EPISODE 9 · 25. JANUAR 2024 · 2:12:33 STD
Check24 Urlaubsbuchung, Apple Vision Pro und Micropayment
Shownotes
Schon bei der Vorbereitung lief alles schief und deshalb hatte Andi an die heutige Sendung keine all zu großen Ansprüche.
Wir haben uns aber ganz tapfer durch die Sendung gekämpft und hatten wieder lustige Themen mit dabei.
Wir unterhalten uns unter anderem über die Punkte:
- wie man von einem Androiden aufs iPhone wechselt und worauf man da genau achten muss
- SmartHome mit´m Smartphone
- Wallet und Bezahlmöglichkeiten
- Ärger mit der Urlaubsbuchung
- Sicherheitsfeatures bei Fahrradhelmen – MIPS und Sturzsensoren
- Updates zur Meta Quest 3
- Apple Vision Pro
- DJI Mic 2
- Flattr / Patreon / PayPal.Me / Ko-fi
Ein schönes Wochenende wünschen
Martin und Andi.
Show Notes:
» Verwenden und Anpassen der Aktionstaste auf dem iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max
» Android Arbeitsprofil aktivieren oder deaktivieren
» Apple MagSafe
» Qi2 – The next evolution in wireless charging
» iPhone: NFC-Chip künftig offen für weitere Bezahldienste
» C24 Bank – CHECK24 Banking
» Reiserücktrittsversicherung mit Reiseabbruchversicherung
» MIPS – Multi-directional Impact Protection System
» Tocsen
» Meta Quest 3
» Die Sims
» Apple Vision Pro
» Apple Vision Pro Repair & Service
» DJI Mic 2
» Flattr
» Patreon
» Übersicht über die Gebühren für Kreative
» PayPal.Me
» Ko-fi
Den TechPod findest Du hier:
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Kontakt per Mail:
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Bei dieser Episode war(en) dabei:
-
Martin
-
Andi
Transkript
TechPod, der Podcast rund um Thema Technik mit Andi und Martin. Hallöchen, Hallöchen all die Welt da draußen, Hallöchen zu einer neuen Ausgabe von TechPod, den allerbesten, allergeilsten und wunderschönsten Technik-Podcast im deutschsprachigen Raum. Am anderen Ende der Leitung mein Co-Pilot. Ja, ich darf mir heute einen Namen aussuchen, ob ich den Frank, Martin, Emil oder Gustav nenne.
Ich sage auch trotzdem mal Martin. Hi Martin. Hi, I'm Martin from Germany. Ja, ich habe ja heute schon wieder voll in die Scheiße gegriffen.
Martin hat mich heute früh leicht darüber informiert, dass ich in unserer Große Liste etwas einen falschen Namen eingetragen habe. In die Scheiße gegriffen hast du gestern. Oder gestern, als ich das gemacht habe. Ach nein, das darf man gar keine erzählen.
Ich habe einen falschen Namen in die Liste reingeschrieben. Das ist jetzt die neunte Folge, aber der kennt meinen Namen nicht. Martin schaut sich nie, niemals unsere Liste an. Und als ich wirklich echt aus Versehen mal einen falschen Namen reingeschrieben habe, da schaut er sich die Liste an und hat sich gewundert, warum er denn heute bei der Sendung nicht mitmachen darf, sondern weil heute der Torsten mit dabei ist.
Der natürlich nicht mit dabei ist, weil ich mich im Namen verschrieben habe. Aber wie kommt man auf Torsten? Was war denn da in deinem Gehirn los? Mit Torsten habe ich bisher Podcast gemacht.
Agenda Nocte. Ah, der Kollege heißt Torsten? Der Kollege heißt Torsten, ja. Ah, okay.
Ja, nee, dann kann ich es auch verstehen. Dann ist doch alles gut. Das war gar nicht, das war gar nicht so weit her. Und weil heute alles ganz, ganz komisch ist, haben wir auch den Termin nochmal kurz verschoben.
Ich sitze jetzt hier bei meinem dritten Glas Wein. Also was ich erzähle, dürft ihr heute auch nicht so ernst nehmen. Wir machen heute irgendwie eine ganz lustige Sendung. Ich weiß noch nicht, worum es geht.
Schau mal in unsere Liste rein. Da steht irgendwas drin. Da werden wir auch ein bisschen was machen. Aber ansonsten wird es heute was ganz komisches werden, habe ich so ein Gefühl.
Ausgabe 9 haben wir übrigens. Ja, Techbot. Ich habe schon was reingeschrieben. Aber weil die Sendung heute so lustig ist, ich habe mir doch ein bisschen was ausgedacht.
Ich habe mir was ausgedacht, um nicht einfach so stupide unsere Themen runter zu rattern, sondern um irgendwas Lustiges zu machen. Wir machen ein kleines Radespiel. Oh, pass auf. Ich habe hier einen natürlich technischen Artikel neben mir liegen.
Und du darfst mir, also du musst erraten, was das ist. Und du darfst mir drei Fragen dazu stellen. Aber Fragen, die jetzt nicht wirklich konkret Rückschlüsse auf den Artikel zulassen. Also nicht so was wie, was ist der Hersteller oder wie ist die Gerätebezeichnung oder was ist da für ein Logo drauf, sondern irgendwas anderes.
Und da darfst du jetzt raten, was hier neben mir liegt. Mit drei Fragen. Mit drei Fragen. Ich hatte eigentlich gedacht, einer hat gedacht, nee, gibst mal die Chance, machst drei Fragen, kriegst du sowieso raus.
Könnte ich wissen. Ist der Artikel groß oder klein? Was ist bei dir groß oder klein? Sag mal Verhältnisse.
Ist der Artikel kleiner als eine geballte Faust? Äh, nein. Also größer. Ich wusste schon, was du denkst.
Aber jetzt, äh, da musst du mir jetzt grad helfen, weil das ist sonst unmachbar, ist es, äh, also von der Größe her musst du mir schon helfen, weil es ist ein Unterschied, ob wir jetzt über ein Mischpult reden oder über... Es ist ein bisschen größer als meine geballte Faust. Ich sag mal, wenn ich meine Hand ausstrecke und die auf den Artikel drauflege, es hat ungefähr die Größe. Okay.
Ähm. Oh, ich bin ein fieses Schwein. Ich bin ein fieses Schwein. Ich?
Ich, ich. Weil ich doch sowas mit dir mache. Boah, die Fragen bleiben. Ähm, ist der...
Ist der Artikel aus dem Audio-Bereich? Äh, da hätte ich jetzt gerade tausend Euro von dir gewonnen, weil ich genau wusste, dass die Frage kommt. Ich, normalerweise würde ich sagen, nein, aber wenn ich wirklich... Okay, kann er auch Audio, also irgendwas...
Er ist aus dem Audio-Bereich und er kann auch Audio und die ursprünglichste Funktion dieses Artikels ist Audio. Die ursprünglichste Funktion, das heißt, die Funktion ist jetzt nicht mehr Primär-Audio, aber war es mal. Ja, so kann man das sagen, ja, weil es sich weiterentwickelt hat. Aber die, die Ur-Schleim-ursprünglichste Funktion war Audio.
Oh Gott. Oh. Ich hab keine Ahnung. Ich bin fieses.
Eine Frage hast du ja noch. Ja. Denk dir irgendwas aus. Ähm.
