EPISODE 45 · 5. FEBRUAR 2026 · 1:31:16 STD
Neue Software, Verträge bei 1&1 und eine Verwarnung von YouTube
Shownotes
Software und Apps sind irgendwie immer ein interessantes Thema und da der Martin ja die Testperson schlechthin hier im Podcast ist, kann er auch wieder hierzu etwas berichten.
Ein Themenschwerpunkt ist ungewollt die aktuelle Vertragslage bei so manchen Anbietern geworden. Sei es Strom, Smartphone oder Festnetz.
Mittlerweile tun sich hier Welten auf aber wenn man dran bleibt gibt es auch Chancen.
Dann wird noch geklärt, warum der Andi fast wieder im Knast gelandet ist. Naja, der Kerl macht ja immer irgendwelche Schwierigkeiten.
Zur Beruhigung der Lage gibts dann erst einmal einen dicken Mokka und die Erklärung, warum unser fast Knastologe umgestiegen ist.
Ein schönes Wochenende wünschen
Martin und der Andi.
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Shownotes:
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– https://dsl.1und1.de/
– https://bialetti-shop.de/Espressokocher-Aluminium/
Bei dieser Episode war(en) dabei:
-
Martin
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Andi
Transkript
Und somit darf ich unsere lieben Zuhörer nochmals recht herzlich begrüßen zu einer neuen Ausgabe des Techpods heute mit der Nr. 45. Mit dabei am anderen Ende der Leitung ist wie immer der Martin, der mich jetzt hoffentlich versteht, weil er an seiner Technik rumgespielt hat. So ist es jetzt besser.
Ja, aber ich habe nicht rumgespielt. Das möchte ich klarstellen. Naja, du hast das an einer Software geändert. Nein, ich habe ein neues Programm.
Naja, sag ich doch. Also hast du was an deiner Software geändert? Nein. Also mich stauchst du immer hier zusammen, wenn ich hier irgendwie dran rumspiele und Verbesserungen mache.
Nein, nein, nein. Der Unterschied ist, du pummelst ja immer an deinen vorhandenen Einstellungen rum. Ich habe eine neue Software. Naja, dann mach mal.
Also Martin ist jetzt nämlich umgeswitcht und ist jetzt nämlich ProLogic geworden. Logic Pro, ja. Ja, soweit ich das richtig bekommen habe. Da versuche ich mich jetzt so langsam mit anzufreunden, weil mir Adobe extrem auf die Nüsse geht, sag ich dir ehrlich.
Und auch keine Alternative ist, die Software, sagen wir es mal, auf dem legalen Weg zu haben bei den Preisen. Ja, und wir haben ja letzte Woche drüber geredet. Letzte Folge meine ich. Ja.
Aber da reden wir schon gleich auch noch drüber. Du hast dir das Sparpaket geholt. Ich habe jetzt erstmal sowieso, weil ich ja einen neuen Mac habe, haben die mir jetzt direkt diese Creative Type für drei Monate umsonst geschenkt. Ja, sehr gut.
Und dann kann ich schon mal testen und mich mal so ein bisschen befassen damit. Wobei ich sagen muss, Logic Pro verstehe ich noch schneller als Final Cut. Final Cut, das wird eine richtige Herausforderung. Dafür hatte ich aber auch noch keine Zeit.
Aber das ist ja halt so eine Geschichte, die du jetzt halt auch nicht so vorrangig brauchst. Also momentan zumindest noch. Definitiv nicht. Das heißt, du hast in Ruhe Zeit, dich da einzuarbeiten.
Ja, aber ich würde zumindestens mal Final Cut so verstehen, dass ich einfach nur easy ein Video reinziehen kann, zuschneiden kann, exportieren kann. Und das schaffe ich schon nicht. Oh, alles klar. Weil Final Cut ist wirklich ganz, ganz speziell.
Also so überhaupt nicht logisch. Naja, quasi genauso wie bei mir die Anfänge damals waren mit 1, 2, 3 Helfen mit Da Vinci Resolve. Das ist ja auch nicht so wirklich selbsterklärend. Also aus meiner Sicht zumindest nicht.
Also wenn man sich da eingefuchst hat, dann mag das zwar alles schleichen. Aber am Anfang jetzt mal... Und du musst Sachen ja vor allem auch wissen, beispielsweise nochmal Logic Pro. Wenn du bei Logic Pro was aufgenommen hast, du willst jetzt die Datei einfach speichern, also exportieren.
Gehst du dann unter Ablage exportieren. Was du dann denkst, dass es das Richtige ist? Nee, nee, nee, nee. Bei Logic Pro ist exportieren.
Da exportierst du das Projekt, aber keine Audiodatei. So, jetzt rate mal, wie das heißt, um die Datei, nur die Audiodatei zu speichern. Die nennen das Bouncen. Also wenn du es...
Wie heißt das? Bouncen. Bouncen. Das musst du wissen, dass das Bouncen ist.
Also ich gehe mal irgendwie aus, dass das dann ein Übersetzungsfehler ist. Also, oder ist das komplette Programm? Ich glaube nicht, dass das ein Übersetzungsfehler ist, weil das schon seit... Also wir sind jetzt mittlerweile bei Logic Pro 12 angekommen und das heißt schon immer Bouncen.
Also, Apple hat wahrscheinlich einfach gedacht, wir nennen das Bouncen. Naja, gut, aber... Naja, okay. Ja, gut, keine Ahnung.
Ich bin kein Musiker, vielleicht ist das ja auch wirklich ein Fachbegriff aus der Musikwelt. Kann ja sein, ich würde Ihnen gar nichts zu Unrecht tun. Weil das ist ja in erster Linie kein Aufnahmeprogramm, um Sprachaufnahmen zu machen, sondern das ist ja eine richtige Musikkompi, die man hat Musik. Ja, also du kannst damit wirklich Songs erstellen mit Instrumenten und so.
So, deswegen. Aber man muss es halt wissen, es ist Bouncen, ja. Und so fängt es dann an und bei Final Cut ist das dann noch ein bisschen... Naja, aber gut.
Naja, lassen uns überraschen, wie es weitergeht. Wie gesagt, du wirst es ja jetzt auch schon testen und kannst dann drüber berichten, ob das jetzt so klappt und ob man sich dann halt als Normalmensch dort in die Sache, in die Materie einarbeiten kann, ohne ein Studium machen zu müssen. Das ist ja, das ist halt immer so eine Sache. Die Frage ist ja, wie hoch sind die Einstiegshürden?
Ist das halt am Anfang mal was Wissen und Lernen und Verstehen? Oder ist das quasi, wie wir das hier bei Da Vinci ja schon oft so schön gesagt haben, du kannst dich bei Da Vinci mit der Materie beschäftigen und wenn du das gefühlt zwei, drei Monate nicht genommen hast, bist du wieder auf Null irgendwo. Ja, also so geht es mir zumindestens. Das ist ja schon...
Ja, also Da Vinci ist auch so, auf der einen Seite finde ich diese Software unfassbar interessant und gut. Die ist auch genial. Und dann ist die auch noch kostenlos und also top, wirklich. Aber auf der anderen Seite muss ich auch immer sagen, ich finde Da Vinci auch wieder so unfassbar kompliziert.
auf der anderen Seite. Manche Sachen sind voll einfach, manche Sachen sind aber auch wieder extrem aufwendig, gerade diese Colorgrading-Geschichte und so. Und ja, ist alles auch eine Sache, der... Also wie oft man damit arbeitet wahrscheinlich und irgendwann bist du an den Punkt, wo du das kannst.
Aber ich muss sagen, die simpelste Software bis jetzt am logischsten, also dass du, ich sag mal mal, die hast du ein Jahr nicht mehr benutzt und kannst die wieder öffnen und kannst grob eigentlich alles wieder machen, muss ich tatsächlich, und ich will das eigentlich gar nicht aussprechen, ist Adobe Premiere. Adobe Premiere finde ich bis jetzt immer noch am logischsten aufgebaut, aber der Nachteil dieser Software ist auch am instabilsten. Also die stürzt ja ständig ab. Ja, okay.
Also mit Premiere habe ich ja extrem selten gearbeitet. Das muss ich mal dazu sagen. Das war, glaube ich, mal meine Startsoftware früher. Also früher, vor 15, 20 Jahren.
Ich war mal in Final Cut übrigens drin, witzigerweise. Also da war ich mal, als ich meine Anfänge gemacht habe, damals beim Fernsehen, habe ich mit Final Cut geschnitten. Aber das war dann Final Cut 6 oder so. Keine Ahnung.
Ja, okay, aber da hast du ja schon mal ein paar Grundlagen dafür. Ja, aber... Ich sag mal so, dieses Grundlagensystem ändert sich ja nicht. Also es wird natürlich weiterentwickelt.
Doch, doch, doch. Oder vielleicht ändert sich das nicht, aber es ist halt auch von meiner Festplatte entfernt worden. Okay. Ja, von meinem Gehirn.
Ja, okay. Nee, nee, das ist zu weit weg. Wir reden da von 2013. Ich habe seit 2013 kein Final Cut mehr benutzt.
Das ist zu lange. Ja, das ist ja richtig. Na ja, okay. Ja.
Aber wie gesagt, ich bin mal gespannt, wie du dich da wieder einarbeitest. Und, also, auch weil du jetzt gerade nochmal gesagt hattest, dir diese Geschichten mit Da Vinci und sowas, ich musste halt immer schmunzeln. Ich weiß, ich habe mal versucht, ein Voice-Over zu machen. Das hat so intuitiv nicht geklappt.
Und als ich mir dann die Anleitungsvideos dazu angeschaut habe, habe ich auch zwei, drei Versuche gebraucht. Und wenn du halt weißt, und das ist genau immer dieser springende Punkt, wenn du halt weißt, wo die Funktionen in Anführungsstrichen versteckt sind und welchen Knopf du drücken musst, dann ist das halt alles okay. Und das ist halt auch immer der Punkt, wenn sich jemand damit auskennt und uns jetzt zuhört, da sagt man dann wahrscheinlich, ey, der Andi, der ist ja total bekloppt. Das ist ja eine einfache Geschichte.
Ja, klar ist das eine einfache Geschichte. Wenn du es kannst, ist das immer eine einfache Geschichte. Aber wenn du halt nicht drinnen steckst und versuchst, intuitiv da irgendwas zu machen, und ich bin halt mehr so ein Mensch, der lieber halt lernt durch Probieren und selber rausfinden und zu schauen, was logisch ist, anstatt sich eine Anleitung durchzulesen und dann halt nach Anleitung irgendwas macht, im Hintergrund aber gar nicht weiß, was da abläuft, das ist für mich halt immer ein bisschen blöd. Aber ja, wie gesagt ...
Das Schlimmste bei Da Vinci fand ich immer, ich hab da immer das Glück gehabt, ich hab dann versehentlich mal irgendeine Taste auf der Tastatur gedrückt, dann hab ich irgendein Fenster geschlossen und dann weiß ich, ob man den Bad ich gedrückt habe und dann suchst du dich zu Tode, wie du dieses Fenster wieder zurückbekommst. Und dadurch hat du ja nicht weißt, welches Kürzel du gedrückt hast. Ja, das ist dann die Nadel im Heuhaufen. Und so Fenster geschlossen und wiederherstellen, das geht halt nicht über den Reiter wieder, also Schritt zurück.
Zurück, ja, das stimmt. Das ist eine Katastrophe, da muss ich ehrlich sagen. Da müsste eigentlich auch noch so eine Funktion hin, dass man sowas wieder rückgängig machen kann, weil das passiert super oft. Weil fast hinter jeder Tastatur steckt ja irgendeine Funktion.
Ein Kürzel. Also hinter jedem Knopf meine ich jetzt. Das ist richtig. Naja, gut.
Naja, aber gut. Das ist immer so eine ganz komische Geschichte. Aber ich glaube, wir haben in der letzten Sendung, in der letzten Sendung haben wir, glaube ich, erzählt, habe ich nicht erzählt, dass das Programm 99? 99 oder so kostet?
Ich hatte das falsch im Kopf. Na, dieses Abo meintest du, was jetzt rausgekommen ist. Ja, das hat man mit angeteasert gehabt und das sollte am 28. War 99, hatte ich das gesagt?
Ich dächte, ja. Also, weil wir gesagt haben, Das habe ich auch im Kopf, weil der Send nicht 99, ist teurer. Okay. Sag mal den Preis.
Ich glaube, 13 Euro. Naja, okay. Aber trotzdem. Also Hand aufs Herz.
Ja, ja. Nee, ich will es nur noch mal. Ja gut, es sind trotzdem. Also, 3 Euro Unterschied sind 36 Euro im Jahr.
Also, darf man jetzt, muss man auch so sehen. Der Preis ist immer noch rutschlagbar. Ich weiß, du hattest das, du hattest das ja rausgesucht gehabt und hast halt gesagt, dass die einen sehr, sehr günstigen Preis haben und wir hatten ja auch das Thema noch mal so ein bisschen mit am Rande gehabt von wegen Einsteigerpreis und warum ist das so günstig und die könnten die Preise auch erhöhen, wo wir, ich glaube, uns dann einig waren, selbst wenn die das Ding halt im Monat für 20 Euro anbieten, ist das halt relativ gesehen immer noch günstig, im Gegensatz zu dem vergleichbaren Paket von Adobe. Ja, definitiv.
Weil da sind ja wirklich Welten dazwischen. Ja, und naja, klar, wenn... Es ist halt trotzdem prozentual gesehen ein riesen Unterschied, ob man jetzt 99 sagt oder 13 Euro. Aber ich finde auch den Preis schon wieder nicht auf der Webseite.
