2

EPISODE 2 · 7. DEZEMBER 2023 · 1:52:10 STD

TEMU, miese Werbung und lachhaftes bei Kleinanzeigen

--:--von --:--

Shownotes

Auch in der Folge zwei haben wir es nicht ganz geschafft, die Zeit einzuhalten.

Wir starten mit ein paar Worten zur letzen Sendung, wo wir die Unklarheiten bereinigen.

Locker flockig weiter gehts dann sehr ausführlich mit TEMU, einiges zu Kleinanzeigen und damit verbunden der Frage:

Wie sicher sollte eine Seite abgesichert sein? – Stichwort: 2FA.

Andi warnt nochmals vor den Machenschaften von Open Bug Bounty, die wohl von einer Gemeinschaft mit Potential (unverschuldet?) zu einem „Abzockerverein“ geworden sind.

Aus dieser Thematik heraus erwähnen wir auch gleich die Bettelkampagne von Wikipedia / Wikimedia und decken auf, was mit der Kohle wirklich passiert.

 

So, alles weitere erfährst Du nur, wenn Du Dir die Folge anhörst!

 

 

 

Ein schönes Wochenende wünschen

Martin und Andi.

 


Den TechPod findest Du hier:
TechPod auf podential

Wenn Du magst, dann schau auch gern in unsere Telegram Gruppe rein.



Shownotes:

 

 

 




Bei dieser Episode war(en) dabei:
  • Martin
  • Andi


Transkript

Hallo und jetzt willkommen zu einer neuen Ausgabe hier in unserem wunderbaren TechPod. Und heute habe ich die Ehre, den Anfang zu machen in unserer zweiten Folge von dem TechPod. Und ich bin natürlich nicht alleine, denn mein Kollege, der Andi, ist auch wieder am Start. Hallo Andi.

So ist es. Einen wunderschönen guten Tag, Martin. Ja, da sind wir wieder. Ja, frisch, fromm, fröhlich, frei.

Mir kommt es vor, als ob wir gestern erst am Mikrofon gesessen haben. Das ist ein gutes Zeichen. Ja, auf jeden Fall. Ich habe mich schon irre drauf gefreut.

Die Liste ist wieder voll und frei nach alter Manier. Aus den letzten Podcasts meiner einer habe ich dann so einen kleinen, ich will jetzt nicht sagen Rückblick gemacht, aber so eine kleine Rubrik in eigener Sache und einmal eine Rückmeldung. Das sind ein paar Sachen, die wir jetzt noch so mit einstreuen müssen, bevor alle da draußen durchdrehen. Natürlich.

In eigener Sache. Ja. Ich bin nicht dran schuld. Alles geht zur Lasten von Martin.

Wir haben ein neues Logo. Das ist, ja gut, ja, nehme ich auf meine Kappe, ja. Nee, das war wirklich so. Also ich sehe gerade, ich darf gar nicht so laut lachen, weil das dann wieder über null Dezibel rausknallt.

Oh mein Gott. Nee, das ist halt wirklich so. Also keine Insider, bitte. Keine Insider.

Nee, das kriegen die Leute schon mit. Keine Angst, wenn es knallt plötzlich im Kopfhörer, dann sind die, dann sind die mit ganz schnell am Start. Das regle ich in der Nachbarkeit und keine Angst, Leute. Keine Angst.

Also wir hatten ja ein wunderschönes Logo. Und Martin hat dann gesagt, nee, so richtig gefällt mir das nicht. Und da muss noch ein bisschen mehr Pepp rein. Und eines Tages, dann ging bei mir das Telegram an und dann sagte jemand, ja, hier ist ein neues Logo, schau dir das mal an.

Ja, was heißt Logo? Also es ist ein Cover, ne? Ja. In der Welt des Podcasts arbeitet man ja eher mit einem Cover, so ähnlich wie ein CD.

Wie früher bei den CDs. So das Bild obendrauf auf der CD. Nur halt jetzt beim Podcast. Ja.

Du hast es schöner machen lassen. Ja, also das erste habe ich ja auch gemacht. Beziehungsweise das erste war ja eine 0815 Geschichte. Und am Ende des Tages hat mich das nicht so ganz überzeugt.

Ich habe das gemerkt. Manchmal muss man so ein, zwei Tage sich die Grafik angucken. Und dann habe ich gedacht, nee. Und mich stört das dann auch, dass man weiß, das ist ja so eine Vorlage gewesen.

Kann man ja ruhig sagen da draußen. Das war eine kostenlose Vorlage. Und am Ende des Tages denkt man sich ja dann, hm, rein theoretisch kann das ja jeder runterladen und auch benutzen. Und dann sind wir irgendwie nicht mehr einzigartig.

Ein Unikat, ne? Mhm. Und daher habe ich jemanden gefragt, der sich ein bisschen besser auskennt mit Grafiken. Und der hat uns das dann gemacht.

Und mir gefällt es richtig gut. Und die Farben, die haben wir ja beibehalten. Und die gefallen mir auch sehr, sehr gut, muss ich sagen. Das hat einen guten Effekt, hätte ich fast gesagt.

Das hat einen sehr guten Kontrast. Also das sieht man echt schön, ja. Man muss sich jetzt zwar so an die Farben an sich gewöhnen, aber der Kontrast, der ist richtig gut. Es macht was her.

Und es fällt auf. Das war ja das, was du gerade gesagt hattest, dann, wo wir darüber gesprochen hatten. Es ist halt ein Logo, was sich ein bisschen abhebt von den 0815 anderen Sachen, die man bei anderen Podcasts so sieht. Und so soll das natürlich auch sein.

Hat eine Wiedererkennung meiner Meinung nach. Auf jeden Fall. Ja, also nicht wundern, wenn ihr jetzt plötzlich auf euren iPod, auf euren Smartphone, auf euren Rechner, Tablet, wo auch immer ihr diesen Podcast hört, schaut. Und das Logo, was ihr noch gekannt habt von der letzten Ausgabe, ist jetzt plötzlich verschwindibust.

Es ist so. Das Cover ist verschwindibust. Es ist so beabsichtigt gewesen. Ich habe das auf der Webseite auch geändert.

Ich habe das nur nicht geändert in den letzten zwei Ausgaben. Da könnte es noch passieren, wenn ihr die aufruft, dass dann noch das alte Cover angezeigt wird. Ab der heuligen Ausgabe ist auch das Cover im Hintergrund der entsprechenden Musikdatei so hinterlegt, wie es jetzt auf der Webseite hinterlegt ist. Und im besten Fall sollten sie jetzt auch nicht mehr zerspringen.

Die Anbieter sind ja ein bisschen eigen, was den Anforderungen angeht und so. Das ist der Test gewesen, den wir nicht so richtig bestanden haben. Und die Gründe weiß ich auch nicht. Da kommen wir nämlich gleich zum nächsten Punkt.

Da bist du schuld. Also ich bin schuld. Genau, also wir teilen uns ja die Schuld. Die so ist.

Die Schuldfrage ist geteilt. Ich nehme das alles jetzt auf meine Kappe. Ich habe gesagt, wir versuchen bei diesen Standarddiensten da irgendwie reinzukommen. Also wir sind auf YouTube Video.

Wir sind auf YouTube Music. Wir sind auf Spotify. Wir sind auf Apple. Und ich habe bei Google jetzt noch nicht gegen gecheckt.

Aber das müsste jetzt mittlerweile auch raus sein. Google habe ich übrigens gelesen. Die sollen jetzt doch noch bis Mitte 24. Das ist geplant.

Ja, das war halt auch das, was ich noch so gelesen hatte. Darum nehmen wir das auch mit rein. Für die Fans, die dann bei Google unterwegs sind. Kein Problem.

Entschuldigung, da können wir direkt mal gerade, da können wir direkt mal ins Thema rein. Wenn wir nämlich bei dem Punkt sind. Ich finde es sehr schade, dass Google Podcast eingestellt wird und das zu YouTube rutscht. Ich kann den Schritt natürlich verstehen.

Aber ich finde es schade, weil ich kann mich noch daran erinnern, als ich noch Android Nutzer war. Ich fand die Google Podcast App wirklich sehr gut. Ja, die ist auch nicht schlecht. Und es ist schon befremdlich, wenn man jetzt das so aufgezwungen bekommt, dass man das bei YouTube mit reinnimmt.

Weil es ist einfach nicht das Gleiche. Und Google Podcast hat sich wirklich sehr gut vergleichen lassen mit Apple Podcast, mit der App auch auf dem Handy. Die waren beide sehr schlecht und gut und haben genau das gemacht, was sie sollten. Und jetzt, dass es so zu YouTube wandert, ich weiß ja nicht.

Ich glaube, das wird nicht vielen Leuten gefallen. Wobei man jetzt auch sagen muss, der Hintergrund ist ja schlicht und einfach, dass das zwei Dienste aus dem gleichen Haus sind. Also ich kann das rein wirtschaftlich schon verstehen, wenn man sagt, man hat halt zwei Plattformen. Warum soll man denn die mit gleichen Inhalt befeuern?

Ist Geschmackssache, so wie du das gesagt hast. Aber ich kann so ein bisschen nachvollziehen, was da passiert. Vor allen Dingen auch mit dem Hintergrund, dass man halt sagt, man baut diese Podcast Sektion in YouTube aus. Wir hatten das ja schon mal so ein bisschen angekratzt.

Glaube ich zumindest. Hatten wir das letzte Mal über YouTube gesprochen. Ja, aber es wird nicht wirklich angenommen. Ja, das Problem halt war, dass viele Leute ihren Podcast auf YouTube hochgeladen haben.

Und dann hattest du auf einem Videoportal einen Audiobeitrag mit Standbild, was irgendwie ein bisschen blöd war. Weil aber YouTube nun mal so eine geile Plattform ist, wo sich viele Leute rumtreiben, haben Leute gedacht, naja, das können wir aber machen. So und somit sind halt die Podcasts zu YouTube gekommen. YouTube hat ein bisschen spät reagiert, hat dann letztendlich erst im letzten Jahr diese echte Option YouTube Podcast eingeführt, wo man ein extra, also wo man als, wie heißt das so schön, als Creator einen extra Punkt in seinem YouTube Studio hat, wo man Podcasts veröffentlichen kann.

Ja, das funktioniert. Und das wurde jetzt mit der Zeit erst ausgerollt. Genau der gleiche Spaß bei YouTube Music, wo es jetzt auch erst seit einem Jahr diese Podcast Rubrik gibt. Also das ist ja alles noch in den Kinderschuhen gewesen in den letzten zwölf Monaten und etabliert sich jetzt erst so langsam.

Und wenn das alles mal funktioniert, dann gehe ich mal davon aus, dass die Leute, die mit den entsprechenden Apps arbeiten, auch hoffe ich zumindest sagen, naja, ob ich dann halt nun bei Google in der Podcast App drinne bin oder ob ich dann halt bei YouTube Music die Rubrik Podcasts habe, ist gehüpft wie gespringt. Also man hat ja dann halt immer noch den Punkt, Google Podcasts war halt nur beschränkt auf Podcasts, bei YouTube beziehungsweise YouTube Music hat man halt Videos plus Podcasts in einer App beziehungsweise Music plus Podcasts in einer App. Und ich gehe mal davon aus, diese Kreuzverbindung, die man dann hat, dass das irgendwie schon ein bisschen was bringen könnte in Bezug auf wir verbreiten Content beziehungsweise locken den Hörer dann immer in eine andere Richtung mit rein. Also man sagt, der, der halt auch Podcasts hört, der hört auch dann Musik, der, der Musik hört, der schaut mal bei den Podcasts vorbei und letztendlich muss man testen, wie das jetzt weitergeht.

Fakt ist aber nun mal, dass die Podcast App auf Google deaktiviert wird im voraussichtlich, ja, Juno nächsten Jahres, so ungefähr. Also die Termine haben sich ja schon mal verschoben, eigentlich sollte es zum 31. 12. zugemacht werden, aber das hast du, wie du vorhin angesprochen hast, hat sich das mal nach hinten geschoben.

Und dann müssen wir halt warten, was passiert. Ja, aber es ist nun mal so. Da können wir ja so zurück, so auf diese Ursprünge mal zurückzukommen. Ich bin ja halt auch nur zum Thema Podcast gekommen, weil ich gerne Musik gehört habe, habe mir dann, als ich meinen Anfall bekommen habe, ein Gerät gesucht, welches Musik in sehr guter Qualität wiedergeben kann.

Und wo ich halt auch viel Speicherplatz habe, bin dann halt beim iPod gelandet. Beim iPod war das damals so, dass du zwingend iTunes brauchtest, um auf den iPod irgendwas draufzukriegen. Und als ich mir iTunes angeschaut habe, bin ich da über eine Rubrik gestolpert, die da hieß Podcast. Damit wusste ich damals gar nichts anzufangen und habe da mal reingehört.

Und das waren so die ersten Schritte, wie ich überhaupt in diese ganze Diaspora reingerutscht bin. Von dem Musikbereich in den Podcastbereich. Und vielleicht geht das jetzt mit dann YouTube, YouTube Music Podcast Bereich, anderen Leuten auch so. Also ich will jetzt nicht sagen, dass keiner in den letzten Jahren was von Podcast gehört hat.

Das Thema ist, denke ich mir mal, durch. Das ist mittlerweile halt auch schon in Deutschland angekommen. Aber vielleicht macht das so den kleinen Schwung für den einen oder anderen, der gesagt hat, ja, bisher habe ich damit noch nicht so große Berührungspunkte gehabt. Und jetzt, wenn es in einer App drin ist, schaue ich da mal rein.

Wir wissen es nicht. Wir können auch leider keinen bei Google oder bei YouTube fragen. Wir warten und harren der Dinge, die da auf uns zukommen. Ja.

Aber an sich, die App war nicht schlecht. Da gebe ich dir recht. Und schon bist du wieder abgebogen. Ach Mann.

Du bist wieder abgebogen, Andi. Ich bin abgebogen. Nein, nein, nein, nein. So.

Andi, Andi, Andi, Andi. Ich habe noch eine Idee. Oh. Was hältst du denn davon, wenn wir für unsere Zuschauer Hörer.

Eine E-Mail-Hörer, Entschuldigung, anlegen mit techpod. potenzial. de Und, dann können die was machen? Feedback.

Feedback. Feedback schicken. Ja. Hast du das reingeschrieben?

Wenn wir zu dem einen oder anderen Thema dann Feedback möchten oder auch generell allgemeines Feedback schicken, aber wenn wir speziellen Aufruf machen, zum Beispiel schickt uns bezüglich Thema XY Feedback, dann ist das eine sehr einfache E-Mail-Adresse, die man sich dann auch direkt behält. So ist das. Für die Zukunft. Ja.

Noch nicht jetzt in diesem Moment bitte schicken. Nein. Nein. Ich habe es bloß in die Liste mit reingeschrieben.

Genau. Weil, damit ich es nicht vergesse. Offenes Brainstorming mit unseren Zuhörern. Mhm.

Genau so ist das. So soll das auch sein. Denn die Punkte, die einen spontan einfallen, sind immer die interessantesten. So.

Jetzt hatte ich aber vorhin noch gesagt, was war ich? Ich bin beim Verteiler stehen geblieben. Was wir jetzt alles haben, wo wir alles drin sind. Die Feedback-Funktion über die Kommentar-Funktion auf der Seite ist natürlich auch da.

Wie ich es letzte Mal versprochen habe, sind in den Shownotes auch zwei Links drin zu unserer Seite. Also wenn du den Podcast hörst, kannst du in die Shownotes reingehen. Kannst dort über den Link, der dort verfasst ist, auf unsere Seite kommen und siehst dann alles, was wir hier so von uns gegeben haben. Sprich, welche Episoden wann rausgekommen sind.

Da ist auch ein Link zum Telegram drin, falls das jemand da anschauen will. Und die Shownotes, die sind jetzt auch aufgearbeitet. Die habe ich jetzt auch mit drin. Und weil wir jetzt von den Shownotes gehen wir jetzt so langsam Richtung Rückmeldung aus der letzten Sendung.

Da will ich gar keine große Zeit verlieren, bloß ein paar Punkte nochmal gerade ziehen, die wir angerissen haben. Ich haue das jetzt mal mit Einschlag durch. Es stand der Punkt noch offen, ist denn ChatGPT oder OpenAI an der Börse? Soweit wie ich gelesen habe, nein.