Boah, ich fühl mich so... Der Artikel ist schwarz. Ähm, so wie er vor mir liegt, ja, hat aber Original eine andere Farbszeichnung. Aha.
Aber wenn ich dir jetzt die Farbbezeichnung sage, dann müsste alles klar sein. Okay, dann sagst du mir. Äh, warte, ich dreh's mal kurz rum. Ich glaube, die Farbbezeichnung im Original heißt Space Grau.
Ein iPhone. Ja. Du hast ein iPhone. Hier neben mir liegt ein iPhone 13 Pro.
Das ist jetzt dein neues Smartphone, oder? Nee, das ist ein Gerät, was ich gestern in die Hand gedrückt bekommen habe mit dem Auftrag, mach das mal so, damit ich damit telefonieren und arbeiten kann. Von wem? Von wem?
Es ist ein Gerät, was meine Familie einen zugehalten hat. Und der jetzige Besitzer hat halt in normalen Androiden und wollte jetzt, dass ich mal schaue, ob man halt die ganzen Daten und sowas alles vom Android auf dieses iPhone draufbekommt. Und du machst einen Auftrag für einen Familienmitglied, oder? Richtig, richtig.
Und dann habe ich mir das gestern Abend mal in Ruhe angeschaut und festgestellt, dass das vom Grundsatz her eigentlich gar nicht so schwer ist, das darüber zu ziehen. Weil's einfacher geworden ist, ja. Ja, weil du genau beim Einrichten vom iPhone schon diese Abfrage bekommst, möchten sie denn Daten von einem anderen Telefon migrieren? Und dann kannst du halt sagen, ja, du hast ein anderes iPhone, wo du dir die Daten herziehen möchtest, oder du hast ein Android.
Und dann sagt er zu dir, okay, dann ziehen sie sich bitte auf an ihren Android-Smartphone, die und die App drauf, und dann können wir die Daten halt hin und her schaufeln. Das sollte kein Problem sein. Ich habe es noch nicht probiert, weil der Android jetzt momentan noch in Benutzung ist. Aber ich musste ja sowieso erst mal dieses Konto anlegen, um das iPhone überhaupt benutzen zu können.
Also du brauchst ja diese, wie heißt diese ID, diese Apple-ID-App. Apple-ID, ja, heißt die, glaube ich, ne? So, die brauchst du ja nun zwingend, damit du mit dem Smartphone überhaupt was machen konntest. Zwingend mit dem Android brauchst du ja ein Google-Konto.
Ja, richtig. Mehr oder weniger auch zwingend, sonst kannst du die 70% gar nicht. Ja, das ist sinnlos. Dass das aber so einfach geht, ist noch gar nicht lange so.
Also, dass man so gut wie alles übertragen kann, sprich Kontakte, Bilder, Nachrichten und so weiter. Eine SMS kannst du nicht übertragen. Das ist das große Manko noch. Ja gut, das ist aber auch das Unwichtigste, Gott sei Dank.
Ja, gerade auch für den Nutzer, den ich habe, der hat mir gleich gesagt, alle SMS müssen übertragen werden. Ja, dann hat er Pech, da muss er endlich mal mit ankommen. Also SMS, tut mir leid, das ist ja sowas von 2000. Es gibt Software dazu.
2001. Ja, nee, es gibt Software dazu. Du kannst das auch per Software hin und her übertragen. Die habe ich jetzt auch schon da.
Aber das geht erst seit zwei, drei Jahren so einfach. Davor war es nicht so möglich, die haben da nicht gut miteinander zusammengearbeitet. Und das haben sie Gott sei Dank mal behoben. Und du kannst ja auch mittlerweile, das ging vorher auch nicht, deinen WhatsApp-Chat zum Beispiel kannst du mittlerweile auch übertragen.
Das wollte ich dich noch fragen, wie das funktioniert. Das ist mittlerweile ganz einfach. Du musst einfach nur in den WhatsApp-Chat reingehen, ein Backup erstellen. Ja.
Fertig. Und dann installierst du WhatsApp auf dem neuen Handy halt neu. Ja. Also auf dem Gerät würdest du jetzt WhatsApp installieren.
Und dann würdest du da das Backup wieder einspielen. Du musst mich dann wahrscheinlich wieder mit meiner Handynummer entsprechend anmelden. Du brauchst exakt die gleiche Handynummer. Ja.
Und dann erkennt der, aha, hinter dieser Nummer steckt ein Backup. Ja. Wollen sie die Nachrichten rüber kopieren. Und das geht mittlerweile auch von Android auf iPhone.
Das ging früher nämlich nicht. So konntest du nicht von Android auf iPhone zurück kopieren. Das ging einfach nicht. Warum auch immer.
Also da gab es halt verschiedene Übertragungsprobleme. Die arbeiten halt anders mit anderen Codes, was weiß ich. Aber das ist, glaube ich, WhatsApp, die danach gebessert haben. Und nicht Apple dann.
Ja. Das ging zwar auch über Software. Es geht alles über Software am Ende des Tages, über Drittanbieter. Aber da ist schon sehr viel Arbeit dann dahinter.
Ich habe mir das noch nicht durchgelesen. Ich habe bloß gesehen, da stand halt drinnen, Programm installieren. Beide, also auf dem PC installieren. Beide Smartphones anschließen, Programm starten.
Und dann findet das die beiden Smartphones und macht da so eine Migration von den SMS im Moment. Also außer die Apps jetzt, sage ich jetzt mal, kannst du im Großen und Ganzen fast alles ein Handy einzukopieren. Ist mittlerweile scheißegal. Unsauber sind ein bisschen die Kontakte, die darüber kopiert werden.
Das liegt aber dann auch wieder an den unterschiedlichen, wie die arbeiten. So ein Adressbuch bei einem Android sieht halt ganz anders aus als so ein Adressbuch bei Apple. Dann steckt zum Beispiel, keine Ahnung, der Nachname vielleicht in der falschen Spalte. Dann steht der Nachname bei Firma oder so.
So Probleme können dann auftauchen. Und wer dann so ein kleiner Monk ist wie ich, der das alles so exakt richtig haben muss, der wird da vielleicht ein bisschen wahnsinnig werden. Aber grundsätzlich ist es kein Problem, die Sachen rüber zu bekommen. Aber man wechselt in der Theorie, also in der Praxis nicht so oft zwischen Apple und ...
Das ist richtig. Das war jetzt halt auch bloß ein reiner Zufall, weil das jetzt gerade so eingeflogen ist. Und dann habe ich gesagt, okay, schauen wir mal. Also ich habe gestern ein bisschen ...
Ich muss erst mal sagen, ich habe ein bisschen dumm geguckt, wo du gesagt hast, das ist ein iPhone. Weil ich habe unten den großen Button, den ich da kenne, vermisst. Aber der scheint jetzt ja gar nicht mehr beim iPhone da zu sein, als unten diesen großen runden Knopf. Das ist ja jetzt alles nur noch ein kompletter Touchscreen.
So überhaupt. Ja, das ist schon lange. Ja, ich habe mich damit noch nicht so wirklich auseinandergesetzt. Das muss ich offen und ehrlich zugeben.
Ja. Aber ja, ich habe gestern ein bisschen rumgespielt. Es ist intuitiv bedienbar. Das ist schon mal schön.