Also, das ist unfassbar. Die haben es aber versteckt. Die wollen es dir nicht zeigen. Die wissen, dass du es jetzt drei Monate kostenlos hast und dann wollen sie es dir nicht geben.
Ja. Ja. Das ist wirklich... Okay, aber was auf jeden Fall Fakt ist, man kann es monatlich machen und jährlich.
Bei jährlich spart man halt, glaube ich, ein paar Euro. Und wenn man es monatlich macht, man kann es aber monatlich machen und dann kündigen wieder und das geht. Also, man kann auch einfach nur... Okay.
Für jemanden, der seine Urlaubs-Videos schneiden will und braucht die Software genau einmal im Jahr, für den ist das ja eine super Sache. Ja, das war ja genau das, was ich halt bei der letzten Sendung gefragt hatte, wo wir uns nicht so richtig einig waren oder was wir halt nicht wussten. Genau dieser eine Punkt, kann man das halt auch bloß für einen Monat mieten. Und naja, mein Gott, also...
Aber die, ähm... Was auch noch erwähnt werden muss, ähm, Apple scheint dann jetzt aber auch logischerweise, äh... Also, irgendwann werden die, denke ich mal, komplett umswitchen auf das Abo-Modell. Aktuell gibt's ja noch diesen Einmal-Kauf.
Allerdings, ähm, hab ich jetzt die Tage schon gelesen, dass zum Beispiel bis zum heutigen Tag... Also, ähm, du musst dir vorstellen, als jetzt diese Apple-Creator-Studio-Geschichte veröffentlicht wurde, gab's, äh, wurde sozusagen auch Logic Pro in Version 12, äh, äh, veröffentlicht. Ja. Und, äh, Final Cut vielleicht auch in einer neuen Hauptversion, keine Ahnung.
Und die gibt's aktuell nur zu laden für Abonnenten. Also, für die Leute, die damals einen Einmal-Kauf gemacht haben, die hängen immer noch auf der Vorversion. Kriegen dieses Update gar nicht zur Verfügung gestellt. Und das ist schon ein ganz klares Zeichen dafür, dass Apple jetzt, äh, anfängt, das komplette Modell wahrscheinlich zu switchen.
Also, vielleicht, äh, gibt's irgendwann keinen. Oder man kann jetzt nur noch die 11er-Version sofort kaufen und die 12er gibt's einfach nicht mehr als Sofort-Version. Da bin ich jetzt aber nicht, Achtung, da bin ich jetzt nicht komplett drin in dem Thema. Aber das hab ich die Tage schon gelesen, dass das so danach aussieht.
Was ja auch Sinn macht, weil, wenn man mal überlegt, ähm, was das kostet, wenn du dir die Programme einmalig alle kaufst, macht ja keinen Sinn mehr, bei so einem niedrigen Abo-Preis. Also, außer natürlich für die, die schon gekauft haben, klar. Ja, aber, ähm, die ärgern sich. Aber für neue Leute, was kostet Final Cut?
Ich glaub, 300. Ich weiß es nicht. Was kostet, äh, Pixelmater, glaub ich, kostet 60 Euro. Ich glaub, Logic Pro kostet auch so 200, 250 Euro.
Egal, hol mal nur mal die drei, ja, als Beispiel. Sind wir schon bei 610 Euro. Wenn man das jetzt durch 13 rechnen, sind wir bei 46 Monate. Ne, also, fast vier Jahre.
So. Fast vier Jahre, kannst du auch das Abo haben. Und das hätte sich dann ausgeglichen, wär's wieder auf Null. Ja, also, ich hab da halt immer im Hinterkopf, für die Leute, die wirklich bloß eins von dem Programm haben wollen, die können sich das, also, für die wäre vielleicht noch dieser Einmalkauf lohnenswert.
Äh, je nachdem, wie das dann mit der Update-Politik weitergeht. Aber, ähm, ja, wie gesagt, Hand aufs Herz, ähm, ich glaub, das wär dann die Programme. Ich kann halt verstehen für jeden, der natürlich so viel Geld ausgegeben hat. Also, stell mal vor, einer hat Final Cut gekauft in der Vollversion und Logic Pro in der Vollversion.
Das sind ja schon mal 600 Euro. Da bist du gekniffen, ne? Aber auf der anderen Seite gibt's auch sehr viele Leute, die haben schon Final Cut seit zwölf Jahren und haben vor zwölf Jahren mal 300 Euro bezahlt. Genau das meinte ich ja.
Und die müssen natürlich auch sagen, ähm, also, Entwickler kosten ja Geld und, ähm, man kann nicht erwarten, dass das Software immer weiterentwickelt wird und gepflegt wird, wenn, äh, wenn die Einnahmequelle einfach nicht mehr da ist. Das ist halt so. Ich weiß, für den Endkonsumenten ist Abo immer scheiße und ich bin auch kein Abo-Freund. Aber wenn man trotzdem mal realistisch einfach nur an die Sache drangeht, ist es ja schon klar, dass, äh, die vor Ort laufende Kosten brauchen, um arbeiten zu können.
Ähm, auch wenn Apple jetzt ein Riesen-Milliarden-Konzern ist, aber, äh, umso größer eine Firma ist, umso wirtschaftlicher, denken sie es ja sowieso. Aber das gilt auch für kleine Entwickler, ne? Klar, wenn du dir, äh, ein Programm kaufst für einmalig 30 Euro, äh, jo. Und man muss ja, man muss ja auch fairerweise sagen, oft ist ja, etwa in der Vergangenheit, aber schon oft so, dass, wenn man ja eine Vollversion gekauft hat, das meistens immer nur für diese Hauptversion galt, ne?
Also für Version 5 zum Beispiel. Und bei Version 6 war eh wieder ein Upgrade-Preis fällig oder so. Und das hatte Apple ja auch nicht. Apple hatte ja wirklich, du hast dir mal vor zwölf Jahren Final Cut gekauft und hast für immer Updates bekommen, so.
Ja, das ist, äh, das ist ja nicht wirtschaftlich. Das funktioniert natürlich so nicht. Das funktioniert nicht. Also ich weiß, ich habe hier, äh, ein Programm noch im Hinterkopf, äh, ich kann, ich weiß noch nicht mal, was das ist, ähm, wie das jetzt heißt.
Ist auch egal, wie das heißt. Die haben das so gemacht, du kaufst dir, ähm, quasi die aktuelle Version, kriegst dann innerhalb dieser Version die Updates, ne? Also was du jetzt gesagt hast, ne? Wir kaufen die Version 5, dann kriegst du kostenfreies Update auf die 5.
1, 5. 2, 5. 3 und wenn die aber auf die 6 wechseln, musst du nicht die 6 zu 100% neu bezahlen, sondern bezahlst halt für den Wechsel von der 5 auf die 6, wenn du die 5 schon hast, äh, nur noch, ich sage mal jetzt, 50%. So, vom Preis und das finde ich halt auch ein geiles Modell, ja, also dass du jetzt als, als quasi schon Lizenzinhaber zwar nochmal bezahlen musst für die kompletten nächst höhere Version, aber halt dafür belohnt wirst und gesagt wird, okay, weil du ja schon Kunde bist bei uns, knall mir dir nicht den Vollpreis um die Ohren, sondern in, in geringerem Preis.
Das, das ist auch nicht, nicht schlecht, ne? Das kann man halt. Und zum Thema, aber muss ich nochmal sagen, ich bin, also, Abos sind nie cool, aber ich finde auch, Abos ist einfach nur eine Frage des Preises. Jetzt, die 13 Euro bei Apple, wenn man mal überlegt, welche Programme alle dahinter stecken, finde ich den Preis vollkommen fair, aber das haben wir ja schon geklärt, selbst du findest das ja sogar fair und du bist ja wirklich jemand, der auf jeden Taler guckt.
Ja. Aber, ne, was halt bescheuert ist, ich meine, wir nehmen uns jetzt mal irgendeine Handy-App, was die mittlerweile wollen für eine App, Alter, im Monatsabo, lässt du dir irgendeine, keine Ahnung, App runter, wo du ein paar Bilder zum Beispiel mit bearbeiten kannst, Collagen oder so machen, ne? Als Beispiel, denke ich jetzt erst, Alter, die wollen dann 59 Euro im Jahr als Abo. Was?
So, wo ich mir so denke, so eine App dürfte maximal einen Euro im Jahr kosten oder zwei, so nach dem Motto, äh, was ich meine? Ja, na klar, na klar. Das Verhältnis passt halt in den meisten Fällen, in den meisten Abo-Geschichten passt einfach nur der, das Verhältnis nicht, die wollen dann, ähm, weiß ich nicht, sehr viel Geld und dann auch nur für ein Jahr für eine App und hier reden wir aber von, ist dann halt, so, ich, ich, ich sag mal so, äh, ich, ich komme ja so ein bisschen aus den, aus den betriebswirtschaftlichen Bereich und sage dann ja halt immer, irgendwie muss ich ja der Entwickler mal hingesetzt haben und diesen, diesen Preis bestimmt haben, ne? Und den Preis, also ich, ich weiß nicht, mir kommt so vor, als ob die den auswürfeln oder sowas, weil, äh, das sind ja wirklich Unsummen, also was wirklich unrealistisch ist.
Manchmal, also Apps, manchmal, auch, äh, manche Apps haben sogar einen Preis von, äh, 30 Euro für eine Woche. Hm? Für eine Woche? Okay, da stecke ich nicht drin.
Aber ich glaube, das sind, das sind nur so, äh, die sind nur aus auf schnelles Geld, also auf Leute, die dann vergessen zu kündigen und weißt du so, diese Masche, wie man früher kennt. Aber wer bezahlt denn schon, wer bezahlt denn schon, jetzt mal so locker flockig, ohne groß drüber nachzudenken, 30 Euro für eine App? Ja, meistens sind die ja so aufgebaut, du kriegst drei Tage umsonst als Testversion und wenn du dann vergisst, in den drei Tagen nicht zu kündigen, kommst du dann in diese, äh, 30 Euro Wochen Abo-Geschichte. Okay.
Und deswegen, das sind glaube ich so, das ist bewusst konzipiert, um schnelles Geld zu machen mit, äh, mit ahnungslosen Leuten. Hm. Weil es gibt ja so Leute, die vergessen sowas. Ja, natürlich.
Da schließe ich mich auch. Ich meine, nicht umsonst ist ja, ist ja durch die EU die Änderung gekommen, dass Verträge nach, ich glaube, zwei Jahren nur noch monatlich, äh, verlängert werden dürfen. Das, äh, das war ja früher ein riesen Geschäftsmodell bei Handyverträgen, bei, äh, Premiere, Sky, äh, und so weiter. Die waren ja nur darauf aus, dass du vergisst, am Ende zeitgemäß zu kündigen und schwupp, warst du wieder in zwei Jahren gefangen.
Ja. Ja, vor allen Dingen, der, der Hit ist ja noch, äh, könnte ich jetzt noch eine Geschichte aus dem privaten Bereich erzählen, also bei, bei meinen Eltern zum Beispiel ist das jetzt gerade so, die haben, äh, Stromanbieter, der hat auch die Preise geändert, da kriegst du natürlich immer ein Schreiben und in den Schreiben steht ja drin, aufgrund der Preisänderung, äh, haben sie ein, ähm, Sonderkündigungsrecht. Ja, genau, das Sonderkündigungsrecht. So, das haben die wahrgenommen und, äh, haben dann die Antwort bekommen, äh, nö, Kündigung erst zum regulären, äh, Ablauf des, äh, Vertrages.
Und da hab ich natürlich dann, haben wir Videospruch eingelegt und sowas und die haben jetzt, oh, jetzt muss ich mal, jetzt haben wir Februar, ich glaube, seit sechs Wochen haben die sich nicht mehr gemeldet. Also die, die kommen einfach nicht hinterher, diesen ganzen Scheiß zu bearbeiten. So, jetzt bin ich mal gespannt, wie das weitergeht, interessiert mich mal richtig, also, irgendwann, hoffentlich mit einsteigen. Wenn nicht, würde ich nochmal hinterher schicken.
Nö, ach, womit, das eine hab ich mit E-Mail geschrieben, das andere hab ich gefunden, faxt oder, oder über, über das Kunden-Center oder sowas. Die Bestätigung ist ja alles da, also, dass die das Schreiben bekommen haben, das ist ja, das ist ja alles nachweisbar. Aber, ich meine, wenn die jetzt anfangen, also die haben natürlich auch, die Einzugsermächtigung wurde, wurde gekündigt und sowas halt alles. Ja, und wenn die jetzt Geld abbuchen, dann wird auf den Knopf gedrückt, ne, geht das Geld wieder zurück, ne, und da haben die die Arschkarte gezogen und vielleicht rühren die sich dann irgendwann mal und kapieren, ähm, dass sie halt quasi nicht mehr Anbieter sind, so, beziehungsweise den Tarif mal, äh, aber das ist eine andere Geschichte, da bin ich noch, da bin ich noch hinterher, wie gesagt, da muss ich mal gucken, wie das noch weitergeht.
