen hast, dann gehe ich mal so 12345 oder sowas. Also, so eine Zahlenkombination. Also, Platz eins. Hä?

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun. Ach so, so lang. Oh, sehr honorig. Das ist ja schon fast sicher, Mensch.

Platz zwei. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht. Ja. Was glaubst du ist Platz drei?

Nur ein Wort. Nur ein Wort. Wir sagen die Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben oder sowas. Nein, nur ein Wort.

Ein Wort. Ach so. Ich traue dann zu, dass die Leute immer Testrohr oder sowas. Einschreiben.

Ja, das war, glaube ich, auch schon mal dabei, aber dieses Jahr nicht. Platz drei ist Hallo. Hallo? Oh mein Gott.

Und jetzt kommt Platz vier wieder. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, null. Okay. Das könnte ich mir schon gar nicht merken.

So lang. Dann gibt es Platz fünf. Also es ist fast immer das gleiche. Platz fünf ist eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben.

So Platz sechs und sieben hatten wir ja mit Passwort und eins. Mhm. Acht ist Target, eins, zwei, drei. Mhm.

Und neun ist I love you, zusammengeschrieben. Und zehn, ganz komisch, QWERTY, eins, zwei, drei. Naja, okay, das sind dann aber halt quasi amerikanische Tastatur-Layout. Ja, ja, schon klar, aber warum man das wählt, verstehe ich nicht.

Also das habe ich jetzt noch nie gehört. Aber gut, vielleicht so ein Ami-Ding, keine Ahnung. Ja, ja, ja, ja. Weil in Deutschland kenne ich jetzt keinen, der quersch eins, zwei, drei holt.

Naja, man müsste mal die Leute fragen. 50 Prozent wissen wahrscheinlich gar nicht, wie man es schreibt. Ja. Ach, hi.

Ja. So, bist du warm? Bist du warm? Das sind halt so eine Sachen, die ich nicht gerade ...

Also ich muss ja offen und ehrlich zugeben, ich bin ja wahrscheinlich auch nicht der Mensch, der irre, irre sichere Passwörter bisher verwendet hat. Hört man das? Ja. Und du trinkst gerade was.

Das ASMR. Prost. Prost. Das ist mein Monster Energy, habe ich auf Amazon gekauft.

Jetzt wirst du richtig flockig, oder was? Ja, beißt du noch unser Mikrofon, weil du so viel Energie hast. Genau, schon mal eine zweite Dose. Ja, was wollte ich jetzt gerade sagen?

Ach so, ja, also der halt auch nicht immer so irre, irre sichere Passwörter verwendet hat. Aber ich habe mal irgendwann so einen Gedankenblitz gehabt und habe mir dann ... gesagt, warte, ich hoffe, es ist das Ding. Ne, so.

Ich hole mir so einen Passwortmanager, wo ich halt bisher auch nicht so davon begeistert war. Hast du einen? Aber ich habe einen Passwortmanager. Ich auch.

Ich habe Bitwarten. Ja. Und dort lasse ich dann halt immer die Passwörter generieren. Das sind halt Zahlen, Sonderzeichen, Buchstaben, Kombinationen in Groß- und Kleinschreibung, die sich eh kein Mensch merken kann.

Ja. Aber das ist mir halt ... Nur nicht bei Bitwarten. Also ich bin tatsächlich dann doch bei One Passwort, obwohl es Geld kostet.

Aber ich finde es einfach besser und schöner gemacht und klappt auch zuverlässiger auf den Webseiten mit dem automatisch Eintragen und Ausfüllen. Das ist bei Bitwarten manchmal ... Ich weiß gar nicht, warum. Manchmal funktioniert es nicht.

Okay. Ist jetzt kein Problem. Und wenn man überlegt, dass es ja kostenlos ist, ist das jetzt keine Sache, die das unnutzbar macht. Im Gegenteil.

Und bei Bitwarten kannst du natürlich auch noch diese ... Wie heißt das denn nochmal? Diese temporären Passwörter. Ja.

Die kannst du jetzt auch so geben. Kostet aber Geld, ne? Zehn Dollar, glaube ich, im Jahr. Die Geschichte.

Das weiß ich. Das kann ich dir nicht sagen. Also wenn du dich bei Paypal anmeldest, die Zwei-Faktor-Geschichte da, ne? Ja.

Wo du so einen Code, das kannst du ja entweder generieren lassen mit Authenticator und wie die ganzen Apps heißen. Du kannst dir aber auch eine SMS zuschicken lassen. Sehr sicher. Oder du kannst halt auch das direkt bei Bitwarten generieren lassen.

Okay. Das würde dich dann zehn Dollar im Jahr kosten. Was auch okay ist. Naja, gut, aber ich habe eh diesen 2FA ...

Ja, aber da musst du nicht da reingehen, den nicht kopieren, sondern den holt sich Bitwarten automatisch. Darum geht es ja. Ja, okay. Genau, das ist schon ein großer Unterschied, eine Erleichterung.

Mir geht das auf dem Handy nämlich auf die Eier. Wenn ich bei Paypal dann diesen ... Da muss ich die Paypal-App wieder minimieren. Da muss ich mir die Authenticator-App suchen, aufmachen, dann kopieren, wieder zu ...

Ja, sich einlocken, ja, ja. So, das ist schon in Ordnung. Zehn Dollar, was sind das? Ja, ja, Sicherheit macht Arbeit.

Genau. Ja, nee, ich habe One-Passwort. Ich war damit, ja, gut, kostet halt, glaube ich, drei Euro im Monat. Kann ich dir nicht sagen.

Ich habe bloß geschaut gehabt, weil ich dann halt auch vom Rechner darauf zugreifen wollte und vom Smartphone. Also, das muss ja irgendwie gesynkt werden. Ja. Und, ja, es ist nicht begrenzt auf ...

Zumindest glaube ich nicht, dass das auf irgendeine Anzahl von Geräten begrenzt ist. Ich kann es dir gar nicht immer so richtig sagen. Kannst du sogar selber hosten. Kannst du sogar selber hosten, stimmt, ja.

Aber wie gesagt, ich nehme das ja halt jetzt um. Nee, macht ja auch Sinn. Ich kann das auch jedem. Ich habe meinen Freundeskreis versucht, auch davon zu überzeugen, aber das sind alles Fischköpfe.

Und die Büro ist an euch. Nee, ist aber so, ach, die Faulheit siegt bei den Leuten. Aber ja, ich bin da auch, ich bin auch von einem Passwortmanager überzeugt. Und macht doch Sinn, weil wenn du einmal gehackt wirst, hat der nur ein Account und nicht direkt alle.

Ja. So, das ist halt das Ding. Und ich habe mir halt auch mal gesagt, du brauchst ja halt auch irgendwo, oder solltest ja halt irgendwelche Passwörter haben, die sicher sind. Und man merkt halt schnell, wenn ich halt immer in letzter Zeit so lese, welche doch große Unternehmen gehackt werden, auf welche Art und Weise halt auch immer.

Und dass dann halt letztendlich halt auch Passwörter, Zugangsdaten irgendwo im Netz drin herumspirrennt. Und es geht ja auch nicht nur ums Hacken. Es geht ja auch, es geht ja noch darum, wie oft die Leute ihre Zugänge vergessen. Und was ja daran liegt, dass du kannst ja, also erstmal sollte man ja eh nicht ein Passwort für alles benutzen.

Aber das Problem geht ja sowieso manchmal nicht, weil jede Seite andere Anforderungen an ein Passwort hat. Es gibt Leute, die schreiben völlig unterschiedliche Konstellationen vor. Manche wollen noch ein Sonderzeichen, manche nicht. Oder manche wollen, dass du mit einem Buchstaben anfängst, manche mit einer Zahl.

Und so hast du ja dann doch wieder verschiedene Passwörter. Und die Leute kommen irgendwann durcheinander und vergessen es. Allein meine Frau fragt die mal irgendwie nach einem Passwort. Keine Ahnung.

Die macht das alles über ihre Cookies und so. Wenn die die mal löscht, dann hängt die wieder da. Aber nicht nur sie, so viele Menschen, die diese Passworteinstellung hat. Ja, es ist bequem.

Aber die hängen ganz oft irgendwann, wenn die mal neu aufsetzen müssen, hängen die da. Oh, keine Ahnung. Und wenn du dann auch noch nicht mal mehr den Zugriff auf deine E-Mail-Adresse hast, dann bist du verloren. Kenne ich.

Ja, und dann hast du dich ausgeschlossen. Habe ich bei mir im Bekanntenkreis mit jemandem, wo es ein Problem beim Rechner gab. Und ich habe gesagt, das Einzige, was wir jetzt machen können, weil ich habe viel ausprobiert. Ich habe gesagt, das Einzige, was wir machen können, ist einfach mal den Rechner komplett tot machen und neu aufsetzen.

Und dann habe ich gesagt, dann sind aber halt auch alle deine Passwörter weg, weil die halt auch über den Browser, über die Browser-Cookies gespeichert sind. Ja. Ich sage, weißt du denn deine Passwörter? Nö.

Ich verstehe das auch nicht. Was ist jetzt, wenn der Rechner abkackt? Ja, dann weiß ich die Passwörter nicht mehr. Ich sage, na gut, okay, das kannst du dann aber auch nicht sein.

Das ist Bequemlichkeit, aber das mache ich halt auch nicht. Ja, aber das ist genauso, wie wenn du dein Passwort vergessen würdest für deine Bankkarte und könntest nie wieder an dein Geld kommen oder so. Ja, das ist halt so. Ich verstehe das nicht, wie man so faul sein kann.

Also entweder mach es oldschool-mäßig, hol dir ein Blatt Papier und schreib es auf. Und die moderne Lösung ist halt ein Passwort-Manager. Und ich, keine Ahnung, die Leute sollten es, oder? Oder es gibt noch, das ist das, womit ich mich mal beschäftigen wollte, diesen verdammte Axt.

Ich werde das jetzt nicht auf die Schrift gehen. Es gibt einen Stick. Es gibt so einen Stick. Ja, ach so, ja, aber das ist ja auch keine Lösung.

Weil, da musst du den Stick ja bei dir haben. Ja, ja, ja, ja. Ja, das, hallo? Ja.

Die Leute, die es noch nicht mal schaffen, ihre Passwörter zu merken. Ja, ich weiß, ich weiß, ich weiß. Das bringt ja nichts. Oh Mann, das wäre ich jetzt bestimmt nicht.

Weil, wo so ein Master-Schlüssel drauf ist, ne? Ja, ja. Wo du den, also wie ein USB-Stick. Ähnlich wie bei den Bitcoin-Wallets und so, wo du dann den Schlüssel...

Ja, ja, ja, ich glaube, da steckt so ein ähnliches System dahin, ne? Und, ähm, den wollte ich mir schon immer mal kaufen. Ähm, also bei Google nennt sich das Ding Titan Security Key. Ähm, und da ist halt bei...

Ja, aber das ist eine Nerd-Lösung. Das ist nicht für den Normalverbraucher. Naja, aber ich sag's mal so. Wenn du, naja, ja, ja und ja.

Ich weiß, worauf du hinaus willst. Du willst es dem so einfach wie Milchmann, dann müsst du theoretisch... Ja, aber genau das funktioniert doch bei den Leuten nicht. Die sind so unzuverlässig und so faul.

Die hätten, die hätten von, äh, von Sehnfällen hätten die neunmal diesen Stick nicht dabei. Hundertprozentig. Naja, du musst den ja halt auch nicht zwingend mit dir rumschleppen. Oder wenn du wirklich sagst, zu Hause an deinem Rechner hast du jetzt diesen Stick.

Und immer wenn es um Passwörter geht, kannst du die über diesen Stick generieren lassen und abspeilen. Ja, aber die, guck mal, die meisten... Du meinst, die sind auch zu faul. Nee, dieser, dieser, dieser klassische Typ Mensch, der dieses Problem überhaupt hat, das sind ja meistens Leute, die haben sowieso nicht sehr viel mit dem PC zu tun.

Das sind meistens so Handynutzer. So, und die sind ja dann mobil unterwegs und nicht an einem Computer. Das, ja, stimmt. Also, ich muss nur in meinem Freundeskreis jetzt gucken.

Die wenigsten haben überhaupt noch einen stationären PC. Wenn sie überhaupt noch einen PC haben, ist es ein Laptop. Ich bin oldschool, ich weiß. Nee, ich hab ja auch einen Desktop-PC.

Aber das ist, seit dem Smartphone, seitdem sich das Smartphone zu einem Computer entwickelt hat, haben halt die wenigsten überhaupt noch einen. Also, viele haben halt noch so einen alten Schinken an einem Laptop und viele kaufen sich halt keinen neuen mehr, weil die ja auch nicht mehr den Bedarf sehen. Oder viele haben vielleicht noch aus ihrem Job noch einen Laptop und brauchen dann sowieso kein Privat mehr. Das bisschen, was sie ab und zu noch am Laptop machen müssen, machen sie dann einfach über einen Arbeits-PC.

Also, das ist ja halt immer der Punkt, was machst du am Rechner. Ich meine, wenn ich Candy Crush spielen will und ab und zu mal Mails abrufen, in sozialen Netzwerken unterwegs bin, ab und zu mal irgendwie Neuigkeiten über den Prozess lesen muss. Ja, das kann ich alles über das Handy mittlerweile. Ja, das kann ich alles über das Smartphone machen, das ist kein Problem.

Oder Tablet. Aber schau dir jetzt mal uns an, wenn wir anfangen würden, die Audio-Bearbeitung bei dir oder bei mir jetzt halt auch Video bearbeiten. Ich hab gestern ein Video geschmelt. Ja, Audio geht ja noch.

Video wäre ein bisschen tricky. Ja, aber... Wobei Video ja auch mittlerweile geht mit dem Tablet. Ehrlich, möchtest du das am Smartphone machen?