Das hat mir schon mal gefallen. Das passt soweit. Ich denke mal, ich blicke da auch relativ gut durch, ohne ein Studio machen zu müssen. Das ist ja bei Android teilweise der Fall, dass du da überhaupt nicht weißt, was du machen musst, um irgendwelche Einstellungen zu machen.
Aber hier klingt das halt recht flott. Das Einzige, was ich jetzt gucken muss, also ich habe das iPhone jetzt komplett eingerichtet. Ich weiß jetzt nicht, wie ich jetzt wieder an den Punkt komme, um die Daten aus den Androiden zu migrieren. Also irgendwo, ob es da jetzt noch eine Funktion gibt oder ob ich dann das Phone nochmal komplett zurücksetzen muss und diesen Einrichtungsvorgang nochmal machen muss.
Ja. Das weiß ich nicht. Das musst du. Das muss ich.
Also ich kann jetzt im Nachhinein, gibt es keine Möglichkeit, jetzt nochmal die Daten zu migrieren. Okay. Nun setze ich es nochmal zurück, ist ja kein Problem. Ja.
Konto ist ja jetzt schon eingerichtet und Passwörter sind festgelegt. Ja, dann kriege ich es halt auch irgendwie rein. Ja, das wollte ich dir jetzt halt bloß sagen. Also jetzt habe ich zwei Apple-Geräte hier in meinem Haus, obwohl das eine halt nur zu Gast ist.
Aber man kann, wie gesagt, ich war sehr positiv überrascht, dass man sich echt so gut damit zurechtfindet. Ich habe ja das Neueste, das 15er, optisch sieht jetzt glaube ich immer noch genauso aus wie das 13er. Wahrscheinlich. Wie kommen die jetzt raus, im Jahresrhythmus oder?
Oktober, ja. Also immer im Jahresrhythmus, kommt jedes Jahr ein neues Modell raus. Ja. Das heißt, das Ding ist jetzt zwei Jahre alt, das 13er.
Genau. Okay. Okay. Und das 13er ist auch noch ein Tier.
Also ab 13 hatten die auch nochmal sehr viel an der Kamera und so gemacht. Ja, also ich bin nach wie vor sehr, sehr, ich liebe mein Handy, muss ich wirklich sagen. Also das ist ein sehr, sehr, sehr gutes Handy. Auch das 13er ist auch ein fantastisches Handy.
Ja, ich habe auch, ich hatte ja davor das 14er, ich bin nur wegen einer Sache eigentlich umgestiegen, die das gerechtfertigt hat für mich persönlich, vom 14er auf 15er umzusteigen. Und das ist ja die neue Taste, die dazu gekommen ist, die Action-Taste oder Aktionstaste auf Deutsch. Ok. Über den Laut, links hast du ja die Lautstärkewippe.
Ja. Und da drüber ist ja, hast du ja diesen, diesen Schieberegler. Den habe ich auch gesehen, ja. Eine Haft-Taste, um das Gerät zu sperren.
Bitte? Um das Gerät irgendwie zu sperren oder so, was war das? Wenn du die drückst, ne? Du hast auch das Handy in der Hand, oder nicht?
Stumm, Stumm-Modus, ja. Habe ich gerade gedrückt. Genau. Ja?
Aha. Also das, was ich bei ... Genau, das ist die Stumm-Wippe, genau. Die gibt's beim 15, ab dem 15 Pro so nicht mehr.
Da ist jetzt einfach ein Knopf, den du programmieren kannst. Okay. Ja. Auch nicht schlecht.
Ich sag mal, im Grunde das, was ich habe beim Androiden, wenn ich halt den Bildschirm einmal nach unten wische und dann halt Sturm-Flug-Modus oder ähnliches einschalte, das kannst du hier nochmal extra sogar machen, über die Software. Beim iPhone habe ich gerade gesehen. Da geht es ja auch um. Genau.
Deswegen vermisst man so nicht. Du kannst natürlich auf den Knopf auch ganz normal die alte Funktion drauflegen. Du kannst aber halt richtig gute Sachen auf diese Taste dann legen. Das heißt, die Kamera direkt zu öffnen, aber auch ganze, ganz Smart-Home-Sachen kannst du damit auslösen.
Du kannst ja Befehle bauen und dann kannst du ... Also es gibt Leute, die haben auf dieser Taste die Funktion gelegt, dass die Garagentor auf und zu geht. Hey, cool. Na gut, ich sag mal klar, wenn es frei programmierbar ist und du halt die Software im Hintergrund laufen lassen kannst, um verschiedene Geräte anzusteuern über dieses ganze Smart-Home-System, ja klar, da ist es ja da.
Die ganze ... Die Apple, also iOS, die haben ja dieses starke Kit da, was es schon seit Jahren gibt, diese Kurzbefehle-Geschichte. Und da kannst du ja fast alles bauen, was du willst, so was passieren soll, diese Geschichten, wie das, wenn das passiert, soll das passieren und so. Ja.
Und ... Wenn dann Befehle. Genau, ich hab zum Beispiel auch so Kürzel programmiert auf meinem Handy, auf der ersten Seite hier, hab ich zum Beispiel einen Fokus angelegt, der heißt Arbeiten und wenn ich da drauf drücke, ändert sich in dem Moment mein komplettes Handy. Also die Apps, die Sortierungen und so, Hintergrundbild, passt sich dann alles.
Ah. Ändert sich dann von jetzt auf gleich und dann sehe ich zum Beispiel nur noch Apps, die für meine Arbeit relevant sind oder so Kontakte, die ich für die Arbeit tagtäglich brauche, die liegen dann noch direkt auf meinem Homescreen, damit ich die direkt anrufen kann und ich erst ins Adressbuch gehen muss und muss die suchen und Zugverbindungen oder so krieg ich dann angezeigt vom DB-Navigator-App, weil ich das dann als Widget und so draufgelegt hab. Also dann, so kannst du richtig coole Dinge machen. Gute Idee.
Und, und, du kannst, und dann kann ich sogar sagen, wenn ich im Fokus arbeiten bin, soll links auf dieser Aktionstaste, soll was anderes liegen, als wenn ich zum Beispiel im Fokus, ähm, also im normalen Fokus bin jetzt, wenn ich nicht im Fokus arbeiten bin. Das ist geil. Du kannst so richtig tief Sachen programmieren. Profile erstellen hieß das früher mal.
Das gab's, das gab's auch mal irgendwie unter Android, das hab ich aber nicht so richtig hinbekommen. Ich weiß gar nicht, ich hab mich damit auch nicht mehr beschäftigt, weil, ich sag mal, ich wollte halt ganz einfach so eine Geschichten haben, wie, ähm, ich bin zu Hause und die Lautstärke ist bei, mhm, mhm, mhm, 10 oder sowas. Ich verlasse das Haus, weiß, dass ich das Smartphone in meiner Jackentasche drin habe und wenn ich halt 50 Meter von zu Hause weg bin, soll sich die Lautstärke auf 30 erhöhen oder sowas. Ja.
Und das konnte man mal irgendwie machen früher, das ging dann halt übers GPS, dann hast du dann halt deinen Standort festgelegt, was dein Home-Bereich war und wenn du diesen Home-Bereich verlassen hast, dann konntest du irgendwas ändern. Aber ich sag, ich hab mich da nicht mehr, ich müsste das mal wieder machen. Aber, äh, ja, ich geh mal davon aus, dass kannst du halt beim iPhone dann über diese Kostbefehle und sowas halt auch alles, äh, programmieren und regeln. Genau.