Ja, aber die haben in letzter Zeit, also das war halt auch mein ehemaliger Stromanbieter gewesen und du musst ehrlich sagen, ähm, die haben in letzter Zeit so einen Shitstorm bekommen und die, die machen halt, ich glaube, nur noch irgendwie versuchen, die, äh, Schadensbegrenzung zu machen, weil die nichts mehr auf die Reihe kriegen, das Unternehmen. Also das ist, und das ist das lokale, wie, wie nennt man hier diesen, diesen, also ja, den Grundversorger oder so ähnlich heißen die, also dieses lokale, ansässige Stromunternehmen, ne, das ist der absolute Hammer, was die sich leisten. Aber naja, die haben jetzt wahrscheinlich mitbekommen oder sagen wir mal so, andere Kunden haben mitbekommen, äh, dass es irgendwo günstige Alternativen gibt und sind jetzt gegangen und das wahrscheinlich in, in einer Menge an Kunden, mit denen der Anbieter jetzt nicht gerechnet hat und jetzt kraucht er ja ganz schön auf Zahnfleisch. Naja, wir lassen alles auf uns zukommen.
da bin ich echt mal gespannt, wann die sich zucken. Naja, ja, aber das ist, das ist nun mal, naja, denken wir nicht drüber nach, aber, ich hatte ja auch schon wieder geile Gespräche mit 1&1 gehabt. Ja, herrlich. Die drehen ja auch in letzter Zeit ziemlich an Rat mit ihren Tarifen, aber, äh, letztendlich konnte man halt, oder konnte ich dann mit denen noch was, äh, relativ Vernünftiges auskaspern für meine Vertragsverlängerung.
Aber wenn du siehst, was da abläuft, dass es auch schon ganz schön Hammer hat, ja, also wie die, also die haben, ich weiß gar nicht, hast du das mitbekommen gehabt, dass die ein paar auf den Deckel gekriegt haben noch von der Regulierungsbehörde für ihre Verträge? Ja, ich hatte da mal was gelesen, aber hol mich doch mal ab, was war da genau, also, was war genau dieser? Also, die haben, die haben eigentlich ein ganz geiles Ding gemacht und die haben gesagt, wir, ähm, machen einen neuen Tarif für unsere Stammkunden und, äh, mit diesem Tarif bist du nicht mehr 24 Monate gebunden, sondern 48 Monate. Äh, dabei gehen aber vom, äh, warte, jetzt muss ich mal überlegen, du kriegst dann 24 Monate irgendwie vergünstigt und ab dem 25.
geht der Grundpreis nochmal runter. Also, ich sag mal so, unterm Strich hättest du mit den 48 Monaten, äh, einen günstigeren Grundpreis gehabt, als wenn du halt Neueinsteiger gewesen wärst. Also, für, für, für Kunden, für, für Bestandskunden, rein rechnerisch ein richtig geiles Ding. Aber, dann kam halt diese Kiste mit der Regulierungsbehörde, weil der Vertrag ja auf länger als 24 Monate abgeschlossen wurde, ne, auf vier Jahre, ja, und das in Deutschland nicht mehr erlaubt ist.
Und schon mussten die das alles wieder zurückfahren. So, und das fand ich halt scheiße. Bei dem Vertrag würde ich ursprünglich auch mal haben, da wäre ich nämlich gut günstig gefahren. Ja, aber da muss man natürlich sagen, man muss halt immer, man muss immer das große Ganze sehen, ne.
Und, ähm, das Problem ist, ähm, klar, also, wenn du natürlich bei einer Firma bist und du sagst, du bist da glücklich und du willst da auch, äh, die nächsten Jahre bleiben, dann ist das natürlich, äh, gut. Ähm, allerdings muss man auch sagen, für Neukunden ist halt immer, also immer blöd, wenn man so einen, so einen, so einen langen Vertrag eingehen muss. Weil man muss ja erstmal als Kunde immer herausfinden, ja, weil man, weil man muss ja als Neukunde erstmal herausfinden, wie sind die, wie ist der Service, ist das alles, bin ich damit zufrieden? Völlig richtig.
Stell dir mal vor, du merkst nach, äh, nach einem Monat, wie scheiße der Laden ist, nur bis dann vier Jahre da drin gefangen ist, sehr heftig. Ja, also ich glaube, das war wirklich bloß der reine Tarif für Bestandskunden. Ich glaube, da sind Neukunden gar nicht reingekommen. Ja, das war ja auch immer, das ist, das ist halt, man, das, also es ist halt ein Punkt, der mich halt auch immer aufgeregt hat.
Weil, ähm, wir wissen das ja, Neukunden bekommen, egal in welcher Branche wir jetzt sind, immer im besseren Tarif als Bestandskunden. Oder andersrum, die Bestandskunden sind halt eigentlich immer die Gekniffenen. So, und jetzt ist halt mal eins und eins mit der Idee um die Ecke gekommen, wir tun was für unsere Bestandskunden. Ja, und dann kam die Regulierungsbehörde und hat gesagt, hier, Mittelfinger geht nach oben, läuft nicht.
Ja, aber ich sehe den Fehler so ein bisschen bei beiden. Aber das Problem ist auch, wenn, dann kommen die aber auch immer nur mit so einer Sache um die Ecke. Also so Firmen, weißt du, die sagen dann, ja, wir denken uns da jetzt mal was Schönes Neues aus und machen jetzt hier so eine Vierjahresgeschichte. Ähm, ich würde mir wünschen, wenn die einfach mal alle viel flexibere Pakete anbieten würden, den Kunden gegenüber.
Beispielsweise so, so, so, so nach dem Motto, pass auf, sie waren jetzt bei uns zwei Jahre Kunde. Ähm, oder, nee, schon als Neukunde könnte man das so machen. Ähm, du gehst auf die Seite von 1&1 als Beispiel und du kannst einen Vertrag monatlich abschließen, du kannst einen Vertrag zweijährlich abschließen und du hast die Wahl, direkt einen Vertrag vierjährlich abzuschließen. Auch wenn man das jetzt nicht darf, ich sag jetzt nur mal rein hypothetisch, ja, so, und dann hat man da so drei Pakete, so schön nebeneinander und umso länger man eine Vertragslaufzeit eingeht, umso mehr Rabatt bekommt man.
So, und das ist dann alles schön aufgelistet, alles, und man weiß genau, worauf man sich einlässt. Ich hab jeweils einen monatlich, ein ganz normales Zwei-Jahren-Vertrag, vielleicht sogar noch einen Jahresvertrag, dann einen Zwei-Jahres-Vertrag und einen Vier-Jahres-Vertrag von mir aus so. Und umso mehr ich diesen Knebel-Vertrag eingehe, umso günstiger wird's. Die haben eine Kundenbindung, eine lange, ich hab einen dicken Rabatt und ich hab am Anfang, hab ich die Wahl, zu entscheiden, was möchte ich.
So, das finde ich, so wie das aktuell bei Handys, der mittlerweile gang und gäbe ist, dass du mittlerweile entweder monatlich abschließen kannst oder einen richtigen Vertrag mit 24 Monaten. Die Option hat man ja mittlerweile auch bei den allermeisten Anbietern. Ja, das fände ich super. Also die Mündigkeit, also der Bürger sollte schon noch ein bisschen mündig sein, finde ich, meiner Meinung nach.
Er sollte schon noch Entscheidungen selber treffen dürfen. Es muss nicht alles reguliert werden. Das Problem ist aber auch, die Firmen, die haben so oft schon in der Vergangenheit Scheiß-Aktionen abgezogen, dass man da halt auch mal regulieren musste. Es sind alle beide Seiten so ein bisschen schockt.
Kann ich gleich noch was zu diesem Thema, kann ich gleich noch was zu erzählen. Aber weil du jetzt gerade sagtest, mit diesem Beispiel 1&1, die haben das, das nennt sich DSL Flex und dort hast du eine Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten und nach den drei Monaten ist eine Verlängerung immer um einen Monat. Also kannst du monatlich kündigen. Also du hast jetzt nicht einen Monat Mindestlaufzeit, sondern drei Monate in der Grundversion.
Okay, das Anbieten ist aber das eine. Die Frage ist, wirtschaftlich lohnt es sich, weil oft sind diese Pakete dann so dumm teuer gemacht, dass es sich dann oft gar nicht lohnt, in Gegenüberstellung zu einem richtigen Vertrag. Ja, ich sage mal so, wenn ich jetzt von mir aus gehe, also eine 100er-Leitung kostet mit diesen drei Monatskündigungs-Dingsbums da 45 Euro im Monat. Und die 45 Euro sind halt auch die, die du in diesem Zwei-Jahres-Vertrag ab dem 13.
Monat bezahlen würdest. Also das ist ja in Anführungsstrichen, also bei 1&1 ist es ja so, dass die meisten sagen, du bekommst innerhalb der ersten zwölf Monate, jetzt sind es glaube ich nur noch zehn Monate, aber früher waren es halt zwölf Monate, bekommst du, nee, andersrum, du hast einen festen Betrag pro Monat, den du bezahlen musst, bekommst aber für uns in den ersten zwölf Monaten der Vertragslaufzeit eine Vergünstigung. Und damit hättest du, also diese 45 Euro sind halt dieser Betrag, den bezahlst du, wenn du dieses Monatskündigungs-Abonnement hast. Die 45 Euro sind genau der gleiche Betrag, wenn du einen Zwei-Jahres-Vertrag hast, kriegst aber dann halt die ersten zwölf Monate für was weiß ich.
Aber das ist schon wieder so viel, das ist alles schon wieder, da musst du schon wieder so viel überlegen und nachdecken und nachrechnen und, weißt du, weißt du, weißt du, ja, aber weißt du, was hast du denn, bei mir ging es ja darum, was hast du denn als Alternative? Die einzige Alternative, die ich hätte, das wäre die Telekom. Und wenn ich Telekom nehmen würde, jetzt mal jetzt ohne diesen Rabattaktionen von diesen Vergleichsportalen und sowas, also diese wirklich, diese reellen Tarife, wenn man die jetzt nehmen würde, ja, fahre ich sogar mit der Telekom noch schlechter als mit 1&1. Nein, ab darum, ich rede ja gar nicht davon, dass die, nein, ich rede ja nicht davon, dass du dir eine Alternative holen sollst.
Ich bemängele immer nur diese Preisstrukturen und nicht nur bei 1&1, sondern dieses, dass du dann erstmal nachrechnen musst, auch ein Jahr musst du das hochrechnen, oder auf 2, um dann zu sehen, wo wirklich dann der Rabatt liegt etc. Also, aber ich kann auch verstehen, dass Firmen auch eine gewisse Bindung brauchen, um kalkulieren zu können. Deswegen wäre, also ich wäre schon fein damit, wenn es, für mich wäre folgende Regulierung sinnvoll, meiner Meinung nach. Einjahresverträge, Punkt.
Mehr braucht es nicht. Einfach ein Jahr, ein Jahr ist für jeden Menschen überschaubar und kalkulierbar und dann musst du nicht gucken, ja hier, wenn ich drei Monate mache, dann kann ich nach dem dritten Monat kündigen, aber bei dem Jahresvertrag muss ich nachrechnen, weil nach dem zwölften Monat wird es sehr günstiger. Jetzt muss ich das auch nochmal hochrechnen auf 24 Monate. Dann musst du das wieder vergleichen mit dem Drei-Monats-Vertrag.
Weißt du, genau diese Kacke, diese Nachrechnerei und so, das nervt mich so. Am besten einfach alle Firmen, Einjahresvertrag, Ende aus. Und dann weißt du ganz genau, okay, bei dem kostet ein Jahr das, bei dem anderen kostet ein Jahr das. Kannst du es easy vergleichen.
Die haben ein Jahr Bindung und wir haben klare Zahlen und darum geht es ja. Hast du allerdings den Nachteil, dass du dann quasi, also ich gehe davon aus, wenn es sowas geben würde, hättest du höhere Monatsgebühren als bei dem jetzigen Modell. Weil ich kann dir jetzt mal sagen, ich habe jetzt mal diesen 24-Monate-Vertrag von 1&1 zum Beispiel aufgerufen. Also 1&1, liebe Zuhörer, wir bekommen kein Geld von denen, ist jetzt bloß ein Beispiel, weil ich gerade bei denen bin.
Bei denen ist das nämlich so, dass die sagen, vom ersten bis zum zehnten Monat bezahlst du monatlich 10 Euro und ab dem elften Monat bezahlst du monatlich 40 Euro. Und jetzt ist es bei 1&1 ja so, ich glaube, das wissen halt die meisten schon, da erzähle ich jetzt kein Geheimnis. Du kannst nach zwölf Monaten, also bisher, es hat sich jetzt was geändert, bisher war es so, du hast halt nach zwölf Monaten angerufen, hast halt gesagt, hier, ich kündige meinen Vertrag und dann hast du nach zwölf Monaten quasi die gleichen Konditionen bekommen wie ein Neukunde. Ist jetzt nicht mehr so, war bis letztes Jahr so, jetzt ist es ein bisschen anders, aber letztendlich hieß es dann so, du hast halt immer die ersten zehn Monate diesen günstigen Vertrag, also diese günstige, also dieses Angebot, was sie dir gemacht haben, in Anspruch genommen und ab dem Zeitpunkt, wo du diese regulären, diese regulären Gebühren bezahlen musstest, diese ziemlich hohen Gebühren, hast du gesagt, ich kündige, obwohl deine Kündigung, also deine Laufzeit noch überhaupt nicht rum war und mit dieser Kündigung konntest du wieder zu den Support gehen und konntest wieder diese zwölf Monate vergünstigte Vertrag raus holen und das geht ja jetzt nicht mehr und das ginge dann halt auch mit deinen Modellen nicht, aber ich verstehe, was du meinst.
Moment, Moment, Moment, Moment, Moment, Moment, Moment, Moment, das geht mit meinem Modell schon. Das Ding ist nur, die Firmen in Deutschland sind einfach, also anders ausgedrückt, nirgendwo anders als in Deutschland sind die monatlichen Kosten für Telefon- und Internetverträge so hoch wie in Deutschland, nirgendwo. Das ist richtig. Du kriegst in jedem anderen Land, auch in Europa, mittlerweile beispielsweise Schweiz und Schweiz ist ja ein teures Land, da kriegst du eine Flatrate, vollwertige Flatrate im besten Netz mit fünf weiteren SIM-Karten, auch alle Flatrate, kriegst du dafür 20 Euro oder so im Monat.