Also es ist noch im Moment ein Privatunternehmen, was noch nicht börsentechnisch gehandelt wird. Das zumindest laut meinem letzten Kenntnisstand, den ich hier gefunden habe. Was hat OpenAI mit Microsoft zu tun? Microsoft ist derzeit der Hauptinvestor von OpenAI, den gehören nach meinem letzten Kenntnisstand 49% des Unternehmens.

Somit ist halt auch die Frage, denke ich mir mal, geklärt, wie denn damals Sam Artman zu Microsoft gekommen ist, beziehungsweise wie der Kontakt entstanden ist. Microsoft ist zwar der größte, also, nee, nicht der größte Anteilseigner, weil er hat bloß 49%, aber er ist halt ein großer Anteilseigner, hält sich aber aus diesem ganzen Spiel dort raus und hat auch trotz seines hohen Anteils keinen Sitz im Verwaltungsrat, will das auch nicht haben, zumindestens nach jetzigen Informationen. Verwaltungsrat war der nächste Punkt, den wir angerissen hatten. Der Verwaltungsrat, der ja damals Sam Artman rausgeschmissen hat, ist weg.

Es wurden neue Leute in diesem Verwaltungsrat berufen und sind jetzt da fleißig am rumwerkeln, um nämlich diese ganze Geschichte, warum Sam Artman damals in Anführungsstrichen gefeuert wurde, aufzuklären. Sam Artman hat ein Interview gegeben, hat aber genau diesen Punkt offengelassen. Das heißt, es weiß bisher noch keiner, was damals wirklich die Gründe waren, warum der Sam aus, also von OpenAI damals als CEO ausgeschlossen wurde. So, mittlerweile ist es ja wieder.

Ja, und dann, zack, zack, zack, Interview habe ich, waren das die Punkte, die wir angerissen haben. Und wir können jetzt zum ganz regulären Übersichten kommen, die wir jetzt hier in unsere Liste mit eingeschmissen haben. Perfekt, nach 14 Minuten. Wir sind so weit.

Jetzt hast du zu dolle geklatscht und das ist jetzt übersteuert. Und du startest jetzt nämlich mit 1&1, das will ich wissen. Da war ich nämlich letzte Woche schon neugierig drauf und das hat man nicht mit in die Sendung reingenommen. Und jetzt so, jetzt hau ich dir das einfach um die Ohren.

Du musst jetzt mir erzählen, was bei 1&1 los ist. Bei 1&1, ja. 1&1 ist ja bislang bekannt als ein Internet-Provider. Und auch Handy-Provider, nee, Provider, Provider ist, jetzt stehe ich gerade selber auf dem Schlauch, Provider ist das, wenn du das eigene Handynetz hast oder nur wenn du Handynetze anbietest?

Nee, normalerweise, wenn du es hast. Also es ist nur ein Internet-Provider, aber kein Handy-Provider bislang gewesen. Bislang noch nicht, ja. Genau, du konntest zwar bei 1&1 Handy-Verträge abschließen, aber nur mit dem Netz von, ich glaube, ich weiß gar nicht, was O2?

Ich kann es dir sagen, die haben angefangen mit den D-Netz, damals über Vodafone und sind gewechselt zu O2. Das weiß ich nämlich rein zufällig, weil ich einer der Kunden bin, die schon sehr, sehr lange bei 1&1 sind, sich damals so eine SIM geholt haben. Und diese SIM noch im D-Netz funkt und das irre Probleme macht, weil das halt bei 1&1 nicht gerne gesehen wird momentan. Ich wurde schon sehr oft darauf hingewiesen, dass ich doch bitte mal eine neue SIM anfordern sollte und dann in das O2-Netz rein soll, was ich immer abgelehnt habe, weil O2 bei uns so fürchterlich schlecht ist, dass dann das Vodafone-Netz bei mir besser, also dass ich mit diesem Vodafone-Netz hier besser aufgehoben bin und die SIM dann halt auch behalten habe.

Und jetzt kam der Punkt, der Punkte, nee, nicht jetzt, sondern letztes Jahr, letztes Jahr. Wann genau, also faktisch dieses Jahr, ich glaube sogar heute, genau, stichstack heute, ich meinte, 5. Dezember habe ich im Kopf, sollte, soll das neue Netz starten von 1&1. Ja, ihr habt richtig gehört, sie wollen weg von der Zusammenarbeit mit O2 und ihr eigenes Netz rausbringen.

Also sozusagen das vierte weitere Netz in Deutschland. Aktuell haben wir ja Telekom, Vodafone und O2. Telefonica, ja, ist dann die, die sich das angeheizt haben. Und das vierte Netz soll jetzt dann von 1&1 angeboten werden.

Es war ja, ich glaube, letztes Jahr die Ausschreibung gewesen von der 5G-Frequenz, also die Lizenzen, die da vergeben worden sind und für sehr viel Geld. Ich habe leider, irgendwie habe ich es, ich hatte es mir aufgeschrieben, allerdings nicht hier. Eine horrende Summe wurde da bezahlt. Ich glaube, 10 Milliarden oder so.

Du erzählst weiter, ich gucke nach. Ja, irgendwie sowas habe ich im Kopf und sie haben sehr viel Geld auf den Tisch gelegt, damit sie diese Lizenz bekommen, haben auch die Lizenz dann erhalten für sehr viel Geld. Und wie viel, erfahren wir ja gleich. Hier googelt der Chef noch selber.

Und ja, das Handy nicht startet jetzt. Und ich bin sehr gespannt, weil 1&1, dieser Hauptsitz im Montabauer, der liegt bei mir hier in der Nähe, vielleicht eine halbe Stunde mit dem Auto von mir entfernt. Und das soll nichts heißen, aber vielleicht fangen die auch vor der Haustür an mit dem Ausbau. Und das wäre natürlich ein Traum.

Weil 5G wäre, ist wirklich sehr gut. Und zu 5G kann ich noch was erzählen. Ich habe jetzt mal probehalber in meinem Handyvertrag 5G hinzugebucht, weil das jetzt über die Black Friday Angebote im Angebot war, anstatt 5 Euro extra, 3 Euro extra im Monat. Ich habe zwar dadurch jetzt nicht diesen erwartbaren 5G-Empfang mit, keine Ahnung, 500.

000 oder so, sondern ich habe gemerkt, ich laufe dann einfach über andere Antennen. Und dieses Netz ist noch nicht so ausgelastet wie das LTE-Netz. Und ich habe auch deutlich stärkeren Empfang, besseren Empfang zu Hause und unterwegs als im LTE-Netz. Das ist interessant, weil es noch nicht so überlaufen ist.

Genau. Das klingt gut. Man kommuniziert halt mit anderen Antennen oder mit der gleichen Antenne und wird aber vorrangig behandelt. Keine Ahnung, da bin ich jetzt kein Profi drin, aber ich kann sagen, spürbar besser.

Vielleicht für den einen oder anderen interessant, der denkt, ja, was will ich mit 5G? Wir haben sowieso keine 5G-Masten hier. Habe ich auch immer so gedacht, aber es ist dann auch für den normalen Kunden interessant. Ein Vorteil, ja.

Ich habe jetzt mal so schnell durchgeblättert. Ich habe jetzt keine Zahlen direkt gefunden. Es ist bloß die Summe von, also die 5G-Auktion, die damals lief, hat insgesamt 6,6 Milliarden eingebracht. Da waren allerdings alle dabei, sprich ...

Dann können es 10 ja schon mal nicht sein. Telekom, Vodafone, Telefonica und Drillisch. Also 1&1 läuft unter der Begrifflichkeit Drillisch. Und die ganzen einzelnen Zahlen habe ich jetzt hier nicht ...

Ich muss direkt mal aufräumen hier mit Fehlinformationen. Ich habe auch gesagt, letztes Jahr, das war 2019. Mein Gott, das hat Gefühle nicht mehr vorhanden. Ja, aber das Ganze hat sich dann noch irgendwo hingezogen.

Ach doch, hier sehe ich gerade, Drillisch muss 1,07 Milliarden Euro berappen. Ja, ich habe auch gesagt, warum heißt das Drillisch? Man muss halt dieses ganze Krisenkonsortium im Hinterkopf behalten. Drillisch ist ein Unterkonzern irgendwie von United Internet.

Und dazu gehört dann halt auch 1&1. Und das ist alles getrennt worden wegen ... Wie heißen diese hier ... Ich bringe mich mal auf den Punkt.

Also es gab 1&1 wollte ja sowohl das Internet als halt auch den Telefonsektor bedienen. Dann wurde aber irgendwie von der Bundesnetzagentur gesagt, das funktioniert nicht. Also entweder ihr könnt nur Anbieter sein oder nur Inhaber von so einem Netz. Und deshalb musste das irgendwie getrennt werden, mit da halt alle rechtlichen Dinge abgedeckt sind.

Also wie gesagt, falls euch 1&1 nicht unter die Nase kommt, sondern irgendwann mehr der Begriff Drillisch oder United Internet, dann wisst ihr dann, das geht alles in die gleiche Richtung. Aber es ist natürlich interessant. Ich müsste jetzt mal spaßeshalber schauen, weil ich in meinem Vertrag auch SIM-Karten drin habe von 1&1. Da müsste ich mal gucken, ob die denn überhaupt 5G-fähig sind, wie das jetzt läuft.

Ob das einfach so umgeschaltet werden kann oder nicht. Das ist ja ... Müsste man mal schauen, wie das klappt. Ja, Andi, auf jeden Fall.

Es bleibt sehr interessant, weil das Schöne an der ganzen Geschichte ist ja, wenn wir dann ein viertes neues Netz haben, dann haben wir einen weiteren Play auf dem Markt. Und bekannterweise, umso mehr Konkurrenz auf dem Markt ist, umso besser werden über längere Zeit gesehen die Preise. Und das bleibt spannend. Wobei mir da gleich zwei Fragen im Hinterkopf rumschwören.

Frage Nummer 1 ist, wie sieht das mit dem Netzausbau aus? Also fängt jetzt wirklich 1&1 an, sich an jedem Mast so einen eigenen Sender zu hängen? Oder floppen die da irgendwie mit auf, auf irgendeine Sendenmast? Weil das Lustige ist, also ich wohne ja auch auf einem relativ, wenn ich immer sage, Dorf kriege ich bestimmt mal irgendwann von unserem Bürgermeister eins auf die Mütze, also in unserer Gemeinde.

Und ich habe aber das in Anführungsstrichen Glück, dass um mich rundherum vier Sendemasten sind. Es gibt auch Gemeinschaftsmasten, da sind einfach alle Anbieter dran verboten. Das ist jetzt die Frage, aber ich habe mal so einen wunderschönen Bericht gelesen, wo halt gesagt, oder wo halt drin stand, theoretisch bräuchtest du einen Mast mit einer Sendeeinheit, den sich alle teilen können. Momentan ist es aber aus den ideologischsten und dümmsten, also nicht ideologisch, aus den dümmsten Gründen so, dass es zwar einen Mast gibt, aber jeder Anbieter seine eigene Sendeeinheit da dran hängt, was eigentlich total bekloppt ist, weil du das nicht brauchst.

Und die zweite Frage ist, werden dann wirklich die Preise nach unten gehen, weil ein neuer Player da ist? Oder ist das so, wie in den letzten Jahren, dass man, muss man ja leider so sagen, Deutschland eines der teuersten Länder ist, wenn es um Mobilfunkverträge geht. Also wenn man sich im Ausland umschaut, die kommen vor Lachen nicht mehr in den Schlaf, wenn die sehen, was wir hier für Gebühren bezahlen. Also das ist wirklich der absolute Hammer.

Obwohl die in den letzten Tagen, habe ich mal geschaut, momentan sich so ein bisschen einpegeln auf einen, in Anführungsstrichen, vernünftigen Preis. Aber trotzdem ist das in Deutschland noch relativ teuer. Das stimmt, aber das liegt natürlich auch daran, weil sich einfach schon ganz viele Jahre in Deutschland nichts mehr geändert hat. Es gab halt nur diese drei Anbieter.

Und wenn jemand Viertes auf den Markt kommt, hat man ja, also die anderen drei haben ja auf jeden Fall einen Konkurrenten mehr. Und da kann es natürlich sein, dass das dann vielleicht ein bisschen was an der Preisstruktur ändert. Wenn 1&1 sich zum Beispiel jetzt entschließt, Kampfpreise anzubieten, sind die anderen im Zugzwang. Übrigens, 1&1 wird ja zu Beginn am Start noch nicht so flächendeckend vertreten sein, weil der Netzausbau dauert Zeit und kostet Geld.

Und überall da, wo 1&1 aktuell immer noch dann Löscher hat, sollen sie weiterhin mit O2 zusammenarbeiten. Okay. Also man soll dann ins O2-Netz eingewählt werden. Ja, ich glaube, das steht bei mir bei den APNs auch drin, wenn ich da in die Einstellung reingehe.

Ja, das stimmt. Genau. Ich bin auf jeden Fall gespannt. Es kann nicht schaden.

Es ist meiner Meinung nach eine gute Nachricht und man muss ja auch nicht dahin gehen. Aber allein, dass sich da mal jeder was tut, ist eine gute Sache. 5G ist die Zukunft. Irgendwann kommt der Tag, da wird 4G abgeschaltet, so wie ja jetzt 3G abgeschaltet worden ist.

Oder wird. Ich glaube, ist, ne? Ich glaube, da ist noch ein gefährliches Halbwissen, was wir in den nächsten Sendungen reinnehmen. Auf jeden Fall ist ja mal egal, Ihr wisst, was wir meinen.

5G ist die Zukunft. 4G wird sicherlich noch ein paar Jahre da bleiben, aber der Tag wird auch kommen. Und so macht es schon Sinn, dass so eine Firma wie 1&1 sich die Lizenz geschnappt hat. Ja.

Und weil du gerade gesagt hast, der nächste Player auf dem Markt und je nachdem, wie die Leute dann einsteigen, die haben das natürlich ganz clever gemacht. wie gesagt, ich als 1&1-Kunde habe davon natürlich profitiert. Ich habe aufgrund meines Altvertrages die Option, 4 kostenfreie SIM-Karten von 1&1 zu bekommen. Das wurde mit übertragen.

Ich glaube, im Moment ist das so, wenn du einen DSL-50-Vertrag hast, sind da 2 SIM-Karten inklusive. Wenn du einen DSL-100-Vertrag hast, sind entweder 3 oder 4 SIM-Karten inklusive. Und du bezahlst dann halt eine einmalige Gebühr von 10 Euro zur Freischaltung und hast dann eine SIM-Karte mit, jetzt muss ich mal schnell überlegen, also SMS musst du bezahlen, aber Gespräche sowohl ins Handynetz als auch ins Festnetz sind kostenfrei. Du hast 1 Gigabyte Highspeed-Internetvolumen und danach ist halt nicht Schluss, sondern danach wird halt die Geschwindigkeit runterreguliert.

Und das in deinen DSL-Vertrag inklusive, also quasi für lau. Ja, und das habe ich jetzt halt auch gemacht. Also ich habe jetzt die 2 SIM-Karten. Mit 5G wird meiner Meinung nach auch flächendeckend Internet-Flat-Red kommen.

Ohne Datenvolumen bekannt sein. Ich wollte bloß damit sagen, die Leute, die sowieso bei 1&1 sind und einen DSL-50 oder DSL-100-Vertrag haben, haben dann 2 beziehungsweise 4 SIM-Karten für lau dazu. Und das bringt ja halt schon mal einen gewissen Kundenstamm, auf den man dann aufbauen kann. Also da wäre man ja blöd, wenn man das nicht in Anspruch nehmen würde.

Definitiv. Aber ich glaube auch, dass 5G auch früher oder später das Internet ablösen wird. Zumindestens in den Bereichen, wo nach wie vor, vor allem auf dem Land, immer noch kein Glasfaser vorhanden ist oder ein Glasfaser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser-Faser. Das wird schon interessant, weil man darf nicht vergessen, 4G, schön und gut, aber 5G ist deutlich leistungsfähiger.

hat super Geschwindigkeiten, wenn man also wirklich bei einer 5G-Antenne eingewählt ist. Das ist ja unfassbar, du bist teilweise damit schneller unterwegs als mit deinem Anschluss zu Hause, je nachdem, welchen Anschluss man natürlich hat. Es ist schon Wahnsinn und man darf nicht vergessen, wenn dann irgendwann vielleicht endlich mal in Deutschland auch zu bezahlbaren Preisen eine Internet-Flatrate enthalten ist, ohne Datenvolumen-Begrenzung, dann ersetzt das ja auch irgendwo den Internet-Anschluss. Vor allem, du hast bidirektional Geschwindigkeiten, das heißt, Ab- und Download gleich und nicht wie es jetzt bei den Geschwindigkeiten bei den normalen Anführungsstrichen Internet-Providern ist, wo man halt eine gewisse Download-Rate hat, die relativ hoch ist, beziehungsweise im Vergleich zum Upload-Raten, die dann entsprechend niedriger sind, was mir so was von auf den Nerv geht, weil ich halt ab und zu meine logotniche Download- in Upload-Rate brauche und die nicht habe.