Ich meine, du kannst sogar mehr machen als bei Android, ähm, weil Android hat da nie mehr so weitergemacht in diesem Bereich. Die haben irgendwann mal ein paar Sachen eingeführt. Es kann auch sein, dass das mittlerweile alles weg ist, das weiß ich jetzt nicht. Kann auch sein.
Mir ist das auch eigentlich gar nicht bekannt von Android. Ähm, ja, das ist schon mächtig, das Tool. Ich glaub, die wenigsten wissen davon oder kümmern sich drum und benutzen es. Aber das macht schon Sinn, also auch für Leute, für Leute, die, ähm, gerade für Leute, die zum Beispiel einen festen Arbeitsplatz haben.
Ich kann viele Dinge zum Beispiel gar nicht nutzen, also nicht so nutzen, wie ich sie gerne nutzen würde, weil das Problem ist, mein Arbeitsplatz ist ja immer in Bewegung. Ja. Aber du kannst ja, wenn du einen festen Arbeitsplatz hast, also einem festen Büro, da kannst du auch einstellen, dass der Fokus zum Beispiel auch too much aktiviert wird, sobald du halt in diesem GPS-Radius ankommst, ne, und dass dein Handy zum Beispiel automatisch auf stumm dann geht. Und wenn du da wieder rausgehst, geht dein Handy wieder automatisch auf laut.
Das meine ich. Das ist fantastisch. Ah, das sind, das sind halt Sachen, die mit dabei sind, äh, die man wahrscheinlich auf den ersten Blick gar nicht so auf der Schippe hat, ne. Hat die, hat das 13er, äh, das Safe-Mac dran?
Kann ich hier hinten was dranschmeißen? Mac-Safe? Ja. Äh, ich glaub, das haben die eingeführt ab, lass, also, ab dem 11er oder ab dem 12er?
Wie krieg ich denn das raus, wenn ich ein Magnet hinten dran halte? Oder, oder Metall oder sowas? Ist da ein Magnet, da ist ein Magnet dran, oder? Im Handy, ja.
Mhm. Ich bräuchte jetzt irgendwas Metallisches. Ja, ist dran. Ja.
Das ist ja cool. Und das ist auch, ähm, wo das damals rauskam, wo das damals rauskam, hab ich auch noch gedacht, also, haben viele gedacht, ja, eine Spielerei, ne. Aber ich kann dir sagen. Nee, das ist ja nicht, wir haben's ja gesehen jetzt.
Gerade bei deiner Konstellation, die du jetzt gestaltet hast, ne. Das war ja schon mit der Festplatte hinten dran, das war ja schon so ein armer Ding. Genau, es ist schon praktisch, also, das ist schon Wahnsinn. So, und zum Beispiel meine Handyhalterung im Auto, ähm, früher hatte ich halt diese, diese, diese, diese Scheißdinger, wo du, äh, so, Klemmhalterung wahrscheinlich.
So, genau, links und rechts musst du dann so zudrücken und dann war das Handyhalter drin und dann musst du so unten wieder einen Knopf drücken und dann hat sich ja wieder so ausgespannt, dann kannst du den hier rausrollen. Mittlerweile habe ich ein, äh, ein Ding an der Scheibe hängen, da ist dann halt auch einfach nur ein Magnet und dann tust du das Handy so dranhalten und dann machst du flupp und dann hängt's, und dann schwippt's Handy an der Scheibe und das sind so diese Kleinigkeiten im Alltag, also, diese Magnetgeschichte macht schon Sinn, du kannst da echt viel coole Sachen mitmachen und, ähm, diese MagSafe-Geschichte, wenn ich mich nicht geirrt habe, die wird jetzt auch, äh, freigegeben von Apple. Apple hatte ja Patente drauf und so, ähm, auf gewisse Dinge und, äh, auch diesen QI-Ladestandard, oder wie der heißt, diesen QI-2, QI, heißt der so, QI-2? Ja, das, äh, ja, ich kenn den alten, den, den hab ich bei meinen, äh, bei meinen Windows-Phones auch schon dran gehabt.
Und diese QI-2-Geschichte mit, mit MagSafe, die wird, äh, jetzt ab dieses Jahr, nimmt das richtig Fahrt auf, weil Apple die Patente freigegeben hat, kostenlos. Weil du gerade sagst, Apple hat Patente, was, ich muss jetzt nochmal schnell gucken, unsere alte Liste, ich hatte nämlich, äh, Weil Apple pokert jetzt darauf, dass, äh, die damit den Zubehörmarkt mehr ankurbeln. Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Äh, ich hatte, ah, Mann, wo hat die denn das jetzt geschrieben?
Und deswegen kriegst du mittlerweile auch MagSafe-Hüllen zum Beispiel für ein Google-Handy oder so, gibt's mittlerweile auch. Ja, was ja auch Sinn macht irgendwie. Ja. Oh, ich muss mal kurz, du machst jetzt mal gerade live weiter, damit wir nicht schneiden müssen.
Oh. Du redest mal kurz weiter, ich muss nämlich ganz kurz an die Tür. Es hat geklingelt, wahrscheinlich Amazon. So, also der Martin, der ja halt auch ab und zu Thorsten heißt, oder der Thorsten, der auch als Martin bekannt ist, ja, hat mir ja vorhin noch verraten, er ist, äh, Einkaufs- und Retouren-Spezialist.
Also, wenn man eine Frage hat, was die Einkäufe in diversen Online-Shops angeht und, äh, was die Retouren dazu vor allen Dingen angeht, kann man sich problemlos an den Martin wenden. Ja, also der, der hat da richtig schon viel Ahnung davon. Ähm, also ich bestelle mir ja schon ab und zu viel Scheiß, aber der legt da noch mal eine richtige Schippe drauf. Aber ich war jetzt gerade nochmal bei dieser Geschichte mit Freigabe von Apple, äh, für Drittanbieter irgendwas.
Ich hatte beim letzten Podcast, den wir aufgenommen haben, also jetzt nicht wundern, meine Stimme ist jetzt ein bisschen verzerrt, weil ich auf den anderen Monitor schaue, hatte ich einen Punkt mit drin, wo ich irgendwas gelesen hatte, dass Apple, äh, was freigegeben hat. Und wenn ich jetzt wüsste, was das war, das würde, würde mir ja helfen. Ich bin halt bloß nicht mehr, ähm. Ah, Spiele.
Ja, ja. Die ist wieder da. Ich bin direkt runtergegangen. Und?
War schon keiner mehr da. Paket lag wieder einfach vor der Tür. Boah. Und der Fahrer war sogar schon weg, der war schon weggefahren.
Ach du Scheiß, haben die eine Abliegerlaubnis von dir oder machen die das? Oh. Wahnsinn, ne? Das ist so toll.
Ja. Oh, ich bin so schnell gelaufen, aber ich hab keinen Schock, ich hab den Mann noch nicht mal mehr gesehen. Mach mal ganz schön. Und ich wohne nur im ersten Stock, ne, also.
Naja, ich weiß, bei deinem Schloss, du musst immer hoch und runter und der Fahrstuhl funktioniert nicht. Es hat geklingelt, ich hab kurz gesagt, pass auf, und dann bin ich noch an die Freisprechanrichtung gelaufen, hab schon mal die Tür aufgedrückt, hab dann schon gemerkt, dass der gar nicht aufdrückt. Und als ich dann unten war, war schon Autofahrer weg. Also Wahnsinn.