Bei uns 80, 90, 100 Euro. Das ist ja eigentlich am Ende das Problem. Die Preisstruktur an sich ist hier schon ein bisschen falsch. Die könnten schon, klar, die würden das dann nach der jetzigen gierigen Geschichte würden die das dann umlegen.
Ich weiß, was du meinst mit diesem Weitergeben an den Kunden. Aber Fakt ist, das Problem fängt ja schon am Anfang an, dass die einfach, eigentlich müsste jeder, eigentlich müsste mal jeder in Deutschland eigentlich seinen Vertrag kündigen und müsste die alle mal zappeln lassen. Also klar, Angebot und Nachfrage. Die Deutschen sind das so blöd und zahlen die Kacke auch noch.
Und deswegen machen die immer weiter, immer weiter. Die Preise, es wäre längst fällig, dass die Preise fallen. Das ist... Ja, mich ärgert bei der ganzen Geschichte, weißt du, dass wir zwar eine EU haben, aber es gar nicht so einfach ist.
Also für mich wäre es jetzt ja geil, wenn ich sage, hör mal zu, ich gehe jetzt nach... Okay, Schweiz ist ein schlechtes Beispiel. Ich gehe jetzt, angenommen, ich gehe jetzt nach Österreich, weil die Österreicher wesentlich günstigere Mobilfunkverträge hätten als wir Deutsche. So.
Ich nehme mir einfach ein Unternehmen aus Österreich, weil Österreich gehört ja zur EU und warum darf ich dann halt als Deutscher keinen Mobilfunkvertrag aus Österreich nehmen? Fragezeichen. Kann dir keiner beantworten, ist aber so. Darfst du nicht machen.
Und wenn halt diese EU-Konkurrenz plötzlich da wäre, ich glaube, dann würde sich halt auch in Deutschland was drehen. Ja, haben wir aber nicht. Ich weiß, also da gibt es wahrscheinlich irgendwie so Telekommunikationsregulierungsbehörde wahrscheinlich irgendwie, die muss es ja geben, die dir dann wieder einen Riegel vor die Tür schieben und dann sagen, naja, wir haben zwar EU-Roaming und allen so eine Geschichten, aber du darfst halt als deutscher Staatsbürger nur einen Vertrag von den Unternehmen haben, die halt in Deutschland anbieten. Und das ist halt, wo wir gekniffen sind.
Alles andere, wenn das offen wäre, dann würden die Preise purzeln ohne Ende. Das kannst du aber wissen. Naja, können wir aber nichts dran ändern. Das ist nun mal leider so.
So, lieber Andi, dann erzähl mal, warum du fast schon wieder ins Gefängnis gegangen bist, wegen deinen ganzen Urheberrechtsverletzungen. Was ist denn da los? Machen wir, pass auf, machen wir gleich, machen wir gleich. Mir ist bloß noch ein, weil wir das Thema gerade angeschnitten hatten mit, wo du jetzt gesagt hattest, Unternehmen, wo man halt gehört hat, dass die dann gut Freund sind und später irgendwas ändern.
Das wollte ich gerade noch mal kurz mit anschneiden. Ich habe einen Vertrag bei dem Unternehmen OneBlue, der ein oder andere möge es vielleicht kennen. Das war ein Unternehmen, die relativ günstig Domains und Webspace angeboten haben. Und ich habe mir bei denen immer so ein Paket geholt.
Da bekommst du, ich sage mal, 50 Gigabyte Webspace, 10 DE-Domains für 12 Euro im Jahr als Paket. Und die habe ich immer genommen zum Domainparken. Und die Preise sind auf Lebenszeit gewesen. Garantiert auf Lebenszeit.
Und OneBlue hat letztes Jahr irgendwas gemacht. Ich weiß nicht, ob die neuen Inhaber bekommen haben. Ich kann es dir nicht sagen. Auf jeden Fall haben die mit einem Schlag die Preise angehoben.
Also die haben eine halbjährliche Abrechnung gemacht. Circa, ich sage es mal, 6 Euro pro halbes Jahr. Und die wollten dann plötzlich, statt der 6 Euro pro halben Jahr oder 12 Euro pro Jahr, wollten die dann plötzlich, ich kann es ja nicht mal sagen, 8 Euro pro Monat oder sowas haben. Also extreme Preiserhöhung.
Da ist natürlich die Community ein bisschen auf die Barrikaden gegangen. Dann sind die zurückgerudert. Und jetzt haben die den ganzen Preis wieder gemacht. Das hast du doch schon mal erzählt.
Ja. Das ging dann halt auch. Da hast du dann gesagt, nö, willst du nicht haben. Und dann haben die gesagt, okay, sie kriegen ihren alten Preis wieder.
Und jetzt haben die das wieder gemacht. Und jetzt ist es aber halt so, dass die mit dem Preis nicht runtergehen. Also die haben mir ein Angebot gemacht. Ich könnte jetzt als Bestandskunde bezahle ich dann halt nur in Anführungsstrichen 4,50 Euro im Monat, statt meine 12 Euro im Jahr.
Dann habe ich noch mal mit denen geschrieben. Dann sind sie runtergegangen auf 3,50 Euro. Aber das war es dann halt auch schon. Und das wollte ich jetzt bloß sagen, das sind die Geschichten mit, du schließt einen Vertrag ab, mit garantiert lebenslanger Kostenbindung an eine bestimmte Summe.
Und dann sagen die plötzlich zu dir, nee, ist nicht. Und dann kannst du auch nichts dagegen machen. Und das Geile ist ja noch, die Leute, die jetzt Widerspruch eingelegt haben gegen dieses Prozedere, die haben, soweit wie ich das gehört habe, ich habe es nicht schriftlich gesehen, aber ich habe mich da mal so in einer gewissen Community da ein bisschen schlau gemacht, denen wurden die Verträge gekündigt. Also die haben gesagt, okay, wir haben Widerspruch eingelegt und einen Tag später war mein Vertrag dort weg und meine Domains waren plötzlich alle bei der DENIC.
Und ich musste mir meine Domains von der DENIC wiederholen. Und die Leute, die das schon mal durchhaben, die wissen, das ist halt kein Zuckerschlecken, weil so mit Outcode und sowas, sich um die Domains wiederzuholen, das dauert schon ein bisschen. Aber die sind da völlig schmerzfrei geworden. Und warum, weiß ich nicht.
Also die haben das nicht nach außen kommuniziert. Es weiß keiner, was bei den Leuten jetzt los ist. Und das fand ich ein bisschen knackig. Deswegen geht nicht zu OneBlue, sondern zu Ukraine.
Verstehst du? Kannst du auch machen. Ich bin jetzt bei NetCup, glaube ich, wieder zum Schluss gelandet, weil die vernünftige Preise gemacht haben. Aber das sind Sachen.
Gut, Werbung, Ende. Ja, aber so nicht ganz positiven Sachen müssen ja mal dargestellt werden. Ja, warum ich in den Knast gegangen wäre, ganz lustige Geschichte. Ich habe meine Webseite von den Podcasts mal ein bisschen aufgeräumt und habe dort die ganzen Verlinkungen zu den Anbietern.
Ich weiß gar nicht mehr, was ich da hatte. Google Music, Google Podcasts, irgend so was. Also es waren zumindest ein paar Dienste drin. Noch auf der Plattform hier, also auf der Webseite bei mir, die es gar nicht mehr gibt.
Und da habe ich das halt alles nochmal neu gemacht und ordentlich gemacht und alles in die Reihe gebracht. Und unter anderem halt auch bei YouTube, ja bei YouTube selbst, Podcasts mit reingenommen, die ich da noch nicht hatte. Jetzt frage mich auch nicht, welcher das war. Kann ich dir nicht sagen.
Und dann ist es halt so, für die Leute, die das nicht kennen, du hast halt dein Konto bei YouTube, dein Creator-Konto. Dort gibt es einen Punkt Podcasts, neuen Podcasts einreichen. Dann schreibst du dort, dann kommt dann der RSS-Feed von dem Podcast rein und dann zieht sich quasi YouTube über diesen RSS-Feed alle Folgen inklusive der Shownotes, die es zu diesen Podcasts gibt. Automatisch.
Musst du nichts weitermachen. Das ist halt easy. Also wie gesagt, RSS-Feed eintragen, auf OK drücken und dann ballert das Ding los. Ja, und plötzlich, also der Witz bei der ganzen Geschichte war, dass die Podcasts dann alle, obwohl ich extra eingestellt habe, bitte als öffentlich markieren.
Die wurden alle auf privat gesetzt und ich weiß nicht warum. Also ich habe die alle manuell von privat wieder auf öffentlich setzen müssen, sodass halt alle anderen, die sie sehen können, dann hat diese Verarbeitungszeit von diesen Podcasts hochladen, aufarbeiten, bereitstellen, extrem lange gedauert bei YouTube. Also es war ein Tag, glaube ich, für diese paar Folgen, ich weiß nicht, 50 Folgen oder sowas. Der Hit bei der ganzen Geschichte war aber, dass ich von YouTube ein, ich weiß gar nicht, wie sich das dort nennt, es hat einen bestimmten Namen, also einen Anschiss bekommen habe, wegen Verletzung der YouTube-Richtlinien.
Und da habe ich gedacht, verdammte Axt, was hast du jetzt gemacht? Und das ist, also wer sich da bei YouTube nicht auskennt, die sind da extrem hart. Also du kriegst einen, du kriegst eine Verwarnung, dann passiert, glaube ich, noch nichts. Bei der zweiten Verwarnung, die du bekommst, werden Funktionen auf deinen Kanal eingeschränkt und bei der dritten Verwarnung wird dein komplettes Konto gelöscht.
Also nicht nur der Kanal, sondern das komplette Konto. Und das ist echt heftig. Und ich habe jetzt nun versucht, herauszukriegen, woran das lag und habe dann gesehen, dass in einen Shownotes von dem Podcast, den ich hochgeladen habe, war ein Link drinne zu einer KI, also zu einer Webseite mit einer KI. Und, naja, die KI war dafür gedacht, dass die halt reguläre Bilder so umarbeitet, dass du quasi Aktfotos zum Schluss hast.
Also die haben dir quasi die Klamotten, du hast ein Bild genommen und die haben dir die Klamotten wegretuschiert. Ja. Und das war gegen die Richtlinie von YouTube. Und da wirst du halt, da gibt es halt kein Hallo, guck mal da, ob du das wirklich so haben willst.
Nein, da gibt es gleich Bonk, du hast gegen die Richtlinie verstoßen, richtig ein paar auf den Channel. Und da habe ich das rausgenommen, habe dann nochmal Beschwerde eingelegt und habe dann gesagt, hier Leute, war halt in den Shownotes mit drin, ist gelöscht, bitte nochmal prüfen. Das war vor 14 Tagen, glaube ich, aber da lassen die sich ja auch unendlich Zeit. Also da kriegst du ja nicht mal so schnell, so wird das bearbeitet, sondern das dauert und dauert und dauert.
Und da muss ich jetzt mal warten, was dabei rauskommt. Und da habe ich dann gedacht, okay, alles klar, war jetzt ein Ping, den du bekommen hast, wenn das jetzt so bleibt, dann ist alles okay. Und einen Tag später gucke ich dann rein, habe ich den nächsten Anschluss bekommen. Das war aber kein Ping, sondern das war halt bloß so eine Zusatzinfo zu einem Podcast oder zu einer Podcastserie, die ich hier habe.
Ich weiß gar nicht, welche Reihe das war. Ist auch egal. Zu einem von meinem Podcast habe ich einen Anschluss bekommen, Verstoß gegen Urheberschutzgesetz Audio. Und das war so, dass das Intro, was ich hatte, das war ja eine Melodie.
Und diese Melodie ist angeblich urheberrechtlich geschützt. Und da haben die mir halt einen Anschluss gegeben. und ich hatte ja extra, weil ich das kannte, das ganze Spiel, diese Melodie hatte ich von irgendeinem öffentlichen Portal mit Lizenz, alles dazu. Ja, und jetzt fängt aber halt das Spiel dort wieder an.
Dann schreibst du dann YouTube, Leute, hört mal zu, urheberrechtlich geschützt, richtig, aber ich habe hier Lizenz, dann musst du die Lizenz hochladen und die Links, von wo du das her hast und allen so den Krimskrams und dann wird das wieder bearbeitet und irgendwann kriegst du dann vielleicht mal wieder als Ergebnis, ja, okay, Lizenz erkennen wir an und die Verwarnung ist dann auch wieder raus oder die bleibt drin. Also ich meine, mich juckt das ja nicht, weil es ging dann halt bloß um Monetarisierung und sowas. Habe ich ja bei YouTube sowieso nicht. Aber blöd ist es halt schon, wenn du halt in dein Creator-Konto reinguckst und da steht halt bei deinem Podcast drinnen Urheberrechtsverstoß wegen hier nicht lizenzierter Verwendung von Audiodateien und sowas.
Also das ist schon ein bisschen blöd gewesen. Ja, das ist das, was mir passiert ist. Also im Knast kommst du da bei YouTube eigentlich nicht so schnell, aber was halt ganz schnell geht, dass die dir dein Konto sperren und löschen und das ist extrem. Ja, also da muss man schon echt, echt vorsichtig sein.
Naja, nun warte ich so, was dann letztendlich passiert und hoffe, dass dann mal irgendwann... Nächste Folge aus dem Gefängnis, ne? Ja, so ungefähr, dass das sich dann mal irgendwann wieder gerade zieht. Also ich weiß auch nur nicht, wie lange die das dauert.