Aber schauen wir mal, was da passiert. Der Nachteil natürlich, das müssen wir ja ein bisschen auch ansprechen, das 5G-Netz braucht mehr Sende- und Empfangseinheiten, weil die Reichweite nicht so groß ist wie bei 4G. Das ist so ein kleiner Wermutstropfen, das heißt, man muss dann halt ein bisschen mehr Sendetürme in die Gegend ballern. Müssen wir aber damit leben, wenn man es haben will.

So eine Antenne kann man doch einfach auf Windrad draufsetzen. Ja, und das dreht sich dann gleich und dann hat es noch einen Rundum-Empfang. Ja, ja, alles klar. Du musst nur aufs WLAN-Kabel aufpassen.

Du kommst auf Ideen, du. Also sag das nicht so laut, ne, hört noch irgendein Politiker zu, der das auffasst und dann irgendwelche dummen Sprüche im Bundestag macht. Ne, ne, ne, ne, ne, das können wir nicht gebrauchen. Da sind wir noch dran schuld.

Oh mein Gott. Aber interessant ist die Geschichte schon. Ne, ich verstehe aber, was du meinst. Ja.

Naja, das zum Thema 1 und 1. Genau, und wir warten mal ab und halten uns auf jeden Fall auf dem Laufenden. Und ich bin gespannt. Ja.

Bin sehr gespannt. Ich auch. Gespannt wie ein Flitzerbogen. Andi, was hast du denn für ein Thema für mich heute?

Such dir was aus. Such dir was aus. Switch durch die Liste. Such dir was aus, worüber ich irgendwas erzählen soll.

Ach, du hast so viel, so viel, Andi. Ja, ja, ja. Frage aber nicht nach Telegram. Da habe ich mir nicht genau...

Hier, das ist interessant. Das könnte interessant werden. Werbung auf Wiki nervt. Werbung auf Wiki nervt.

So ist das. Wikipedia, eine der größten Informationsdatenbanken auf die zurückgegriffen wird. Zumindest meiner Meinung nach ist ja sicherlich allen bekannt. Es gibt Wikipedia in verschiedenen Ländern und auch in verschiedenen Sprachen und mit verschiedenen Teams im Hintergrund.

Das möchte ich bloß mal so nebenbei ansprechen. Ich bin kein Fan mehr von Wikipedia Deutschland, weil ich mich mit den Leuten, die dort arbeiten, ziemlich in den Haaren gehabt habe. Also man muss sich das ja so vorstellen, Wikipedia an sich ist ja eine Datenbank, in der alle mitarbeiten können. Das heißt, du kannst dir da ein Konto anlegen bei Wikipedia, kannst dort Artikel schreiben und diese Artikel müssen dann halt natürlich kontrolliert werden von irgendwelchen honorigen Leuten und die können dann sagen, werden freigeschaltet oder nicht und wenn sie freigeschaltet werden, in welchem Umfang und in welchem Aufbau und so weiter.

Und da bin ich mit den Leuten schon sehr oft aneinander geraten, weil letztendlich von mir mehrere Artikel erschienen sind, die inhaltlich überhaupt nicht das zum Schluss wieder gespiegelt haben, was ich geschrieben habe, sondern halt total aus dem Zusammenhang gerissen waren, aber mein Name drunter stand. Und deshalb bin ich halt auch nicht mehr so oft auf Wikipedia, aber ich war es jetzt mal wieder und zu einer gewissen Zeit und das ist die, die jetzt gerade läuft, wird bei Wikipedia immer ein Werbebanner eingeblendet, dass die Leute doch bitte Geld brauchen, um ihre ganze Serverinfrastruktur und alles, was damit zusammenhängt, irgendwie bezahlen zu können. Ein Spendenaufruf. Spendenaufruf.

Und das ist wirklich nervig, wenn du ganz einfach irgendwas machst, wie zum Beispiel ich, jetzt einen Podcast vorbereiten oder einen Podcast nachbereiten, du suchst dir irgendwas raus, denkst, alles klar, nimmst halt Wikipedia als Verweis, gehst dann drauf, willst dort ein bisschen was lesen, auf einmal jetzt boing und dann geht so ein Drittel von dem Bildschirm weg mit so einem Spendenhinweis und da steht drin, ja und wir brauchen doch Geld und bitte spende doch und bei uns sind doch so und so viele Leute, die täglich auf der Seite sind und wenn jeder nur 5 Euro spendet, dann wäre doch allen geholfen und so weiter und das kannst du halt, ich glaube, du kannst das zwar auch einmal wegklicken, dass das dann schneller weggeht, ansonsten blendet sich das nach einer gewissen Zeit automatisch aus, aber wenn man halt so im Arbeitsfluss ist und mal auf Wikipedia gucken will, was lesen, wieder zurück, was schreiben, nimmst du das nächste aus Wikipedia raus und immer geht dann halt so dieses Pop-up auf, das geht mir so wahnsinnig auf den Senkel, das kannst du dir gar nicht vorstellen und du kannst das halt auch nicht irgendwie blocken, weißt du, wenn du sagst, okay, du gehst halt auf Wikipedia, einmal am Tag wird das angezeigt und dann ist Ruhe, dann kannst du mit Wikipedia arbeiten, was weiß ich, wird vielleicht ein Cookie gesetzt, was dann dieses Pop-up verhindert oder sagt, du hast es schon angeschaut, nee, ist nicht, es wird halt immer wieder eingeblendet und dann, das sind halt so eine Sachen, wo du das letzte Mal gesagt hast, es gibt gewisse Unternehmen, die dir nicht gefallen und die merkst du dir auch, so ist das halt mit Wikipedia, bei mir, drum versuche ich halt noch weniger auf Wikipedia, obwohl das halt eine geile Plattform an sich ist, aber ich versuche dann halt noch weniger zu sein, um mich halt einfach nicht aufzuregen, ja, das wollte ich halt einfach mal mit hier einbringen, mich, die Leute, die mich kennen, die wissen, ich kann mich halt über sowas, ich kann mich da reinsteigern und unheimlich, unheimlich schnell und intensiv darüber aufregen, weil es muss ja nicht sein, ja, das ist halt so, boah, ich weiß nicht, bist du auf Wikipedia überhaupt unterwegs? Ich bin auf Wikipedia auch unterwegs, ich möchte aber was anderes ansprechen, kennst du den YouTube-Kanal Simplicissimus? Ja. Die hatten auch mal das Thema Wikipedia in einer ihrer Videos und dieser Spendenkampagnen, die ja, glaube ich, jedes Jahr wiederholt werden.

Jedes Jahr, ja. Und das Ding ist an dieser Kampagne, viele Leute wissen ja auch gar nicht, dass das irgendwo auch gar nicht so toll ist. Also der Eindruck soll ja erweckt werden, hey, spendet uns Geld, das Projekt Wikipedia kostet viel Geld und wir brauchen euer Geld, damit Wikipedia weiter so, wie es jetzt ist, geben kann. Und das ist so nicht richtig.

Und das hat also auch einen sehr bitteren Beigeschmack eigentlich, wenn man sich mal ein bisschen damit befasst, mit dieser Spenden- Aufrufkampagne. Denn zum Beispiel 2017 hat Wikipedia 30 Millionen Euro eingesammelt. Ne, 8,7, aber 30 Millionen in den letzten Jahren. Und das Ding ist halt, dass Wikipedia sagt, hey, wir brauchen euer Geld, damit Wikipedia so weiter funktionieren kann.

Und das stimmt so nicht, denn so viel Geld braucht Wikipedia nicht, um existieren zu können. Klar, die Server kosten Geld, aber nicht das Geld, was tatsächlich gesammelt wird. Und man darf auch nicht vergessen, Wikipedia hat auch einiges an Angestellten. Allerdings, jetzt muss man aufpassen, Wikipedia braucht ja nicht alle Angestellte.

280 Mitarbeiter, Stand 2017, hat Wikipedia. Jetzt sind das aber keine Leute, die da sitzen und die Artikel schreiben. Wikipedia lebt ja davon, dass alle, die ganze Welt, das Wissen teilt, zusammenfügt, kontrolliert, schreibt, bearbeitet, etc. Und das ist ein riesiger Verwaltungsapparat, den Wikipedia da selber aufgebaut hat.

Der kostet natürlich Geld und dafür möchten sie Geld sammeln. Verstehst du, worauf ich hinaus will? Man will so wie eine Art Firma finanzieren über Spendengelder mit dem Schutz, hey, sonst gibt es Wikipedia, so wie es jetzt ist, nicht mehr. Wobei man halt auch sagen muss, dass die Leute, soweit wie ich weiß, muss ich sagen, dass die Leute, die letztendlich die sind, die das kontrollieren, also die zum Beispiel meine Artikel geändert haben, die das umgebaut haben, die das letztendlich freigeben, dass die halt auch noch auf den Level sind, dass die nicht bezahlt werden.

Ich dächte mal gelesen zu haben, also dass diese Menschen, die eine Stufe über den normalen User sind, der dort Artikel schreibt, halt auch noch unbezahlt arbeiten und erst wenn es dann noch eine Stufe höher geht, dass die Leute dann wirklich bei Wikipedia selber angestellt sind. Was die dann direkt für Aufgaben haben, kann ich halt auch nicht sagen. Ich zitiere jetzt mal einen kurzen Satz aus einem Artikel. Im vergangenen Jahr hat Wikimedia nach eigenen Angaben insgesamt rund 75 Millionen Euro Spenden eingenommen.

Damit finanzierte sich die Stiftung zu 95 Prozent aus Spendenaufkommen. Auf der Ausgabenseite wartet dagegen kontrovers, mit jährlich über 30 Millionen Euro fließt der größte Teil des Wikimedia-Budgets in die Gehälter der rund 280 Mitarbeiter. Und jetzt aufpassen, das entspricht rechnerisch einem durchschnittlichen Jahresgehalt von über 100. 000 Euro pro Mitarbeiter.

Außerdem zahlt die Stiftung ihren Angestellten Kochkurse, monatliche Massagen im Büro und freie Fitnessstudio-Mitgliedschaften. Und das muss man wissen, wenn man diesem Unternehmen Geld spendet. Man spendet nicht Geld dafür, dass es Wikipedia so weitergeben kann und wird. Nein, man finanziert eigentlich ein Unternehmen im Hintergrund.

Ja. Was Ausgaben tätigt, die nicht für dieses freie Wissen, wie es ursprünglich gedacht ist, benötigt wird. Punkt. Sauber.

Und wenn man das weiß und dann wieder auf Wikipedia geht und dann wieder diese Spendenaufruf-Geschichte hört, das ist schon, und die ist wirklich aufgebaut wie so fast jammernd, ne? Hilfe, gibst uns Geld. Wir brauchen Geld. Sonst, sonst morgen ist ja alles schwarz.

So sammeln die das Geld. Es ist schon übel, ja. Es ist, es ist fast wie bei den, das, was, was ich vorhin sagen wollte, wie bei den Trygokulonnen, die halt klingeln und hier mit der, mit der Spendenbüchse dastehen. Weil in letzter Zeit hat sich das ein bisschen gelegt, aber da gab es ja wirklich mal ziemlich aktive Zeiten, vor allem in den Großstädten, wo dann halt echt Leute rumgerannt sind und hier wieder sammeln Spenden für und dann ging's los, ne?

Und, ja, die machen das halt nicht vor Ort, sondern die machen das halt online und knallen das dann halt jedem, der sich mal auf Wikipedia irgendwas durchlesen will, dieses, dieses, dieses Banner um die Ohren. und naja, das ist schon, es ist schon irgendwo fies, wenn halt diese Transparenz nicht mehr gegeben ist. Andi, jetzt mal ohne zu schummeln, was glaubst du, wie viel Euro kosten die Server für Wikipedia in MIA? Kann ich dir nicht sagen, ich hab, ich hab da keine Ahnung.

Was sagt denn Baucus? Ich weiß auch gar nicht. Ich hab eben aus 10 Milliarden, aus einer Milliarde 10 Milliarden gemacht. Schlimmer kann's heute nicht mehr werden, ne?

Also, naja, nee, ich überlege es bloß gerade, weil, wenn ich ihm jetzt einen privaten Surfer nehmen würde, der kostet mich im Jahr, warte mal, wenn ich gut bin, wenn ich ja bei Hetzen oder sowas bin, dann bezahle ich 500 Euro. Das sind Großsurfer, lass die fünf, die nehmen Millionen ein, ja, lass die 500. 000 kosten. Eine halbe Million.

So ungefähr? Nee, es sind schon mehr. Es sind mehr, ja. Da hast du nicht vergessen, die hosten ja die Server selber, also die sind ja nicht bei einem ...

Ja, aber ... Also sie betreiben ein eigenes Rechenzentrum, das kostet ja auch noch Strom, ne, und alles. Ja. Es sind zwei Millionen Euro.

Zwei Millionen. Aber auf der Einnahmeseite an Spenden stehen dann 45 Millionen Euro. Man braucht zwei Millionen für die Infrastruktur und 45 Millionen hat man dann noch so auf der Haben-Seite. und also rein rechnerisch gesehen könnte man über 20 Jahre lang die Wikipedia-Server betreiben.

Interessant. Ohne weitere Spenden einzusammeln. Die Kampagne wiederholt sich aber jedes Jahr und jedes Jahr werden wieder so viel Geld eingenommen. Und du siehst ja, das Schöne ist ja, das Schöne in Anführungsstrichen ist ja, du siehst ja, wie viel die eingenommen haben und dann kannst du jetzt mal hochrechnen, wie lange gibt es Wikipedia, wie lange gibt es halt diese Spendenaktion, die da jedes Jahr kommt, wie viel ausgesorgt für die nächsten drei Leben.

Also das heißt, diese, ich glaube, das ist eine Foundation, eine Wikipedia Foundation, die da im Hintergrund steht, also als gemeinnützige, wie heißt das eigentlich bei uns? Wohltätigkeitsgeschichte, oder? Ja, aber die Rechtsform, das ist ja kein Verein, das ist ja eine Stiftung. Eine Stiftung, ja.

Stiftung heißt das, glaube ich, die müssten ja an Geld, was die zur Verfügung haben, also das müssten ja fast in die Milliarden reingehen. Also im Hinblick, was haben die die letzten Jahre alles eingenommen und verdient. Also wenn du immer hochrechnest, wie viel nehmen die ein, wie viel geben die aus, dann hat sich da schon ganz schön was, obwohl, die geben es ja für Gehälter auch wieder aus, das stimmt ja, da ist ja das Geld schon wieder weg. Aber im Grunde hast du recht, also die leben halt schon wahrscheinlich auf ziemlich großen Fuß und lachen sich für jeden, also lachen sich immer kaputt, wenn irgendeiner denkt, er tut was Gutes und drückt auf den Spendenknopf.

Boah. Also ich meine, die können Spenden einsammeln und auch fordern. Dagegen habe ich überhaupt nichts. Nur die Art und Weise ist das Problem.

Es wird jedes Jahr aufs Neue es so verkauft, als würde man wieder dieses Geld unbedingt brauchen, damit nicht nächsten Monat die Server abgeschaltet werden müssen. Und so aggressiv wird die Spendenkampagne auch immer wieder gefahren. Und das ist so der Kritikpunkt. Ich gucke mal schnell drauf, ob die, kannst du dich weitererzählen?

Ich gucke mal hier, Wikipedia. Ich war schon ein paar Tage gar nicht mal Wiki drauf. Ich weiß nicht, aktuell. Natürlich, wenn man es braucht, fliegt Spanner nicht ein.

Keine abgeschlossen. Das kann sein. Das kann ich mir auch nicht. Ja doch, das kann sein.

Klub. Ne, jetzt kommt sie. Jetzt ist es bei mir aufgegangen. So.

Wie viel haben sie jetzt? Über 5 Millionen Mal wird unser Spendenaufruf täglich angezeigt, aber nur 221. 000 Menschen haben bisher gespendet. Schön.