Naja. Dann legen die einfach das Paket dahin, weißt du? Das kann ich nicht nach... Bei uns warten sie zumindest.
Wenn ich jetzt nicht daheim gewesen wäre, und wäre auf Spätschisch gewesen, dann hätte das Paket heute Abend bis 23 Uhr einfach vor der Tür gelegen. Naja, das... Das ist Wahnsinn, ne? Das ist Wahnsinn.
Und unsere Tür, unsere Tür vom Haus ist direkt zur Straße. Naja, prima. Dann passt das ja alles. Nee, mir ist gerade eingefallen, dass ich was gelesen hatte.
Apple hat was frei... Oh, ich hoffe, ich erzähle jetzt keinem Blödsinn, dass das umgedreht war. Ich glaube, ich dächte, das war so, dass Apple... Die haben ja einen eigenen Bezahldienst.
Die haben ja Apple Pay. Und das läuft ja über den Wallet. Ja, NFC meinst du. Das geben die frei.
Ja, richtig. Und die haben ja eine Wallet, wo das alles drinsteckt. Apple Pay. Und bisher war wohl irgendwie...
Das weißt du wahrscheinlich besser als ich. Bisher hat wohl Apple die Drittanbieter-Bezahlmöglichkeiten irgendwie gesperrt über NFC. Und die sind jetzt freigegeben. Bin ich jetzt...
Erzähl du das, du kannst das ja eben besser. Ganz einfach. Du kannst ja über NFC auch mit einem iPhone bezahlen. Wie das ja mittlerweile fast jedes aktuelle Smartphone kann.
Ach, da erzähle ich dir irgendwas. Wenn du die NFC-Funktion benutzen willst zum Bezahlen, ging das nur über den hauseigenen Dienst Apple Pay. Okay. Nicht über Drittanbieter.
Also du konntest jetzt nicht zum Beispiel, wenn du die Sparkassen-App installiert hast, du hast dann in der Sparkassen-App deine virtuelle Karte hinterlegt, kannst du nicht auf diese virtuelle Karte zugreifen und damit NFC bezahlen. Das ging nicht mit einem iPhone. Und wie lief das, wenn du in die Wallet direkt in eine Kreditkarte hinterlegt hast? Ging das überhaupt?
Das ging, aber dann lief diese ganze Zahlungsgeschichte über Apple Pay. Alles klar, okay. Okay, ja, verstehe ich. Genau.
Also du konntest nur die Wallet benutzen, die gehört aber zu Apple Pay. Und der Zahlungsvermittler war dann Apple Pay. Alles klar. Und das wollen die jetzt freigeben.
Wahrscheinlich nicht aus Wohltätigkeit, sondern weil die Angst haben, aktuell übelst viele Probleme zu bekommen mit der EU-Geschichte. Die lockern gerade gewisse Dinge freiwillig, um vielleicht nicht ganz zu viele Probleme zu bekommen. Aber sie haben es natürlich begründet mit, wenn die das nur über ihren Dienst laufen lassen, es ist sicherer halt, als wenn sie alles freigeben würden. Es gibt gewisse Dinge, da kann man mit denen, also bei Zahlungsgeschichten muss ich sogar sagen, finde ich das gar nicht so verkehrt, wie sie es bis jetzt gemacht haben.
Aber naja, am Ende des Tages. Pass auf, ich sehe das ja halt immer von der Sache. Du wurdest ja bisher per se nicht ausgeschlossen von irgendeiner Zahlungsmöglichkeit. Du musstest halt das, was du hattest, in die Wallet hinterlegen.
Und ich gehe mal davon aus, der Wallet bei Apple war das scheißegal, ob da eine Kreditkarte dahinter steckt, ob du da deine Sparkassenkarte einprogrammierst, ob du PayPal einprogrammierst oder irgendwas anderes. Das konntest du wahrscheinlich alles aufnehmen. Dass der Dienst dann dahinter Apple Pay war, ist ja im Grunde genommen gehüpft wie gespringt. Ja, es geht wahrscheinlich auch um Geld, weil Apple Pay hat ja wahrscheinlich dann ein paar Cent-Beträge einbehalten.
Okay, das weiß ich nicht. Und wenn die Sparkasse das selber macht, ich hole jetzt mal das Beispiel die Sparkasse, und wenn die Sparkasse das dann selber machen könnte ohne Apple Pay, dann sparen sie sich natürlich Transaktionsgebühren. Ah, okay. Es geht am Ende des Tages bestimmt nur um Geld.
Ja. Aber um Sicherheit auch schon ein Stück weit. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Gerade wenn es um Geld geht.
Gerade diese ganze Geldtransaktionsgeschichte. Ich verifiziere in dem Moment an der Kasse einen Kauf. Stopp, stopp, stopp, stopp. Pass auf, du bezahlst mit Apple Pay.
Mit NFC. Pass auf, jetzt erklär mir mal, wie das funktioniert. Ich habe das noch nie gemacht. Ich habe auch bei meinem Android noch nicht bezahlt.
Du gehst an die Kasse. Du sagst, du willst mit, du sagst nicht mit NFC. Karte bezahlen. Du willst mit Karten bezahlen?
Nee, nee, du sagst mit Karte. Ich bleibe am Ende in der Kartenzahlung, ja. Dann wird am Kartenlesegerät das NFC freigeschaltet. Du stellst auf ein Smartphone das NFC auf aktiv.
Ja? Das ist beim iPhone sowieso immer an. Okay. Dann nehmen die beiden Geräte Kontakt miteinander auf.
Irgendwie. Nee, dann hältst du dein Handy und dann drücke ich. Bei meinem iPhone zum Beispiel. Du kannst natürlich manuell in die Wallet gehen, also die Wallet-App suchen.
Dann gehst du in die App rein und dann hältst du die Karte aus. Ja. Und in dem Moment musst du nur das Handy dran halten. Und kommt da irgendwie eine Rückkopplung?
Es ist eine Zahlung angefordert vom Aldi in Höhe von irgendwas oder läuft der dann automatisch der Bezahlvorgang? Nee, du hältst das Handy, das kriegst du nicht angezeigt. Du kriegst nach der Zahlung dann angezeigt, was du bezahlt hast. Also normal, wie wenn ich meine ganz stieg normale Karte ans NFC-Lesegerät dranhalte, machst du das halt dann ins Matter.
Genau, deswegen bleibst du am Ende dasselbe. Deswegen sagst du auch mit Karte bezahlen. Es passiert nämlich nichts anderes. In der Karte steckt ja auch ein NFC-Chip drin.
Und die Karte, also die meisten zahlen ja mittlerweile auch, indem sie die Karte einfach nur noch dranhalten oder auflegen. Ja. Und genau dasselbe passiert mit dem Handy auch. Okay.
Ich wollte plus bisschen auch beim Smartphone. Für die Kasse weiß am Ende des Tages, für die Kasse ist das wie wenn du eine Karte dranhalten hättest. Ja, weil die liest ja bloß die Daten aus über die NFC-Schnittstelle. Genau.
Und du machst nichts anderes, als wenn du deine Karte im Apple Pay hinterlegst, machst du ja auch nichts anderes, als eine Art NFC-Kopie in deinem Handy zu hinterlegen. Mhm. Genau. Okay.