Also ich hatte schon einmal den Fall, da ging es halt relativ fix, da ging es halt auch um dieses Audio, Audio-Snippet, was ich da drinnen hatte, wo ich dann halt auch Lizenz nachgereicht und innerhalb von drei Tagen war das erledigt gewesen. Aber jetzt im Moment, scheint ihr sich halt hier viel Zeit zu lassen und ich kann ja mal spaßeshalber auch, ich glaube, ich sehe das jetzt gar nicht so schnell, ähm, äh, beim, bei meinem, äh, Konto, ob die dir dann halt wieder irgendwas reinschreiben. Ne, haben sie nicht, haben sie nicht. Ich habe jetzt gerade noch mal geguckt, ob irgendwie rein zufällig schon eine Rückmeldung gekommen ist, aber, ne, gar nicht.
Also wie gesagt, die, die lassen sich dann, die lassen sich dann Zeit und dann harre ich der Dinge, die da halt auch so kommen und bin mal, bin mal gespannt, was sie mit mir machen in der ganzen Geschichte. Ich weiß, ich weiß jetzt gar nicht mehr. Was ist denn Mokka? Du bist auf Mokka umgestiegen.
Reden wir hier von Kaffee oder von? Jo, jo, jo. Ähm, Mokka. Meine Espresso-Maschine kaputt gegangen.
Hä? Ich bin jetzt halt so ein, so ein Espresso-Trinker. Galaxi. Und, und habe dann, ähm, von, von dieser berühmt-berüchtigten Marke dann irgendwann mal schnell wieder die Finger gelassen, äh, also von, von diesem, ähm, Espresso-Automaten-Produzent.
Und habe mir dann eine Espresso-Maschine gekauft gehabt. Äh, ein, ein ganz spezielles Modell, weil ich wollte bei meinem Espresso eine Maschine haben, wo ich mir halt die Wassermenge selber einstellen kann und das kannst du bei den meisten Espresso-Maschinen nicht machen, hatte ich glaube ich schon mal erzählt, ne. Da hast du halt immer so einen Knopf, ein Espresso oder einen doppelten Espresso, ähm, und dann musst du halt mit der Wassermenge dich zufrieden geben, die die Maschine halt für richtig hält. Wollte ich nicht.
Und dann hatte ich halt eine Maschine gefunden gehabt und die habe ich mir dann gekauft gehabt vor genau einem Jahr und einem Monat und, äh, die ist jetzt kaputt gegangen und da habe ich natürlich gleich den, den Verkäufer angeschrieben und der hat mir, wie das nun mal so ist, ne, ging es dann klar, hä, Junge, du hast das Ding schon länger als ein Jahr so mit Arschkarte gezogen, du kriegst von uns überhaupt nichts, ne, weil ja halt dieser Gewährleistungsanspruch dann ein bisschen sich verändert, ne, nach einem Jahr, also bis zu einem Jahr kannst du dir noch relativ schnell ein neues Gerät von deinem Verkäufer abfordern, nach diesem einem Jahr ist ja dann umkehrte Beweislast und, naja, okay, ging nicht. Also habe ich den Hersteller angeschrieben und der Hersteller, der hat dann, äh, also, ach, also, erst mal musstest du die ganzen Infos zum Kauf und sowas einreichen und habe ich gemacht, dann kam die E-Mail, ich sollte alles nochmal einreichen, habe ich nochmal alles gemacht, also Kommunikation ging relativ schnell, dann hat er nur gefragt, was los ist und habe ich den noch, ein Video solltest du dann machen, habe ich den auch noch geschickt und, äh, hat er gesagt, okay, alles klar, äh, kriegst du eine neue Maschine. Da habe ich gesagt, super, freut mich. Einen Tag später kam dann die E-Mail, äh, äh, äh, nee, Maschine ist nicht mehr lieferbar, ähm, such dir was anderes aus, äh, an Kaffeemaschinen, was wir noch so im Angebot haben, die haben aber nun keine Espressomaschinen mehr, sondern nur noch normale Kaffeemaschinen und die wollte ich nicht haben und jetzt bin ich halt mit denen an rumdiskutieren, äh, was ich dann halt für denen für eine Ersatzmaschine kriege, ist auch egal, ich schaue mal, was da noch kommt und, äh, ich brauche ja aber meine Koffeindosis, meine tägliche und jetzt habe ich meine gute alte Bialetti wieder aus den Schrank gekramt und, äh, trinke jetzt seit drei oder vier Tagen Mokka, ja, ähm, und bin nach wie vor begeistert, also das ist schon, also Bialetti ist schon echt ein, ein richtig geiles Ding, also wer das nicht kennt, das ist so ein italienisches, also ehemals italienisches Unternehmen, das haben jetzt auch Chinesen gekauft letztes Jahr und, ähm, da kann man sich halt ein richtig geiles Mokka machen und, ja, damit, äh, versuche ich jetzt schon, wie gesagt, die letzten drei Tage über die Runden zu kommen, um meinen Koffeingehalt im Körper immer, äh, auf einem stetigen Level zu, zu lassen, ja, ist nun mal so, weiß nicht, ein Mokka-Trinker bist du nicht, oder?
Du trinkst doch maximal auch bloß Kaffee, oder? Boah, um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht, was Mokka ist, ich habe keine Ahnung, ich trinke Kaffee, und du? Du trinkst Kaffee? Ich trinke Kaffee.
Ja. Nö, Ich habe doch einen Vollautomat. Ja, okay, ja, aber das, na gut, nee, da hast du ja dann quasi auch Espresso so als Grundlage, also, bei Espresso ist es ja halt so, dass die, das Wasser mit Druck durch den, den, durch das Kaffeepulver geschoben wird, ne? Ja.
diesen Espresso kannst du dann halt auch deinen normalen Milchkaffee und sowas machen, bei den Automaten, und bei den Mokka ist es halt so, dass das nicht mit Druck, wie soll ich das jetzt erklären? Ähm, also, also wie bei Filtermaschinen? Wie bei Filtermaschinen, aber, äh, das wird halt auch, das wird mit einem gewissen Druck durchgehauen, aber halt nicht mit diesen 15 Bar, wie bei einer Espresso-Maschine. So.
Okay. Also, man kann es ganz einfach erklären, das ist so eine, ist so eine kleine Kaffeemaschine, das ist unten, unten im Wasserbehälter, in den Wasserbehälter kommt halt in dieser Siebträger rein, wo halt dein Kaffee drin ist, dann schraubst du oben, äh, den zweiten Teil von der Kaffeemaschine auf, dann stellst du das auf den Herd, dann wird das Wasser unten in diesem Behälter erhitzt, geht durch ein Steigrohr in den Siebträger rein, und geht dann oben in diese Kaffeemaschine. Ich kann mal ein Bildchen reinmachen von so einer Bialetti, also, alle die Bialettis, also, diese, diese typischen Mokka-Kannen halt, ne? Die haben, die arbeiten alle nach dem gleichen Prinzip.
Äh, wie gesagt, es geht mit einem gewissen Druck, geht das durch, aber halt nicht mit diesem Hochdruck, wie bei den, wie bei einem Espresso, äh, und du hast dann halt einen stärkeren, intensiveren Kaffee, als wenn du es mit einem Filterkaffee machen würdest. Ja. So. Und, ja, ist Geschmackssache wie immer, es ist schon klar, aber, äh, ist für mich halt eine, eine gute Alternative.
Das Blöde ist halt bloß, ich hab das, ähm, die Kanne auf dem, äh, bei uns auf dem Herd, und die Herdplatten sind halt größer, als diese, diese Kaffeekanne ist, und dann, das ist halt auch nicht gerade so immer so, äh, ideal für den Herd, wenn das halt immer so heiß wird, und so eine kleine Fläche bloß beheizt, und drum schaue ich jetzt gerade, diese, diese Bialetti, äh, Mokka kann, gibt's halt noch mit integrierten Heizsystemen, ob ich mir halt mal sowas kaufe. Aber, ja, ist noch offen, muss ich heute Nachmittag nochmal reinschauen, ob's da was, was Vernünftiges gibt. Ja, aber wie gesagt, das ist halt so eine Geschichte, ähm, ohne Kaffee, das ist sehr schlecht, das hab ich zwei Tage gemacht, das ging gar nicht, da, da komm ich mir vor, als ob ich Matsche noch rüber habe, und dann hatte ich zum Glück noch den Einfall, dass die Bialetti noch im Schrank steht. Ja, wo ist das, ich mach mal ein Bildchen rein, für die Leute, die das nicht kennen, es ist eine interessante Geschichte.
Aber halt Geschmackssache, ne, wie das immer so ist, also, ja, Mokka ist kein Espresso, noch kein Filterkaffee. Muss man mögen, sagen dann halt viele dazu. Ah, ich hab ja, du siehst ja, äh, meine Liste ist ja relativ voll, ne, mit Punkten, siehst du ja, äh, wie immer, äh, ich hab wirklich gar nicht viel heute zu erzählen, aber, ähm, damit ich vielleicht eine Sache heute noch, auch mal zu dem Podcast beitrage, nur eine kurze Sache, ich schlage ja ganz gerne mal so Apps vor, für den Mac, die ich mal wieder so gefunden habe, ähm, einen neuen Vorschlag, ähm, der mir gerade den Alltag erheblich erleichtert, ist die App Hazel, also H-A-Z-E-L, Hazel, die Haselnuss, und, genau, und in der App kannst du Automatisierungen sozusagen einrichten, ähm, wie Dokumente automatisiert verschoben oder umbenannt werden sollen und so weiter und so fort, ein Beispiel, ähm, zum Beispiel, ich lade ein, ein, ein Video aus dem Internet herunter, das landet dann automatisch erstmal in Downloads, ist ja so Standard, ähm, und dann kann ich einstellen, dass der bitte alle Videodateien bitte da automatisch anschließend in Ordner XY verschiebt und so weiter und so fort, das geht natürlich dann auch mit Bildern, du kannst die Datei noch umbenennen dann automatisch, ähm, ja, so grob, kannst auch viel mehr damit machen, also das ist jetzt nur schon ein grober Anschnitt mit der Software, ähm, die kann ich auf jeden Fall empfehlen, vor allem geil, das Programm heißt Hazel, und das Unternehmen heißt Nudelsoft, das ist cool, Nudelsoft, ja, okay, ähm, ich bin gerade beim Schauen, ich bin gerade auf der Seite. So kannst du zum Beispiel Bilder, ich sage jetzt mal so, kannst du dann, wenn du ein Bild runterlädst, das Bild kannst du automatisch nach Bilder verschieben, Filme nach, Videos nach Filmen und so, kann man alles so selber machen, ähm, ist eine super Sache, finde ich, ähm, und, also du kannst da sehr viel einstellen, da bin ich auch noch, gar nicht, ich habe mich damit noch gar nicht richtig befasst, ich mache gerade wirklich auch nur oberflächliche Dinge damit, aber allein das ist schon, schon eine riesengute Geschichte für mich, beispielsweise, wenn ich zum Beispiel einen legalen Film aus dem Internet herunterlade, ähm, hast du ja oft das Problem, oder sagen wir mal eine Serie ist ein besseres Beispiel, weil Serien bestehen ja auch sehr viele Videodateien dann, und dann hast du ja das Problem, ganz oft hast du ja dann nicht nur die Hauptvideodatei, sondern auch noch so ein Sample dabei liegen, kennst du, ne?
Ja, ja, und, und, und ich habe zum Beispiel in die Automatisierung eingebaut, bitte keine Dateien mitverschieben, wo das World Sample mit im Dateinamen ist, und so habe ich am Ende wirklich nur die Dateien in dem Zielordner liegen, die ich halt auch wirklich will, und wenn du mal eine Serie runterlädst und hast am Ende so 200, 300 Videodateien, ist das schon sehr hilfreich, ne? Vorher musste ich dann immer sortieren nach, äh, Größe, um dann, ne, dann waren die Samples ganz weit unten und so, aber du musstest trotzdem immer noch ein bisschen suchen und, und so weiter und so, und so fort, und das ist damit, äh, wirklich, äh, sehr hilfreich. Du kannst auch noch die Dateien automatisch umbenennen, ähm, kannst ganz, ganz viele Filtergeschichten noch einbauen. Ist, habe ich per Zufall gefunden, habe ich wirklich sehr gut befunden, weil man das in der einen oder anderen Sache wirklich sehr gut, ähm, benutzen kann.
Was du auch mal, also, du kannst halt auch so ganz simple Sachen machen. Stell dir einen Ordner vor, wo du ganz, ganz viele verschiedene Dateien drin hast. Dokumente, Bilder, Videodateien, MP3s, und du willst diesen Ordner einfach aufräumen, und jetzt musst du nicht wie so ein Neandertaler alles manuell markieren und verschieben, kannst einfach sagen, hol mir bitte alle MP3s aus diesem Ort nach raus und verschieb die da hin. So, ja.
Ja. Auch für einmalige Aufräumaktionen ist das auch praktisch. ist, und das war halt so, zum Beispiel so ein Punkt, ähm, den ich bei, also ich weiß, dass es den, oh, jetzt muss ich, jetzt muss ich mal schwindeln, mit dem Finder geht das, glaube ich, auch, oder andersrum. Also, als ich vom, äh, von Windows, ähm, zum, zum, zum Mac gewechselt bin, ähm, war genau so ein Punkt mit, ich habe verschiedene Dateien in ein Verzeichnis und will bloß bestimmte Dateien haben, ne, immer so ein Punkt.
Äh, äh, bei, bei Windows geht das ganz einfach, da gehst du in die Suche rein und machst einen Platzharten. Also, wie gesagt, in deinem Beispiel jetzt, wenn du einen Ordner hast, voll mit allen möglichen Dateien, gehst du ja bei Windows in die Suche rein und machst, äh, als Suchbegriff, äh, zum Beispiel Sternpunkt MP3. Dann zeigt er dir nur alle MP3-Dateien in diesen Ordner an und da kannst du die markieren, verschieben, löschen, wie auch immer. Ne, also, das heißt, du kannst dann gezielt nach Dateiendung suchen lassen, du kannst gezielt nach, äh, nach, äh, Dateinamen suchen lassen, äh, und, und.