Und das ist so ein Satz, der natürlich dann auf die Tränendrüse drücken soll. Und es ist schon, es ist schon wirklich. Und du musst mal sehen, das ist Wikimedia e. V.

Also das ist sogar der deutsche Ableger. Ja. Das heißt, die Aktion läuft halt nicht nur in Deutschland, sondern wahrscheinlich auch in anderen Ländern mit den einzelnen eingetragten Vereinen der Länder. Und die nehmen ja noch mehr ein.

Es ist nur Deutschland jetzt. Deswegen war das auch eben mit den Zahlen so ein bisschen verworren. Das ist sehr schwierig, dann Durchblick zu haben, weil man, ja, das ist, also in Deutschland wird dann nur für Wikipedia e. V.

zum Beispiel eingesammelt. In Amerika ist es wieder eine andere Institution. Und es ist natürlich schwer, dann Durchblick zu behalten. Allein jetzt sind es wieder in Deutschland 5,8 Millionen.

Spendenziel 9,7. Richtig. 9,7 wollen sie, 5,8 haben sie schon bekommen. Und die Server kosten weltweit zwei Millionen.

Zwei. Ist es schon. Aber bitte, wir brauchen es. Das haben wir gar nicht Wikipedia mehr.

Ach, warte. Wenn die Inhalte, die da drin sind, dann halt auch immer so stimmen würden. Aber ich glaube, das ist ein anderes Thema. Da können wir uns später mal drüber unterhalten.

Ich habe da nämlich schon etliche Fehler entdeckt. Aber wie gesagt, sollen sie machen, wie sie wollen. Also für die Leute, die spenden wollen, behaltet das bitte im Hinterkopf. Ihr finanziert damit den neuen Porsche von Mitarbeiter 23, der sich dann kaputt lacht.

Massagen im Büro. Ja. Und was weiß ich, seine Finger. Ich habe noch nie Geld für Wikipedia gespendet.

Ich werde es auch nie tun. Das ist ja auch keine krumme Einstellung. Naja, so ist das nochmal. Okay.

Wikipedia, Werbung, Haken dran. Was gibt es noch? Ich würde gerne noch, das ist ein ganz kleines Thema. Und zwar, Ich mache mal hier schnell einen Haken rein.

So. Du kennst ja Kleinanzeigen. Ich kenne Kleinanzeigen. Jemals Ebay-Kleinanzeigen.

Jawohl. Da ist mir jetzt letztens aufgefallen, dass die eine SMS-Ferricht Verifikation eingeführt haben, was ja auch sinnvoll ist, also zwei Wege Verifikationen. Ja. Und der Witz ist, Kleinanzeigen hat jetzt ganz groß in einem Artikel, den ich neulich gelesen habe, geschrieben, wir, Kleinanzeigen, wir wollen Kriminelle mit SMS-Verifikationen aussperren.

Also sprich, die wollen jetzt dagegen vorgehen, dass Accounts gekapert werden. Und ich stelle mir die Frage, Kleinanzeigen, ihr habt ein ganz anderes Problem. Anstatt gekaperte Accounts. Bist du schon mal abgezogen worden über einen gekaperten Account?

Also ich kenne die Problematik gar nicht so. Das Problem ist, auch ich kenne das. Ja, aber das Problem ist doch eigentlich nicht, dass Accounts gekapert werden, das Problem ist doch, dass an sich der Account einfach schon fake ist. Leute, die betrügen wollen, die registrieren sich mit einem frischen Account bei Ebay, stellen zum Beispiel ein Handy rein, was sie gar nicht haben, verkaufen es, lassen sich das bezahlen mit Vorkasse und schon hast du das Problem.

Dafür brauche ich jetzt aber nicht unbedingt einen Account kapern. Verstehst du? Ich verstehe das. Es hat aber folgenden Hintergrund.

Also ich habe das natürlich auch schon gesehen und es gibt mir als Käufer natürlich ein höheres Vertrauen, wenn ich mit jemandem zusammenarbeite oder von jemandem irgendwas kaufen möchte, der schon einen Account hat, den es schon länger gibt und den schon andere gut bewertet haben. Da achtet aber keiner drauf. Das ist das Problem. Ich schon.

Ja, also ich sage das jetzt mal so, aber anscheinend. Wir sind jetzt mal bei diesem Punkt hier, iPhone 1500 Euro, was wir ja letztes Mal hatten. Wenn ich mir das über Kleinanzeigen kaufen würde und ich sehe, das bietet jemand an. Wir nehmen ein ganz anderes Beispiel.

Wir nehmen die Osmo Action 4, weil da ist es mir nämlich passiert. Ich gehe in Kleinanzeigen rein und schaue dort und dort gibt es halt massenhaft Angebote oder gab es damals, als die Osmo Action 4 neu rausgekommen ist, massenhaft Angebote, wo dann halt drinnen stand, ja, habe ich mir gekauft, bin nicht zufrieden damit, kriegst du hier für den und den Preis, was halt auch mal, wo ich mir gedacht habe, okay, ist ein Schnapper dabei. Und da hast du auf die Accounts geschaut und hast ja gesehen, ja, wurden vor drei Tagen angelegt, null Bewertung. So, das sind die, die bei mir schon weggeflogen sind, weil ich gesagt habe, das kann einfach nicht passen.

Also, wenn der Preis zu gut ist, dann passt das nicht. Wenn aber ein Account schon längere Zeit besteht, dann kann man halt doch mal schon drüber nachdenken, ob man sich das dort kauft. Wenn der Preis zu gut ist, muss man natürlich halt immer wieder schauen, könnte da nicht irgendwas wahr sein. Aber wenn ich kriminell wäre, hätte ich mir einfach im Jahr 2021 schon mal einen Account angelegt, hätte ihn zwei Jahre jetzt ruhen lassen und dann habe ich schon mal einen Account, der zwei Jahre alt ist.

Ja, das wollen die Leute ja nicht machen. Die wollen ja schnell Geld verdienen und da hast du auch keine Bewertung drauf. Weißt du, also jetzt ist ja, das ist ja das Zusammenspiel mit wie alt ist der Account. Ja, aber trotzdem am Ende des Tages ist derjenige, der auf seinen Schutz achten muss, der Käufer.

Der Käufer muss dann gucken, wie alt ist der Account und so weiter. Ich finde, Kleinanzeigen müsste endlich mal viel mehr in andere Dinge Zeit investieren. Warum im Jahr 2023 machen sie einen auf SMS-Verifikation? Das ist Standard in der Branche seit Jahren.

Ja. Das verstehe ich halt nicht und man will sich da wieder irgendwie so zeigen, wir sind sicher. Kleinanzeigen ist eine der unsichersten Seiten, die ich je gekannt habe. Nach wie vor absoluter Müll diese Seite, muss ich wirklich so sagen.

Und das Problem ist, warum macht Kleinanzeigen nicht mehr? Da stelle ich mir schon lange die Frage. Warum tun die zum Beispiel keinen Verifikationsprozess oder so anbieten? Also eine richtige Verifikation, dass man sich legitimieren muss.

Ich bin auch derjenige, der diesen Account gerade führt. Keine Ahnung, gibt es ja Möglichkeiten mit Personalausweis oder dieser Live, du kennst ja diese mit Kamera, dieses Zertifizieren mit Personalausweis und so, wenn man einen Vertrag abschließen will online. Warum führt man sowas nicht ein? Ich verstehe es einfach nicht.

Doch, kann ich die ganze Zeit. Also Punkt eins. Ich glaube, Kleinanzeigen, weil, also am Ende des Tages möchte ich mal behaupten, Kleinanzeigen profitiert auch ein bisschen von den schwarzen Schaf. So.

Es sind jetzt zwei Punkte. Also diese Verifikation mit Personalausweis zum Vertragsabschluss soll gecancelt werden. Das muss man so nebenbei ist momentan in Diskussion, ob das rechtlich weiter fortgesetzt werden darf. Was soll gecancelt werden?

Die Verifikation online per Video mit Personalausweis. Dieser Weg, der soll gecancelt werden. Also was normalerweise so ist, wenn du ein Konto eröffnest und sagst, dann machst du eine Video-Verifikation, bitte schauen Sie in die Kamera und halten Ihren Personalausweis hoch. Okay, stimmt, ist verifiziert.

Dieser Vorgang soll, den soll es nicht mehr geben in Zukunft. Warum? Wegen Unsicherheit. Ich kann dir auch sagen, warum, weil du ganz einfach über diesen Weg, über eine KI, ein Fake-Konto eröffnen kannst.

Also ich kann mit dir chatten, ich kann mit dir ein Video-Chat machen und du siehst mich nicht, wie ich wirklich bin, sondern ich kann per KI mein Gesicht verändern lassen. Dann drücke ich mir einen Perso aus mit einem anderen, mit dem genau den gleichen Gesicht drauf und halte den hoch und schon hast du ein Konto eröffnet auf dem Namen X mit jemandem. Naja, also so einfach ist das nicht. Ich habe mich schon zwölfmal verifizieren lassen über solche Video-Chats und so einfach ist das nicht.

Also du musst schon den Personalausweis gefühlt fünf Minuten in allen Winkeln reinhalten. Sicherheitsmerkmale werden alle überprüft. Das kannst du aber nicht nachbilden, indem du einfach mit einem Drucker deinen Personalausweis ausdruckst. Was machst du, wenn du einen Personalausweis klaust?

Da hast du einen Original-Personalausweis da. Weißt du? Ist jetzt nur gesponnen in die Richtung. Ist ein völlig anderes Thema.

Da können wir ja beim nächsten Mal nochmal richtig einsteigen. Die Sache, was ich bloß sagen wollte, jeder, der sich irgendwo verifizieren muss, ja, das ist sicherlich ein Punkt, wo man sich absichern kann von beiden Seiten, den aber nicht viele Leute machen wollen. Bei mir wäre es jetzt zum Beispiel so, wenn jetzt Kleinanzeigen, also ich habe auch ein Konto bei Kleinanzeigen, wenn die jetzt zu mir sagen würden, hören sie mal zu, damit ihr Konto aufrecht erhalten bleibt, müssen sie sich jetzt mit, was gab es da früher, wie hieß das hier, Postident-Verfahren, ne? Damit müssen sie sich verifizieren.

Weißt du, was ich da machen würde? Da würde ich sagen, Kleinanzeigen, recht herzlichen Dank, auf Wiedersehen, unsere Arbeit ist damit, unsere Zusammenarbeit ist damit beendet. weil ich nicht will, es geht ja nicht darum, dass man das erzwingen soll, sondern, dass es als Option angeboten wird, seinen Account vertrauenswürdiger zu machen. So quasi, du hast einen blauen Haken dran.

Genau. Account verifiziert. Und das gibt es ja auch in anderen Portalen oder so. Oder früher bei den Social-Media-Kanälen musstest du ja auch, wenn du dich verifizieren lassen willst, das ging natürlich nur für damals für Leute, die im öffentlichen Leben standen und bekannt sind, du musstest natürlich nachweisen, dass du auch eine Person des öffentlichen Lebens bist und du musstest dich in dem Moment ja auch identifizieren.

Was ist denn Personalausweis hochladen oder weiß der Geier? Und ich verstehe nicht, warum man nicht, also es muss ja nicht genau diese Lösung jetzt sein, dass man Personalausweis hochlädt oder so, aber dass man in diese Richtung denkt, das verstehe ich nicht. Vielleicht kommt das noch, man muss ja dazu sagen, dass Kleinanzeigen, ja, hattest du vorhin schon angesprochen, gelöst ist. Gelöst ist, hat ja früher zu Ebay gehört, ist jetzt ein eigenständiges Unternehmen, ist ein skandinavisches Unternehmen, wenn ich mir nicht recht habe.

Und dieses neue Bezahlsystem, das du ja auch sicherlich mitbekommen hast, was da vor ein oder zwei Jahren eingeführt worden ist, das ist ja auch völlig bescheuert. Hast du in letzter Zeit mal was gekauft über Kleinanzeigen? Ja, ich habe auch schon dieses Bezahlsystem benutzt, es hat auch funktioniert. Wie läuft das ab?

Wie ein Treuhandkonto, also du stellst, du bist Verkäufer, ich bin Käufer, ja, du stellst jetzt einen Artikel rein und kannst den Artikel auch als Sofortkauf anbieten. Ja. Also sagst, der kostet dann 20 Euro als Beispiel. Ich kann den dann also sofort kaufen.

In dem Moment geht das Geld aber nicht an dich, sondern an Kleinanzeigen. Und erst, wenn ich bestätige, dass die Ware auch angekommen ist und so, wie sie sein soll, da muss ich dann sagen, alles okay oder nicht alles okay. Und erst, wenn ich auf alles okay drücke, wird das Geld von denen an dich weitergeleitet. und da haben wir schon das große Problem.

Was ist denn, wenn ich jetzt auch ein Abzocker bin oder ein, ich meine, es gibt ja Leute, die sind auch einfach nur unverschämt oder ähm, nicht ehrlich. Jetzt bist du der ehrliche Verkäufer, schickst mir den Artikel genauso, wie du ihn angepriesen hast. Jetzt bin ich aber jemand, der sich vielleicht ganz lange Zeit lässt mit der Bestätigung oder hab doch was auszusetzen, weil ich dann irgendwie versuche, dir noch ein Problem zu bereiten oder so. Dann hab ich die Ware und du hast kein Geld.

Ja. Und es verzögert sich sehr lange, bis du dein Geld mal bekommst. Das dauert dir sowieso schon ewig lange. Du schickst also als Verkäufer ja erstmal dein Produkt weg und hoffst, dass alles gut geht.

Richtig. Also Ware weg, aber noch kein Geld. Und das finde ich für den Verkäufer so eine schlechte Position, das würde ich nie machen. Niemals.

Ist aber nicht nur bei Kleinerzeigen so der Fall. Also das ist schon, da gab es früher mal, wie hießen die, irgendein Klamottenversand hier, wo du Secondhand-Klamotten kaufen konntest, bei denen war das Gleiche. Und es ist zum Beispiel bei AliExpress ist zum Beispiel das System genauso. Das kriegst du bloß nicht mit.

Du überweist das Geld, wenn du bei Ali was kaufst, kriegst das Geld AliExpress als Unternehmen und das dauert dann eine gewisse Zeit, bevor die das an den Verkäufer freigeben. Wie gesagt, bekommst du nicht mit, weiß ich nur, weil ich mich da mal mit den Supporten ein bisschen auseinandergesetzt habe und im Grunde... Aber das Geschäftsmodell ist ein anderes, da geht es ja ums Geschäft, du bist bist du Customer. Bei denen sind es halt Unternehmen, die was verkaufen und keine Privatkasse und das ist komplett richtig.

Und von Privat zu Privat ist das... Also ich weiß ja nicht. Also ich sag mal, wir sind wieder halt an dem Punkt, wo du sagst, das was für ein positiv ist, ist für den anderen negativ und wenn es Menschen gibt, die da mit Schindluder betreiben wollen, egal von welcher Seite, als Verkäufer oder Käufer, denen ist dann Tür und Tor geöffnet, irgendwas zu machen. Also früher hast du ja immer gesagt, okay, wir machen das, um den Käufer abzusichern.

Und dann ist das halt auch vom Grundsatz her ist das ja keine dumme Idee, aber wie du gerade schon so lockerflogig gesagt hast, was ist jetzt, wenn der Käufer der böse Mensch ist und dann sagt, ja, also der Artikel war kaputt. Ja, weil bevor die dieses Bezahlmodell eingeführt haben, war ja so das Gang und Gebe mit Paypal zu bezahlen. Mhm. Und das Problem bei Paypal ist, also mir ist auch aufgefallen, viele Leute sagen dann, ja, ich akzeptiere zwar Paypal, aber dann nur als Freunde.

Mhm. So, da müssen ja schon die Alarmglocken angehen. Ja. Aber das Problem ist, warum machen das auch viele Leute, die selbst seriös sind, die haben Angst, dass wenn du das mit Waren bezahlst, also über Waren, also dann diesen Käuferschutz inklusive hast, dass, ähm, also, wir gehen nochmal jetzt durch.

Du verkaufst was, ich kaufe das und bezahle das mit Paypal. Jetzt kommt die Ware bei mir an und jetzt, also ich habe schon bezahlt mit Paypal, du hast das Geld und jetzt mache ich einen Fall auf, was ich ja könnte, weil ich ja als Dienstleistung gekauft habe. Und in dem Moment wird das Geld bei dir wieder gesperrt und dann beginnt erstmal der Fall. Richtig.