Ich muss das mal ausprobieren. Weil ich, wenn ich, wenn ich das Haus verlasse und gehe einkaufen, habe ich eigentlich gar keine Karten mehr dabei. Das ist doch die Geschichte, die ich das letzte Mal erzählt hatte. Die habe ich dir doch, glaube ich, erzählt, oder?
Wo ich alleine an der Kasse stand und mich meine Frau verlassen hatte. Oder hatte ich dir das nicht erzählt? Nee. Hatte ich dir nicht erzählt?
War wahrscheinlich der Thorsten. Das kann man, der Thorsten hat schon, der hat wahrscheinlich die Frank erzählt. Ich war im. Ach so, der Thorsten war der, der ganz frühere.
Ja, der Vorgänger von Frank. Ah, okay. Ja, ich war mit meiner Frau einkaufen. Wir waren im Kaufland gewesen.
Meine Frau hat sich, also wir standen schon an der Kasse. Meine Frau hat sich irgendwie eine Tüte Bonbons geholt oder sowas. Und wir haben alles aufs Band draufgelegt. Und dann hat sie meiner Frau gesagt, du wolltest doch aber die anderen Bonbons haben und nicht die.
Und da guckt sie drauf und sagt, ja, okay, das waren die Falschen. Schnappt sich die Tüte und wollte die umtauschen gehen. Und ich sage, alles klar, ich bezahle schon mal, warte dann von auf dich. Und glücklicherweise hat es in dem Moment klick gemacht.
Es war nämlich so, dass, wie das immer so kommen muss, gerade an dem Tag hatte meine Frau mein Portemonnaie einstecken, weil die vorher irgendwas bezahlt hatte. So mit meinem Zeug. Und die ist dann natürlich mit meinem Portemonnaie abgehauen. Und ich stand dann an der Kasse einsam und allein und hatte gedacht, scheiße.
Dann habe ich schnell alles vom Band wieder runtergenommen und habe mich daneben gestellt und habe gewartet, bis meine Frau wieder gekommen ist. Und die guckte mich dann an und sagt, was machst du? Und ich sage, ja. Ich sage, wer hat denn das Portemonnaie?
Ich sage, das siehst du. Ah ja. Ja, so ist das. Und ich habe ja neben dem iPhone, ich bin ja auch noch Apple Watch Uhrenträger.
Ja, das ist auch. Und ich zahle ja eigentlich, also ich muss ja noch nicht mal mehr das Handy aus der Tasche holen, weil ich einfach Doppelklick auf meine Uhr mache und dann habe ich auch meine Karte auf meiner Uhr. Und ich bezahle eigentlich, indem ich meine Uhr an dieses Dinge halte. Ja.
Und dann habe ich bezahlt. Okay. Ich muss das mal für einen Notfall irgendwie ausprobieren und einsprechern. Es ist auf jeden Fall, also ich sage mal immer das, immer wo es um Geld und um Zahlung geht, dann bin ich halt immer wahrscheinlich ein bisschen sehr vorsichtig und.
Also ich sage mal so, also aus dem Thema. Hacken oder Daten, das ist Bullshit. Das ist schon sehr gut verschlüsselt, das Ganze. Die einzige Gefahr hinter der ganzen Sache ist, das muss man ordnungsgemäß sagen, du musst ja letztendlich auf deiner Karte, egal welcher das ist, ob das jetzt eine Kreditkarte ist oder deine ganz normale Bankkarte, musst du ja die Funktion des kontaktlosen Bezahlens aktiviert haben.
Sonst geht das nicht. Wenn du die deaktivierst, dann geht das auch mit dem Handy bezahlen nicht mehr. Ist ja logisch. Der große Nachteil ist, solltest du natürlich diese Karte mal verlieren, dann kann jeder natürlich auf Shopping-Tour gehen mit kontaktlosen Bezahlen.
Weil du musst ja glaube ich erst ab 50 Euro eine Unterschrift oder einen Code eingeben oder halt mal per Zufallsprinzip. Kann aber sein, dass die ersten fünf Durchgänge ohne Probleme dann funktionieren. Ja. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, ich habe mal eine Bankkarte, eine Girokarte war das glaube ich, von meiner ehemaligen Bank, die habe ich verloren anscheinend.
Am Geldautomaten ist die mir runtergefallen, als ich eine andere Karte rausgezogen, also ich habe ein ganz kleines Portemonnaie und habe so drei, vier Karten direkt übereinander drinstecken. Und dann habe ich eine rausgezogen, anscheinend ist da damals meine Girokarte runtergefallen. Habe ich nicht gehört und nicht mitbekommen. Und ausgerechnet dann noch die Girokarte, die ich nie benutze.
Ich brauche keine Girokarte. Ich zahle immer mit meiner Debit-Kreditkarte. Ja, deswegen ist mir das auch nicht aufgefallen, weil die Karte habe ich nie in der Hand und brauche es auch nicht. So, und irgendein Idiot, ich wollte gerade etwas Schlimmeres sagen, aber bleiben wir bei Idiot, hat die gefunden und hat dann an einem Zigarettenautomat sich sechs Schachteln Zigaretten gekauft.
Hintereinander. Das geht heutzutage schon nicht mehr. Das geht immer noch. Doch, das geht.
Also, ich habe mich letztens mal mit jemandem von der Kasse unterhalten, beim Kaufland war das, und die haben zu mir gesagt, wenn du mit Kreditkarte bezahlst, musst du deine Geheimzahl eingeben, entweder, also du kannst nur fünfmal bezahlen mit... Ja, da waren es fünf Schachteln Zigaretten. Ja, okay, das geht. Also, ab dem sechsten Bezahlvorgang innerhalb von 24 Stunden musst du die PIN eingeben oder bei einer Zahl über 50 Euro.
Ja, nee, da waren es fünf wahrscheinlich, habe ich mich halt gerade vertan. Ja, nee, ist ja okay. Aber das erklärt dann auch, warum er nicht weitergemacht hat. Der hätte nämlich natürlich noch mehr machen können.
Und mich hat dann dieses Fünffachsystem geschützt. Ja. Und der hat halt so aufgemacht, bis es wahrscheinlich nicht mehr ging. Hat dann beim sechsten Mal gemerkt, jetzt funktioniert das nicht mehr.
Und dann hat er aufgehört. Und ich habe das natürlich dann erst gesehen, als zu spät, also einen Tag später, als die Abbuchung dann da war, habe ich dann gesehen und dann habe ich gedacht, hey, was ist das denn? Weil ich war zu dem Zeitpunkt schon Nichtraucher und habe gedacht, hey, was ist das denn? Und dann habe ich auf mein Konto geguckt und dann habe ich gesehen, Abbuchung, Tabak Hall, Tabak Hall, Tabak Hall.
Und dann, hey, was ist das? Und dann habe ich gesehen, Girokarte. Ich habe gesagt, hä? Dann habe ich natürlich direkt nachgeguckt in meinem Portemonnaie und dann erst festgestellt, hey, meine Girokarte ist weg.
Und dann bin ich natürlich direkt ins Online-Making und habe die Karte gesperrt. Ja. Meine Erfahrung mit Kontaktlos und dann habe ich eine Zeit lang tatsächlich auch alle meine Karten habe ich Kontaktloses bezahlt. deaktiviert.
Das war eine Lehre für mich. Habe jetzt mittlerweile meine Hauptkarte wieder aktiviert, weil ich dann doch merke, dass ich das sehr gerne und oft benutze. Ja. Und es ist schon sehr praktisch und zeitreich.