Nee, Smartphone nicht Tablet. Das ist ein Tablet-Ding. Oder Tablet, ja. Ja, okay, dann geht's ja noch.

Nee, du musst jetzt immer von dir ausgehen. Du gehst jetzt von dir aus, dass du ein iPad hast. Das ist ja eine völlig andere Ansage, weil das ja so ein Power-Gerät ist. Nimm dir mal einen normalen Androiden oder irgendwas anderes.

Was weiß ich ja von Microsoft hier, dieses so Face, die ich zum Beispiel habe, das ist ja halt auch ein Tablet. Da möchte ich das auch nicht drauf machen, weil es einfach die Kraft nicht dazu hat. Du könntest das jetzt zwar bedienen, von der Bedienung her ist das wesentlich einfacher als mit dem Smartphone. Das stimmt.

Aber jetzt von, nee, nee, nee. Also, klammere mal das iPad ganz schön aus mit seinem M3, der da drin ist oder sowas. Das ist, das kannst du nicht machen. Ja, aber da reden wir jetzt schon wieder von einer anderen Person.

Also, ich rede jetzt von einem ganz normalen Menschen, der arbeiten geht, kommt nach Hause und guckt Netflix. Das ist so sein Leben, ja. Und hat ein Handy und mit dem Handy macht derjenige alles. Und das sind, glaube ich, 90 Prozent aller Menschen, die machen mittlerweile alles ausschließlich mit dem Handy und maximal noch mit einem Tablet, weil sie es ein bisschen größer haben wollen.

Und ich rede ja auch nicht von Leuten, die jetzt einen Videoschnitt machen oder so, sondern von ganz normalen Leuten, die ab und zu ihr Candy Crush vielleicht mal in Groß spielen wollen. So, und das ist, das ist der normale Typ Mensch. Damit, und da wird der Markt ja auch mit angesprochen. Wir sind ja schon, wir sind ja Freaks.

Ja, wir sind schon die Ausnahme. Wir sind Freaks, das ist, wir sind nicht die Normalen. Ja, mir kommt es halt immer nicht so vor. Aber, aber pass auf, ich habe noch, ich habe noch, ich habe noch ein Quiz für dich.

Warte, warte, warte, ich muss noch eins noch sagen, den anderen, was ich vorhin gesucht habe, den anderen Schlüssel, der sehr bekannt ist, ist der UBK. Aha. Ich weiß nicht, ob das, also die, die zwei Sachen gibt es halt für Datensicherheit. Ich wollte noch eins, bevor du jetzt einfach mal denkst, du darfst, du darfst gleich loslegen.

Ich wollte bloß noch eins sagen, ich habe halt, seitdem ich diesen Passwortmanager habe, habe ich jetzt eins festgestellt, was mich unheimlich gestört. Ich habe in diesem Passwortmanager natürlich ausgewählt, ein möglichst sicheres Passwort. Das heißt, das kannst du bei dir bei One Passwort sicherlich auch machen, dass du dann halt einstellst, aus welchen Punkten soll dieses Passwort bestehen? Sollen da nur Buchstaben drin sein?

Sollen da Buchstaben und Zahlen drin sein? Sollen da Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen drin sein? Sollen die Buchstaben groß und klein geschrieben werden? Und vor allen Dingen, wie viele, aus wie vielen Zeichen soll das Passwort generiert werden?

Und so weiter und so weiter. Und da habe ich bei mir das Maximum genommen, also ich habe, nimm alles, was zur Verfügung steht und nimm die maximale Zeichenlänge. Das sind jetzt schwindelig 150 Zeichen, 130 Zeichen. Redest du jetzt von dem Masterpasswort?

Nee, von der Passwortlänge, die du erstellen kannst. Ja, okay. So, ich glaube, das sind glaube ich. Ja, aber damit wirst du wahrscheinlich auf vielen Seiten Probleme bekommen, oder?

Genau. Da sagt er nämlich zu dir, das Passwort ist zu lang, kann nicht angenommen werden. Wo ich mir sage, habt ihr denn nur eine Macke? Jetzt will man sich selbst absichern, will ein ordentliches, langes Passwort nehmen und dann sagt der Dienst zu dir, nee, dein Passwort ist zu lang.

Das ist in Anführungsstrichen zu sicher. Wie kann denn das sein? Ja, ich kann dir sagen, warum das so ist. Ja, ist irgendein technischer...

Nein, ganz einfach, da sind wir wieder beim normalen Typ Mensch. Die gehen ja davon aus, dass die aller, allermeisten Menschen keinen Passwortmanager benutzen, sondern sich die Kacke merken müssen. Und umso mehr Zeichen sie zulassen, umso länger werden die Passwörter, umso länger die Passwörter werden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Leute sich selber aussperren. Das ist richtig, aber ob die Zeichenbegrenzung das Maximale nimmt, nehme ich 150 Passwörter und Zeichen, oder ob ich nur 100 Zeichen nehmen kann, die 100 Zeichen, die kann sich auch kein Mensch merken.

Aber 100 Zeichen ist aber auch schon viel, also das ist nicht der Standard auf den meisten Seiten. Die meisten Seiten hast du, glaube ich, 10 bis 15 oder so, oder 8 bis 15, dann ist Ende. Ja, aber das ist die Einstellung von den allermeisten Webseiten. Deswegen, also ich habe bei mir, ich habe bei mir, glaube ich, 12 Zeichen.

Reicht mir auch, die ich generieren lasse. Die, na, ich lasse immer volle Lotte generieren. Ja, ist in Ordnung, das kannst du ja auch machen, aber 12, 12, aber 12, das knackt auch keiner, wenn das eine völlige Mischung aus Buchstaben, Groß, Klein, Zahlen und Sonderzeichen ist. Sonderzeichen, ja.

Es ist, ja, und ich bin jetzt kein Bundeskanzler, also erst mal, warum sollte man mich überhaupt hacken? Und ja, jetzt pass auf, aber wenn wir jetzt von den Kriminellen, die irgendwie Banking und so, dann sind aber auch 12, ein hartes Passwort aus 12 Zeichen ist auch schon extrem, fast unhackbar. Also mit einer Brutforce-Attacke, mit einem normalen Rechner kriegst du das nicht hin, da brauchst du schon Hochleistungsrechner. Ja, ich verstehe das schon.

Aber diese, wie gesagt, diese Begrenzung, dass man hier sagt, okay, 100 Zeichen sind okay, 150 Zeichen nehme ich nicht, da geht für mich der Sinn weg. Wenn die jetzt sagen, okay, 15 Zeichen sind okay. Eigentlich müsste man nur eine Mindestvorgabe einführen. Ja, ja, klar, aber nur eine Mindest- und keine Max-Einschränkung.

Das macht halt Sinn, aber ist halt so. Ja, was willst du machen? Guck mal, diese ganzen Sachen mit diesen Passwortvorgaben, das sind ja auch noch Sachen aus den letzten 20 Jahren. Das hat sich ja auch kaum weiterentwickelt.

Guck doch mal, wie schwer das überhaupt, so ein Passwortmanager, das kennen die wenigsten Leute überhaupt. Dieser Dienst tut sich sehr schwer zu etablieren, weil die Leute zu faul sind und gar keinen Bock darauf haben. Und wenn die dann noch hören, oh, und dann wollt ihr auch noch Geld dafür, dann sind die sowieso raus. Es gibt halt auch viele Leute, die sich schlicht einfach nicht damit beschäftigen.

Die dann sagen, okay, die es nicht wissen, sagen wir es mal so. Aber es gibt bestimmt Leute, die dann sagen, ja, ich gebe hier mein Passwort ein. Geil ist es ja immer noch auf dem Postage schreiben und unter die Tastatur kleben oder unten am Monitor dran. Das ist immer noch so richtig, richtig oldschool.

Aber die dann sagen, Passwortmanager? Nee, kenne ich gar nicht. Weiß ich gar nicht, was das ist. Ach so, sowas gibt es auch.

Mensch, hm. Da sind dann aber halt auch solche Menschen, was du vorhin gesagt hast, das ist wahrscheinlich das, was heutzutage die Normalität ist, die einfach sagen, ich will mich damit beschäftigen. Ich will halt den Dienstenanspruch nehmen. Ich weiß, da brauche ich ein Kundenkonto.

Da mache ich halt eine E-Mail-Adresse als Benutzername rein und ein Passwort irgendwie, was ich immer irgendwo habe. Und dann ist das für mich okay. Dienstenansicherheit, ja, ist dann auf so eine andere Linie. Aber ja, vielleicht sind wir zu paranoid oder zu, ich weiß nicht immer.

Du hast mal gesagt, wir sind zu schlau für diese Welt. So will ich das ja immer gar nicht sagen. Guck mal. Wir sind zu nerdig.

Da komme ich mir eigentlich auch gar nicht vor. Also ich bin gar nicht paranoid. Ich bin sogar im Gegenteil. Ich denke mir auch, also ich bin jetzt nicht der optimalste Mensch, den man hacken sollte.

Also bei mir gibt es ja nichts zu holen. Also keine Ahnung, gerade datentechnisch und so passe ich ja sowieso immer auf. Also wenn man, ich habe ja noch nicht mal mehr Facebook, aber als Beispiel, wenn man mein Instagram hacken würde, da findest du nichts. Viel Spaß, hol es dir.

So, ich habe einen Passwortmanager nicht, weil ich Angst habe, gehackt zu werden. Ich habe einen Passwortmanager einfach, weil ich einfach mir selber nicht vertraue. Ich will nicht selber in die Position kommen, wo ich mal wirklich einen Zugang vergesse. Ich habe da keinen Bock drauf.

Und ich bin auch ein Mensch, der jetzt auch tatsächlich in den letzten vier oder fünf Jahren zweimal seine E-Mail-Adresse geändert hat. Und somit kannst du dich halt ausschließen. Wenn dann die Kombi kommt aus neue E-Mail, im alten Account ist aber noch die alte E-Mail hinterlegt. Und dann hast du auch noch dein Passwort vergessen.

Dann kannst du dir ja noch nicht mal mit dem Passwort zurücksetzen, die E-Mails. Und dann hängst du da. Und genau, weil ich ja auch so ein Typ bin, der gerne mal rumprobiert und hier mal da. Die meisten Menschen haben eine E-Mail-Adresse und das schon seit den letzten 15 Jahren die gleiche.

Und werden wahrscheinlich die nächsten 15 Jahre auch noch die gleiche E-Mail-Adresse haben. Ich gehöre aber zu den experimentellen Menschen, wie du ja auch gerne mal Sachen ausprobierst. Vielleicht jetzt nicht bei E-Mails, aber bei anderen Dingen. Soll ich dir mal sagen, wie viele E-Mail-Adressen ich jetzt alleine hier bei mir im Outlook habe?

Ich zähle mal schnell durch. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 18. Ja, du bist ja nicht normal. Das sind 18 E-Mail-Adressen, die ich in meinem normalen Outlook drin habe, mit denen ich täglich arbeite.

Aber stimmt denn mit dir nicht? Alle anderen sind noch zusätzlich, die ich hier nicht abrufe. Das sind wahrscheinlich noch mal so 20. Andi, lassen wir mal so stehen.

Willkommen jetzt zu meinem Quiz. Sag mir doch ruhig. Willkommen jetzt zu meinem Quiz. Ja, genau.

Entschuldigung, da hatte ich dich ja vorhin abgewirkt. Willkommen zum Quiz. Willkommen bei Wer wird Billionär? Mein Name ist Günter Lauch.

Gesundheit. Genau. Ich habe mir mal gedacht, wir schauen mal, ob du die ein oder andere Sache weißt. Und zwar geht es darum, ich nenne dir jetzt ein Produkt und du sagst mir, aus welchem Jahr das kommt.

Tag und Monat wären natürlich perfekt, aber so krank schätze ich dich jetzt nicht an, dass du das weißt. Einfach nur so ein bisschen aus Spaß. So vier Fragen habe ich. Und zwar Frage 1.

Also hatte ich erwähnt, dass ich gerade Eierlöcke getrunken habe. Oh Mann. Wir reden vom Windows-Betriebssystem 1. 0.

Windows 1, ja. Wann kam Windows 1 raus? In welchem Jahr? Pass auf, ich schlage einen anderen Weg ein.

Ich habe 89 war die Wende, 90 habe ich meinen ersten Computer bekommen. Darauf hatte ich MS-DOS und bin dann oft gewechselt auf Windows 3. Also 85. Das ist richtig.

Ja. Nicht googeln, ne? Nee, nee, nee. Das würdest du hören.

Dann würdest du das hier hören. 20. November 1985 kam Windows 1 auf den Markt und hat gekostet. Was denkst du?

Inflationsbereinigt, ne? Du musst jetzt, also nicht Inflation, die Zahl, die ich jetzt nenne, ist nicht inflationsbereinigt, aber du musst natürlich umdenken. Früher war ja ... Warte, wir hatten noch D-Mark.

Nee, es war ja Amerika. Wir reden jetzt von US-Dollar. Wir reden von US-Dollar. Aber denk dran, damals war ja das Geld mehr wert als heute.

Naja, aber ich hätte doch schon so mit bestimmt 250 Dollar gerechnet. Also ich hätte echt gedacht, dass das schon teuer war. Ist das deine Antwort? Ja, 250, sag ich mal.

Nee, tatsächlich 99 Dollar. Okay. Das ist sehr günstig. Aber ich weiß gar nicht, inflationsbereinigt werden das bestimmt 400, 500 Euro sein, oder?

Weiß ich nicht. Naja, das war eine andere Zeit. Kann man so einen Rechner? Inflationsbereinigung, Rechner.

Im Internet gibt es doch alles. Das gibt es bestimmt. Inflations- und Kaufkraftrechnen. Preis beginnt ...

Kann ich jetzt ... 99 ... Machen wir mal Euro. Die Euro geht 99 noch nicht.