Aber du filterst ja dann nur, aber verschieben hättest du ja dann selber noch müssen, richtig? Genau, genau, verschieben musst du selber, aber genau diese, allein diese Funktion gibt es so, äh, im Finder zum Beispiel, nicht so einfach, also, äh, diese, diese Platzhalter-Funktion gibt es im Finder zum Beispiel. Ja, im normalen Finder, wahrscheinlich mit Raycast wahrscheinlich schon. Ja, wahrscheinlich.
Oder mit, mit Alfred, ist ja die deutsche Alternative, glaube ich. Ja, ja, ja, und, und das fand ich halt schon ein, ein bisschen blöd, ja, also du kannst, du kannst, das, das geht schon, ich hab mir, ich hab mir das mal durchgelesen, irgendwie geht das schon mit irgendwelchen komischen Sachen und gucke hier und drücke da, aber so einfach, ähm, ging, ging's halt nicht, ne, und, und das ist halt wieder so ein Punkt, wo ich dann sage, okay, dann brauchst du jetzt wieder eine Software dazu und jetzt hast du eine Software gefunden, ne, ähm, die das halt macht, super, super Gummi gut, äh, ist halt bloß ein bisschen blöd, dass gerade sowas von Haus aus nicht geht, ne, aber, naja, gut, okay. Aber ich sag mal so, so eine ganzen Sachen mit Automatisierung, das finde ich halt auch schon, ähm, richtig, richtig, richtig hilfreich, gerade wenn du halt, ähm, so eine, äh, was hatte ich bei mir, ich hatte auch, ähm, ich weiß gar nicht, was ich in der Automatisierung drin hatte, frag mich nicht, aber da ging's halt auch um runtergeladene Dateien, die ich dann halt automatisch in, äh, als Backup nochmal verschoben habe, also so, also Automatisierung bin ich halt ein ganz großer Fan davon, mach ich aber eigentlich zu wenig, also theoretisch müsste ich halt auch mal meinen, meinen Backups und sowas alles wieder einstellen, äh, dass das ganze Krimskrams hier gesichert wird mit den E-Mails und sowas halt, äh, das kann ja schon mal ganz schön dem Popo retten, ähm, vor allen Dingen, man, man denkt ja halt auch nicht, nicht immer dran, ne, also das ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache, dass du sagst, du machst ja halt in Terminen zum Beispiel, wo du halt einmal in der Woche deine Backups anschiebst oder aufräumst oder sowas, da ist das halt schon geil, wenn das automatisiert funktioniert, ja, kann ich mir, kann ich mir gut vorstellen. Ja, und so eine kleine...
Wobei ich da bei Mac wäre, also ich weiß nicht, wie du das brauchst, aber jetzt bei Mac, ich mach halt einfach jede Stunde ein Time Machine Backup und dadurch bin ich schon safe, also du kannst ja durch diese Backups bei Time Machine, kannst ja so richtig geil mit den Uhrzeiten in die Vergangenheit gehen, um wieder an einzelne Dateien zu kommen, ähm, ich hab's bis jetzt sogar noch nie gebraucht, aber ich mach's jede Stunde und, ähm, Dateien wieder zu finden bei Mac ist um einiges besser als bei Windows, also... Ja, naja, klar, vor allen Dingen, weil du halt gezielt einzelne Dateien aus den einzelnen Backup wieder ziehst. Genau. Ja, also da brauchen wir gar nicht drüber zu reden, dass das genial ist, ne?
Das ist schon gut, aber ich hab grad gesehen, dass Hazel, das hat auch einen guten Preis, ne? Also Einzelplatz-Version 42 Dollar, hm? Aber lebenslang dann, glaub ich, ne? Hm, kann sein, das hab ich jetzt gar nicht gelesen, oder?
Ja, also Geschenk kriegst du das, ne? Das ist richtig, ja. Ich hab's bis jetzt auch nur in der Test-Version, äh, für mich ist jetzt, ich bin jetzt auch noch am herausfinden, ob, ähm, ob sich der Preis für mich lohnt, also ob ich's wirklich so brauche, dass sich das rechtfertigt. Ich find schon, also der Preis ist nicht niedrig, er ist, äh, er ist aber auch ein Einmalkauf, kein Abo, da sind wir wieder bei dem Thema, die könnten noch 9,90 Euro im Jahr machen, ne?
Was ist jetzt besser, kann man streiten, wie man will, ähm, ich denk mal, für jemanden, der es wirklich sehr gut gebrauchen kann und fast jeden Tag solche Aktionen hat, für den lohnt sich das sicherlich, ähm, lohnt sich natürlich nicht für jeden, ist klar, also logisch, muss jeder selber. Nein, das muss ja nun jeder für sich entscheiden, aber der Hinweis, dass es sowas gibt, das finde ich halt unheimlich. Ne, deswegen, also ich betone auch nochmal, aber ich muss also, muss sagen, es gibt noch eine Alternative, ich glaub, die hab ich auch noch installiert, die kostet tatsächlich nur, glaube ich, 8 Euro einmal. Da kannst du dann einfach einen Ordner auswählen, also so eine abgeflachte Version davon, von einem anderen Anbieter.
Da wählst du einfach einen Ordner aus und sagst so, ich möchte jetzt bitte aufräumen. Verschiebe bitte alle MP3s von da nach da oder so ein Scheiß. Ja, okay. Naja, das ist ja auch schon mal nicht schlecht.
Und die heißt, wenn ich jetzt wieder finde, die, die, die, die, die, die, die, die, die. Mich freut das so sehr. Das, das nicht ich nur mal suchen muss. Ja.
Auch der Martin muss mal suchen. Ja, weil man vor allem nicht mehr weiß, wie die Datei, also wie die, wie die Software hieß. Ja, das, das kenne ich. Das kenne ich alles.
Das kenne ich alles. Drum hatte ich dich nämlich. Achso. Ja.
Ich wollte gerade sagen, drum hatte ich dich halt auch das letzte Mal gefragt, wegen diesen komischen Programm, wo man halt unten in der Menüleiste dann die Namen mit einblenden kann. Was ich immer noch nicht gefunden habe übrigens. Was hast du nicht gefunden? Ah, jetzt habe ich es gefunden.
Folder. Ja. Ist sogar im Angebot. 50% Rabatt aktuell.
5,36 Euro. Folder Tidy. Also Folder wie, also Englisch halt, Folder. Und dann Tidy.
T-I-D-Y. Ja. Genau. 4,99 Euro von Tuneable.
Echt? 4,99? Bei mir steht 5,36. Was ist das denn?
Also wenn ich auf die Seite gehe, kriege ich schon mal 4,50 Euro direkt angezeigt? Also wie gesagt, das ist so, äh, wählst ein Step 1 an, zum Beispiel den Ordner, dann Step 2 wohin und dann noch Sortierregeln kannst du dann einstellen. Kannst du also sagen, bitte nur, ja, so ähnlich, genau. Ist für viele wahrscheinlich schon, ist für viele wahrscheinlich schon ausreichend, wie die allermeisten.
Aber da musst du es halt manuell auslösen. Das ist halt der große Unterschied zu Hazel. Hazel macht es automatisch. Wie gesagt, muss jeder selber wissen.
Ja, ich habe viele, ich habe wieder sehr, sehr, sehr viele, ähm, Dings. Ich glaube, hier ist auch noch was für dich. Du bist ja so ein, so ein, so ein Sicherheitsfanatiker. Ähm, eine sehr, sehr coole, einfache App, die nennt sich Encrypto.
Kannst auch mal gucken. Die ist kostenlos. Encrypto? Ich hatte auch mal, ich hatte letztens auch schon nach, Entschuldigung.
Die gibt es direkt im App Store. Äh, erster Eintrag. Äh, Encrypto, secure your files. Das ist ein ganz simples Programm.
Das ist einfach nur ein Fenster. Da ziehst du einfach eine Datei oder einen Ordner rein. Der tut die dann verschlüsseln. Und am Ende hast du eine verschlüsselste Datei, Passwort geschützt.
Und, ähm, und du kannst sie wieder nur entschlüsseln, indem du den Prozess halt wieder rück, äh, rückwärts machst. Äh, und das Programm ist kostenlos. Das ist super, muss man sagen. Um, ähm, ein paar wichtige Sachen vielleicht noch zusätzlich zu verschlüsseln, ist das, ähm, weil das auch so simpel ist, das Programm.
Ich meine, es gibt natürlich zig mehr Programme, die sowas können, aber die sind meistens viel aufgeblähter. Oh, jetzt ist der Martin wieder weg. Und hier ist wirklich Track and Drop. Du klickst auf Encrypto, da geht ein Pop-Up auf, da ziehst du einfach die Datei rein, das war's.
So, einfacher geht's halt nicht, ne? Mhm. Ja. Das ist richtig.
Das ist richtig. Ja. Nee, okay. Ja, ich hab sonst so...
Ist es notiert? Äh, ich weiß nicht, äh... Ich weiß nicht, Lasso ist vielleicht noch was für dich? Lasso Mac?
Also, Lasso sagt mir irgendwas, aber bestimmt nicht... Der Lasso. app heißt die Domain. Ja.
Ähm, da kannst du dann, wenn du mal auf der Seite bist, kannst du da ein bisschen runterscrollen, da siehst du so eine Animation, was das Programm dann kann. Das ist schon sehr cool. Ah. Ne?
Ah, okay. Ich hab sogar, also ich hab zwei Windows-Manager sozusagen, äh, installiert. Ich hab einmal Wins. Das ist dann, dann ziehst du das, äh, äh, Bild, ziehst du dein Fenster einfach nach oben und dann kannst du die Anordnung wählen.
Hier, das ist einfach nochmal, um, ähm, flexibler zu sein, ne? Wie so ein Lasso. Deswegen heißt das Lasso. Du kannst das Bild holen und dann einfach, äh, selber in viel kleineren Kacheln entscheiden, wie du es anordnen willst.
Das ist auch so für den... Ja, also das, das, das, ich weiß, ich... Daily Work Prozess. Ich weiß jetzt gar nicht, ob das jetzt...
9,99 einmalig. Ja. Ob das bei Mac schon dabei ist? Ich kann's dir gar nicht mehr sagen.
Also ich hab das bei mir... Nee, also in der Form nicht, nee. In der Form, in der Form nicht. In der Form nicht.
Ich hab das bei mir alles im, im, äh, auf die Shortcards aufs Touchpad gelegt. Also ich habe hier, ähm, das Touchpad, äh, drei Fingergesten eingestellt und kann dann immer hier drei Finger wischen nach rechts. Dann ordnet dich am rechten Rand halbes Bildschirm an nach oben, halber Bildschirm am oberen und so weiter und so fort, ne? Und das geht mir den, das geht mir in den Touchpad echt richtig gut.
Also das möchte ich nicht mehr missen. Das ist, das ist echt... Habe ich hier... Wer hat's dir empfohlen?
Ja, ja, der ist ja richtig, ist ja richtig. Nee, ist wirklich so. Das Einzige, wo ich Probleme damit habe, ist, ist die, die Klickfunktion, also die, die Tippfunktion bei Ausführen von Dateien, die, das ist nicht immer so richtig, äh, aber da weiß ich nicht, woran das liegt. Aber das muss ich, muss ich mir auch nochmal angucken, äh, wo, wo, wo, ob, ob es da mal in Einstellungen liegt oder sowas, dann das aber irgendwie mit, mit, also zum Beispiel mit, äh, das gewohnte Windows-Maus-Doppelklick zum Programm starten, das geht ja theoretisch mit dem Touchpad auch, aber da, da hängt's öfter nochmal.
Kennst du eigentlich das Programm Little Snitch? Sagt dir das was? Ja, das sagt mir auch was. Das hatte ich auch mal ja irgendwo gar nicht.
Du hast ja Lulu, ne? Ja. Lula fand ich jetzt nicht so, äh, äh, also Lula hat seinen Zweck auf jeden Fall erfüllt, aber es, äh... Ich fand das, ich finde das geil.
Ähm, Lulu, ich find Little Snitch noch besser, muss ich sagen. Find ich, find's halt auch, ich bin so ein bisschen Optik-Typ, ne? Und, äh, Lulu ist halt nicht schön gemacht. Praktisch, aber nicht schön.
Nö, also funktionell. Ähm, genau. Ähm, ja. Ähm, ich hab aber dann zufällig Little Snitch gefunden und da muss ich schon sagen, das ist schon Bombe, das hab ich mir auch direkt gekauft.
Also, du kennst mich ja, da kenn ich ja nichts, wenn ich, wenn ich ein Programm dann geil finde und, äh, dann überleg ich da auch nicht lange, ne? Ähm, wenn du mal, äh, geh mal auf die Seite bitte. So, dann siehst du schon, siehst du schon das Stapel mit der Karte, mhm. Ja, und du kannst halt mehr machen mit der Software, ein bisschen mehr.
Also, nicht, dass man es braucht, nicht jeder braucht das, aber du kannst hier halt noch viel mehr im Detail nachvollziehen. Ähm, äh, also viel einfacher. Für die Leute, die jetzt, ich wollt grad sagen, für die Leute, die den Podcast jetzt hören und nicht sehen, äh, bei Little Snitch ist das halt so, dass du dein, also du hast eine Landkarte und auf der Landkarte bist du, äh, draufgeführt, quasi mit deinen Rechner, äh, gemäß, ich sag mal jetzt ganz einfach, äh, GPS-Koordinaten und, äh, du siehst über die Landkarte verteilt, äh, an welche Außenstellen, äh, an welche Punkte dein Rechner über das Netzwerk Verbindung aufnimmt. Genau, du siehst, und vor allem, du siehst auch, wie viel, wie viel Upload, wie viel Download.