Also ich sage mal so, wenn ich jetzt auf dieses Kontaktlose bezahlen verzichten wollen würde, dann müsste ich mich aber auch von dem Handy bezahlen verabschieden. Dann muss ich die Karte immer mitnehmen, reinstecken, Code eingeben. Führt halt keinen Weg dran vorbei. Ist das sicherste am Ende des Tages.
Aber das Unbequemste. Wir Menschen sind bequem. Aber ich muss auch sagen, bei der Karte jetzt, also ich fahre jetzt das System, meine Hauptkarte kann jetzt wieder kontaktlos. Aber bei der würde ich auch, glaube ich, schneller merken, wenn ich sie verlieren würde.
Ja, weil die halt öfter mitbezahlt sind. Genau. Und alle anderen habe ich tatsächlich deaktiviert und aktiviere die nur bei Bedarf. Ich weiß jetzt nicht, wie das bei dir geht.
Ich bekomme sogar, wenn ich kontaktlos bezahle mit Karte, bekomme ich immer eine Nachricht, dass eine Zahlung, also auf Smartphone dann immer eine Nachricht, dass ein Bezahlvorgang gelaufen ist. Also wenn ich irgendwas bezahle, klingelt dann unmittelbar danach mein Smartphone, wo drauf steht, über ihre Karte sowieso wurde eine Zahlung in Höhe von bei diesen Anbietern geleistet. Da komme ich immer eine Nachricht. Das habe ich auch bei mir eingestellt.
Ja, das ist richtig. Das Problem ist, bezahlst du mit Kreditkarte oder mit Debitkreditkarte? Genau, das ist nämlich das Problem. Das geht nur bei Kreditkarten, glaube ich.
Ach so, bei Giro. Und die ist ja auch viel ab. Ach so. Nee, Giro.
Giro. Und Giro ist ja so ein Lastschriftgedöns. Das dauert über einen Tag, bis mal diese Abbuchung kommt. Du kennst das ja bestimmt.
Wenn du mit einer Girokarte beim Aldi bezahlst, kommt erst ein, zwei Tage später die Lastschrift. Ja. Und deswegen verlierst du auch bei einer Girokarte recht schnell den Überblick über deine Online-Aktivitäten beziehungsweise über deine Kartenaktivitäten, weil, ja, das ist super verzögert. Bei einer Kreditkarte geht es instant, ist der Betrag direkt weg oder zumindest schon mal vorgemerkt.
Ja, und das war das Problem. Und du kannst an einem Zigarettenautomaten nur mit einer Girokarte bezahlen, nicht mit einer Kreditkarte. Ach so. Ja, klar.
Also bei Kreditkarte hast du dann mehr Möglichkeiten, dein Geld zurückzuholen, bei einer Girokarte nicht. Ja. Ja, die wissen schon, wie sie es machen. Ja, das ist, ja, naja, das ist halt immer so.
Aber ich habe das Geld, da muss ich vielleicht noch an der Stelle sagen, danke an die DKB. Kennst du die DKB-Bank? Ja. Vielen Dank an die, ich habe ein Formular damals ausgefüllt.
Ich hatte überhaupt keine Hoffnung, dieses Geld wiederzusehen, weil ich bin es am Ende selber schuld. Ist ja so, kann keiner was früher. Ich habe die Karte verloren, mein Risiko. Ich habe dann so ein Formular ausgefüllt gehabt bei der DKB auf, keine Ahnung, dass ich mein Geld zurückbekomme, weil ich es sich halt verloren habe und wollte sozusagen von denen ihre Versicherung Gebrauch machen.
Die Bank ist ja gegen solche Sachen auch versichert. Ja. Habe mir aber keine Hoffnung gemacht, weil ich mir gedacht habe, ich schreibe mir zurück, das ist ihr Problem. Die haben mir das Geld zurückgegeben.
Ich hatte drei Tage später das Geld zurück. Respekt. Haben die gesagt, kein Problem, hier haben sie ihre 50 Euro zurück. Respekt.
Da habe ich gedacht, nicht schlecht. Ja. Bin trotzdem mittlerweile nicht mehr, da habt ihr gekündigt. Ja, okay, aber man muss ja auch mal Glück haben.
Weil die haben irgendwann, wollten auf einmal für die Girokarte und so Geld haben und die haben auf einmal die Gebühren erhöht und mittlerweile bin ich seit über einem Jahr bei der Bank von Check24 und bin sehr zufrieden, muss ich sagen. Sehr zufrieden. Ja, du bist ja mit Check24 sowieso zufrieden. Hat sich jetzt eigentlich dein anderes Problem geklärt?
Ah, das war bei der letzten Aufzeichnung, ne? Wo ich ausgerastet bin. Naja, wo du ein bisschen erregt warst, ja. Äh, aufgeregt warst.
Das muss ich nochmal gerade, also, hey, ich will nochmal auf die Sprünge. Die letzte Situation war, wo ich dir erzählt habe, dass die auf einmal die aktualisierte Rechnung geschickt haben. Ja. Und auf einmal den Betrag wollten, den ich nie zugestimmt hatte.
Richtig. Ja. Also, wir waren im Urlaub. Wir müssen jetzt dazu sagen, es ging um einen Bezahlvorgang für einen Urlaub, wo dann Martin irgendwie was im Nachhinein geändert hat und das Reisebüro meinte, sie müssten mal ein bisschen mehr Geld abbuchen, was nicht so vereinbart war.
Ja, genau. Ich glaube, das hatten wir, genau, das haben die Leute gar nicht mitbekommen. Nee, so richtig nicht. Letzte oder vorletzte Folge habe ich ja von meinem Urlaub erzählt, dass ich Urlaub über Check24 gebucht habe, bla, bla, bla.
Und ihr müsst nur wissen, damit ihr jetzt den Zusammenhang versteht, ich habe im Nachhinein nach der Buchung nochmal eine Umbuchungsanfrage an Check24 gestellt, weil ich mein Zimmer gerne upgraden wollte von Landblick auf Meerblick. Das war's. So, kostet dann mehr, ist ja logisch. Und ursprünglich sollten das dann 122 Euro Aufpreis sein.
Dann wurde das ewig nicht bearbeitet. Dann kam irgendwann die Rückmeldung nach zehn Tagen, oh, wir haben ihre Umbuchungsanfrage nicht bekommen. Dann musste die nochmal neu gestellt werden. Bis dann hat sich der Preis aber verdoppelt gehabt.
Dann habe ich gesagt, ich zahle auch keine 240 Euro, wenn es ursprünglich 122 waren. Dann habe ich gesagt, ne, dann könnt ihr mich am Arschlecken, ne? Am Arm einhängen. Am Arm lecken, genau.
Und ja, und dann habe ich gedacht, okay, wisst ihr was, komm, nicht aufregen, dann spare ich halt einfach 120 Euro. Ganz einfach. Und ja, vier Stunden später kam dann auf einmal die Buchungsbestätigung, als hätte ich der ganzen Sache zugesagt gehabt. Das war der Ausgangspunkt.
Und das ist genau am Ende des letzten Podcasts passiert. Ja. Genau. Ähm, das war aber, glaube ich, nicht in der Aufnahme drin.
Nee, nee, nee. Genau. Und ja, so, da knüpfen wir jetzt an. Jetzt wissen die Leute, worum es geht.