Zeitraum von ... Achso, doch. ... 85 bis 2024.

Aber das müsste man irgendwie zu berechnen geben. Naja, gut, das ist halt immer so ein bisschen tricky. Keine Ahnung, ich raff den Rechner nicht. Egal.

Okay, zweite Frage. Okay. Windows 7. In welchem Jahr kann Windows 7 auf dem Markt?

Warte jetzt, muss ich mich umdrehen. Ich habe meinen Laptop mir geholt 2007. Auf den hatte ich, glaube ich, noch XP drauf. Also, 2010?

Oder kam da noch mehr dazwischen? Knapp. 2009. 2009.

Okay. 2009. 22. Oktober 2009.

Und wurde eingestellt, also die letzten Sicherheitsupdates gab es dann im Januar 2020. Ja, die offiziellen, weil du hast ja noch diesen LTS ... Das schönste Windows, was ich hier hatte, meiner Meinung nach. Ja, Windows 7.

Ich bin auch immer gesprungen von Version zu Version. Ich hatte auch kein Windows 8 zum Beispiel. Ich bin von Windows 7 gleich auf Windows 10 gesprungen. Ja, ich auch.

Ähm ... So, dann noch ... Warte ... Genau.

Der erste Apple-Computer. Der Apple 1. Oh! Wann ist der rausgekommen?

Und du kannst einen Sonderpunkt machen, in dem du den Verkaufspreis schätzt. Nee, also das ... Da bin ich schon ... Ich dächte aber, Apple haben die jetzt nicht irgendwie ein Jubiläum gehabt?

Von den einzigen Macs? Die kam ... Boah, warte, jetzt muss ich noch mal grübeln. Weil die gab es ja schon vor den ...

Vor den regulären PC-Dosen. Ja. So von meinem zeitlichen Abgang. Wie gesagt, 99 habe ich meinen ersten Rechner gehabt, das 2286er.

Ich halte den auch ein bisschen weiter auf dem drüber. Jetzt auch um die 85 so in der Ecke. Vielleicht sogar noch ein bisschen ... Vielleicht sogar noch ein bisschen eher.

Was sagst du? Ich sag mal 85. Tatsächlich schon 1976. Boah.

Ja. Und den gab es ... Der wurde auch nur ein Jahr produziert. 1977 war schon wieder Ende.

Aber danach ging es doch weiter, oder? Ja, natürlich. Das war der erste. Apple I.

Ja. Haben die dann Pause gemacht oder haben die dann mit dem nächsten Modell weitergeguckt? Mit dem nächsten Modell. Also die haben weitergeguckt.

Was schätzt du? Verkaufspreis? Naja, das ist dann wieder blöd. Das ist dann wieder blöd.

800 Dollar. Ja, 666 und 66 Cent. Was aber früher zu der Zeit viel Geld war, ne? Viel Geld.

Das ist keine Ahnung. Nur mal geschätzt, was heute wahrscheinlich, wie wenn das 6. 000 Dollar wären oder so. Zehnfache, keine Ahnung.

Wie ein Auto. Ja. Und hatte 4 KB Arbeitsspeicher bis 48 KB. Also war erweiterbar.

Hat hausmäßig 4 KB gehabt und war erweiterbar bis 48 KB ran. Also das erinnert mich immer daran, also unsere ersten Rechner, was ich vorhin gesagt habe, wie gesagt, 89 war die Wende nur 90. 90 hatte ich glaube ich meinen ersten PC gehabt. Damals, ich glaube das war noch ein 286er.

Der hatte ja eine gigantische Festplatte drin von 20 Megabyte. Das war damals eine Hausnummer, wo dir die Leute gesagt haben, kriegst du nie voll. Und diese 20 Megabyte haben wir sogar noch partitioniert, dass du zwei Festplatten drin hattest. Also zwei Festplattenstückchen.

Wahnsinn. Das sind Sachen, da kannst du, das kann sich heutzutage keiner mehr vorstellen. Nee. 20 Megabyte.

Herrlich. Boah. So. So, eine hast du noch.

Eine habe ich noch. Mhm. Wann? Das ist, das könnte, also machbar.

Also ich wüsste es tatsächlich auch ohne, dass ich gelesen habe. Mhm. Wann kam das erste iPhone raus? Boah, das ist ja noch unfairer.

Aber machbar, weil das ja noch nicht so lange her ist. Also ich wüsste es, aber auch weil ich schon so oft gelesen habe. Naja, ich sag mal so, wenn wir jetzt sagen, das aktuelle ist das iPhone 15 und wenn du sagst, jedes Jahr kommt eins raus, wäre das ja vor 15 Jahren. Aber das haut nicht hin, weil das ist ein bisschen älter.

So. Genau, deswegen bringt, was du gerade gesagt hast, bringt dir halt nichts. Ja, doch grob, doch grob. Also, wie gesagt, da wäre es ja 2000, wenn wir nur 15 Jahre wegrechnen, hätten wir 2009.

Mhm. Und das kam aber schon, also, ich weiß, dass das damals dieses Riesending war. Es ist deswegen, man kann, also, auch wenn man mit Apple nichts zu tun hat, es war halt das erste Smartphone. Und deswegen ist es schon ein sehr, sehr wichtiges und bekanntes Datum, also das Jahr, weil Apple hat ja das allererste Smartphone, so wie wir es kennen, rausgebracht.

Das stimmt nicht, das war Microsoft. Die Markt, so dass es auf dem Markt etabliert ist, das hat nur Apple geschafft. Es geht ja nicht darum, wer es technisch zuerst hatte, sondern wer es halt rausgebracht hat und es auch auf dem Markt dann angenommen worden ist. Darum geht es ja letztendlich.

Weil Microsoft, die waren zu doof. Also, ich hätte jetzt gesagt, 5, 5, nee, das war schon eher, das war eher als 2005. 2003. So, jetzt sage ich 2003, es war bestimmt eher.

Da bist du in die falsche Richtung abgebogen, war 2007. Echt? Ich hätte gedacht, das war vielleicht noch ein bisschen eher. Nee, war 2007, tatsächlich.

Da war ich 17 Jahre alt. Und ich weiß noch, ich hatte bis davor immer so alte Schinken halt, so Nokias. Und Sony Ericsson war damals auch noch sehr stark bei der Jugend. Oh ja, P907.

So MP3-Handys, wo du so MP3s raufladen konntest. Ja. Ja genau, so eine Art Walkman. Die hießen teilweise sogar auch.

Sony Ericsson, bla bla Walkman. Walkman, ja, Sony Walkman hießen die, ja. Genau, und Alcatel war damals groß. Ja.

Und 2007 kam dann das erste iPhone raus, was uns aber auch, also ich war 17 Jahre alt, das hat mir nichts gebracht, weil das war dermaßen teuer und unerreichbar für mich damals. Und dann kam mir langsam Samsung auf den Markt und ich glaube, ich bin dann eingestiegen irgendwann beim Samsung Galaxy S2 oder 3. Die waren ja sowieso, die haben ja teilweise nur die Hälfte gekostet von einem iPhone. Also Samsung Galaxy war ja damals das, was dann später mal Dings war.

Wie heißt, wie heißen sie noch, die verboten worden sind? Die Google-Dienste wurden noch verboten. Wie heißt nochmal der Anbieter? Hilf mal.

Mit H, glaube ich. War es Huawei? Huawei, genau. Huawei, ja.

Also Apple kam mir raus, dann kam Samsung so als große Konkurrenz. Und die waren damals auch recht günstig. Mittlerweile ist Samsung ja schon lange nicht mehr günstig. Nee, nee, nee.

Und die sind ja mit den Flaggschäfen auf einer Größe mit Apple. Vom Preis her, ja. Genau, und dann kam mir damals Huawei. Und Huawei war ja eine lange, lange Zeit.

Preisleistung unschlagbar, auch in Deutschland. Ja, die Schaumi dann später. Genau, und ja, ich glaube, ich hatte mein erstes iPhone erst. Ich glaube, ich habe erst das iPhone 4 oder so, 3 oder 4.

Ja, eine kleine Reise in die Vergangenheit. Und noch kurz, das iPhone, das erste iPhone hatte eine Auflösung von 480 mal 320 Pixel. Hatte 163 ppi. Die Hauptkamera, 2 Megapixel.

Lief iPhone OS 1. 0 drauf. Jetzt kommt ja bald 18. Und gibt es noch, hatte 128 Megabyte RAM.

Ja, und das hat damals alles gereicht. Ja, das hat damals alles gereicht. Genau, das war die Zerreise in die Vergangenheit. Und so, diesmal kannst du nicht sagen, ich habe mich nicht vorbereitet.

Nein, um Gottes Willen. Also, sehr schön gemacht. Mein Kanonenpulver ist verschossen für heute. Nee, ich kann mich dann bloß noch an so eine Story erinnern.

Jetzt weiß ich natürlich nicht, ob das wahr ist. Aber es wird ja halt immer erzählt, dass ja, also wie gesagt, Microsoft hatte ja vor vielen, vielen, vielen Jahren so ein Smartphone in Anführungsstrichen rausgebracht. Bloß Microsoft war ja damals so bekloppt, wie heutzutage teilweise ja auch noch, dass die das Produkt fertiggestellt haben, haben den auf den Markt geworfen und haben den Kunden nicht gesagt, was sie damit machen sollten. Und da sind die ganz sang- und klanglos krachen gegangen mit den Dingen.

Das wollte keiner haben. Es wurde dann, die Produktion wurde eingestellt. Ich weiß gar nicht, ob das überhaupt zehn Leute gekauft haben. Und da hat Microsoft von diesem ganzen Smartphone-Markt ja erstmal einen ganz großen Abstand genommen.

Und dann gab es ja die Geschichte, wo dann Steve Jobs so mit Apple ein bisschen, naja, nicht so ganz großen Erfolg hatte. Und sich dann von, jetzt muss ich gerade mal überlegen, wie heißt der Chef von Microsoft? Bill Gates. Genau, von Bill Gates sich einen Kredit geholt hat.

Und als Bill Gates gefragt hat, ja, was willst du denn mit dem Geld machen, hat dann Steve Jobs gesagt, ich will ein Smartphone aus dem Telefon produzieren. Und da hat dann Bill Gates gesagt, okay, du kriegst die Kohle, du wirst mit diesem Smartphone eh nichts anfangen können, weil das die Leute nicht kaufen. Weil halt Bill Gates das so aus eigener Erfahrung hatte und was daraus geworden ist, das wissen wir ja. Also Steve Jobs, der hatte ja damit riesen Erfolg gehabt.

Und dann ging das ja Schlag auf Schlag mit den iPhone und halt auch mit den anderen Herstellern. Und Microsoft waren halt die einzigen, die dann immer gesagt haben, ist eine Eintagsfliege. Das ist so, also wie mit dem Internet, weißt du, Internet lebt sowieso nicht lange, ist bald wieder vorbei. Weil so ungefähr war damals die Einstellung, bei Bill Gates mit der Geschichte des Smartphones und dann sind die ja erst viel, viel zu spät in diesen kompletten Markt eingestiegen und ja.

Microsoft hat sowieso mehr als einmal schon in der Vergangenheit falsche Entscheidungen getroffen und den falschen Riecher gehabt. Also Microsoft ist eigentlich schon die letzten, gefühlt die letzten 10, 15 Jahre unrelevant. Also diese haben natürlich noch eine Relevanz mit ihrem Betriebssystem, klar. Sind auch da betriebssystemmäßig immer noch die Nummer eins, ja.

Das sind aber immer noch die Lorbeeren, die sie halt noch von haben. Diese mitziehen. Diese mitziehen. Aber innovationstechnisch kommt da schon lange nichts mehr.

Nichts mehr. Gar nichts mehr. Und die haben, und das ist natürlich, also eigentlich kann man das ja nur erklären, die haben einfach nur Idioten anscheinend da. Also die haben keine Leute, die Neues entwickeln und das neue große Ding rausbringen können.

Die machen halt das weiter, was sie schon in den letzten 15 Jahren machen. Da kommt aber nichts Neues mehr. Die haben auch keine Ambitionen in diesem Bereich irgendwas zu machen, weil wie gesagt, die haben halt ihr Cloud-System, ja. Also alles, was in Richtung Asia geht und Online-Dienste, Microsoft Teams und sowas alles.

Da buddern die jetzt ein bisschen Gehirnschmalz rein, weil letztendlich hardware-technisch ist da gar nichts mehr. Also wie gesagt, diese, schau dir mal, die ganze Geschichte von den Windows-Phones, die habe ich ja nun so ein bisschen miterlebt, wo Microsoft sich dann hingestellt hat und hat gesagt, bei jeder Generation von Telefonen, die die neu rausgebracht haben, waren die nicht halt kompatibel zu diesen Vorgängermodellen, was die Software angelangt hat. Das heißt, jeder, oder andersrum, die Software, die für die Smartphones entwickelt wurde, konnte nicht auf die alten Smartphones geupdatet werden, sondern du musstest dir immer neue Hotware dazu kaufen. Dann hast du dir so ein Gerät gekauft, so zwei Jahre später, hat Microsoft gesagt, wir bringen jetzt ein neues Betriebssystem raus.

Ach, lieber Kunde übrigens, schmeiß mal dein altes Smartphone weg, du musst dir ein neues Smartphone kaufen, weil dein altes Smartphone mit diesem aktuellen Betriebssystem nicht funktioniert. Und das haben die dreimal gemacht, dreimal in kurzer Zeit hintereinander. Und da muss ich sagen, aus Kundensicht ist das doch völlig verständlich, dass dann die Leute gesagt haben, ey Leute, wisst ihr was, ihr könnt mich mal ganz schön an der Nase kratzen, wenn ihr alle zwei Jahre ein neues Betriebssystem rausbringt und ich muss immer mein Smartphone wegschmeißen, dann Halleluja, dann macht euch mal lieber auf dem Acker. Definitiv.