Dann wird geguckt, dies und das und so weiter. Aber in dem Moment bist du schon wieder, bis diese Entscheidung da ist, bist du erstmal geschädigt, weil Geld ist erstmal wieder eingefroren und weg. Mhm. Und, ähm, und darauf haben ja viele Verkäufer auch keine Lust.

Deswegen sagen die von Anfang an, hm, Freunde, weil ich will, wenn du mir das Geld jetzt gibst, du hast es gekauft, wie gesehen, die Ware ist in Ordnung und am Ende, nach zwei Wochen Playstation, spielen, behauptest du auf einmal, die wäre kaputt. Und das ist natürlich schwierig, weil, und da haben wir wieder das Problem, bei Customer to Customer, ähm, und wenn du da mal ein Problem hast, dann ist das unheimlich mühsam, dagegen vorzugehen, weil dann bleibt dir ja nur noch die zivilrechtliche Geschichte, die unheimlich teuer ist mit Anwälten und Geräten und so weiter. Und bei Firmen bist du als Kunde anders geschützt. Du hast ja dein Widerrufsrecht, du hast, ähm, so viele Möglichkeiten als Kunde.

Ja, du hast, du hast ja schon mal die Gewährleistung, was dir so viel gut bringt, ja. Und das hast du bei Customer, du hast du nochmal nicht. Also, das ist, ähm, für beide Seiten immer wieder ein Risiko, aber wie Kleinanzeigen das macht, ist richtig krass. Ebay hat da ja ein bisschen aufgeholt, meiner Meinung nach.

Die machen ja auch diesen Treuhänder, aber irgendwie, ich weiß nicht, das ist da einfach, äh, vertrauenswürdiger. Ich weiß jetzt gar nicht, das Letzte, was ich mir bei Ebay gekauft habe, auch, glaube ich, per Rechnung gewesen oder sowas. Ich kaufe sehr oft bei Ebay. Also Ebay.

Nicht Kleinanzeigen Ebay, ne? Nicht verwechseln. Nee, nee, nee. Ich kaufe sehr oft bei Ebay, seitdem die das neue Zahlungsmodell haben, hatte ich auch nie mehr Probleme gehabt.

Wobei ich jetzt noch sagen muss, äh, weil du gerade die Geschichte mit Paypal angesprochen hast, es ist natürlich halt so, wenn du diese, äh, diese Überweisungsweg als, äh, Wareneinkauf verifizierst oder deklarierst, geht ja halt automatisch auch für den Verkäufer, äh, von dem Geld, was er bekommt, eine Gebühr weg. Ja gut, aber die kannst, also wir haben es ja immer so gemacht, wenn ich das dann über Dienstleistung bezahlt habe, habe ich die Gebühr natürlich übernommen. Okay, das heißt, wenn du, wenn du für 10 Euro was gekauft hast, hast du dann 11,50 Euro. Ja, okay, ja.

Ja. Gibt Online-Rechner, da kannst du dir die Gebühr ausrechnen. Okay. Gibst du den Preis ein, dann sagt er dir automatisch, so und so viel wäre Gebühr und das tust du dann.

Nun, so habe ich dann immer geschrieben, du pass auf, äh, mir ist das zu unsicher mit, Freunde, ich würde das gerne mit Dienstleistung bezahlen, ich übernehme natürlich auch die, die Zusatzkosten und dann, das wurde sehr oft abgeblockt und ich habe mich immer gefragt, wer das abblockt, ist doch direkt schon ein Mafiosi, der ist doch schon kriminell, der, der will mich doch einfach abziehen. Na, zumindest hat er im Hinterkopf eine andere Überlegung, äh, als du, ne? Also er nimmt dir ein Sicherheitsgefühl. Genau, aber das ist noch nicht mal so, weil er was Böses unbedingt will, ich meine, viel, ne?

Das ist auch die Masche von Leuten, die es wirklich böse meint. Das ist nämlich das Problem. Einer, der sagt, nein, nur mit Freunden ist entweder A, wirklich jemand, der dich abziehen will oder B, der selber Angst hat, abgezogen zu werden. Gefangenen-Dilemma, sage ich da nur.

Es ist ja, es ist, es ist komisch. Jeder muss sehen, wie er mit dem Popo an die Wand kommt. Ja. Drum sind wir nämlich wieder bei der Geschichte Klaner.

Klaner? Mhm. Hast du wieder mit Klaner eine Erfahrung gemacht? Nee, ich meine jetzt bloß, das ist halt im Dienst, der halt dir irgendwie ein bisschen Sicherheit gibt, aber weil mir gerade von Abzocken und so, also hattest du jetzt noch was zu Kleinanzeigen?

Also ich verstehe, ich verstehe deinen Beweggrund, dass man da was machen könnte und man hofft, dass das passiert. Ich wollte, ich wollte vorhin bloß nochmal einhaken. Also du hast ja schon mitbekommen, dass jetzt Meta und also Instagram, Facebook, aber auch X, die hatten ja jetzt diese kostenpflichtigen Geschichten eingeführt mit Verifikationsprozessen und so weiter. Ja.

Was völlig überteuert ist und auch irgendwo, man braucht's da nicht wirklich unbedingt. Neun Euro im Monat bei X, ja. Ja. Und es ist doch Wahnsinn, es würde eher, dieses ganze System, würde eher bei so Verkaufsportalen Sinn machen, als bei Social Media Plattformen.

Wobei du ja bei X und Co immer noch andere Sachen dabei hast, weil dann ist ja offiziell zumindest so ein Punkt, dass du weniger Werbung bekommst, dass deine Beiträge anders angezeigt werden und sowas, dass du einen gewissen Spam-Schutz noch extra hast und was weiß ich. Klar, aber es ist trotzdem für den Autonomalverbrauchern macht's keinen Sinn, so viel Geld. Ich mein, wir reden davon, ich glaub bei Meta, die wollen 16 oder 17 Euro im Monat. wirklich wahnsinnig viel, dann würde es ja eher Sinn machen, dass es ein kostenpflichtiger Account für, keine Ahnung, 5,99 bei Ebay, also bei Kleinanzeigen, ich sag immer noch über Kleinanzeigen.

Naja, das ist doch gut. Genau, dass man da, und das kostet Geld und dann hat man einfach da einen Verifikationsprozess oder so. Keine Ahnung, alles nur Ideen, aber da tut sich einfach nichts und das Einzige, was jetzt mal kommt, ist, oh, wir haben da eine Idee. Wir machen zwei Faktor-Identifizierung mit SMS.

Ja. Ja, dankeschön. Und wenn du das jemandem sagst, der von Technik Ahnung hast, der lacht sich kaputt, weil SMS eine ziemlich leicht zu hackende, ja, Kommunikationsmethode ist. Das ist nun mal leider so.

Ich hab auch einmal das Problem gehabt, ich hab bei Kleinanzeigen was verkauft, als Verkäufer, über diese Sofortkaufen-Funktion, da war das ganz neu und ich wollte das mal ausprobieren. Hab also was verkauft und, oder, ich weiß nicht mal, ob ich was verkauft habe oder gekauft habe. Ich weiß es nicht mehr. Auf jeden Fall hat auf einmal, es war bezahlt und alles war gut und auf einmal hat dieses automatische System von Kleinanzeigen angeschlagen bei mir und hat meinen Account gesperrt.

Okay. Aus dem nichts. Aus dem nichts. Ich hab mir natürlich nichts zu Schulden kommen lassen.

Alles war immer in Ordnung. Das war einfach ein Fehlalarm vom Server. Die werden da auch automatische Grundjobs durchlaufen haben. ich weiß nicht, was das Problem da war und dann versuch mal, Kleinanzeigen-Support zu erreichen.

Unmöglich. Unmöglich. Die haben ja auch keine Kontaktdaten. Die haben kein Formular, was du ausfüllen kannst.

Die geben dir keine E-Mail-Adresse, die du anschreiben kannst. Nur wieder diese blöden FAQ-Geschichten, wo du dich dann durchklicken musst. Wo du dich durchklicken musst, eigentlich auch nichts findest. Und ich hab dann irgendwann mal, das hat aber so lange gedauert und ich glaub, die war noch nicht mehr auf der eigenen Seite stand die.

Ich hab die über andere Seiten gefunden. Irgendeine Nummer. Ich glaub, das war dann aber auch Österreich oder so. Weil die, auch dieses Zahlsystem übrigens, läuft nicht über ein deutsches Zahlsystem, sondern über ein österreichisches Zahlsystem.

Ganz verworren und ganz komisch. Oder Schweiz. Oder Schweiz war es. Ich bin mir grad nicht mehr sicher.

Schweiz und Österreich kann ich sowieso nicht so gut auseinanderhalten. Oh Mann, oh Mann, oh Mann. Nee, ich wollte ja vorhin nur einstreuen, bei der Trennung von, du merkst das ja selber, man ist halt immer noch bei eBay-Kleinanzeigen, obwohl es jetzt nur noch Kleinanzeigen ist. Und die Trennung war ja schon vor einiger Zeit.

Man hat das aber halt immer noch Intus. Und vielleicht, ich weiß es nicht, aber vielleicht ist halt im Hintergrund noch bei diesen neuen Unternehmen noch nicht so viel passiert, was in die Richtung Sicherheit geht. Oder andersrum, vielleicht machen die jetzt im Laufe der Zeit noch neuere Sachen, weil sie es ja in Anführungsstrichen noch nicht so lange übernommen haben. Ja, aber es wird langsam echt mal Zeit.

Also wie du schon sagst, eigentlich ist es ja nicht gut. Nee. Weil man darf nicht vergessen, die haben das schon vor Jahren gekauft und es ist seit Jahren nichts passiert. Ja.

Wie lange will man denn noch warten? Vielleicht läuft es bisher so gut für sie, dass sie halt keinen Handlungsbedarf gesehen haben. Vielleicht haben sich zu wenig Menschen beschwert. Naja.

Wir werden das auch beobachten und weiter informieren, wenn sich irgendwelche Neuigkeiten ergeben. Ja. Aber da wir gerade von Betrug sprechen, da habe ich ja noch ein geiles Thema. Ja.

Das ist jetzt zwar nicht nicht jetzt aktuell aktuell, aber mir ist es halt die letzten Tage noch mal unter die Nase bekommen. Sagt dir denn Open Bug Bounty irgendetwas? Nein. Das sagt dir nichts.

Pass auf. Es gibt ja Webseiten, die arbeiten mit einer Software und die Software ist halt programmiertechnisch anfällig für Attacken, was man auch so im Volksmund Hacken nennt. Und dann gibt es ja Leute. Heißt das eigentlich wirklich Hacken auf Deutsch?

Oder, ja, ich sage es immer auf Deutsch. Ich kann auch Hacken sagen, aber das ist halt. Genau. Hacken sagt, also ich kenne es unter Hacken.

Hack, ja. Und ich frage das jetzt ernsthaft. Wenn man es verdeutscht aussprechen will, sagt man dann einfach stumpf Hacken? Ist das richtig?

Ich sage das jetzt so und sage jetzt, das ist richtig, natürlich. Du bist auch nicht der Einzige, der das so sagt. Deswegen frage ich ja. Dann ist das ja noch besser.

Oder passiert das automatisch, wenn man i40 wird? Wahrscheinlich. Das kann durchaus passieren. Ja.

Aber nee, es ist bei mir so. Feedback bitte. Schickt uns Feedback. Ich möchte es wirklich wissen.

Ist es, ist das eine Verdeutschung, die auch akzeptabel ist? Oder sagt jeder, der Hacken hört, der unter sich ist, um Gottes Willen, der Joachim hat schon wieder was auf Englisch gesagt. Pass auf, jetzt haue ich es nicht. Jetzt haue ich dir gleich noch eins um die Ohren.

Heißt das der Block oder das Block? Wahrscheinlich das, aber der hört sich besser an. Ja. Es gibt eine ganz einfache Erklärung dafür.

Also die meisten sagen ja, der Block. Ja, ist der männlich. Weil es sich besser anhört. So.

Es heißt aber, das Block, weil die Begründung ist schlicht und einfach, Block ist eine Abkürzung. Und zwar ist Block die Abkürzung für Web, Block, Buch. Und du sagst ja auch nicht der Web, Block, Buch, sondern du sagst das Web, Block, Buch. Weil der Artikel eines zusammengesetzten Substantivs bezieht sich immer auf das letzte Gesandte Substantiv, sprich auf Buch.

Und Buch ist nun mal sächlich, also der und nicht männlich, äh, sächlich, also das und nicht männlich, der. Ich habe auch noch eine Frage an dich. Wenn bei dir Hacken hacken ist, was macht denn, wenn ein Hacker hackt? Tut denn bei dir der Hacker hackt?

Ja. Okay. Ja, doch, also ich wüsste jetzt nicht, man switcht dann gedanklich immer hin. Der Hacker hackt Hackfleisch.

So ist, mein Gott, jetzt sind wir wieder bei Sachen. Also, Open Buck Bounty. Es gibt die sogenannten, äh, White Hat und die sogenannten Black Hat Hacker, also die einen, die das machen, um da Geld rauszuziehen, also die wirklich Seiten unter die Lupe nehmen, sicherheitsrelevante Lücken suchen, oder halt mit diverser Software dann versuchen, die Seiten zu übernehmen und so weiter. Also das sind die ganz Bösen.

Und da gibt es halt die sogenannten White Hat, die dann sagen, okay, wir untersuchen mal so eine Seite und wenn wir irgendeinen Fehler finden, informieren wir den Webseitenbesitzer darüber. Und da kann er halt entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen und diesen Fehler, den es da gibt, halt ausbügeln. also diese Daten, diese Datenpanne erst gar nicht entstehen lassen. Und es gibt ein wunderschönes Portal, das nennt sich halt Open Buck Bounty und Buck Bounty ist, so nebenbei erwähnt, ein Programm, das, der Begriff mag vielleicht den einen oder anderen was sagen, also die Buck Bounty Programme sind die Programme, die große Unternehmen immer ausschreiben.

Also zum Beispiel Microsoft, Apple, Google, also Meta, die haben Buck Bounty Programme und das Programm hat den Zweck, dass die sagen, Leute, schaut euch unsere Seiten an, wenn ihr dort einen Weg findet, das zu Hacken, Hacken, Hucken und ihr findet einen Fehler in der Software, bezahlen wir euch eine Summe X. Und das sind die sogenannten Buck Bounty Programme. Und damit können halt Leute, die da Ahnung davon haben, sehr viel Geld verdienen und die Unternehmen, die das machen, können halt sehr viel Geld sparen, weil die müssen sich nämlich nicht Spezialisten ranziehen, die dann den ganzen Tag damit beschäftigt sind, Fehler und Lücken zu suchen in der Software, sondern das machen halt andere für die. Und mit diesen Open Buck Bounty ist halt eine Webseite entstanden, schon vor etlicher Zeit, wo halt sich so eine, diese Whitehead Hacker dann treffen und dann halt gewisse Plattformen untersuchen.

Und dann ist der Ablauf so, wenn die was gefunden haben, informieren die den Webseitenbetreiber und sagen zu denen, hey, hör mal zu, wir haben hier eine sicherheitsrelevante Lücke gefunden, fixe die mal und gib mir Feedback. Wenn du das nicht machst, veröffentlichen wir das. Also so als Druckmittel. Und im Normalfall ist das dann halt so, dass der Webseitenbetreiber dann sagt, okay, ich gucke mir das mal an und setzt sich dann halt mit den Menschen, der diesen Fehler gefunden hat, in Verbindung.

Der Mensch, der das gefunden hat, sagt denen auch genau, wo der Fehler ist, also wo da die Lücke ist in den Code zum Beispiel oder wo diese Angriffsvektoren gestattet werden können. Und der Webseitenbetreiber bedankt sich dann halt so mit einem kleinen Trinkgeld. Alles ungeschriebenes Gesetz. Und nun ist es so, dass es mir passiert, da meldet sich jemand bei mir und sagt, hey, deine Webseite, die hat einen Fehler, ich kann da Daten abfassen.

So, und ich habe das geprüft und habe dann gesagt, mir gedacht, nee, ist nicht. Junge, du erzählst dir Blödsinn. Dann kam noch mal so eine Mail von diesen Menschen und der sagte halt, hey, wenn du jetzt nicht mit mir zusammenarbeitest, und mir mein Trinkgeld überweist, werde ich das publik machen. Dann habe ich mir gedacht, ja, dann macht das doch publik.