Ja. Du kannst das auch oben in dein Menü, in dein Menübar mit reinmachen, du siehst also live permanent, wie gerade der Up- und Download ist, du siehst, wann was... Kannst einzelne, einzelne Wege sperren und freigeben, soweit ich das sehe. Alles ein bisschen übersichtlicher, finde ich, als bei Lulu.
Ähm, und rechts siehst du halt auch, wie gesagt, nochmal im Detail so Statistiken, wie viel hat das Programm schon gefressen und so. Ich weiß nicht, was es alles davon auch bei Lulu gibt. Wahrscheinlich nicht alles, aber vieles. Aber, ähm, bei I musst du mir ja zustimmen, es ist ja schon deutlich schöner, äh, visuell dargestellt.
Natürlich, natürlich, für Optik ist es ganz, ganz anders. Und das ist, das ist für mich eine Sache, ähm, ähm, die bin ich gerne bereit dann zu bezahlen, um so eine gewisse Kontrolle zurückzugewinnen. Ähm, ist auch super hilfreich bei, bei E-Mails zum Beispiel, ne, was, was alleine bei E-Mail-Empfang für Kommunikation stattfindet nach draußen. Das ist ja Wahnsinn, ne.
Ja. Ähm, naja. Und die ganzen, die ganzen Analytics-Geschichten, die ganzen Amazon, AWS-Tracker-Verfolgungsdinge, die kannst du damit alle killen. Ähm, ähm, ja, finde ich eine super Sache.
Ähm, ist aber auch nicht günstig. Ich weiß nicht, ich war schon gar nicht mehr, was ich bezahlt hab. 60 Euro, glaub ich. Ich hab's schon, äh, ja, 59 Euro, hm.
59 Euro, genau. Und ich hab günstiger, ich hab, äh, ist übrigens ein Tipp, ich hab den, äh, kann ich jeden mal empfehlen, das hab ich schon ein paar Mal gemacht und ein paar Mal hab ich damit schon Erfolg gehabt. Ich schreib immer die Leute an und bettel um einen, äh, Gutschein-Code. Und, äh, und das hat auch geklappt.
Ich hab, glaub ich, am Ende knapp 50 Euro bezahlt für Little Snitch plus, äh, Microsnitch. Ach, dieses, dieses Kombi-Paket, ne? Genau. Hab ich, glaub ich, also, ich war nicht viel, ich hab, äh, ich hab, äh, elf, zwölf Euro Rabatt bekommen, aber, hey, besser als nix.
Und, ähm, Microsnitch ist, ist, ähm, äh, Microsnitch ist, ähm, äh, wenn du oben auf Produkte gehst und dann auf Microsnitch weitere Infos, ähm, ja gut, da siehst du auch nicht viel, aber, hast du gemacht? Ach, ja, Microsnitch, ja. Und wenn du ganz runter scrollst, siehst du so drei Screenshots, da siehst du, äh, in der Mitte so, was da passiert eigentlich. Ganz einfaches, simples Programm.
Immer, wenn, ähm, äh, auf dein Mikrofon zugegriffen wird, kriegst du sehr deutlich auf deinem Monitor, wie soll dargestellt, ey, hier ist grad, äh, hier wird grad auf dein Mikrofon zugegriffen. Ja, also man, man sieht quasi, man hat ein Bildchen auf dem Monitor, da sieht man so ein Männchen mit Hutbrille und Kopfhörern und je nachdem, was, äh, am Rechner angesteuert wird, also, äh, Mikrofon oder Kamera, wird das halt entsprechend in diesen, in diesen Bildchen dann optisch nochmal dargestellt. Also, ich sag mal so, das, was wir ja jetzt theoretisch jetzt auch schon haben, weil mit unserer Aufnahme, wenn du halt auf dein Mac oben rechts in die Leiste reinguckst, ist halt rot oder orange, also bei mir zum Beispiel, das Mikrofon eingeblendet als Zeichen. Genau, aber schon sehr dezent, da das mit nervt und hier das Programm ist einfach eher so als aktiver Schutz gedacht.
Bei mir ist es halt so, ich hab halt ein, ein, ein schwarzes Hintergrundbild und da siehst du halt diesen orangefarbenen Button schon deutlich, aber ich geb dir recht, es, es ist dezent, ja. Ja, es ist, es ist für Leute gedacht, die, ähm, äh, sich schützen wollen, so. Ich selber hab mir das jetzt auch nur, äh, mitgeholt, weil das am Ende noch für zwei oder drei Euro dann sozusagen, äh, mit dabei war. Mit dabei war, dann hab ich gedacht, komm, drauf geschissen, ähm, ja.
Aber dieses Little Snitch, das Little Snitch, muss ich sagen, ist, ist eine super Sache. Generell, auch Lulu, also im Allgemeinen, äh, eine, eine Software zu haben, womit man eingehende und ausgehende Verbindungen kontrollieren kann, ist, ähm, wirklich sehr, sehr, sehr, sehr gut und hilfreich, ähm, allein schon wegen Datenschutz ist das sehr hilfreich, ne, weil, ähm, ich glaub, die Leute wissen teilweise gar nicht, was da Kommunikation stattfindet. Du gehst, du, du öffnest eine E-Mail, ähm, oder, oder auch eine Software, du öffnest ein Programm, irgendein Programm und dann, ähm, wird in dem Moment auf vier bis fünf verschiedene Anbieter kommuniziert, ähm, und davon sind meistens 90 Prozent absolut unnötig, weil die nur der Statistik dem Entwickler dienen. Äh, äh, Bugtracker, Analytics, ähm, und so weiter und so fort.
Ein paar Sachen sind auch notwendig, äh, Kommunikation, um Updates zum Beispiel zu, äh, äh, verifizieren, zu gucken, sind die, sind, gibt's neue Updates. Also, man muss immer gucken, ähm, ähm, ähm, was man blockiert. Man kann auch Sachen blockieren und danach geht's halt einfach nicht mehr, die notwendig sind. Aber, ja, viele Sachen kann man blockieren, die man wirklich nicht braucht.
Und, äh, und vor allem für Leute, die vielleicht auch unterwegs, äh, mit begrenztem Datenvolumen unterwegs sind, ne, das spart alles am Ende des Tages auch Datenvolumen. Ja, das ist richtig, ne, aber, ja, nee, es ist, ja, ja, klar, es ist, ähm, ich weiß gar nicht, wie das mal war, hab ich jetzt gerade noch so im Hinterkopf geholt, du gerade sagst Datenvolumen, ich glaube unter Windows, oh, jetzt hänge ich mich ganz weit aus dem Fenster raus, unter Windows gab's damals mal einen Browser, äh, wo du einstellen konntest, ähm, ein sparsames Datenvolumen oder irgend, irgend so was, also wo halt wirklich, ähm, was weiß ich, Bilder nicht in Vollauflösung dann übermittelt wurden vom Anbieter zu dir auf dem Rechner, sondern bloß in so einer Light-Version oder so, also das fand ich halt schon auch nicht schlecht. Ich meine, für Mac gibt's, für Mac gibt's eine, äh, gibt's dafür eine andere, äh, praktische App, ich weiß jetzt gerade nur diese Datenvolumen kontrollieren, Mac-App, da, äh, gibt's eine Trip-Mode, genau, äh, Trip-Mode, die kann ich jedem, äh, ans Herz legen, ähm, ja, genau, Trip-Mode. ch, äh, die unterwegs Datenvolumen abhängig sind, weil mit der App kannst du, äh, ganz klar sagen, ich will gerade nur die und die App überhaupt Zugriff auf mein Internet geben.
Das ist dann, wenn du, wenn du zum Beispiel eine Mac hochfährst und wenn du Pech hast, äh, äh, tut der gerade ein Update oder so anbringen, ja, dann bist du, äh, dann hast du ein Problem. Und so killst du sozusagen alle Netzwerk-Verbindungen gerade ins aktive Internet und sagst, hey, ich will gerade zum Beispiel nur mit, äh, Telegram bitte, äh, ins Internet gehen und dann erlaubst du auch gerade nur Telegram-Zugriff auf dein, äh, Internet zu bekommen. Das kann, kann ich jedem befehlen, der sehr viel unterwegs ist und keine Flatrate hat. Eine super App und die ist auch sehr klein und, ähm, macht wirklich nur das Nötigste und, äh, ich weiß nicht, was sie kostet.
Ganz wenig war das auf jeden Fall. Äh, also die an sich ist kostenlos. Ist kostenlos, aber ich meine In-App-Käufe, ja, genau. Es kann sein, dass die In-App-Käufe, äh, ja, ja, äh, kostet im Jahr, äh, wenn es im Angebot ist, äh, 14,49 oder einmalig 45.
Okay. Ja. Ja, ist dann halt die Frage, was du an Zusatzfunktionen noch brauchst, die dann mit diesen kostenpflichtigen, äh, Sachen freigeschaltet werden? Nee, nee, ich glaube, das ist, äh, kostenlos ist dann nur so sieben Tage free oder so.
Ach, ah, okay, okay. Hier ich mal davon aus. Oder die ist so runtergebrochen auf ganz wenig, äh, Funktion, dass es am Ende wieder nicht, äh, äh, äh, das sind ja den Zweck erfüllt, meistens so. Ich glaube, ich meine mich noch zu erinnern, du kommst am Ende des Tages nicht um die kostenpflichtige Version herum, aber man muss sagen, die ist auch, äh, ähm, zu haben bei, ähm, bei Z-App ist die inklusive.
Ah, okay, dann passt das doch. Ja. Hotspot Detection, genau, Trip Mode starts blocking, Data automatically, bla, bla, bla, mit mobilen Hotspot, Live Monitor, Profile kannst du anlegen, äh, Reports und ja. Ja.
Nur auch nochmal so. Heute ist der große App, äh, äh, äh, der große App-Tag. Der große App-Tag, ja. Ja, für Mac, ich muss sagen, ich bin immer wieder fasziniert auf Mac, was, was ich da immer wieder für Apps finde, wo ich sage, cool, Alter.
Wirklich, wirklich cool. Also, ich habe jetzt mal auch ein bisschen rumgespielt, weil ich hatte ja noch so im Hinterkopf, also mein, mein frommer Gedanke war ja irgendwie, ähm, mal noch so ein, äh, so ein Gentleman Agreement zu finden, Spiele auf dem Mac zu machen. Äh, ähm, ja, ich weiß, also man kann zum Beispiel, Steam gibt es ja halt auch als Spieleanbieter für den, für den Mac, aber das sind natürlich meine Spiele, die ich unter Windows habe, nicht mehr dabei. Das ist ja, ist ja klar.
Also, äh, fast, fast keins. Ich glaube, zwei Spiele oder sowas, die ich dort habe, die würden halt auf dem Mac laufen. Und, äh, na klar, da gibt es halt diese Alternativen und, ähm, ich hatte ja schon mal gesagt, ich bin dabei gewesen bei, äh, Crossover, hatte ich getestet. Habe ich auch installiert, ja.
Ähm. Teuer aber. Crossover ist aber halt, ja, äh, äh, klappt halt auch nicht so wirklich. Äh, bin dann umgestiegen auf, verdammte Axt.
Ich weiß gar nicht mehr, was das war. Da gibt es noch so ein Programm. Ähm, ich weiß nicht, ich kann es ja nicht mehr sagen. Achso, äh, genau.
Ich weiß nicht, bei, bei Crossover war zum Beispiel das Problem, äh, dass mein Spiel, ähm, ach, was hat das denn, ähm, div, div, div x oder irgendwas, das hat irgendeine, eine bestimmte Version von einem Zusatzprogramm verlangt und das konnte Crossover, äh, nicht unterstützen. Das hat es nicht unterstützt. Das ging dann halt also gar nicht. Das, das habe ich dann, äh, wieder sein lassen.
Und, und mal startet unter Crossover was und man startet es nicht. Und ich habe nicht so richtig rausgefunden. Ja, vor allem, wenn so Programme mit Cheat Engine und so dabei sind, das ist immer schwierig. Das funktioniert dann in der Regel nicht.
Ja, na, das, das hat, nee, das hatte ich eigentlich auch. Also, ich habe dann ausnahmsweise mal richtig wirklich original, äh, Programme ohne irgendwelche, äh, Zusatzhilfssachen versucht zu starten. Das hat auch nicht, nicht so richtig geklappt. Und dann hatte ich, äh, jetzt Parallels ausprobiert.
Ja. Bei Parallels ging das, glaube ich, auch nicht. Ähm, das war, wie gesagt, ich glaube, ähm ... Ja, bei Parallels hast du ja schon das ganz große Problem, das baut ja dann alles auf Windows-Arm-Architektur auf.
Und da sind ja schon die meisten Spiele raus. Ja, ich glaube, du kannst, also mit Parallels kannst du echt unheimlich viel machen. Ja, aber ich glaube, im Gaming-Bereich nicht so viel. Nicht, nicht so wirklich, nee.
Ja, ähm, das hat mich aber, muss ich ehrlich sagen, also Parallels hat mich, äh, schon begeistert, äh, was man so damit machen kann und wie das aufgebaut ist. Also, dass man dann halt wirklich diese virtuelle Maschine einfach, äh, laufen lassen kann in einem Fenster, äh, unter macOS. Das halt auch wirklich, also, wie ein Fenster nur ist. Ich meine, klar, man kann es halt voll gut machen.