Dann haben sie bei den letzten Wechsel von Windows 4 und 8 auf Windows 10 Mobile, wo sie halt hoch und heilig versprochen haben, es werden alle Windows 4 und 8 Hardware-Modelle mitgenommen, die sind dann Windows 10 Mobile kompatibel, waren sie halt auch. Und dann hat sich plötzlich, also in der Theorie, wir haben es ja alles getestet, und dann hat sich auch Microsoft hingestellt und hat gesagt, na nee, wir nehmen doch nicht alle Modelle mit, sondern bloß ein paar ausgesucht. Und dann war der Zug halt auch wirklich abgefahren. Nebenbei noch die ganze Geschichte mit den App Store, was die nie in die Reihe bekommen haben.

Aber sie waren auf einem guten Weg. In der Zeit war halt auch bei Windows Phone in der Abteilung ein Mensch, der das richtig vorangetrieben hat. Das sind ja so eine Geschichten. Ich glaube, es weiß ja halt keiner, dass es, ich glaube, 25 verschiedene Hersteller von Windows Phones gab.

Das war der absolute Hammer. Das weiß keiner. Also die meisten, die kennen vielleicht noch Nokia, die das gemacht haben. Also das war ja die große Nokia-Serie, die dann für Windows produziert, also für Microsoft produziert haben.

Wie soll man das auch wissen, wenn sie ja kaum Kunden hatten? Ja. Aber die haben das halt angeleiert. Es war halt ein ganz fähiger Mensch da, der hat gesagt, pass auf, liebe Unternehmen, liebe Hardware-Unternehmen, ich hole euch jetzt ins Boot, ihr produziert Windows Phones.

Und das ging alles so langsam los. Die Maschine kam ins Rollen. Und dann plötzlich hieß es, das geht ja noch nicht von heute auf morgen. Das ist halt beim Marketing nur mal so und bei der Hardware-Herstellung auch.

Und dann plötzlich hat jemand bei der Microsoft-Führungsebene gesagt, hör mal zu, lieber Junge, dich cancel mal jetzt weg. Da kommt halt ein neuer Mensch hin. Und der Neue hat gesagt, Schluss, stopp. Es werden keine Hardware-Anbieter mehr unterstützt.

Und dann ist das Ganze alles mit einschlagend Bach runtergegangen. Also alles, was der eine über zwei, drei Jahre aufgebaut hatte, hat der andere, der Nachfolger, innerhalb von kürzester Zeit, von ein paar Wochen, alles dek-rationalisiert. Ja, aber das Ding ist halt, am Geld hat es ja nicht gelegen. Also das ist ja ein unheimlich großes Unternehmen.

Und das ist schon mal, aber das zeigt doch mal wieder, dass Geld nicht alles ist am Ende des Tages. Du brauchst die richtigen Leute dafür. Richtig. Du brauchst mit Herzblut Leute, die dabei sind.

Also ich habe, das kann ich auch noch mal kurz einwerfen. Ich meine, mein allererstes Smartphone mit Windows-Betriebssystem war das HTC HD2. Ich weiß nicht, wann das rausgekommen ist. Kann ich auch so gut nicht mehr sagen.

Das war auf jeden Fall das Jahr. Oder stimmt nicht, ein Jahr später war das, glaube ich. Bin ich nach Frankfurt, habe ich eine Einladung bekommen. Frankfurt auf die, was ist das?

Die IAA? Nee, nicht die IAA. Hier sind die Computermesse dort. CeBIT?

Auf die CeBIT. Und war dort bei Microsoft. Und habe dort einen Menschen kennengelernt, der für Microsoft gearbeitet hat, der halt diese Smartphones vorgestellt hat. Und der hat einen Vortrag gehalten.

Und da habe ich gesagt, wenn dieser Mensch bei Microsoft etwas zu sagen hätte, wäre das Thema Microsoft und Smartphones hinfällig. Also hinfällig im positiven Sinne. Das heißt, der hätte das so vorangetrieben, weil der einfach von dieser Geschichte so überzeugt war und das so rübergebracht hat. Also der hätte ein Eskimo in Gütschrank verkaufen können.

Ohne Probleme. Das war ein Mensch, der echt hinter diesem Produkt stand, der das den Leuten auch richtig gut rüberbringen konnte. Aber leider war er wahrscheinlich ein zu kleines Rad in diesem ganzen System drin. Ansonsten hätte das wahrscheinlich einen anderen Verlauf genommen.

Also da muss man sagen, gut ab. Alle Achtung. Also so einen Menschen mit so einer Begeisterung hinter einem Produkt habe ich lange nicht mehr erlebt. Ja.

Und seitdem hat auch nie wieder. Leider. So. Aber wie gesagt, Innovationstechnik und sowas.

Microsoft müssen wir ja nicht drüber reden. Die hatten ja mal so ein... Microsoft Band hieß das damals. Also dieses smarte Armband mit allen möglichen Sachen.

Ein richtig geiles Ding mit unheimlich vielen Funktionen. Technisch auch okay. Hat auch eine Laufzeit von noch nicht mal 24 Stunden. Und nach kürzester Tragezeit ist das Armband kaputt gegangen.

Es gab es da noch eine Version 2 davon, die, glaube ich, gar nicht so richtig auf den Markt gekommen ist. Außer hat Microsoft eingestellt als Produkt. Und es gab halt noch viele, viele andere Sachen, die dann halt auch eingestellt wurden. Ja, wir sind ja mittlerweile auch an einem Punkt, wo die so oft Scheiße gebaut haben.

Selbst wenn sie jetzt wieder was rausbringen würden, müssten sie das eh unter einem anderen Namen machen. Ich würde es mir nicht mehr kaufen, nein. Also dieses Surface, was ich habe, ich kann es keinen empfehlen, weil, das habe ich, glaube ich, schon mal erzählt. Ich habe, glaube ich, mittlerweile das fünfte oder sechste Tauschgerät bei Microsoft die Geräte nicht repariert, sondern halt...

Ja, aber ich muss jetzt auch mal zum Surface, muss ich sagen, ich hatte mich auch mal eine Zeit lang darüber informiert, weil ich, ähm, ich war interessiert. Ja. Und die Dinger passen ja preis-leistungstechnisch überhaupt nicht. also, was die da für verlangen, das ist jenseits von gut und böse, finde ich, dass, weil es bleibt am Ende des Tages ja immer noch ein eingeschränkter kleiner Computer.

Und klar, das macht ja auch die Größe her. Du kriegst ja nicht dasselbe da rein wie in einem normalen Desktop-PC. Noch nicht mal dasselbe wie in einem Notebook. Da fehlt ja auch dann der Platz, keine Frage.

Aber wenn du, selbst wenn du dann das Teuerste holst, was ja immer noch, immer noch, also selbst das beste Surface, ja, mit allen größten Komponenten, hat ja immer trotzdem noch irgendwo seinen Endpunkt, ja, wo es einfach nicht drüber hinausgeht. Und dann bist du am Ende, keine Ahnung, bei 2. 000 Euro oder so. Oder verbessere mich, ich weiß es nicht mehr.

Aber auf jeden Fall teuer. Du musst jetzt halt bloß gucken, was für ein Surface. Also, es gibt ja das Surface-Book. Ja, aber selbst wenn wir jetzt über das aktuellste, das Flaggschiff, reden.

Ja, nee, ich meine, jetzt von den Typen her. Es gibt ja das Surface Pro, die Surface Pro-Serie. Das ist quasi ein Tablet mit angeklickter Tastatur. Ja.

Es gibt das Surface Laptop als Serie, was halt ein richtiger Laptop ist. Und es gibt das Surface Book als Serie, wo du quasi an das Tablet, eine Hardware-Tastatur, anklicken kannst, was dann letztendlich in ... Aber die sind ja alle durchgehend teuer, jeden Satz von gutem Bild. Ja, nee, klar.

Da brauchen wir nicht drüber zu reden. Der Preis ist eine Lachnummer. Also, eine absolute Lachnummer. Also, ich weiß zum Beispiel bei meinen Surface Pro, was ich habe, kostet die Tastatur alleine 130 Euro.

Und das ist so eine stinknormale 0815. Wobei, das finde ich halt immer schlimm. Guck mal, was Apple nimmt für sein Zubehör. Aber was hat denn Surface gekostet?

Jetzt schlägst du mich. Über ein Tausender, glaube ich. Ja, schau mal. Das ist ja ...

Das ist ... Du kriegst für ein Tausender auch ein Tablet. Äh, ein Notebook. Ja.

Was wahrscheinlich genauso gut ist. Ja. Ja, du musst halt sagen, das hat ... Oder besser.

Es hat eine relativ große ... Also, gute Auflösung. Es hat ein Touch-Display. Du hast ein Pen gleich mit dazubekommen.

Das hat ja halt auch alles funktioniert, ne? Also, das ... Ja, aber nur, wenn man mal überlegt jetzt, alleine, wenn man jetzt mal das aktuell ... Also, wenn man jetzt mal so ein Surface vergleicht, also so ein aktuelles Surface vergleicht mit einem aktuellen ...

Ähm ... Äh ... iPad. Du weißt ja selbst, was das für Tiere sind, die iPads.

Ja. Klar, die unterscheiden sich dann halt im Kernpunkt eigentlich dann nur vom Betriebssystem. Ähm, bei dem einen läuft dann halt ein Windows, bei dem anderen läuft dann halt iPadOS. Schon klar.

Ähm, da liegt dann der Unterschied. Aber das ist auch noch der einzige ... Das ist der einzige Nutzen, den dieses Surface ja sowieso von sich zieht. Ansonsten kriegst du ja von deinem Geld woanders überall mehr.

Ist ja letztendlich so. Ja. Ja. Nur, nur diese ...

Nur Windows. Du kostest ja eigentlich ein Surface nur, weil du halt ... Du willst ein mobiles Windows haben. Aber kannst ...

Du kannst ja natürlich auch einfach einen kleinen Laptop kaufen. Kannst du auch machen. Deswegen, also ich verstehe so ... Der Preis ist völlig absurd.

Der ist völlig absurd. Ja. Aber gut. Das war damals noch mal so.

Ja, ist auch immer noch so. Also so, also ich kenne, ich kenne jetzt keinen, den Surface hat. Und Marktanteil, Marktanteil werden die nicht viel haben, denke ich mal. So, und eigentlich schon wieder so ein Ding, wo ...

Also ich sage jetzt, das war jetzt keine Mega-Blamage, aber es war trotzdem kein, ähm, womit sie sich groß auf den Rücken klopfen können. Das war jetzt nicht der krasse. Ja. Die Blamage war damals das, was ich erlebt habe, nämlich, dass halt dieses Surface Pro 2, das war ja das, was ich habe, ähm, damals einhergekommen ist mit einem, mit einem Fehler, mit, das war ja, das war ja halt Fehlerproduktion, äh, mit dem sogenannten Akkuback.

Das heißt, wenn du, äh, im ausgestalteten Zustand hat es einen Akku verbraucht. Und das waren pro Tag, also pro 24 Stunden, äh, waren das, glaube ich, um die 3 bis 5 Prozent. Ja. Ja.

Und das heißt also, wenn du das Ding geladen hast, hast du das nach, ähm, nach 3, 4 Wochen wieder aufgemacht und wolltest das starten, äh, ging das nicht mehr, weil halt der Akku alle war. Und dann habe ich das Gerät eingeschickt und wollte halt ein neues haben und gesagt, das ging, ich glaube, insgesamt 6 Mal. Und dann hast du aber halt nicht dein Gerät eingeschickt und das wurde repariert, sondern du hast dein Gerät eingeschickt und hast du ein anderes Gerät zurückgeschickt bekommen, was generalüberholt war. In einem ähnlichen Zustand, wusste ich vorher nicht, musste ich dann hart damit leben.

Und der Witz bei der Geschichte war, auch das Gerät war kaputt. Und die anderen 5 Geräte, die ich bekommen habe, die waren auch kaputt. So, da hattest du mal den Akkuback drin, da war mal der Monitor kaputt, da gingen mal die Lautsprecher nicht. Bei einem, was ich bekommen habe, das konntest du gar nicht hochfahren, weil kein Betriebssystem drauf war.

Das hat am Anfang gleich Fehler gemacht. Und das waren von Microsoft, vom Original Microsoft Support general überholte Geräte, die wieder in den, in den Kunden, ähm, ja, als, äh, für die Kunden als Rückläufergeräte dann vorgesehen waren. Und das war Müll, das war Schrott. Und ich habe letztendlich, das letzte, was ich jetzt hier stehen habe, das habe ich auch nur behalten, weil das nicht ganz so kaputt war, wie die anderen, die ich hatte.

Aber ganz war es trotzdem nicht. Ja, das ist ja nicht die Lösung. Hier nochmal zur Vollständigkeit. Ich habe gerade gegoogelt, Marktanteil Surface.

Fakt ist, dass Surface-Geräte nie einen relevanten Marktanteil erreicht haben, sondern sich je nach Quelle um die drei Prozent bewegten. Demgegenüber weist Apple laut aktuellen Zahlen im dritten Quartal 23 mit 12,5 Millionen verkauften Geräten einen Marktanteil von 38,3 Prozent aus. Also drei gegenüber 38,3. Ja.

Schon Wahnsinn. Und dann bringt man trotzdem so, äh, so teure Geräte raus. Ich verstehe es nicht. Das ist, gerade weil, ähm, ein, ein richtiges Betriebssystem gewinnt ja immer, also wird ja immer unwichtiger und die meisten Menschen, also die, ich sage jetzt mal, die Freaks wieder, die, ähm, ja, also selbst die Freaks brauchen ja unter den meisten Umständen gar kein Surface.