Dann ist das doch halt alles in Ordnung. Und er hat dann geschrieben, hat gesagt, ja, auf der Seite XYZ gibt es eine Sicherheitslücke und hat es in diesen oben Backpounty-Forum dann gepostet. Und als ich mir das alles angeschaut habe und mir das mal reingezogen habe, was ja dann angeblich, also was für Daten abgegriffen worden sind und sowas, habe ich die Daten mal geprüft und habe gesehen, dass das alles Blödsinn ist, was der da geschrieben hat. Also da gab es dann halt Daten, so Benutzername, E-Mail-Adresse, Passwort.

Also der hat gesagt, er konnte die wohl auslesen und hat dann einen gewissen Datensatz veröffentlicht und den habe ich mir angeguckt und das war alles Schwachsinn. Also es gab zwar die Benutzernamen, aber es gab halt nicht diese E-Mail-Adressen dazu, die Passwörter haben vorne und hinten nicht gepasst. Also der hat sich das alles bloß aus dem Finger gezogen und ich habe dann halt letztendlich rausbekommen, dass das jemand war, der hat sich da angemeldet, um halt Leute unter Druck zu setzen, damit die denen halt Geld bezahlen, damit er als angeblicher Hacker nicht veröffentlicht, dass du auf deiner Webseite einen Fehler hast. Und da habe ich mich halt mit diesem Team von Openbackbau und die in Verbindung gesetzt und habe denen das gesagt und habe dann mit denen geschrieben und die haben gesagt, nee, nee, das ist schon richtig so, das ist ein Fehler.

Ich sage, nee, das ist kein Fehler. Ich sage, das gibt es nicht. Ich sage, probiert die Daten aus, die der da gepostet hat. Das haut alles von uns hinten nicht hin.

Und habe mich dann mit denen rumgestritten und habe gesagt, wie kontrolliert ihr denn überhaupt, ob die das, was die da einstellen, ob das halt wirklich so richtig ist. Und dann sage ich, nee, kontrollieren wir nicht. Wir nehmen halt an, wenn der das reinstellt, stimmt das so. Ich sage, das kann doch nicht sein.

Ich sage, ihr könnt doch auf eurer Webseite nicht Lügen verbreiten. Nein, das ist ja keine Lüge. Das ist ja wirklich so gewesen. Später hat sich herausgestellt, das Konto von diesem Menschen, der mich da angeschrieben hat, das gab es plötzlich nicht mehr.

Dafür gab es halt ein neu eröffnetes Konto mit einem ähnlichen Namen und einer ähnlichen E-Mail-Adresse. Also dieser gleiche Typ nochmal. Und der ganze Spaß ging weiter. Dann habe ich dann wieder gesagt, hier, Openbackbau und die Leute, ihr müsst mal gegen die Leute, die da versuchen, andere abzuzocken, irgendwas unternehmen.

Ihr könnt denen doch nicht Tür und Tor öffnen, euer Forum, euer Blog zur Verfügung stellen und dann solche Lügen da verbreiten. Hat die alles nicht interessiert? Dann habe ich gesagt, nee, das kann doch nicht sein. Also das ist ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, wo ich jetzt mal so schlicht und einfach darauf hinweisen möchte, wenn ihr von irgendjemandem, ihr Webseitenbetreiber, von irgendjemandem eine Information bekommt, jemanden, der, ach so, du musst da noch zusehen, immer wenn du dich dort als Hacker bei Openbackbau und die anmeldest, kriegst du eine Backbau und die E-Mail-Adresse.

Also direkt von diesem Unternehmen ausgestellt, was einen ja so gewissermaßen in Sicherheit wägt. Also wenn du jetzt eine Adresse kriegst mit ich bin der nette Hacker at backbounty. org, dann sagt einem das ja so ein bisschen, der muss mit diesem Unternehmen was zu tun haben, ist aber nicht so. Immer wenn du dich dort einmeldest und registrierst, kriegst du halt so eine automatische E-Mail-Adresse und damit versuchen die halt diese Leute abzuzocken.

Und wenn du halt so eine E-Mail bekommst, verlass dich nicht da drauf, schau erstmal rein, ob da wirklich auf deiner Webseite ein Fehler sein kann, prüfe die Daten, die dir zur Verfügung gestellt werden und bezahle nicht sofort das Geld, denn darauf ziehen die nämlich bloß ab. Also die wollen Geld abziehen, ohne dass wirklich so ein Fehler auf deiner Seite vorhanden ist. Und das ganz Schlimme bei der Geschichte ist noch, diese Artikel, die da von diesen angeblichen Hackern da veröffentlicht werden, die werden nicht wieder gelöscht. Das heißt, auf dieser Plattform steht jetzt drinnen, die Webseite XYZ, die mir gehört, hat einen Fehler und dieser Fehler wurde vom Inhaber bisher nicht gefixt.

Und jeder, der halt auf dieser Seite nachschaut und dann eingibt hier Webseite XYZ, ist die irgendwo im System drin, erhält die Information, ja, diese Webseite ist nicht sicher. Und du hast keine Möglichkeit, das irgendwie rauszunehmen. Du bist immer, egal ob es gerechtfertigt ist oder nicht, der Idiot, der mit einer Webseite arbeitet oder eine Webseite auf den Markt gebracht hat, die nicht sicher ist. Und, jetzt kommt noch der größere Hit, es gibt Unternehmen, die Datenbank von OpenBugBounty als Grundlage ranziehen und dann sagen, mit ihrem System, dass das eine unsichere Webseite ist.

Also, es gibt zum Beispiel Surfshark, so ein VPN-Unternehmen, mit dem ich mal zu tun hatte und auch mich mit den Leuten unterhalten habe. Und die haben, wenn du das Plugin, dein Browser-Plugin, installierst, machen die automatisch eine Prüfung, ob die Webseite, auf die du gehst oder auf die du gehen möchtest, irgendwo gelistet ist als gefährlich. Was soll ich sagen? Ich bin auf meine eigene Webseite gegangen und plötzlich kam ein roter Schriftzug.

Achtung, Achtung, Achtung, die Webseite ist gefährlich. Es wurde festgestellt, dass hier mal irgendwie Daten unberechtigterweise abgezogen wurden. Und da habe ich mich mit Surfshark in Verbindung gesetzt. Das muss ich auch klären, war das Surfshark nicht, dass ich jetzt hier irgendwelchen Blödsinn erzähle und dass mich dann jemand zum Schluss noch irgendwie an den Nase ziehen kann.

Abmahnung. Ja, ich glaube, das wenn nicht, dann berichtige ich das nächste Mal. Was wollte ich jetzt sagen? Ach so, die, die habe ich mich mit den Verbindungen gesetzt und habe gesagt, okay, wenn jetzt diese Meldung erscheint, wo zieht ihr denn eure Daten her?

Ja, da gibt es eine Datenbank. Ich sage, ja, wo ist denn die Datenbank? Haben sie mir nicht verraten? Und dann habe ich denen gesagt, ja, das, was da drin steht, ist aber falsch.

Das ist eine Lüge. Das stimmt nicht. Ich sage, das müsst ihr doch mal bei euch aus dem System rausnehmen. Und dann meinten die, ne, du kannst das ja ignorieren.

Ich sage, ja, da führte halt also auch über diese Dienste, die auf der Datenbank von zum Beispiel OpenBugBounty aufbauen, kein Weg da rein, diese Daten zu berichtigen. Also, man sieht, dass halt ein System, was ursprünglich mal dafür angelegt wurde, um was Gutes zu tun, um nämlich Webseitenbetreiber darüber zu informieren, dass ihre Seite irgendwie einen Fehler hat, dass diese auch mittlerweile von irgendwelchen Deppen ausgenutzt wird. Und schlimmer noch, es ändert keiner was dran und noch nicht mal die Leute, die bei OpenBugBounty arbeiten, mit denen man irgendwie versucht, in Verbindung zu kommen und das gerade zu ziehen und dann nehmen da was. Für die ist das alles nur Spaß.

Und irgendwann habe ich auch mal aufgehört, mit den Leuten dann von OpenBugBounty zu kommunizieren, weil es führte einfach kein Weg rein, den begreiflich zu machen, dass dort Leute am Werk sind, die Müll verbreiten und die User abziehen wollen. Ja, soviel zum Thema Alles nur Betrug. Aber am Ende des Tages ist es nach wie vor immer noch die Krankheit des Internets. Nach wie vor jeder kann irgendwas im Internet behaupten, veröffentlichen, schreiben, egal ob gut oder schlecht und vor allem egal ob richtig oder falsch.

Und es ist sehr schwer, Sachen aus dem Internet wieder zu entfernen. Ja. Und das, ich weiß auch nicht, ob sich das jemals ändern wird, ich glaube nicht. Es wird nur schlimmer.

Also es war Surfshark, ich habe gerade nachgeschaut. Ja. Obwohl ich sagen muss, die von Surfshark, also der Support von Surfshark und mit den Mitarbeitern, mit denen ich da gesprochen beziehungsweise geschrieben habe, sind alles total nette Leute gewesen. Also ich will jetzt nicht sagen, dass der Support bei denen schlecht ist, überhaupt nicht.

Ich bin mit denen echt gut zurecht gekommen. Es führt halt bloß keinen Weg daran, diese Sache dann von meiner Webseite rauszunehmen. Das war halt technisch nicht möglich, irgendwie auch immer. Ja.

Ja. Aber ich verstehe, was du meinst. Die Sache wird wahrscheinlich immer schlimmer werden und tja, wie man damit umgehen soll, das weiß ich nun auch nicht. Aber es ist nun mal so.

Aber da wir, da wir gerade, ach so, hast du, du hast noch ein interessantes Thema. Haben wir noch Zeit? Warte, jetzt haben wir noch Zeit. Zehn Minuten haben wir noch Zeit.

T-E-M-U. Temu. Temu. Wir nehmen es in die Sendung mit rein.

Wir nehmen es in die Sendung mit rein, weil das wird einfach Hast du schon mal bei Temu etwas bestellt, Andi? Ich muss offen und ehrlich zugeben, ich habe letzte Woche auch meine erste Testbestellung gemacht bei Temu. Bewusst? Also es war bewusst eine Testbestellung, um zu sagen, mal gucken, was da kommt.

Ich will das ausprobieren. Was hast du gekauft? Fensterbilder. Also Weihnachtsfensterbilder, die du dir dran so an die Fenster kleben kannst.

Mhm. Weil ich immer sage, bevor ich über irgendwas schimpfe, muss ich den Dienst mal selber ausprobieren, um mir ein eigenes Urteil bilden zu können. Da jetzt gerade Weihnachten so vor der Tür steht und so man ein bisschen schmücken kann und ich halt immer Fensterbilder bei mir dran habe, dann habe ich gedacht, Fensterbilder werden jetzt bestellt. Sind auch angekommen gestern.

Ich habe ja noch nie bei Temu bestellt, aber sehr viel über Temu mitbekommen. Mhm. Ich bin aber auch kein Unschuldslamm. Ich habe schon sehr oft zum Beispiel bei AliExpress bestellt.

Ja. Und früher auch My Wish oder so, war das schon Jahre nicht mehr, aber ich sei auch schon ein paar Jahre alt. Deswegen, also bei AliExpress habe ich sogar ziemlich oft was bestellt und sind wir ehrlich, es ist am Endeffekt ja auch nichts anderes als Temu. Temu ist halt nur gerade auf eine gewisse andere Art und Weise präsent.

Zum Beispiel mit diesen Lockmitteln auf der Webseite, so dieses Casino-artige. Mhm. Aber da will ich gar nicht so sehr reingehen, sondern die Qualität bei Temu. Das Ding ist halt, ich habe in der letzten Zeit sehr viele Videos gesehen auf YouTube und auch Artikel lesen, oh Temu, aufpassen, dies und das.

Und ich stehe mir dann immer die Frage, müssen wir immer wieder über dieselben Sachen reden? Jetzt aktuell ist es halt Temu. Vor zwei Jahren haben sie alle gesagt, Wisch, davor gab es, keine Ahnung, Jom oder so. Warum muss man eigentlich immer wieder dasselbe Buch aufschlagen?

Ich verstehe es nicht. Weil es halt immer wieder Leute gibt, die es nicht im Hinterkopf sind. Sind die Leute wirklich so blöd, dass man ihnen sagen muss, dass sie sich nicht für 5 Euro ein Handy kaufen sollen, weil das explodieren könnte? Ich sagte, wir schweifen jetzt wieder kurz ab, ich sagte bloß ein Stichwort, jedes Jahr mindestens einmal, gefühlt mehr, gefühlt öfter, gibt es einen Bericht, dass wenn du ein Konto bei Facebook hast, dort deine ganzen Daten gespeichert werden.

Oder wir nehmen was ab, wir nehmen WhatsApp. WhatsApp ist immer ein noch besseres Beispiel. Also WhatsApp, wenn du WhatsApp einrichtest, wird dein Telefonbuch übernommen und deine Daten werden hochgeladen. Punkt, aus.

Kannst du einstellen und ausstellen. Im Standardfall ist es aktiviert. So, da kommt jedes Jahr mindestens einmal im Jahr ein Bericht darüber. Dann hast du Leute, die da auf der Straße befragt werden und die dann, was?

Natürlich habe ich WhatsApp installiert. Wie? Da wird mein Telefonbuch hochgeladen. Das wusste ich ja gar nicht.

So, das sind dann die Reaktionen von den Menschen, die dort dann befragt werden, die dort Ausgut drüber geben. Wo ich mir jedes Mal an die Stirn klatsche und sage, wie blöd kann man denn sein? Ja, das ist doch nun eine Sache, die bekannt ist, solange es WhatsApp gibt und die wahrscheinlich sich auch nie ändern wird, weil das ist ja das Prinzip, was hinter WhatsApp steht, dass die Daten dann halt gesammelt werden. Aber es ist ein Thema, was immer und immer wieder regelmäßig aufgebildet wird.

Und genauso ist das halt auch bei solchen Diensten. Wobei man ja sagen muss, die Sache ist ja immer, ist das wirklich so ein Dienst wie Temu und Wish, wo man sagt, du kriegst bloß Müll oder ist das halt wirklich Panikmache, weil irgendjemand nicht will, dass du dort einkaufst, weil man ja vielleicht sehen könnte, dass du Produkte qualitativ ansprechend, hochwertig, auch günstiger kriegen kannst. Das ist die Frage, die ich mir dabei stelle. Ja, also ich würde, ich habe wie gesagt auf Temu noch nie bestellt, aber ich denke, Temu ist ja auch letztendlich nur ein Marketplace.

Es ist eine Seite, wo Sachen verkaufen. Genau, und deswegen lässt sich Temu am Ende des Tages lässt sich Temu eins zu eins vergleichen mit AliExpress, weil das ist nichts anderes. Richtig. AliExpress verkauft die Sachen nicht selber, es ist nur das Marketplace.

Am Ende verkaufen dieselben chinesischen Händler ihre Sachen auf allen Plattformen. Du kriegst ein und dasselbe Produkt, sowohl bei Wish als auch bei AliExpress als auch bei Temu. Deswegen bin ich auch nicht besser. Und zu deiner Frage, ich denke, wenn man es schafft, ein bisschen sein Gehirn zu aktivieren, dann kann man einen Schnapper machen, aber auch auf die Fresse fallen.

Ja. Beispiel, ich würde mir niemals bei solchen chinesischen Seiten eine Bratpfanne kaufen. Erstmal, weil für fünf Euro ich mir keine Bratpfanne, keine gute, man muss dazu sagen, das ist dasselbe Spiel, wenn ich mir für fünf Euro eine Bratpfanne im Ikea kaufe. Ist genau das Gleiche.

Die Qualität ist dermaßen bodenlos, du kannst sie wahrscheinlich einmal benutzen, dann im Müllwerfels. Genau. Dann ist, dann würde ich gar nicht, also ich will gar nicht wissen, was da so durch die Hitze alles freigesetzt wird. Also alles so, auch was so in meinem Mund, also alles so was mit Kochen, Mund, bei Elektronik würde ich auch aufpassen, aber auch nicht in allen Dingen.

Keine Ahnung, ich habe mir auch schon mal da ein Handy-Kabel bestellt gehabt und ausprobiert. Allerdings ist auch kein Kabel für 90 Cent, sondern auch ein Kabel mit Netzteil für, ich glaube, 10 Euro oder so. Ich meine, in Deutschland kostet so ein Kabel dann 15 oder 20 Euro, also mit Netzstecker, und da 10 Euro. Und 10 Euro ist für den ihre Verhältnisse sehr viel Geld.