Guck mal, für jemanden, das, also Parallels ist halt für jemanden gedacht, der, äh, Mac-Nutzer ist, aber vielleicht beruflich, äh, um Windows nicht drumherum kommt oder so. Ähm, weil es da dann gewisse Softwareprogramme gibt, mit denen die Firma arbeitet und die gibt's halt nur für Windows oder so. Für die ist das eine super Situation. Ist nur nicht für den Gaming-Bereich so ausgeprägt.
Aber, wie gesagt, das fängt schon damit an, dass das auf ARM-Architektur ausgelegt ist und so. Und, äh, ja. Aber Parallels ist, äh, für, für so produktive Geschichten eine coole Sache, gebe ich dir recht. Aber auch nicht umsonst.
Nein, das ist sehr teuer, weil du sogar, ähm, momentan, glaube ich, wenn ich richtig geschaut habe, du hast zwar dann deine, ähm, deine Testversion, aber dann gibt's halt nur noch im Abo. Und das Abo... Naja, 70 Euro im Jahr oder so, ne? Na, du bist dezent, äh, ich glaube, das ist auch teurer.
Nee. Also... Meine nicht. Meine, du brauchst ja nur die, äh, hier, für Mac, 54,99 sogar nur.
Ähm, die haben ja immer, die haben ja immer Angebote. Also, Standardpreis ist 100 Euro, aber die haben ja immer Rabatte. Ja, 55, genau. 55 Euro pro Jahr.
Ja, genau. Gut. Gut, aber ist halt im Jahr, ne? Ist klar.
Ist im Jahr, gebe ich dir völlig recht. Äh, und ich, ich, ich hab jetzt nämlich mal geschaut, weil... Aber günstiger ist ein Zweitlaptop. Ah ja, Gott.
Nee, das ist da... Ja, ja, gebe ich dir recht, aber, naja, ob das günstiger ist... Nein, ich will damit sagen, wenn jemand ein MacBook benutzt und liebt sein MacBook und braucht das nur für die Arbeit und müsste deswegen noch einen zweiten Laptop kaufen oder so, der halbwegs gescheit ist. Also, da würde ich lieber Parallels mehr installieren.
Pass auf, ich, ich kann's dir ja sagen, ich habe hier, ich habe hier ein Laptop da, ich habe das Microsoft Surface da und ich habe hier zwei Windows-Rechner hier stehen. Also, die müssen, ich müsste nur auf den Knopf drücken, um die einzuschalten. Aber glaubst du mir, ich bin, ich will jetzt nicht sagen, ich bin zu faul dazu. Nee, es geht ja auch nicht um...
Nee, mit Faulheit hat das nichts zu tun. Es ist einfach unpraktisch. Es ist doch ein Unterschied, ob ich an meinem Computer sitze und kann gerade switchen, indem ich Parallels öffne und bin direkt da drin. Und vor allem kannst du ja auch per Track & Drop dann super Daten austauschen.
Es ist ein Unterschied, ob ich dafür ein neues, ein weiteres Gerät brauche. Deswegen, das war ja gerade darauf, wo ich hinaus will, bevor jemand sich einen neuen Laptop extra dafür kauft, holt er sich lieber Parallels. Auch wenn es dann halt im Abo ist. Ja, aber das wäre mir, also das wäre mir, das wäre es mir auf jeden Fall wert, ähm, um irgendwie viel einfacher arbeiten zu können, als mit zwei Laptops zu arbeiten zum Beispiel.
Boah, wie, boah, nee, nein. Das muss nicht mehr sein. Nee. Davon bin ich jetzt, davon bin ich jetzt auch weg.
Aber das hat mir jetzt nämlich schon wieder den Punkt gegeben, weil ich ja gesagt hatte, ich bin... Und Parallels, Entschuldigung, ich stehe noch mal in Wortfalle. Parallels, aber eins muss man sagen, bei Parallels, ähm, ähm, das ist, das ist vor allem eine Software, die muss ja ständig gepflegt werden von den Entwicklern, weil sich da so viel tut im Windows-Bereich, immer mit Updates und Treibern und so weiter und so fort. Die sind da wirklich, also du hast sehr viele Updates bei Parallels und deswegen, äh, die können gar nicht anders als auf, äh, Abo steigen, weil da ist so viel Pflege hinter steckt hinter diesem Programm.
Ständig muss das aktuell gehalten werden, weil sonst klappt's nicht mehr. Das ist halt so. Das ist dann halt auch Windows-Schuld irgendwo, ne? Ah, vielen Dank, Marc.
Microsoft, also ich habe jetzt die Letzte, ich gucke mir ja ab und zu mal in den News-Sticker, den ich habe, ist ja halt immer noch Microsoft mit drin, wenn ich da immer schon sehe, äh, was da in den letzten Tagen wieder passiert ist, weil, dass die durch den, durch die Updates, durch die Micro, äh, durch die Windows-Updates wieder irgendwas zernödelt haben und dass dann Outlook nicht mehr funktioniert und sowas. Ich habe nur noch mit dem Kopf geschüttelt, ey, das kannst du dir gar nicht vorstellen, ja. Aber das war, das war so ein Punkt, also, äh, Parallels, ich bin jetzt gerade dabei, das ein bisschen zu testen und, äh, ich muss leider sagen, also ich bin ja, ähm, mein ursprüngliches Thema, ähm, E-Mails, ja, das haben wahrscheinlich alle noch im Kopf, dass ich so ein Bekloppter bin mit momentan noch, noch sehr viel E-Mail-Accounts, die ich von Zeit zu Zeit jetzt richten und abschaffen möchte. Und ich jetzt aber, äh, noch ein Programm brauchte, um meine ganzen, äh, Accounts zu verwalten.
Und, äh, du hattest mir Spark empfohlen, ne? Ja, ne? Spark, das ist ja das, was du hattest, wenn ich mir nicht recht erhe, oder? Äh, hatte, ja, ich bin mittlerweile beim hauseigenen Programm gelandet, aber ja, äh, Spark fand ich von allen so mit am schönsten, ja.
Ja, und, ähm, ich habe, ich habe Spark auch genannt. Aber aus Sicht von einem, der nur ein Postfach hat, ne? Das muss man da so sagen. Ja, kann ich verstehen, ne?
Ich habe das eine Weile getestet, oder ich habe das immer noch. Und, äh, das ist vom Grundsatz her ein gutes Programm, was auch mit meinen ganzen Accounts klar kommt. Allerdings in letzter Zeit, muss man sagen, ähm, muss ich das Programm öfter mal beenden und neu starten, damit er die Verbindung zu den einzelnen Mail-Accounts wiederherstellt. Weil ab und zu, aus welchen Gründen auch immer, äh, ich eine Fehlermeldung bekomme, dass halt eine Datenverbindung nicht aufgebaut werden kann und ich halt, äh, mich bei den Accounten neu anmelden soll.
Das, also, mach ich nicht. Also, kann ich, wie gesagt, Programm schließen, Programm neu starten, dann läuft das wieder. Wo, wo da der Fehler liegt, weiß ich nicht. Ist auch egal.
Äh, was ich auch bemerkt habe, Und was mich jetzt ein bisschen ärgert, ist, äh, dass ich zum Beispiel aus, äh, Spark, ähm, nichts rüberziehen kann in, 1, 2, 3, schlag mich, schlag mich, schlag mich, äh, in DavenSync. Also, Spark und DavenSync sind nicht miteinander kompatibel. Und das ärgert mich ein bisschen, weil ich DavenSync auch ein bisschen mehr nutzen wollte. Ab jetzt hast du dich nur Bahnhof.
Okay. Äh, kennst du das nicht, DavenSync? Nee, nee. Dieses, dieses, ähm, so, so, so ein, ähm, Daten, Datenorganisationsprogramm, also, äh, äh, wie nennt man das halt, ähm, heutzutage, wie heißt denn das?
Ähm, scheiße, äh, äh, schlecht wollte ich sagen, ähm, warte, warte, warte, warte. Boah. Übrigens, eine Sache, die mich gerade extrem... Dokumentenmanagementsystem.
Ja. Eine Sache ganz schnell, die mich extrem nervt, will ich nur gerade erzählen. Bei Logic Pro sieht man nicht gerade, also nicht von Haus aus, wie lange ich schon aufnehme. Das stört mich gerade total, aber gut.
Weitermachen. Ist eine komische Geschichte, ne? Also, DevonSync ist so eine relativ geile Software für Datenorganisationen, Datenmanagement. Also, das fand ich nicht schlecht, um halt den ganzen elektronischen Datenmüll, den du hast, irgendwie in die Reihe zu kriegen, um das ordentlich abzulegen und sowas.
Also, dass man halt zum Schluss auch Dokumente wiederfindet und den ganzen Krimskrams. Und DevonSync hat halt eine ziemlich gute Anbindung an relativ viele Programme, dass du halt per Drag & Drop einfach halblos oder per Rechtsklick und Senden an dir Dateien, wie zum Beispiel eine E-Mail, einfach rüberschicken kannst zum Abspeichern dann. Aber halt, wie gesagt, mit Spark funktioniert das nicht. Zumindest habe ich nicht rausbekommen, wie das funktioniert.
Dann habe ich mir gedacht, okay, bist ja ein schlauer Mensch. Nimmst halt ein Standardverzeichnis, haust dann bei Spark, machst dann einen Ausdruck von einer E-Mail als PDF, wenn man die halt als Dokument braucht, und ziehst du dann in DevonSync rüber, ja, Spark druckt halt auch nicht vernünftig PDFs aus. Und das war mir dann schon ein bisschen suspekt. Also, da hast du irgendwelchen zusammengehackselten Bildermüll, der dann zum Schluss rauskommt, auch keine PDF-Datei.
Das fand ich ein bisschen schade, weil ich halt ab und zu mal schon eine E-Mail brauche in meiner ganzen Organisation als Nachweis, oder für mich als Übersicht. Dann bin ich jetzt auf die Idee gekommen, okay, wenn du jetzt Parallels ein bisschen nutzt und ein bisschen damit arbeitest, dann versuche ich jetzt mal, Outlook wieder über Parallels laufen zu lassen und da zu schauen, ob das so funktioniert. Weil mit Outlook an sich, obwohl es ein Microsoft-Programm ist, bin ich ja relativ zufrieden gewesen, bis zu dem Tag halt, an dem der mir mal meine Gmail-Content gekillt hatte. Aber ich fand das von der Bedienung her immer noch mit am besten, auch mit diesen ganzen Einstellungen und Ausdrucken und gesammelten und nicht gesammelten Posteingang und diese Mails, die dann halt in so einer Konversationsübersicht angezeigt werden, was für mich auch der absolute Hass ist.
Ich mag das überhaupt nicht. Ja, ich würde mir wünschen, dass die endlich mal die Mail-App ein bisschen besser behandeln würden. Also Apple jetzt. Die müssten die Mail-App dahingehend mal erweitern, dass die auch für dich interessant werden würde, für mehrere Benutzer.
Ich hatte letztens auch so ein Problem. Genau, ich mache jetzt sehr viel fürs Kino und habe dann letztens die Kino-E-Mail da mit reingemacht. Habe ich direkt wieder rausgemacht. Das kannst du vergessen, Alter.
Mehrere Accounts bei Mail. Es ist eine absolute Vollkatastrophe. Eine absolute Vollkatastrophe. Ich habe da jetzt, glaube ich, fünf Stück drin.
Dann habe ich auch wieder aufgehört. Ja, das ist... Allein die so richtig sortieren und so, kannst du vergessen. Das ist eine Katastrophe.
Das ist blöd, ne? Ich habe jetzt gerade eine E-Mail bekommen von YouTube. Deshalb habe ich jetzt ein bisschen gestaunt. Mein Einspruch wegen Urheberrecht wurde abgelehnt.
Ah ja. Also doch Gefängnis. Ja. Urheblich...
Nächste Podcast-Folge dann aus Prison... Prison... Prison Unbreak. Prison Un...
Gut, mein Lieber, wir haben Hype. Ich muss los. Äh, okay. Ähm...
Ja. Also das waren ja auch schon fast meine Punkte. Also Parallels hatten wir jetzt. Da kann ich jetzt einen Haken dran machen.
Ich versuche von Spark wieder auf Outlook zu wechseln. In Parallels mache ich auch einen Haken dran. Werde ich testen. Ja, und schon bin ich fast, fast zu Ende.
Ich kann jetzt mal meine Liste vollzählig machen, bevor wir hier absacken. Äh, ich muss noch einen Lob an die ÖPNV rausschicken. Die Tage, wo es bei uns so tierisch geschneit hat, äh, war ich unterwegs gewesen. Und da ist ein Bus an mir vorbeigefahren.
Der hat gehubt wie ein Verrückter. Da ging die, die Tür von dem Bus auf. Und da hat der Busfahrer zu mir gesagt, hey Junge, spring rein. Ich habe ein Freiticket für dich.
Du kannst mitkommen. Und da habe ich gedacht, hey Alter, wie geil ist das denn? Kostenlos Busfahren. Hat mir da in dem Moment nichts genutzt, weil ich gleich um die Ecke abbiegen musste.
Aber recht herzlichen Dank an die ÖPNV hier bei mir in der Gegend. Also Daumen hoch, Jungs. Also sowas Geiles habe ich lange nicht erlebt. War ich sehr, sehr positiv überrascht.
Wollte ich jetzt mal mit ansprechen, auch wenn den netten Mann das wahrscheinlich nicht erreicht. Aber es gibt halt auch nette, nette Busfahrer, die halt mit so armen. Und auch nette Zugführer. Gibt es auch, Lokführer.
Super, ne? Ja, aber natürlich. Schöne Grüße auch an die. So, in diesem Sinne, macht's gut.
Wir hören uns zum nächsten Mal. Tschüss. Bis dann. Tschau, tschau.