Also weil es einfach, die haben dann wieder, wahrscheinlich wieder so ein richtiges Power-Notebook, weißt du, mit einer aktuellen Grafikkarte drin und so. Das ist, das bleibt selbst, es bleibt ja selbst bei den, bei den Nerds bleibt das ja eine Nische. Selbst wenn, wenn du jetzt mal, ich muss hier nochmal unterbrechen, weil du gerade sagst, Grafikkarte bei den so Facebook-Geräten, das sind ja die, die halt mit einer großen, in Anführungsstrichen, Grafikkarte geliefert wurden. Was war denn bei denen das Problem?

Die Grafikkarte. Die wurden nämlich auch nicht fehlerfrei ausgeliefert, sondern die hatten eine defekte Grafikkarte. Also, äh, ich wollte damit nur sagen, die Geräte, die Microsoft ausgeliefert hat, egal in, in, in, in welcher Klasse das war, äh, die sind halt in den seltensten Fällen wirklich so ausgeliefert worden, dass die funktionieren. Also, es hatte, jede Serie hatte irgendwo, irgendeinen Bug.

Also, wenn jetzt, wenn, wenn ich mir was wünschen könnte, vielleicht passiert's irgendwann noch, und dann ist Microsoft so am Arsch, meiner Meinung nach. Ähm, kann auch so sein, dass ich mich irre. Aber wenn jetzt Apple, ne, eine Zwischenlösung für Tablets rausbringen würde, was dem, äh, Betriebssystem, äh, MacOS nahe kommt, also, wenn man die Freiheiten, die man auf einem MacOS hätte, auch auf einem iPad hätte, weißt du, was ich meine, so, also, mehr ein Computerbetriebssystem, weil das iPadOS ist ja auch, iPadOS vergleiche ich immer mit iOS vom iPhone. Das ist fast das Gleiche, ist appbasierend.

Und, ähm, wenn du aber, aber die sind ja so stark mittlerweile, die iPads von, von Apple mit ihren Chips, ähm, wenn du da auch, ähm, so arbeiten könntest, wie auf einem MacOS, dann ist das ja eine super Konkurrenz zum Windows für unterwegs. Das auf jeden Fall, ja. Und mich wundert's, dass die das noch nicht gemacht haben. Aber gut, ähm, vielleicht wissen die ja auch mehr als ich, und, und, und die wissen, dass es, dass das der Markt nicht braucht.

Kann ja sein. Ich würd's mir kaufen, definitiv. Das kann ich, das kann ich mir vorstellen. Ja, nee, das wär ja halt auch eine gute Alternative.

Weil, ähm, du, ich sag mal, wenn ich jetzt meinen MacOS, also, wenn ich jetzt meinen Computer nicht hätte, nur mit einem iPad kommst du halt nicht klar. Also, weil du bist da schon eingeschränkt. Aber du könntest dir, du könntest dir, du könntest dir doch halt in, in, ähm, ähm, wie heißen denn, die, die, die Laptops von, von, von, von Apple, die haben da auch ihre eigene Laptop-Serie. Ja, klar, MacBook.

Ja, genau. Ja, MacBook hatte ich schon. Da könnte man das doch halt als Alternative nehmen. Wozu brauchst du jetzt ein MacBook?

Und neben dem MacBook noch irgendwas ... Nee, der Unterschied ist, ein MacBook hat zum Beispiel kein Touchscreen. Ach so, okay. Ich rede jetzt von einer Lösung, tabletbasierend.

Du brauchst keine Tastatur dabei. Ist alles viel kleiner. Also so ein 10-Zoll-Tablet ist eine andere Hausnummer, als ein 13-Zoll-MacBook. Ist einfach ein Unterschied.

Und wenn ich ein Tablet hätte mit Touchscreen und dann aber so eine Art macOS da drauf oder von mir so eine Zwischenlösung, das wäre schon noch was Feines. Okay. Wäre dann ja auch wieder ... Genau.

Ja, aber gut, schauen wir mal, wo die Reise hingeht. Du, noch eine Sache. Es gibt ein Update von Check24 und meine Reise. Oh, jetzt bin ich mal gespannt.

Da bin ich fast schon wieder Herzanfall bekommen. Ach so, ich habe gedacht, du bist jetzt Goldkunde geworden. Bin ich eh. Ich habe ja auch ein Bankkunde bei dir.

Bist du tatsächlich Goldkunde? Kriegst du die Reisekrankenversicherung kostenlos bei der Reise dabei? Nee, ich hatte vorgestern eine E-Mail von Check24 bekommen, beziehungsweise kam die von dem Reiseanbieter. Und zwar habe ich eine Mahnung bekommen von 34 Euro.

Weißt du, was passiert ist? Diese Vollidioten. Ich habe ja ein Upgrade durchgeführt von Landblick auf Mehrblick. Dadurch hat sich ja ein größerer Reisepreis dann entwickelt.

So. Dann kam mir das, was ich dir schon erzählt habe, dieses Hin und Her und Problem. So. Das hat ja dann am Ende funktioniert und dann hatte ich einen neuen Reisepreis.

Zu dem Zeitpunkt hatte ich ja schon meine Anzahlung getätigt gehabt von dem ursprünglichen Reisepreis. Ja, ist ja logisch. Genau. Und meine Anzahlung hat ja dann nicht mehr gestimmt.

Weil du zahlst ja nur, also ich weiß das nicht ganz genau, aber du zahlst zum Beispiel 28 Prozent halt an von deinem Bank. Und der Rest wird dann halt bis zum kurz vor dem Urlaub bezahlt. Und dadurch, dass ich abgehört hatte, hat ja meine Anzahlung auch nicht mehr gestimmt. Richtig.

Da haben ein paar Euro gefehlt. Nur bei mir hat sich nie einer gemeldet, also mit einer neuen Zahlungsaufforderung. Da stand weiterhin dann nur noch der Restpreis und so. Dann habe ich mir gedacht, gut, wenn die sich melden, vielleicht ist das auch bei denen in ihrem Buchungssystem dann zu kompliziert.

Und dann scheißen die halt auf die 100-Euro-Differenz oder so. Keine Ahnung. Ja, nee, aber das wurde jetzt so dann über das System gelaufen. Jetzt habe ich eine Mahnung bekommen und dann haben die mir richtig Druck gemacht.

Die haben mir gedroht, wenn ich die bis dann und dann nicht bezahle, dann wird die Reisung storniert. Die haben doch einer der Waffe, oder? Jetzt stell dir mal vor, ich hätte die E-Mail nicht gelesen. Oder die wäre dann jetzt so wie der Zuwelle manchmal so will im Spam gelandet.

Oder keine Ahnung, weißt du, wie ich meine? Und dann wird die Reise storniert worden. Genial, oder? Überleg mal.

Also was ist das denn nur für ein Klopteranbieter? Die haben mir ja damals eine aktualisierte Reisebestätigung geschickt und eine aktualisierte Rechnung. Und da hätte ja dann drinstehen können, abweichend, bla bla bla, bitte überweisen Sie noch den und den Betrag nachträglich rüber. Aber das ist ja nie passiert.

In meiner aktualisierten Rechnung damals stand drin, was ich schon an Anzahlung getätigt habe. Und dann stand der Restbetrag als zu zahlen bis zum Mai drin. Und für mich war die Sache dann erledigt. Dann ist die Sache ja auch erledigt.

Da denkt ja kein normaler Mensch dran, dass da irgendjemand noch was ist. Vor allen Dingen unterm Strich, letztendlich hätten die ja den vollen Preis bekommen. Nur, dass du dann die paar Euro, die noch fehlen, in der Restzahlung mit drin hast. Ja, ja, selbstverständlich.

Das Geld hätten sie ja eh bekommen. Eben drum. Aber ich kann mir halt auch gut vorstellen, dass das ganz einfach, dass da kein Mensch mehr dahinter steckt. Sondern, dass das halt manuell alles rausgeht.

Also, dass die den Preis für die Reise erhöht haben. Und dann steht im System hinter, davon x Prozent sind die Anzahlung. Anzahlung beträgt so und so viel Euro. Ja, ja, das kann natürlich sein.

So und so viel Euro Differenz. Kann sein, aber es ist für die Kunden keine perfekte Lösung. Das ist Bullshit. Für die Kunden ist das beschissen.

Also, da, dass das... Zumal steht ja dann, da stand ja dann auch nicht drin in der E-Mail. Also, ich habe dann halt die Zahlungserinnerung bekommen mit 34 Euro. Da stand aber auch kein Datum drin, bis wann das bezahlt haben muss.

Sondern, da stand mehr oder weniger, sie sind im Zahlungsverzug. Sie müssen das jetzt schnellstmöglich überweisen. Wenn sie das nicht überweisen, dann wird ihre Reise storniert. Und wann das der Fall ist, haben sie auch nicht reingeschrieben.

Toll, ne? Naja. Also, das ist mein... Also, ich will...

Ich meine, ich habe die 34 Euro dann halt einfach sofort überwiesen, per Sofortüberweisung. Alles gar kein Problem. Aber mir geht es einfach nur darum, es gibt ja Menschen, die sparen sehr hart für so eine Reise. Jeden Euro.

Und für diesen vielleicht sogar 34 Euro sehr viel Geld. Und dann kommt das... Das kommt alles dann einfach so unorganisiert und so... Ja.

So von jetzt auf gleich. Das ist... Habe ich wieder nicht verstanden. Ja.

Also, ich habe ja... Ich freue mich wirklich auf den Urlaub und ich hoffe, alles klappt gut. Und ich meine, das Hotel hat ja am Ende des Tages nichts mit dem Reisebüro zu tun. Mit dem Reiseveranstalter.

Der verkauft ja auch nur Produkte. Und das Hotel ist nochmal eine ganz andere Welt. So, deswegen... Hoffentlich klappt da wenigstens alles reibungslos.

Aber mit dem Reise-Dings da, Annex-Tours, bis jetzt kein guter Anfang und Start. Ne? Das ist schon Wahnsinn. Es ist schon Wahnsinn, muss ich da so durch den Kopf gehen.

Vor allem, es ist ja ein nicht geringer Betrag, der dahinter steht. Und jetzt muss man da auch wirklich sagen... Jetzt stell dir mal vor, die Reise wäre storniert worden. Ja.

Dann hätte ich erstmal wieder einen Kampf gehabt, an mein Geld zu kommen. Weil, wenn man storniert... Ich bin ja schon über der Stornierungsgrenze hinweg. Das heißt, ich müsste 8...

Ich könnte zwar nur stornieren, aber 58 Euro müsste ich halt bezahlen an Stornierungsgebühren. Dann wären 58 Euro futsch. Du glaubst, der Moneter... Dann hättest du ja aber nicht storniert, sondern dann hätten ja die storniert.

Ja, ja, trotzdem hätten die wahrscheinlich die 58 Euro einbehalten. Und das hätt ich ja nicht zugelassen dann. Ja, na, das... Aber dann wär da wieder eine neue Baustelle gewesen.

Da hätt ich mich wieder mit rumschlagen müssen. Und einfach mal neu bestellen, ist ja so einfach gesagt. Wer weiß, wie die Preise sich bis gerade wieder entwickelt hatten, weißt du? Das ist ja...

Boah, ehrlich, da guckst du so in deine E-Mails rein und dann kriegst du direkt schon wieder so Bauchschmerzen. Naja, dann steigt die Vorfreude auf den Urlaub immer mehr, wenn du jetzt schon im Vorhinein so den ganzen Trödel hast, ja. Ja. Das ist natürlich, na ja, blöd halt.

Ja, aber das ist halt Gründen-Service. Das ist das, was ich immer sage. Und zu deiner Aussage, wenn da ja kein Mensch mehr dahinter steckt und es so automatisiert programmiert ist, dass das halt so passiert, wie es jetzt passiert ist, da muss man sich aber auch wiederum die Gegenfrage stellen. Aber wenn das ja so automatisch funktioniert, dann könnte man es ja auch automatisch so programmieren, dass ich nach einer Nachbuchung einfach automatisch eine neue E-Mail bekomme.

Das ist richtig. Ja, wo der Betrag dann drinsteht, den ich bitte noch nachzahlen muss, weil sich natürlich eine neue Anzahlungssumme ergibt. Also egal, wie du es drehst oder willst, dann ist ja alles machbar. Das Blöde daran ist ja, du hast ja die neue E-Mail bekommen, dass das Upgrade durchgeführt worden ist und dann standen ja aber doch nicht die richtigen Preise drin.

Genau, genau, das war falsch, das war einfach falsch. Und dann habe ich mir noch gedacht, ach guck, die wollen jetzt kein, ich hatte mich noch gewundert, dass die keine Nachzahlung wollten. Aber dann habe ich mir gedacht, okay, vielleicht, wir reden hier gerade von 34 Euro und bei 34 Euro kannst du ja schon denken, dass die dann vielleicht sagen, ja komm, auf die 34 Euro wollten die vielleicht jetzt keinen, also dass sie sich nicht an 34 Euro festhalten, weißt du? Weil das vielleicht dann, vielleicht muss das dann tatsächlich jemand manuell dann nach, also da muss sich vielleicht dann ein Mensch hinsetzen, muss dann was anpassen und vielleicht ist denen der Aufwand nicht wert bei 34 Euro.

So habe ich am Ende mir gedacht, wird das wahrscheinlich dann die Lösung sein. Aber wie gesagt, sie hätten es ja sowieso gekriegt mit der Restzahlung, also das Geld wäre ja nicht weg gewesen, sie hätten es halt bloß mit der Restzahlung bekommen. Genau, und dazu kam ja auch noch, dass ich ja mit denen sowieso Ärger hatte und dann kannst du natürlich auch noch denken, oder vielleicht wollten die mir jetzt nicht noch mehr auf den Sack gehen wegen 34 Euro, weil ich ja sowieso schon Probleme hatte. Und dann haben die vielleicht gedacht, komm, dann reicht das, wenn derjenige dann am Ende einfach die Summe komplett bezahlt.