Also da kann man auch ein bisschen qualitär erwarten, aber man kann natürlich nichts erwarten, wenn ich was für 54 Cent oder so bestelle. Und da muss man halt aufpassen, ich würde, wie gesagt, nochmal zum Thema Pfanne, ich würde mir nie eine Pfanne da kaufen für 5 Euro oder so, kann ich doch nichts erwarten. Wenn ich bei Amazon mir eine Pfanne bestelle von einer Marke für, keine Ahnung, 40 Euro oder so, ist das ja was ganz anderes. Wir reden aber auch von zwei völlig Paschungen.

Die Leute wollen nichts bezahlen, erwarten dann aber die beste Qualität. Und man muss halt nur aufpassen, was man kauft, damit man sich nicht selber schadet oder die Bude abfackelt. Irgendwo wird ja gespart, ist klar. Aber es gibt Dinge, da kannst du ja auch sparen.

Ein Beispiel. Ein Beispiel. Ich habe das letzte, was ich bei AliExpress bestellt habe, war eine Bürste, um den Abfluss sauber zu machen, um in diese Löscher reinzukommen. und das ist natürlich ein Produkt.

Am Ende des Tages ist mir das scheißegal, wie hochwertig das Ding ist. Das soll ja nur eine Bürste sein. Ich will damit ein bisschen schrubben, ich will damit ins Loch, hoch, runter, hoch, runter, hoch, runter oder so. Und das habe ich glaube ich für einen Euro oder so gekauft.

Das kostet bei Amazon direkt mal das Acht- oder Neunfache. Aber nicht, weil das Produkt besser verarbeitet ist oder so, sondern das wird ja importiert, das muss gelagert werden, da müssen davon noch Steuern bezahlt werden, ein Händler will da noch dran verdienen, Amazon will da dran verdienen. So kommen natürlich dann die Kosten zustande. Wie siehst du das?

Ich sehe das so ähnlich. Also ich wege halt auch immer ab, was ich dort kaufe. Ich muss sagen, ich habe bei Ali auch so einiges gekauft. Also ich würde mir keine Kopfhörer da kaufen zum Beispiel oder Mikrofon.

Doch, kannst du auch machen. Kannst du auch machen, aber dann gibst du so viel Geld aus, dass du auch schon auf den deutschen Markt einkaufen kannst. Ich kann dir das, weil du gerade gesagt hast, Kopfhörer, ich kann dir das beste Beispiel sagen. Das beste Beispiel, was mir jemals unter die Nase gekommen ist.

Ich habe hier, ich mache mal meinen Arm lang und komme dabei ins Mikro dran. So, ich habe hier vor mir liegen Kopfhörer, Bluetooth, Bluetooth in-Ear-Kopfhörer. Habe ich mir damals bei AliExpress gekauft für, ich muss schwindeln, 5 Euro vielleicht von einem Hersteller, der nennt sich Halo. Kannte ich damals nicht.

Heute kennt man den vielleicht, weil er halt auf den europäischen Markt schon vorgetrungen ist. Modell GT1 Pro. Also man sieht, das ist schon ein sehr, sehr altes Modell. Das sind Kopfhörer, die habe ich, ich habe noch nie was Besseres gehabt.

Ich habe meine Bose-Kopfhörer, die ich bisher hatte, weggetan. Und die Bose, kannst du mir glauben, die haben mehr als 5 Euro gekostet. So, das heißt, man kann, die habe ich auch, also diese Halo habe ich damals halt auch als Angebotspreis irgendwo bei Ali bekommen. da regulär hätten die vielleicht 10 Euro oder sowas gekostet.

Ich würde bloß sagen, es gibt halt auch Möglichkeiten, wo man richtig gute Produkte sparen, also mit so einem richtig guten Preis so rum einkaufen kann. Ist, ich hake das jetzt mal ab, als Sonderfall. Das ist nicht, das ist der Sonderfall. Man sollte wissen, wenn man 5 oder 10 Euro für Kopfhörer ausgibt und bestellt, sollte man damit rechnen, dass es so eine 70-30 Chance ist.

70 Prozent kannst du anschließend direkt in den Müll werfen und 30 Prozent ist es vielleicht für 10 Euro okay. Wenn ich sogar höre. Die sind richtig gut, das war, keine Ahnung, vielleicht war es sogar ein Preisfehler, wer weiß das schon. Nee, du hast die damals auf den deutschen Markt bekommen und musstest dann halt, ich weiß nicht, 25 Euro dafür bezahlen oder sowas.

Also auf dem europäischen Markt, das muss man immer sagen. Also von der Seite her, man kann halt Schnapper machen. Ich bin aber auch sehr vorsichtig. Ich bin ja auch der falsche Ansprechpartner.

Ich habe gerade Kopfhörer auf dem Kopf für 250 Euro. Siehst du? Das ist, es kommt ja immer drauf an, wofür du Sinn nehmen willst. Du machst Audiobearbeitung, du hast ein völlig anderes Anspruchverhalten als ich, wenn ich mit meinem Smartphone durch die Gien ziehe.

Ja, aber das Problem ist, manche Käufer haben ja auch das Problem, dass sie gar nicht, sie suchen gar nicht, also Halo sagt mir zum Beispiel gar nichts. Aber die meisten Leute machen ja den Fehler, die kaufen nicht irgendeine Marke, die sie nicht kennen und probieren die mal aus, weil die sagen, ach, ich gebe denen mal eine Chance. Sondern die meisten Leute gehen ja dann auf beispielsweise Temu und kaufen sich Kopfhörer, nur weil die zu 99 Prozent nachgebaut sind wie AirPods Pro. Damit die dann so aussehen wie die echten, kosten dann aber nur 5 Euro.

Die hören sich natürlich dann auch an wie Scheiße, weil man ja auch dann den Vergleich zieht. Weil sonst würde man sich ja keine Kopie kaufen. Sonst kann ich mir ja auch andere kaufen. Also die 5 Euro kann ich mir sparen.

Ich muss da nicht irgendwie in einen gewissen Apfel... Weil ich sehe am Ende dann doch einen Vergleich. Ich erwarte ungefähr die Qualität wie das echte und das kann ja nicht funktionieren. Aber es gibt, ich gebe dir recht, es gibt zumindestens, ob das jetzt 5 Euro sind, heiße ich jetzt nicht, aber da brauchst du noch nicht mal auf Temu gehen.

Die kriegst du auch bei Amazon. Du kriegst auch bei Amazon von so Marken wie Enka zum Beispiel Kopfhörer für 20, 30 Euro, die okay sind, solide. Für ihr Preisspektrum sind die völlig in Ordnung. Ja, aber ich wollte gerade sagen, wenn wir dann wieder halt auf diese Qualität zurückkommen, weil ich wollte jetzt noch mal zu Ali schnell rüber spitschen.

Zum Ali. Zum Ali. Ja, zum Ali müsste ich auch mal wieder. Es ging, was ich mir jetzt zum Schluss gekauft hatte, ich habe dir ja schon erzählt, ich habe mein Fahrrad jetzt ein bisschen aufgepabbelt gehabt dieses Jahr und es war halt ein Bautenzug kaputt, den ich ändere, also den ich ändere, den ich austauschen musste.

Und dann bin ich halt online gewesen, habe da geschaut, das kostet ein Bautenzug, habe ich mir gedacht, ne, wenn du den dann halt, was weiß ich, der kostet doch 3 Euro und dann bezahlst du noch 3 Euro Versandkosten, das ist blöd. Bin dann halt in den Baumarkt gegangen und in den Baumarkt hätte ich für das Ding 2,50 Euro bezahlt und dann habe ich gesagt, hm, schaust mal bei Ali. Und bei Ali habe ich für ein 10er Pack, das ist die geringste Verpackungsgröße, die ich bekommen habe, habe ich für ein 10er Pack, ich glaube 1,50 Euro bezahlt. Und das ist ein Bautenzug.

Und ein Bautenzug ist ein zusammengebrillter Draht. Was willst du da verkehrt machen? Genau. Also, das sind solche Sachen, wo ich sage, das, weißt du?

Ich gebe dir jetzt auch noch ein Beispiel, dass, der, der, das Stativ und der dazugehörige Popfilter, in dem ich gerade reinspreche, ist von AliExpress. Siehst du? Es ist ja letztendlich nichts anderes als ein Plastik, für die passende Größe, ein Plastik, wie soll ich sagen, an ein, ein, helfen wir mal auf die Sprünge, ein, was ist ein Schaumstoffüberzug? Der ist im Popschutz, oder?

Ja, also es ist, sagen wir mal, eine Halterung, wo, eine Universalhalterung, wo man Mikrofone, Mikrofone reinstecken kann. Ja. Das Ding ist aus Plastik. Innen drinne wird das gehalten durch gespannte Päden, damit du halt auch verschiedene Größen da reinstecken kannst.

Ja, wie so eine Art Spinne, genau. Nur ist, ist so eine eigene. ja, also ist schon ein Schockmount, eine Art Spinne, aber schon eine andere Form. Okay.

Aber letztendlich Plastik. Es ist Plastik. Auch auf dem deutschen Markt ist das Plastik und nicht Stahl. und darüber ist ein Popfilter.

Auch Popfilter, die du im Fachhandel kaufst, sind aus Plastik in der Regel. Es gibt ein paar höherpreisige, die sind dann aus Aluminium oder so, aber die meisten sind auch aus Plastik und haben einen ganz einfachen Schaumstoffüberzug. Richtig. Und die kosten ja selbst in Deutschland und die kosten ja selbst in Deutschland nur 15 Euro oder so und da kosten die dann halt 4 Euro oder 5 Euro.

Ja, ja. So was habe ich, wie du schon sagst, was willst du da falsch machen? Richtig. Ich habe mir eine Tasche gekauft für mein iPad.

So eine Tasche für, so eine Umhängetasche, wo einfach nur das iPad reinkommt und man noch eine Tastatur reinmachen kann, noch ein paar Kabel. Kannst du auch nicht viel falsch machen. Das ist auch, im Endeffekt kommt da dasselbe Produkt, wie wenn ich es bei Amazon bestelle, nur dass es halt viel früher nach Deutschland verschifft worden ist, gelagert wird und dann verkauft wird. Und das ist halt der springende Punkt.

Es kommt ja alles aus China. Richtig. Ich gehe davon aus, dass der Großteil dort hergestellt wird und das halt einfach nur eingekauft wird und auf diesen gewissen Wegen, was du vorhin angesprochen hast, mit der eine will was verdienen, der Importeur will was verdienen, der Verkäufer will was verdienen und so weiter, dass das halt diesen Preis ausmacht, der wirklich so unsinnig letztendlich wird für die Verbraucher. Es werden ein paar Ketten, also man verzichtet auf ein paar Ketten.

Ja. Man kauft die Richtung. Gefühlt schon fast beim Händler. Richtig, ja.

Und das sind halt nämlich die Punkte. Ich habe mir, zum Beispiel für die Osmo Origin 4, habe ich mir auch eine Tasche gekauft. Also bloß so eine Hardcover-Tasche, also bloß damit ich halt die Kamera da reinpacken kann, wenn ich die mal in den Rucksack schmeißen will oder sowas, habe ich für die Tasche bezahlt 2,50. Ich habe mir die Clips, die da unten dran kommen, diese Schnellverbindung, diese magnetischen Schnellverbindung, bezahlst du original bei DJI, ich müsste jetzt schwindeln, ich weiß es nicht mehr auch, ich sage mal einen Preis, 20 Euro für so ein kleines Schnipsel, mindestens da 20 Euro, kriegst du im Zubehörhandel von anderen Unternehmen, bezahlst du halt 5 Euro weniger, habe ich bei Ali, ich glaube, im Angebot 5 Euro bezahlt.

Was war das Teuerste, was du jemals bei Ali gekauft hast? Wo du, man hat ja, also man hat ja so, also wie soll ich sagen, Grenzen, genau eine Grenze, wo du dich auch nicht mehr traust. Ja, wo man halt sagt, selbst wenn das nicht ankommt und du dein Geld nicht wiederkriegst, ist es scheißegal. Ich kann dir das noch nicht mal sagen.

Also, mehr als 15 Euro nicht. Mehr als 15 Euro nicht. Das Teuerste, was ich jemals bestellt habe, war vor einem halben Jahr oder Jahr für 30 Euro für meine Fotokamera ein Kamerarig. Kennst du die Dinger?

Ja. Zum Käfig. Ja, ja. Damit du verschiedene Gewindeanschraubtypen noch hast.

Hab ich für meine... Das gab es im deutschen Markt, so wie ich es haben wollte, nicht. In Deutschland habe ich es einfach nicht gefunden. Deswegen habe ich es da gekauft, bei AliExpress.

Eigentlich auch nur, weil es da gab es das und das hier nicht. Nur 30 Euro finde ich schon verdammt viel Geld. Mehr würde ich auch in der Regel nicht aus. Das ist so meine Schmerzgrenze.

Versuche auch meistens unter 30 Euro zu bleiben. Weil erstens, ich habe keinen Bock auf Zollprobleme. Und zweitens habe ich... Das Problem ist immer, deswegen würde ich auch nie was richtig Teures...

Ich würde mir nie zum Beispiel ein iPad für 200, 300 Euro kaufen. Warum? Nicht, weil es vielleicht Schrott ist. Wahrscheinlich ist es das.

Aber noch nicht mal aus diesem Grund. Einfach es kommt aus China. Es ist zwei, drei Wochen unterwegs, vielleicht sogar ein Monat. Und da hast du natürlich jetzt nicht den Luxus wie bei Amazon, die Sachen einfach zurückzuschicken und auf dein deutsches Recht zu pochen.

Weil was interessieren die in China unsere Gewährleistungsgeschichten? Viel Spaß, dein Geld wiederzubekommen. Deswegen am Ende des Tages kaufe ich nur Sachen ein, wo ich sagen würde und selbst wenn es im schlimmsten Fall nicht ankommen würde, wäre es dann halt so und nicht schlimm. Wäre halt blöd, aber du könntest damit noch leben.

Ja, es würde mir jetzt nicht wehtun. Ja, so geht es mir halt auch. Aber wir können jetzt ja nochmal rumschwenken zu Temu, weil wir ja mit Temu angefangen haben. Also meine Sendung ist angekommen und das was da drin war, war halt so qualitätstechnisch war halt auch okay.

Also da kann ich ja jetzt auch nichts sagen. Also da war, was war da noch? Ja, weil man darf ja nicht den Fehler machen, dass wenn man was in Deutschland kauft, haben das Deutsche gebaut und das Deutsche Inseln in der Nürnzkunst. Wir kaufen nur China-Gedöns.

Das versuchen einen auch viele zu erzählen. In der Regel, das was wir bei Amazon kaufen sind dieselben Produkte in der Regel. Richtig. Und das muss man sich immer vor Augen halten.

Und Kleidung würde ich da nie kaufen, aber allein schon aus der Tatsache, weil ich weiß, alles so weit an die Haut kommt. Man weiß ja nicht, was da wirklich drin ist. Und die Größen sind auch so ein Problem. Schau mal in deine Schuhe rein von namhaften Herstellern, die hier gerade im Kopf rumschweben und guck mal dort aufs Etikett, wo die produziert werden.

Ja, ich weiß, was du meinst. Bei Thailand, Bangladesch und irgendwo. Richtig. Aber da hast du ja dann diese Firmen, also die Vertriebspartner dazwischen, die natürlich mit ihren Namen dazu stehen, dass die Sachen zumindest auf Verträglichkeit geprüft worden sind.

Ja, sein sollten. Das meine ich halt. Und diese Schritte überspringst du ja bewusst, wenn du direkt beim Händler in China kaufst. Ja, das stimmt.

Und da kann es natürlich sein, dass dann doch Sachen drin sind, die eigentlich gar nicht so zugelassen werden für den deutschen Markt, weil sie halt bekannt sind, dass sie Allergien auslösen oder Ausschlag. Deswegen, wer Kleidung wäre ich auch vor, das muss jeder selber wissen. Richtig. Ich würde da schon allein nichts kaufen, weil ich komme ja schon in Deutschland nicht klar mit den Größen.

Du kaufst dir eine Größe mit XL und alles verschieden groß. Bei dem einen brauchst du XXL, bei dem anderen brauchst du L. Du kannst dich ja auf die Größen eh nicht verlassen. Und wie soll das denn dann in China funktionieren?