Dann müssen sie das auch halt vernünftig ins System einpflegen. Genau, aber nee, da kam einfach jetzt eine automatisierte Mahnung. Ehrlich? Ja, aber jetzt stell dir mal vor, du bist so, keine Ahnung, ich würde auf dem Schiff arbeiten oder keine Ahnung, wer auf einer zweiwöchigen Geschäftsreise, ja, was ja doch bei dem einen oder anderen so passiert hat.

Was Realität sein kann. Oder ich wäre gerade in einem anderen Urlaub, ne? Nicht jemand wie wir, der den ganzen Tag am Rechner sitzt. Genau, und ich bin davon überzeugt, wenn die 14 Tage, die hätten es kaputt gemacht.

Also wenn ich jetzt zwei Wochen lang nicht reagiert hätte, vielleicht sogar schon eine Woche, dann wäre es wahrscheinlich storniert worden. Ja. Ich meine, alles hätte hätte Fahrradkette, um Gottes Willen. Naja, aber das sind so Sachen, wo man dann echt anfängt mit dem Kopfschütteln.

Ja. Übrigens, Kundenservice und Kopfschütteln, bei mir hat sich bei Mediamarkt noch nichts ergeben. Ach ja. Also es ist still gut, dass sich keiner gemeldet.

Dann warten wir mal. Ja. Hast du noch ein Thema? Wir haben...

Ich habe noch viele Themen. Ja, ein Thema kriegen wir noch rein, glaube ich. Ich wollte bloß noch schnell anmerken, es war ja jetzt die letzten Tage beim Saturn und Mediamarkt, ich gebe es nicht auf, ne? Ich teste die Idioten, ich teste diese zwei Unternehmen weiter aus, war ja 20% Rabatt auf alles.

Wegen Super Bowl, ne? Ah, nee, es war Praktika. Super Bowl war da jetzt, glaube ich, da hatten diese 20% Rabatt. Und da habe ich mir so gedacht, ja, schaust du mal, ob du für deine Osmo Action 4 was bekommst, wie zum Beispiel das DJI MiG 2.

Das war natürlich nicht zu bekommen, läuft sowohl bei Saturn als auch beim Mediamarkt unter, wird nie wieder lieferbar sein. Warum, weiß ich auch nicht. Und die Akkubox, die ich mir kaufen wollte, also dieses Aufladegerät für die Akkus, gab es rein zufällig genau zu diesem Zeitpunkt, wo das Angebot war, mit diesen 20% auch nicht mehr. Also auch da könnte ich nicht zuschlagen, ansonsten hätten die vielleicht ein bisschen Geld von mir bekommen.

Aber so ist es. Ist sowieso alles am Ende des Tages ein bisschen beschäftigt, auch mit dem Cashback-Seiten. Schönen Grüße an Galaxus. Ihr seid auch kleine, miese.

So, mehr rede ich jetzt nicht, bevor ich hier noch eine Anzeige bekomme. Aber ihr seid auch wirklich, ich formuliere es mal so, meiner Meinung nach, meiner Meinung nach, könnte es sich teilweise dort um Betrug handeln. Vielleicht. Aber du hast doch gesagt, Galaxus hat sowieso irgendwie so richtig lange, so drei Monate oder über drei Monate.

100 Tage, ja. Nee, aber pass auf, weißt du womit, das ist meiner Meinung nach einfach Betrug. Und zwar, du hast einen Artikel da drin, der kostet, sagen wir mal, 99,99 Euro, ja. So, jetzt kommt, Galaxus macht, ist ganz viel im Cashback-Care mit dabei.

Findest du fast nie den Cashback-Anbieter. Und die haben mindestens einmal im Monat mit irgendeinem Cashback-Anbieter dann so eine Aktion, dass du 10% Cashback bekommst. Ja. Was ja wirklich viel ist, ne.

Habe ich dir doch noch Geschick gehabt einmal. Bei Elektrogeräten, ja, klar. Genau. Jetzt kommt aber der Beschiss.

Bei den aller, allermeisten Produkten, an dem Tag, wo dann die 10% Cashback gegießt und wieder auf das Produkt, haben die das Produkt 10% teurer gemacht. Ja. Und das ist meiner Meinung nach Betrug. Ja.

Dann kostet der Artikel auf einmal 109,99 Euro. Wen wollt ihr eigentlich verarschen? Und das habe ich schon jetzt öfter beobachtet. Und ich sage euch ehrlich, ne.

Wenn ich genug Geld und Zeit hätte, würde ich so weit von vor die Verbraucher in Zentrale damit gehen und euch kaputt klagen. Das ist meiner Meinung nach, ist das Beschiss. Die interessiert das halt aber auch nicht, ja. Da muss man echt aufpassen.

Ja. Und dann sind wir wieder beim Thema. Weil diese Cashback-Aktionen sind nichts anderes, wie wenn ihr draußen an einem Schaufenster vorbeiläuft und die kommen dir dann mit diesen 50% auf alles. Das ist alles ein Trick, Psychologie.

Wenn ihr einen Artikel wollt und ihr habt die Zeit, dann beobachtet das mal eine Zeit lang und dann kriegst du ja irgendwann eine. Übrigens noch eine andere Frage. Da blicke ich jetzt auch noch nicht so durch. Bei manchen Shops, also es gab ja mal vor einer gewissen Zeit von der EU diese Vorgabe, dass man diesen Preis dabei schreiben muss, den Durchschnittverkaufspreis der letzten 30 Tage.

Ja. Um Referenzwert zu haben. Ja. Manche Shops haben es, manche haben es nicht.

Ja. Und da frage ich mich so, hä, wie ist denn da jetzt eigentlich aktuell die Regelung? Warum haben es manche und manche nicht? Also, ich glaube, Mediamarkt hat es, ne?

Kann das sein? Das kann ich dir noch nicht mehr sagen. Aufgefallen ist mir das auch bei Xiaomi im Shop, aber wiederum ganz viele Shops haben es nicht. Also, ich weiß, ich habe damals mal, das ist schon ein paar Jahre her, gelernt, dass wenn ein Verkäufer auf ein Produkt, einen Rabatt auslobt in einer gewissen Höhe, dann muss er den Preis, auf den er sich bezieht, der durchschnittliche Verkaufspreis in den letzten, ich glaube sogar drei Monaten gewesen sein.

Das ist das, was die meisten nicht machen. Wenn du einen Prospekt kriegst heutzutage und da steht drinnen, x Prozent Rabatt, steht meistens da bezogen auf die UVP. Und das ist, glaube ich, gar nicht rechtlich richtig. Also, du darfst, glaube ich, zumindest die UVP nicht als Vergleichspreis heranziehen und dann von dort den Rabatt abrechnen, sondern du musst halt den Preis nehmen, der in deinem Geschäft in den letzten, wie gesagt, ich denke, das waren drei Monate, verkauft wurde.

Ja, dann ist der komplett Media Markt illegal oder so. So, und so, das ist aber überall. Nimm dir aus deiner Postwurfsendung, nimm dir irgendeinen Prospekt raus von irgendeiner Drogerie, von irgendeinem Discounter, von was weiß ich auch immer und schau dir die Preise an, wo drinnen steht Angebot, Streichpreis. Das sind alles falsche, also nicht falsche Informationen, das sind halt, ja, wenn man dagegen klagen würde.

Ja gut, aber dann mal als Beispiel hier, ich habe gerade auf irgendeinen Link geklickt, hier, drück mal drauf, damit wir denselben sehen, Media Markt. Ja. Genau da passiert es, genau so passiert es ja bei jedem Artikel beim Media Markt. Richtig, UVP, die beziehen sich auf die UVP.

Und da steht kein, hier steht auch nichts, kein Durchschnittspreis der letzten zig Tage und so. Es ist ja, also, das war wieder, das war ja wieder eine Regelung von der EU, die halbherzig war, die ich zu Ende gedacht, tausend Schlüpflöcher bietet, die Schlüpflöcher werden benutzt und es wurde nie nachgebessert. Richtig. Nur bei.

Und das sind halt auch mal Sachen, wenn sich dann keiner aktiv darüber beschwert. Xiaomi hat es wiederum gemacht, das ist mir aufgefallen, aber wahrscheinlich haben die einfach Angst, dass die, die wollen wahrscheinlich einfach keine Scheiße bauen, um aus dem EU-Markt zu fliegen. Deswegen. Ja, vor allem, ich muss mal sagen, es ist doch, okay, ich weiß, du fängst jetzt mal an, mir sind Nerds und sowas, aber wenn ich mir jetzt ein Angebot, also wenn ich mir jetzt ein Produkt anschaue, was ich gern haben möchte und da steht schon drin als Streichpreis die UVP, dann weiß ich doch schlicht und einfach, dass die mich verarschen wollen.

Weil zur UVP, es gibt ganz, ganz wenige Produkte, die wirklich zur UVP verkauft werden. Also das ist wirklich ganz, ganz, ganz selten der Fall. Also dass die UVP wirklich der Straßenpreis ist. Das heißt, wenn jetzt zum Beispiel bei diesen Staubsakonemen gegeben hast, wenn da drin steht 859,99 Euro UVP, dann weißt du doch, dass der Straßenpreis um die 600 Euro liegt.

Und dann ist halt auch der Sprung von diesen 860 Euro zu diesen 400 Euro, die der Milch der Markt hat, wesentlich größer als zu den 600 Euro, was der Straßenpreis ist und was eigentlich hätte drinstehen müssen. Ist aber jetzt nur gefährliches Halbwissen, aber ich dachte, diesen Punkt hatten wir vor vielen Jahren schon mal im Rechtsunterricht, als ich da noch so auf meiner Strafbank saß, mal durchgehechelt. Und da ist mir nämlich halt auch hängen geblieben, dass halt der durchschnittliche Verkaufspreis von den Unternehmen, also von den Verkäufern vor Ort genommen werden muss und nicht irgendwelche Fantasiepreise aus UVP oder wo auch immer. Aber trotzdem zieht die UVP-Marsche immer noch, also das ist leider so.

Bei mir nicht. Ja, bei mir auch nicht, aber ich hole dir sowieso einen Leidenpreis. Allein schon, wenn da UVP steht, weiß ich, dann schalte ich schon gedanklich ab. Mich schockt sowieso am Ende des Tages nicht, welcher Rabatt da steht.

Ich gehe immer auf Idealo und check das gegen. Ja, das wollte ich vorhin, also Idealo, weil du das gerade ansprichst, schaut, die haben einen Preis, eine Preishistorie drin. Genau. Das ist wichtig.

Und wenn ihr zum Beispiel bei Ebay oder bei Amazon unterwegs seid und Preise vergleichen wollt, das könnt ihr auch wunderschön über Keepa machen. Also Keepa ist auch ein Portal, wo ihr dann zum Beispiel den Amazon-Produkt-Link reinsetzen könnt. Und der zeigt euch dann an die Historie seit dem Zeitpunkt, wo der Artikel bei Amazon gelistet ist. Und da seht ihr schön in halt so einer Übersicht.

Ja, ist das jetzt wirklich ein Angebot? Gab es den schon mal günstiger? Hat Ebay übrigens integriert auch, ne? Wenn du ein Artikel bei Ebay verkaufst, beispielsweise ein iPhone 12, wichtig ist dann natürlich, dass du die Daten richtig alle eingibst, damit das Ebay-System auch weiß, welches Gerät du tatsächlich verkaufst.

Weil allein die Farbe ist schon wieder ein Unterschied im Gesamtpreis. Wenn du das alles richtig machst, kriegst du ja bei Verkaufspreis, wo du dann deine Zahl eintippen kannst, steht unten drunter oder oben drüber steht durchschnittlicher Verkaufspreis. Und das ist dann auch eine Zahl, die errechnet wird, wie der Artikel im Durchschnitt in den letzten Monaten über die Ladentheke gegangen ist. Haut aber zum Beispiel bei mir nicht hin, weil ich habe nämlich gerade einen Artikel bei Ebay drin und der ist ein Neuartikel, also Neuware.

Und da zeigt mir zum Beispiel Ebay einen Verkaufspreis an von 25, 35 Euro, irgend sowas in der Drehe. Und der Marktpreis im Schnitt für den Artikel waren 160 Euro. Also das ist schon ein extremer Unterschied gewesen. Ja, ja, deswegen sage ich ja, das ist, also erstmal ist das nicht überall korrekt.

Ich weiß auch nicht, ob es da irgendwelche Daten gibt, also ich habe den Artikel eingegeben, ich habe die Größe eingegeben, ich habe den Hersteller eingegeben, ich habe als Neuware eingegeben. Also alles das ausgefüllt, was ich an Daten hatte für diesen Artikel. Ich weiß nicht, ob da irgendwas... Ihr wurdet zu oft dann mit falschen Informationen gefüttert schon von anderen Kunden.

Das ist das Problem. Die Leute sind ja auch nicht immer ähnlich, immer beim Zustand korrekt oder geben zu wenig Sachen an. Deswegen, aber wenn du jetzt zum Beispiel was Neues verkaufst oder so, das klappt meistens dann sehr gut. Ja, aber es ist ja auch nur ein Hilfstool von vielen, was man nutzen sollte.

Man sollte immer drei, vier verschiedene Sachen gehen. Ich habe, und das geht ja ganz schnell, gehst kurz auf geishals. de oder auf billiger. de, idealo.

de, checkst kurz den Straßenpreis beziehungsweise den Neupreis. Dann checke ich wiederum den Gebrauchspreis, wenn es halt gebraucht ist. Und dann kannst du irgendwann, und dann entwickelst du ein Gefühl dafür, was der Artikel tatsächlich wert ist. Dann gibt es auch noch Kleinanzeigen, wobei Kleinanzeigen halt, also da geht es am günstigsten über die Ladentheke.