Pass auf, wir schmeifen jetzt vom Thema ab, da kann ich noch einen draufsetzen. stellt zwei Paar Schuhe eines Herstellers, gleicher Typ, Schuhe haben unterschiedliche Farbe. Das war der einzige Unterschied. Gleiche Größe, gleicher Typ, gleicher Hersteller.

Nur ein schwarz, die anderen grau. Schuhe sind angekommen, probiert. Die schwarzen Schuhe waren wesentlich zu klein, die grauen Schuhe waren wesentlich zu groß. Gleicher Hersteller, gleicher Typ, gleiche Größe.

Perfekt. Mehr sage ich dazu jetzt nichts mehr. So, ich gebe dir recht, ich weiß, was du meinst. Man hat es mit den Größen in China nicht so einfach.

Da habe ich nämlich auch XXXL, um da ein T-Shirt anziehen zu müssen, weil es sonst nicht über Sporchlein passt. Genau. Aber das Problem ist eigentlich, ja. Jetzt wollte ich dir noch was Gutes für Temu sagen.

Weil du gefragt hattest wegen der Qualität. Also die Qualität von diesen Fensterbildern, wir bleiben jetzt mal dabei, die war grundsätzlich okay. Da haben wir mal angefangen ursprünglich. Da haben wir mal angefangen, ja.

Die war okay, die Qualität. Das Einzige, was halt blöd war, Punkt eins, die Bilder sind halt zerknittert angekommen, weil die halt einfach in so einer blöden Plastiktüte drin sind, ja. Und die überleben halt den deutschen Versandweg nicht. Und Punkt zwei, es waren, die waren nicht wieder ablösbar, wie Fensterbilder sein sollten, sondern es waren Aufkleber.

So. Und weil die halt kaputt waren, also weil die geknittert, sie waren richtig geknickt, also du hast die nicht gerade aufkleben können, hast immer gesehen, dass da ein Knick drin war. Ja. So, habe ich Temu angeschrieben und habe gesagt, hier Leute, also du hast dann, du hast dann deine Bestellung, du kannst dann klicken, hier ist was mit den Artikeln nicht in Ordnung, möchten sie Kontakt mit uns aufnehmen, zack, klickst an, was war mit den Artikeln nicht in Ordnung, dann beschreibst du das und dann wollen die halt ein Bild dazu haben, musst du jetzt übrigens bei AliExpress auch machen, also bei AliExpress gibt es keinen Anspruch mehr, ohne entweder ein Video oder ein Foto, also Reihentext gibt es nicht mehr.

Ich habe den das letzte Mal wegen diesem Zwangfoto und ich wollte kein Foto machen, habe ich den einfach ein Foto geschickt. Nee, ich habe den einfach ein Foto geschickt von meinem, kennst du das Spiel, wenn man jemandem so ein Loch zeigt und wenn man reinguckt, muss man den boxen? Nee. Nee?

Nee. Das ist nicht mehr deine Generation. Wahrscheinlich. Gibt es so ein Spiel, wenn du jemanden so, also du machst mit den Fingern so ein Loch, so ein Kreis, Daumen und Zeigefinger und zeigst das jemandem und wenn der da reingeguckt hat, dann hat der verloren und dann gibst du denen so einen Boxer auf die Schulter und das habe ich denen geschickt.

Alles klar. Okay. Alles klar. Ja.

Okay. Der Witz ist, weißt du, warum ich das gemacht habe? Es ging nämlich darum, dass die Ware nie angekommen ist und dann wollte ich das melden und dann wollten die ein Foto von der Ware, die nicht angekommen ist. Alles klar.

Ja, dankeschön. Naja, ist halt, wollt ihr mich verarschen? Ist halt eine andere Geschichte. Und dann habe ich die halt verarscht.

Ist richtig, ja. Und Fakt ist, irgendein Chineser da draußen, den kriegt sie noch von mir, weil die hat reingeguckt. Book auf die Zwölf. Okay, also Foto gemacht, ich komme immer wieder zu Temu zurück, du kriegst mich nicht weg.

Foto gemacht, eingereicht und jetzt kommt der Witz bei der ganzen Geschichte. Sobald ich auf den Knopf gedrückt hatte, dass das reingesendet wird, kam die Rückmeldung, also sofort im gleichen Augenblick, also es war computergeneriert. Ja. Sie kriegen den Preis erstattet.

Ja. Sie müssen den Artikel nicht zurückschicken, sie kriegen den Preis erstattet. Also die haben sich die Bilder nicht angeguckt, das ging gar nicht. Da war nie ein Mensch dahinter, der sich das angeguckt hat.

Also du hättest auch ein Schwarzbild schicken. Weißt dir das noch nie bei Amazon passiert? Mir schon. Auch bei Amazon musste ich halt keine Fotos machen.

Bei Amazon. Nee, aber dieses Prinzip, das kenne ich. Ich hatte mal Zugriff als Verkäufer auf der Plattform von Amazon, wo man halt als Verkäufer Sachen reinstellen kann. Ja.

Und da gibt es dann Auswahlmöglichkeiten, die du als Verkäufer festlegen kannst. Also du kannst dann halt wirklich sagen, bei gewissen Produkten, dass Rücknahmen automatisch angenommen werden sollen und was dann passieren soll. Ob die die halt dann zurücksenden sollen oder ob du instant direkt den Betrag erstatten willst. Das ist mir bei Amazon nämlich auch schon passiert.

Zum Beispiel bei Klüben. Ein Tipp an alle unsere Hörer da draußen, wenn ihr nichts bezahlen wollt für, also nicht Glühbirnen, sondern Leuchtmittel generell. Ja. Versucht die mal zurückzuschicken bei Amazon.

Mehr sage ich dazu nicht. Ich habe mir jetzt Akkus bei Amazon gekauft, wo einer kaputt ist, den muss ich auch noch reklamieren. Ja, bei Akkus weiß ich jetzt nicht. Bei Leuchtmitteln ist das so, die müssen eh vernichtet werden bei der Rücksendung.

Warum auch immer. Da bin ich jetzt nicht drin, warum, wieso, weshalb, irgendwelche deutschen Genauigkeit regeln und so. Und dann sagen die, ach, was behalte ich als dein Geld? Okay.

Bei Thomann, kennst du bestimmt? Ja. Musik. Ja, ja.

Online-Händler Thomann. Da habe ich mir ein Mikrofonkabel bestellt. Zwei Meter lang. Kam an.

Ich benutzt, da, wo es hin sollte. Und dann gemerkt, ah, zwei Meter ist dann doch ein bisschen kurz. Ich glaube, drei Meter wären besser gewesen. Also mir gedacht, komm, schickst du die zwei Meter wieder zurück und du bestellst dir das dann halt nochmal neu mit drei Metern.

Ja, zurück. Tauschen können. Ich habe ein dreimetriges hier und brauche ein zweimetriges. Ich habe es jetzt behalten, weil ich habe es dann zurückgeben wollen, also online dann, ne?

Mhm. Als zurück und so das ganze Formular ausgefüllt. Und dann kam auch instant direkt die E-Mail, ähm, können Sie behalten? Ist zu viel, da kostet uns der Rückversand mehr als ein Kabel.

Deswegen behalten Sie es einfach. Okay. Ja, jetzt habe ich ein sechs Euro Kabel geschenkt bekommen. Auch nicht schlecht.

Ja. Wisst ihr? Ist schon ein Wahnsinn. Ja.

Und ich gehe es trotzdem. Um Gottes Willen, aber, ähm. Die wollten es halt nicht. Die wollten es halt nicht, ja.

So. Und ich gehe trotzdem wieder zurück zu Temu. So, du kriegst mich ja nicht raus. Ich wollte damit jetzt nur sagen, es kam sofort diese Meldung zurück.

Ja, wir erstatten Ihnen den Betrag und im gleichen Augenblick kam die Meldung, die Summe von, lass mich lügen, vier Euro oder sowas, wird auf Ihren Zahlungsweg zurückerstattet. Das war per PayPal. Ja. Und, lass mich lügen, ich weiß nicht, wie viele Minuten später hatte ich eine Nachricht von PayPal auf Ihren Kontoworten, fünf Euro, also dieser Betrag von Temu, gut geschrieben.

Ja. Also, unmittelbar, also ohne, ohne, wie sagt man so, ohne schuldhaftes Verzögern, ratzfatz, also alles komplett vollautomatisiert. Ich wollte damit nur sagen, selbst wenn die Qualität mal nicht stimmt, beziehungsweise wenn jetzt, wie es in meinem Fall war, ein Fehler vorliegt, im Sinne, der Artikel ist kaputt, der ist defekt, du kannst ihn nicht mehr nehmen, gibt es halt die Möglichkeit, auch zu seinem Geld zu kommen, ohne, ohne Klammer auf, den Artikel zurückzuschicken. Das liegt ja halt immer an jedem selber und an jedem Versandhändler selber.

Aber es ist halt auch die Möglichkeit, sodass dann halt auch geschaut werden kann, wenn ich mir irgendwas gekauft habe, was nicht so meinen Vorstellungen entspricht, kann ich das auch zurückgeben. Und bei Temu ist es so, du kannst, bei der Bestellung, die du gemacht hast, hast du eine freie Rücksendung. Also steht zwar immer da, wenn du den Artikel kaufst, kann kostenfrei zurückgesendet werden. Letztendlich ist es aber so, dass du von allen, was du bestellst, wenn es mehrere Artikel sind, hast du eine freie Rücksendung.

Das heißt, alles, was du beanstanden willst und die wollen das zurückhaben, musst du in einen Karton dann reinschmeißen und zurücksenden. Und wenn dir später mal was einfällt, dass du einen anderen Artikel noch zurücksenden willst, weil du halt erst nach 14 Tagen gemerkt hast, dass der blöd ist, dann musst du es selber bezahlen. So. Wenn sie einen zurückhaben wollen.

Also, ja, du kriegst bei Temu viel Blödsinn und ja, die Qualität mag halt auch bei manchen nicht so richtig stimmen, aber die ersten Erfahrungen, die ich jetzt gemacht habe, waren okay, hat mich jetzt nicht so versorgt gegangen, aber es war okay. Ich habe zumindest für die Artikel, die ich beanstandet habe, mein Geld zurückbekommen. Ich werde aber sicherlich kein Temu-Kunde werden, weil ich letztendlich gesehen habe, dass die Artikel, die ich haben will, dass es die bei Ali günstiger gibt und teilweise auch überhaupt gibt. Also, es gab halt viele Sachen, die ich bei Ali gefunden habe, die ich brauchte, die bei Temu überhaupt nicht geführt werden.

Aber da bin ich wahrscheinlich halt auch nicht so quasi der typische Temu-Kunde, der sich da irgendwas bestellt, was gerade in ist, sondern ich bestelle halt das, was ich brauche. Temu zieht auch eher auf die jüngeren Leute ab. Das sieht man auch an dem Aufbau der Webseite und Temu ist ein bisschen aggressiver, was Datensammlungen angeht. Das sollte man sich auch noch vor Augen halten.

Habe ich vorhin gesehen, jetzt muss ich nochmal unterbrechen, habe ich vorhin gesehen, einen Bericht über Temu. Da hat eine junge Dame von einer Verbraucherschutzzentrale gesagt, dass irgendwie ein Test gelaufen ist, dass die Temu-App im Hintergrund, also ich habe es nicht per App gemacht, ich habe es online gemacht, auf dem Rechner die Bestellung damals, aber die Leute, die die Temu-App haben, dass die auch im Hintergrund, also erst mal sich ungefragt Daten bezieht, obwohl keine Berechtigung dazu erteilt wurde und dass die im Hintergrund Daten sendet, obwohl die App geschlossen ist. Ja, also die App, ein ITler hat es auch mal überprüft und geguckt gehabt und wenn du die App dann schließt, wird die zwar geschlossen, aber tut sich automatisch Sekunden später wieder öffnen, aber so, dass man es nicht sieht. Also es ist schon Spionage.

Da sollte man auch aufpassen. Ja. Aber Temu hatte ich noch nie auf dem Handy, würde ich auch nie auf dem Handy installieren. Ähm, naja.

Aber, hey du, am Ende des Tages muss jeder selber wissen, was er macht. Schaltet euer Kopf ein, ihr könnt Schnäppchen machen, überlegt, was ihr wollt und, ähm, ja, nur noch mal als Beispiel, wenn ihr eine Powerbank zum Beispiel bestellt, irgendwo in China, denkt natürlich auch daran, wenn das kommen sollte, hat eine Vielfunktion, fängt an zu brennen und ihr seid nicht zu Hause, wer zahlt den Schaden, ja? Wer haftet am Ende dafür? Ähm, an den Verkäufer in China kommt ihr mit Sicherheit nicht ran.

Und das ist auch das, was man in Deutschland auch als Aufpreis bezahlt. Die Leute, die Firmen, die das hier verkaufen, die stehen ja dann hinter den Produkten und sind auch dafür haftbar. Und deswegen kostet das auch hier meistens das Doppelte, Dreifache, Vierfache. Das sollte man auch nicht vergessen.

Ja. Ja. Und. So ist.

Aber klar, bei einer Bürste, was soll passieren? Richtig. Zumindest, sage ich mal so, selbst wenn die Qualität nicht so komplett überwacht wird von dem Zeug, was du hier in Deutschland zu kaufen bekommst, du hast zumindestens in den Großteil der Fälle einen Ansprechpartner irgendwie oder zumindestens, du kommst leichter an das Unternehmen ran. So ist es halt besser gesagt.

Du hast niemanden Ansprechpartner, aber du kommst leichter an das Unternehmen ran. Du kaufst dann nach deutschem beziehungsweise nach europäischem Recht. Du hast eine Gewährleistung, auf die du dich beziehen kannst. Und das macht dir das Leben unterm Strich leichter, als wenn du versuchst, halt im Ausland irgendwie mit jemandem Kontakt aufzunehmen.

Genau, und das unterscheidet letztendlich den Preis und nicht das Produkt in der Regel. Ja, richtig. So ist das. Gut, Andi, dann sind wir jetzt schon wieder an der Zeit angekommen.

An der markischen Grenze von 80 Minuten. Wir haben schon wieder überzogen und sind ungefähr bei der Zeit wie bei der letzten Folge. So ist es. Jawohl.

Aber du siehst, die Punkte sind alle nicht abgearbeitet. Wir haben einen Großteil durchgenommen. Ich mache mal bei dir einen Haken dran. Ich bin mal so frech.

Da haben wir nämlich schon wieder ein bisschen, ja, bei Temu in deiner Checkliste. Das sieht immer schöner aus, wenn 60 Prozent der Sachen abgeschlossen sind bei dir. Bei mir sind es 40 Prozent. Das heißt, ich habe noch nicht mal die Hälfte der Themen durchgenommen, die ich auf der Liste hatte.

Aber das hat nichts anderes erwartet. Schien mal das nächste Mal rein. Es hat wie immer sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, für mich war es sehr interessant, auch sehr, sehr informativ, gerade was die Sache von 1&1 angeht.

Die hatte ich so nicht auf dem Kasten gehabt. Und ich gehe mal davon aus, wir haben wieder interessante Sachen geliefert für unsere Hörerschaft da draußen. Ich sage wie immer, danke fürs Zuhören ihr da draußen. Ich sage dir da drüben in deiner Ecke danke für das nette Gespräch.

Und behaupte mal ganz frech, wir hören uns nächste Woche wieder und die Zuhörer hören den Podcast am Freitag. Ja. So sieht es aus. Freitag ist unser Upload-Tag.

Ja, haben wir ja so festgelegt. Freitag bekommt ihr das Dingens und dann könnt ihr jede Woche euch den aktuellen Krimskrams im Technikbereich um die Ohren wedeln lassen. Ganz genau. Nächste Folge, somit nächste Woche Freitag.

Wir freuen uns wieder auf euch und bis dahin haltet die Ohren steif und gebt nicht so viel Geld aus jetzt in der Weihnachtszeit. Und vor allen Dingen auch, dass das Wetter nicht so bescheiden wird. Genau, wir wissen ja, wen ihr sparen wollt, einfach bei Adi Express kaufen. So ist es.

In diesem Sinne, ich wünsche euch noch einen schönen Tag, Morgen, Abend, wie auch immer, dann, wann ihr uns gerade hört. Ich schließe mich an. Bis zum nächsten Mal. Bis bald.

Gleichfalls. Tschüssing. Tschau. Tschau.