Das sind aber, muss man auch sagen, ja, das sind aber bei Kleinanzeigen auch extrem viele Fake-Angebote drin, die den Preis dann halt entsprechend beeinflussen. Ja, ja, das auch. Also ich bin, ich habe ja damals, wo ich meine Osmo Action 4 holen wollte, auch geschaut, was zum Beispiel kostet die Osmo Action 3 dort, was kostet die GoPro Hero 11, war das damals, glaube ich, die es aktuell da war. Und dort hast du relativ annehmliche Preise gehabt, wo man gedacht hätte, okay, das ist, das könnte auch so sein, das könnte so hinkommen.

Und der Großteil waren aber Fake-Angebote, weil es halt ein Artikel war, der unheimlich begehrt war zu diesem Zeitpunkt. Ja, ja, man muss auch immer, ähm, ähm, die meisten Accounts, die ja Fake-Dinger drin haben, die, äh, sind erst ein oder zwei Tage alt. Ja. Naja, ja.

Kauft nie bei einem Account, der frisch erstellt worden ist. Ähm, Kleinanzeigen entdeckt auf kurz oder lang schon schnell solche Accounts, in Anführungsstrichen schnell, leider nicht schnell genug. Ähm, aber du kannst schon davon ausgehen, dass die meisten, ähm, Scam-Accounts oder Betrüger-Accounts nicht, äh, ähm, wie soll ich sagen, spätestens nach ein bis zwei Wochen sind sie dann gelöscht. Was natürlich, in der Zeit können die extrem viel Schaden verursachen, klar.

Ja. Deswegen könnt ihr auf Nummer sicher gehen und, äh, guckt ins Profil. Und wenn ihr einen Account habt, der schon ein halbes Jahr oder sogar ein Jahr oder älter ist, dann ist die Chance schon sehr groß, dass es jetzt kein reiner Scam-Account ist, der nur angelegt worden ist, um zu betrügen. Ja, aber das kann, kann sich natürlich immer noch um einen unzuverlässigen, äh, äh, Pisser handeln.

Ja, du siehst ja halt dann auch die, noch diese Bewertung mit, äh, die Verkäuferbewertung, was da noch drin hast, du siehst. Genau, wobei meiner ist auch grad gecrashed, ne, weil mich so viele, ähm, also, ich hab alles gut, außer, ich warte mal, ein Dings war bei mir, also ich hab's, ich hab, du hast ja vier Dinger, die du sammeln kannst. Also einmal hab ich sehr nachhaltig, das ist dann, wenn du viel verkaufst, sehr zuverlässig. Dann sehr freundlich bin ich, äh, aber meine Zufriedenheit, meine Zufriedenheit ist nur okay.

Also mich, ich wurde nur mit okay bewertet. Das liegt daran, dass wenn du, das ist auch ein total dummes System von Kleinanzeigen, wenn du mit jemandem schreibst über die Nachrichtenfunktion, egal ob der bei dir gekauft hat oder nicht, nach ein oder zwei Tagen kann jeder dich dann bewerten. Ach so. Das Gespräch.

Und der kann auch diese Sachen beeinflussen mit Zufriedenheit. Und, ähm, ich sag mal, wenn ich was verkaufe und mich schreiben neun Alis an und, äh, kennen kein Hallo, kennen kein Tschüss und, äh, ne, ich bin auch jemand, der die dann zurecht weist im Chat, ne. Und, ähm, klar, die bewerten mich dann dementsprechend noch negativ. Oder du willst 400 Euro und der bietet dir 50 und daraufhin kann ich dann nochmal grantisch werden, ja.

Ähm, ähm, genau. Und, und dementsprechend bewerten, also, die, das ist nicht zu Ende gedacht. Und deswegen hab ich so eine schlechte Bewertung bei, ähm, Zufriedenheit. Ja, man muss halt die Hintergründe kennen für so eine, für so eine Statistik, das stimmt.

Genau. Zufriedenheit dürfte ja eigentlich gar nicht bewertet werden von Leuten, mit denen du gar keinen richtigen Verkauf hattest. Nee. Richtig, ja, stimmt.

Freundlichkeit kann man bewerten. Selbst Zuverlässigkeit ist, ähm, schwierig, äh, für Leute, mit denen du nur geschrieben hast. Wie wollen die meine Zuverlässigkeit? Zuverlässigkeit ist für mich dann, ich mach einen Termin aus und man ist auch wirklich da, zum Beispiel, ja.

Ja. Ähm, naja, gut. Aber ich bin sowieso auf Kleinanzeigen, seitdem eBay, äh, keine Gebühren mehr nimmt, ist für mich Kleinanzeigen extrem unrelevant geworden. Für mich kämen Kleinanzeigen jetzt nun, für mich kamen Kleinanzeigen jetzt letztens zum Beispiel noch mal kurz, äh, äh, zur Relevanz, als ich, ich hab mir ja einen neuen Stuhl gekauft und den alten hab ich dann verschenkt über Kleinanzeigen.

Ah. Dafür ist Kleinanzeigen natürlich super. Ja. Ähm, weil da musst du dich ja auch nicht mit dem Preis dann auseinander, wenn du es eh verschenken willst.

Mhm. Ja, aber sonst verkaufen? Nee, als allererstes eBay. Hm.

Kleinanzeigen kämpft für mich jetzt nur noch in Frage bei sperrigen Gütern, die du dann nicht verschicken kannst. Ja, ja, wegen Abholung und dann, äh, aber Abholung geht ja bei eBay dann auch. Geht auch, wobei, äh, du schon sehr schwer auf eBay warst mit Abholung, du bist, da ist dann Kleinanzeigen wieder besser. Sonst, äh, boah, nee, das macht auch mein Herz einfach mit, mit Kleinanzeigen.

Hab ich gar keinen Brauch, mich mit zu befassen. Man muss sich ja nicht nerven, wenn man weiß, dass es blöd ist, muss man sich ja nicht selber nerven. Genau. Ja, naja, okay.

Ja. So, jetzt haben wir fast alles durch. Jetzt gucken wir mal über meine Liste. Ja, wir haben jetzt anderthalb Stunden.

Ja, ähm, du hast eine Frage, Amazon Echo Connect, äh, hattest du, hattest du nicht mal irgendwie erzählt, dass du hier deine komplette Wohnung verkabelt hattest, irgendwie, mit so Hightech-Sachen und Sprachsteuerung und sowas alles? Hatte ich mal, Vergangenheit, aber ich hab mittlerweile überhaupt kein Device mehr zu Hause mit Sprachsteuerung. Ich hatte zuletzt nochmal, ähm, die ganzen Alexa-Dots oder wie sie hießen, ähm, aber die Tante, die ist ja so schrecklich dumm. Ähm, ich hab mittlerweile gar nichts mehr von Alexa, die hab ich alle verschenkt.

Und, ähm, wenn mir überhaupt nochmal ein Gerät ins Haus käme, dann wär das nochmal eine Siri, weil es auch Sinn macht mit meinem. Infosystem, ja. Infosystem, die ist auch mittlerweile, also Siri ist immer genauso blöd wie die Alexa, aber der Funktionsumfang in den letzten Updates war dann doch interessant. Die Siri zum Beispiel, die kann mittlerweile, ähm, ein Klingeln von der Haustür erkennen oder so.

Und, äh, wenn du da nicht daheim bist, dann schickt die dir eine Push-Nachricht aufs Handy, dass jemand grad geklingelt hat. Ähm, oder, ähm, wenn dein Rauchmelder losgeht, kriegst du eine Benachrichtung per Push-Nachricht. Ist ja nicht ganz unnötig. Ähm, solche Dinge kannst du einstellen.

Oder die Mikrowelle piept, der Bug-Off, keine Ahnung, eine Geräuscherkennung und, ne, du kannst dir dann auch beibringen, wenn die das Geräusch hört, soll sie dann die und die Meldung. Ähm. Ähm, wenn dann Funktion. So ähnlich, ja, aber vom Device her schon, halt.

Ja, ja, klar. Und, joa, deswegen, also mir kämen eigentlich nur noch die und, ähm, ne Siri ist ja auch nochmal ne Steuerzentrale. Das kann denn Alexa gar nicht. Also ne Steuerzentrale im Sinne von, ähm, die, ähm, zum Beispiel.

Hängt das Heimsystem komplett dran. Ja, also die, die smarten Geräte meiner Wohnung, ähm, verbinden sich mit der, mit der Siri, also mit dem, wie heißt denn das nochmal? Siri ist ja nur die, die Tante, ähm, HomePod. Mit dem HomePod und der HomePod ist ja dauerhaft am Strom und der, ähm, hat ja WLAN dann und von da gehen dann die Daten sozusagen ins Internet, wovon ich dann mit meinem Handy dann drauf zugreifen kann.

Ja, brauchst ja eine Steuerzentrale. Wie die Fritzbox für zu Hause. So ähnlich, genau. Und, ähm, genau das kann Alexa halt wiederum nicht, ja.

Naja, aber aktuell habe ich gar keine und, ähm, aktuell ist auch okay, ich vermisse die auch nicht. Ähm, wenn vielleicht nochmal ne, ne, ne HomePod Mini, äh, nochmal im, im Angebot ist, dann vielleicht, aber aktuell, die, die, die kosten halt immer noch 80 Euro ein Teil. Im Angebot, im Angebot. Ohne Angebot Huni.

Und dann ist halt die Frage. So ne Alexa kostet halt 20 Euro, so ne, so ne HomePod Mini. Mhm. Ja.

Ja, aber kann ich dich empfehlen. Okay. Also. Ich hab's ja gar nicht da, also ich bin ja in der Richtung völliger, völliger Steinzeitmensch.

Ja. Das muss ich auf meine Ehrlichkeit sagen. Kommt aber auch drauf an, was man damit macht. Ich meine, wenn man damit, mit dem Ding tatsächlich ausschließlich nur ein bisschen Musik hört im Bad oder so, dann ist das Ding bestimmt wiederum ganz okay.

Aber ich hab halt nie darüber Musik gehört, nie. Ich bin eher so ein Sprachbefehlemensch dann. Ähm, und das hat halt einfach nicht gut funktioniert. Mhm.

Bei keinem Anbieter. Naja, bei mir, ich sag mal so, was ich mir mal so durch den Kopf hab gehen lassen, also das ist wirklich reiner Spieltrieb. Das sind so ne Geschichten wie, äh, du hast halt, ähm, eine Kombination aus Bewegungsmelder und, äh, und Lichtsensor und wenn du halt, äh, abends dann vom, vom Büro in den Flur reingehst, geht das Licht automatisch an und Licht geht wieder automatisch aus. Ja, dafür brauchst du ja keine, dafür brauchst du ja keine Homepods.

Es ist ja richtig, aber du kannst das halt mit vielen anderen koppeln oder dass du sagst, wenn du halt aus dem Büro rausgehst, ähm, und vergisst halt das Licht auszumachen, dass du halt automatisch dann steuerst, äh, 1. 30 Uhr geht das Licht aus. So, weißt du, so ne, so ne, so ne, so ne, so ne Sicherheitsabschaltung, also Sicherheitsenergie, so Stromsparabschaltung. Aber das kann man ja ohne die Geräte.

Ja, das, ja, das kannst du auch alles einzeln irgendwie regeln, aber wenn man das halt gesamt irgendwie irgendwo hätte mit einem zentralen Punkt, äh, das wäre dann halt schon nicht schlecht, aber das ist alles für mich zukunftsversichtlich. Also ich hab dann, ich kann mir vorstellen, dass das durchaus manchmal Nutzen hat, aber für mich ist der Nutzen noch nicht so hoch, dass ich sage, ich schaff mir das an, äh, und fang an, mich mit dieser Materie dann zu beschäftigen und nehme auch das in Kauf, wenn der was macht, was er nicht machen soll. Und außerdem hab ich ja ne, ich hab ja ne Smartwatch an der Hand, ähm, ne Apple Watch, da ist ja ne Siri auch drinne. Theoretisch kann ich die ja so einstellen, dass die ja auch auf mein Kommando Hey Siri angeht und, ähm, also ich bräuchte ja eigentlich gar kein Gerät extern.

Ich hab ja permanent eine Tante an meinem Arm gelenkt, der mir zuhören könnte, aber hab ich ausgeschaltet, wegen dem Akku. Weil sonst wäre ja das Mikro permanent an, um zuzuhören. Ja. Ja.

Naja, ich, also da muss ich sagen, da bin ich jemand, der, das brauche ich wiederum nicht. Mhm. Ja. Also halt, ich hab schon, schon die, die dollsten Sachen erlebt, ein Kumpel von mir, der hat, der hat gesagt, ja, der, der steuert zum Beispiel seine Heizung da drüber, weil der auch nicht weiß, wann der abends nach Hause kommt.

Und da hat er gesagt, okay, wenn ich jetzt weiß, ich fahre von, vom Büro aus los, äh, fahre ne Stunde bis nach Hause, dann kann ich halt auf den Knopf drücken und sage, die Heizungen sollen sich halt hochfahren. So, und sonst ist das bei, bei denen tagsüber halt, sind die Heizungen nicht hochgefahren und sowas alles. Das sind Sachen, wo ich sage, okay. Ja, mach ich ja auch, aber ich mach das sicher nicht über eine.

Na. Ja, ich mach das ja auch, aber ich mach das ja nicht über die Alexa, ich weiß nicht, was die Alexa damit zu tun hat, also die. Äh, ja, über das Home, das muss ja nicht zwingend jetzt Alexa sein, aber irgendein, irgendein Home-System brauchst du ja, wo das dann halt alles steuerbar ist. Naja, aber die meisten Heizungssysteme haben ja, haben ja eine eigene App, hab ich ja auch.

Meine App heißt Tado, ist die Heizungs-App. Kannst du das ja immer extra, ja, wie gesagt, du kannst ja immer alles extra machen mit einzelnen Apps und einzelnen hier und einzelnen dort. Musst du auch. Das ist so umfangreich.

Glaub mir, diese Geschichte mit dem Heizungsgedöns, es ist ja nicht nur damit getan, dass du da eine Temperatur einstellst, sondern du musst das, dafür holst du dir das ja nicht. Du holst es ja, um das auch zu programmieren, was passiert, wenn ich die Wohnung verlasse? Welche Temperatur, um welche Uhrzeit soll welche Temperatur sein? Ja.

Und so weiter und so fort. Du musst schon sehr viele Daten da eingeben und programmieren, das könntest du nicht einfach noch zusätzlich in diese Alexa-App mit reinbauen oder so. Das gibt ja, ähm, die ist ja so allgemein gehalten, deswegen haben die meisten ihre eigene App. Ich weiß nicht, ob es da Zentralen gibt, die das alles verwalten können, ob du das wirklich, äh, irgendwie was hast oder nicht Verwaltung, wie auch immer.

Ich sage, ich habe mich da mit dieser Thematik überhaupt noch nicht beschäftigt. Aber das wäre halt so ein Punkt, wo ich sagen könnte, okay, kann ich nachvollziehen, dass man halt sowas hat und sowas benutzt. Also für mich ist es jetzt kein Punkt, ähm, in der steuernde Waschmaschine. Ja, seitdem wir, ähm, die, äh, Tado-Geschichte haben mit der Heizung, muss ich sagen, spare ich locker 20 bis 30 Prozent Energiekosten.

Ja, weil wir, wir, wir vergessen nicht mehr, die Heizung auszuschalten, wenn wir das Haus verlassen. Das macht ja, das macht das ja automatisch. Das macht ja automatisch, das System. Das erkennt ja, wenn das iPhone nicht mehr in der Nähe ist.

Mhm. Oder fährt die Heizung hoch, wenn du schon auf dem Weg nach Hause bist. Das, das ist richtig, genau das meine ich. Das, das ist halt so ein Punkt.

Wenn wir zum Beispiel, wenn wir bei ihrer Schwester zu Besuch sind, das sind ungefähr 20 Minuten von unserer Wohnung weg und wir wissen, wir fahren jetzt wieder los, dann hat sich das schon so eingebürgert, dass ich weiß, hm, ich schalte jetzt schon mal die Heizung auf volle Pulle im Wohnzimmer, dass wenn wir dann daheim sind, ist es schön warm. Also jetzt in der kalten Jahreszeit halt. Und du kannst halt einstellen, nachts, wenn du schläfst, welche Temperatur gehalten werden soll, von wann bis wann. Also kannst theoretisch sagen, um ein Uhr das, um zwei Uhr das, um drei Uhr das.

Und, ähm, und deine Luftfeuchtigkeit wird auch noch gemessen. Ja. Es hat schon in manchen Sachen seine Vorteile. Es hat schon Energievorteile, definitiv.

Also wir kriegen, also ich will nicht wissen, was ich an Nachzahlungen in der Backe gehabt hätte, jetzt wo die Energiegeschichte war in den letzten zwei Jahren, ähm, wenn ich nicht das System schon gehabt hätte. Weil vorher hatten wir noch hier diese Heizkörper, äh, die, wie heißen sie, die, die, die, wie heißen denn nochmal, die, die Drehdinger? Ja, diese normale Heizungssentile. Thermostate.

Thermostate, genau. Wir haben, wir haben noch die Uraltdinger dran gehabt, wo nur eins, zwei, drei, vier, fünf. Ja. Ja.

Kannst hier gar nichts von lesen. Hast du nie eine Ahnung, welche Temperatur gerade ist? Nee. Nie.

Das Einzige, was du machen kannst, ist über die Heizungsanlage dann das zu steuern. Das geht, also nicht an den Heizkörper. Ja, aber wenn ich zum Beispiel jetzt auf fünf einstelle, weil gerade der Raum kalt ist, ballert dir volle Möhre raus und dann musst du wieder aufstehen. Wenn es zu warm ist, musst du mal auf vier gehen.

Du bist ja permanent nur am Nachregulieren. Und, ähm, die digitalen Dinger haben ja den Vorteil, du sagst denen, ich will 22 Grad haben und wenn der 22 Grad erreicht hat, schaltet der sich aus und der misst ja dann permanent und wenn der mal wieder auf 21,5 fällt, dann weiß der, aha, der Raum verliert wieder Temperatur, also machen wir wieder Zuschaltung und so hält der dann die 22 Grad. Ist ja logisch, dass man Energie spart. Ja, von der erste, ja, wenn du, wenn du das immer in so einem Bereich haben willst, ja klar.

Das ist das, ja, verstehe ich das. Ich weiß jetzt gar nicht, was bei mir hier dran ist. Im Büro habe ich ja da Heizung eh nicht an. Du hast doch noch eine Funktion hier, wo war denn das?

Nochmal Energie, IQ. Can't protect oder home, warte mal jetzt manchmal gerade gucken. Irgendwo kann man hier Statistiken angucken. Also zum Beispiel heute, heute sehe ich, äh, heute wurden neun, bis jetzt neun Stunden und 53 Minuten geheizt.

Und gerade heizt Schlafzimmer und Wohnzimmer, genau. Und dann kannst du halt, also hast du natürlich dann noch eine Analyse, kannst dann sehen, welche Räume am meisten Energie ziehen. Aber ich suche gerade Auswertung, Statistik. Das ist schon witzig.

Raumluftkommuner, Care, Protect, Fenster offen. Trenn bloß deiner Frauensaft nicht ab. Sie ist auf der Arbeit. Okay.

Ähm, und, aber hat, hat auch ein Abo, ne? Die Schweine. Ja, ich finde es gerade nicht, ist auch egal. Ja, ist nicht schlimm, ist nicht schlimm.

Äh, ja, genau. Kann ich nur empfehlen. Kleine, kleine Sparnereien, äh, mit denen man halt zum Schluss auch Geld sparen kann. Ja, günstig ist es nicht, ne?

Muss man dazu sagen, so ein Thermostat kostet. Diesen Sau teuer, das weiß ich, ja. Warte mal, Tardo, ich weiß es auch nicht mehr. Äh, mehrere hundert Euro habe ich ausgegeben.

Und ich habe ja nur eine Wohnung, ne? Und wenn du ein Haus hast, ist das nochmal eine andere Hausnummer. Ja. Da, ja, so Shopping, zack, Thermo-Thermostat.

Also so, so ein Set mit ein, zwei, drei, vier, fünf Thermostaten kostet so 220 Euro. Hm. Ja. Einzeln sind die ja noch teurer.

Also zwei kosten 220. Aber wie viel Heizkörper hat so ein Haus? Zehn? Ich weiß gar nicht, wie viel Worte man hat.

Ja, ich meine, kommt natürlich auf das Haus an, auf die zehnmal ganz klar, eine blöde Frage eigentlich, aber ein Durchschnittshaus, zehn Heizkörper? Fünf, sechs, wir haben auf der Etage, haben wir sechs, sieben, sieben auf der Etage. Ja. Und oben haben wir nochmal eins, zwei, drei, also insgesamt zehn.

Gut geschätzt, ne? Mhm. Ja. Sagen wir mal, zehn Stück, also bräuchst du schon zweimal, also bist du schon, sagen wir mal, vier bis 500 Euro.

Aber, ähm, bei den Preisen heutzutage hast du wahrscheinlich das Geld raus nach ein bis drei Jahren, ne? Weil, musst du mal gucken. Und dann bleibt dir am Ende des Tages nicht nur der Faktor Geld sparen, also das klimmert, die sieht sich von alleine, dieses System dann irgendwann, sondern, und dann kommt ja noch die Bequemheit dazu. Die du dann auch noch, davon profitierst du ja auch noch.

Aber ich sag mal, wenn man jetzt nur den Faktor Bequemheit hätte, als Beispiel, die Lampengeschichten, ne? Philips Hue. Mhm. Äh, äh, Lampen selber schlucken ja mit der LED-Technik gar nicht mehr so viel Geld.

Also, ähm, wenn man überlegt, was so eine Birne kostet, gegenüber das, was du an Energie verbrauchst, sind diese Preise viel schwieriger zu rechtschädigen. Also, ich hab für meine ganzen LEDs von Philips Hue, hab ich 500 Euro bezahlt. Wie, wie lange soll ich denn davon der LED-Technik profitieren, dass ich mal 500 Euro raus habe an Energiesparen, nur weil ich sie dann zeitgesteuert zum Beispiel programmiere, dass sie, also selbst wenn ich meine Lampen komplett laufen lassen würde, dann würde die nie ausmachen. Du weißt ja selbst, was die im Jahr verbrauchen an Strom.

Ja, nicht viel. Nicht viel. Und, und da, und trotzdem hab ich 500 Euro bezahlt. Gut, ich könnte jetzt programmieren, wenn ich den Raum verlasse.

Genau, aber. Ja, du kannst programmieren, du kannst die Lichttemperatur einstellen, du kannst Farbe einstellen. Ja, ich will ja, ich will damit ja nur sagen, ne. Ja, aber da geht's, bei Philips Hue geht's am Ende des Tages nur um Atmosphäre und Bequemheit.

Ja, ja, ja. Und das zahlst du halt, und da zahlst du schon viel Geld für. Richtig. Bei der Heizung tut sich der Anschaffungspreis, äh, das Geld kriegst du schneller zurück.

Ja, amortisiert irgendwann, ja. Genau. Bei den LEDs tut sich nichts, äh, von aller, also da kriegst du nicht viel Geld wieder. Nee.

Ich hatte mal nachgeguckt, es gibt halt auch nicht so wirklich viele Alternativen zu Philips, die, äh. Inno gibt's noch? Oder Inna? Ja, ja, ich hatte da schon mal geschaut gehabt, ja.

Ja, Inna. Weil das geht mit der, mit der, äh, Lichttemperatur und, und, äh, Lichtfarbe und sowas, ja. Das hatte ich mir da schon mal reingezogen. Oh, und, äh.

Gibt's aber von, also Inna ist der einzige, äh, Anbieter, der, äh, der, äh, gut ist. Von denen hatte ich auch schon ein, zwei Produkte. Die sind auch völlig kompatibel mit Philips Hue. Die einzigen, die werden auch Lizenzen besitzen für Philips Hue.

Ja, das ja. Kosten, ähm, aber auch, sind auch nicht günstig, aber günstiger als Hue, ähm, aber qualitativ hochwertig. Aber das ist ein sehr teurer Spaß, muss man sagen. Ja.

Wenn du, wenn du ein Haus hast und du würdest jetzt nur die Hue-Geschichte machen wollen und die Heizungsgeschichte, bist du am Ende bestimmt bei locker über 1000 Euro. Nee, mehr, mehr. Wir sind ja schon bei 500 Euro bei den Heizungen und die Hue-Geschichten hab ich ja schon für meine Wohnung. Und wir, wir haben ja nur vier Zimmer.

Da hab ich ja schon 500 bezahlt. Ja. Also da reden wir ja bei einem Haus von Wahnsinn. Ja, das, das, das, äh, das knallt dann hoch.

Ja. Das knallt dann hoch, ich seh's schon. Oh, ich, das guck ich mir nochmal dran. Ja, und dann musst du einfach, welches System ist da drauf, weil du, ja, dann fängst du an mit Zigbee und dann gibt's hier noch ein anderes System.

Boah, dann, da muss man schon wieder anfangen mit überlegen. Und, und, und recherchieren. Und, ja, das sollten wir eh immer machen. Und dann gucken, was halt für ein, das günstigste oder das optimalste ist, sagen wir es mal so.

Ja. Das ist ja immer so eine Definitionssache aus, optimalste. Mann. Naja, mein Guter, jetzt haben wir schon wieder.

Ja, jetzt sind wir wieder vom Thema abgeschaltet. Jetzt sind wir schon wieder bei einer Stunde 50. Jo, ähm. Dann schließen wir heute die lustige Runde.

Mhm. Ähm. Können ja uns Zuhörer noch jetzt ein schönes Wochenende wünschen, weil für euch wird's dann wieder Wochenende sein, für uns noch nicht. Genau.

Wir haben noch ein paar Tage vor uns. Und beim nächsten Mal wird's auch wieder interessant, weil, ähm, so ehrlich können wir ja kommunizieren, ähm, wir sehen uns jetzt knapp zehn Tage nicht mehr, oder? Nee, Quatsch. Wir haben ja noch gar keinen neuen Aufnahmetermin.

Ähm, nee, aber wir sehen uns ja Minimum jetzt eine Woche nicht. Minimum, richtig. So. Könnte sogar sein, dass es acht oder neun Tage dann sind.

Weil, ja, heute ist Montag, wo wir aufnehmen. Ähm, und ich will damit nur sagen, wenn wir uns wiedersehen, bis nächstes Mal, haben wir bestimmt einiges zu erzählen. Ja, und ich kann auch sagen, von der Liste, die ich für heute angelegt habe, haben wir null abgearbeitet. Also, von der Seite her.

Warum machst du denn überhaupt noch Listen? Weil ich mir das nicht merken kann. Okay. Wir sitzen hier, ja, stell dir das doch einfach mal vor, und wir haben kein Thema, wo wir sprechen.

Das wird nie passieren. Das wird auch, das wäre doch blöd. Das wird aber nie passieren. Glaube ich auch.

Das wird nie passieren. Also, wenn du irgendwann mal wirklich keine Zeit hast, dann hab kein schlechtes Gewissen. Ähm, wir werden immer etwas finden, worüber wir reden können. Immer.

Ich schreib mir alles auf, was mir unter die Nase kommt. Das kannst du, da kannst du. Ja, mach, mach, wie du denkst. Das ist ja auch in Ordnung.

Auf jeden Fall. So. Jetzt machen wir aber Schluss für heute. Wir machen Schluss für heute.

Vielen Dank fürs Einschalten. Und wir hören uns dann nächste Woche wieder. Tschüss. Bis dahin.

Tschüssing.