Ich habe da angerufen. Bei Check24. Bei Check24, ja. Ähm, war richtig sauer, habe die angerufen.
Ich wusste natürlich, keine Ahnung, ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht, wer die Kacke gebaut hat. Dann habe ich ihnen das erzählt und dass das nicht geht und dass ich, also, das ist echt zum Kotzen, nur noch Probleme jetzt. Sie würden sich drum kümmern. Und, äh, dann habe ich aufgelegt, also die würden sich bei mir melden, schnellstmöglich.
Die kümmern sich jetzt drum. Und dann habe ich aufgelegt, habe direkt beim Reisebüro, äh, Reise-Dings da angerufen. Obwohl ich gar keinen, mit denen hatte ich gar keinen Bock zu reden. Da habe ich nur angerufen und gefragt, äh, eine Frage.
Wenn ich jetzt meine Reise storniere, wie schnell dauert das, bis ich mein Geld zurückhabe, weil ich hatte schon eine Anzahlung geleistet. Wie schnell dauert das, bis ich mein Geld von euch zurückhabe, weil ihr ein Scheißladen seid und weil ich absolut unzufrieden bin mit eurem Service. Die Frau am anderen Ende hat noch nicht mal nachgefragt, warum ich denn überhaupt das frage. Die hat dann nur gesagt, äh, sieben Tage.
Okay. Das war alles an Informationen. Wollte der eigentlich so eine Steilvorlage liefern, ne? Ich habe gesagt, wenn ich so ins Gespräch spiele, dann müsste der normaler Mensch, was ist denn los?
Erzählen Sie doch erst mal, was passiert ist, so, ne? Nach dem Motto, habe ich gedacht, so. Aber nee, die Frage kam gar nicht. Da kam einfach nur...
Pass auf, da gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder, die haben echt gutes Zeug geraucht, dass die so abgehärtet sind, oder die haben das so oft am Tag, dass die sich gar nicht mehr drüber aufregen. Ja, wahrscheinlich das Zweite. Ja.
Aber trotzdem. Und da hatte ich gar keinen Bock mehr. Da habe ich auch gar keinen Bock, das Thema selber anzusprechen. Da hatte ich keine Motivation und keine...
Da habe ich gar keinen Bock gesagt, ja, so einzusteigen, so. Ja, soll ich Ihnen mal erzählen, was passiert ist? Nö, dann habe ich schon sieben Tage. Fragen Sie mich doch jetzt.
Dann hat die sieben Tage gesagt, ich habe das verarbeitet in meinem Gehirn, dann habe ich direkt auf Rot gedrückt und aufgehe. Ich habe noch nicht mal mehr Tschüss gesagt. Ja. Gut.
So, ein Check24 hat mich da zurückgerufen und hat zu mir gesagt, die haben sich 700 Milliarden Mal entschuldigt, haben aber auch gesagt, sie hätten den Fehler nachweislich nicht gemacht. Die hätten diesen neuen Preis, hätten sie nie zugestimmt. Also ich habe dem ja nicht zugestimmt und sie hätten auch niemals an den Reisevermittler irgendwas geschickt, wo sie gesagt haben, der Herr, der Martin will das so umgeändert bekommen. Ja.
Und die haben gesagt, wir haben das auch niemals bestätigt oder weitergeleitet. Der Fehler liegt beim Reiseveranstalter. Haben sich trotzdem 700 Mal entschuldigt und gesagt, die werden das erklären. Also die haben mich dann zehn Minuten später schon wieder zurückgerufen.
Die Frau hat zu mir nur gesagt, sie wollte mich jetzt nur informieren, sie konnte zwar noch nichts erreichen, aber dieser Auftrag wurde ihr schon entzogen. Der liegt mittlerweile beim Teamleiter. Und zehn Minuten später hat mich dann der Teamleiter schon wieder zurückgerufen, hat zu mir dann gesagt, also die haben mich wirklich fast im Viertelstundentakt, haben die mich auf dem Laufenden gehalten, hat der Teamleiter mich zurückgerufen, hat sich vorgestellt, hat sich auch nur mal entschuldigt und hat gesagt, er wollte mir nur mal sagen, dass er sich jetzt persönlich darum kümmert, dass das noch ein bisschen dauern kann, weil er jetzt selber den Kontakt zum Teamleiter aus dem Reisebüro herstellen wird, weil er selber keinen Bock hat, mit irgendwelchen Haiepeistern zu telefonieren. Also das wird jetzt von Chef zu Chef geregelt und er hat gesagt, er würde versuchen, diesen alten Preis von nur 122 Euro natürlich durchzusetzen, weil damit fing ja alles an.
Und sie können bestätigen, dass sie damals vor zehn Tagen schon damals diese Anfrage hingeschickt haben, also gilt auch der Preis von vor zehn Tagen und nicht der, der jetzt aktuell ist halt. Und was ich denn wollen würde, ob ich das dann, wenn ihr das durchbekommt, ob ich das dann immer noch will oder ob wir einfach alles retoursetzen, also sprich, es bleibt beim Landblickzimmer. Zum ursprünglichen Preis natürlich. Dann habe ich gesagt, wenn ihr das hinbekommt, dann nehme ich das natürlich immer noch mit den 122 Euro.
Ja, und dann, das war aber dann schon 16 Uhr, dieses Telefonat und weiß ja, die machen ja dann 17, 18 Uhr spätestens Feierabend. Ja, klar. Ich habe keinen Rückruf mehr bekommen an dem Tag, bin dann schon um 20 Uhr ins Bett, habe aber gesehen, um 20. 15 Uhr kam dann schon eine E-Mail mit einer überarbeiteten Rechnung und siehe da, ich hatte mein Mehrblickzimmer für 121 Euro mehr.
Ja, so. Und am nächsten Tag hat Check24 dann auch, wie versprochen, nochmal zurückgerufen um 8 Uhr und hatte mir das Ganze dann auch nochmal erzählt, hatte zu dem Zeitpunkt das aber schon längst gesehen, weil ich ja meine E-Mail schon geguckt hatte und er hat dann gesagt, er konnte das durchsetzen und das Geile ist, dieser Reiseveranstalter bleibt jetzt selber auf dieser Differenzkohle sitzen. Naja, ich glaube es nicht. Also ich gehe davon aus, dass die das einfach so gemacht haben und nicht, dass die jetzt an das Hotel per se noch die Kohle abdrücken müssen.
Das weiß ich nicht. Ich glaube, die wollen die einfach nur über den Tisch ziehen. Dass die gesagt haben, naja, der wollte das haben und jetzt haben wir da ein paar Tage ins Land streichen lassen und jetzt sagt man einfach mal, die Zimmerpreise haben sich erhöht, und so, dann ist das nun mal so. Ja, also der Fehler wäre wohl am Ende des Tages gewesen, dass die hätten halt, also der Reiseveranstalter hatte ja behauptet, sie hätten keine Umbuchungsanfrage bekommen.
Und dann hatte Check24 nochmal diese Umbuchungsanfrage rausgeschickt und dann hatte irgend so ein Heigepai, der das dann bearbeitet hat von diesem Reisebüro, hatte das dann schon als feste Zustimmung gesehen gehabt unter dem neuen Preis. Und da gab es irgendeinen Mist, keine Ahnung, irgendeiner hätte da einen Fehler gebaut beim Reisebüro. Ist mir auch im Endeffekt egal. Es ging am Ende gut, aber es ging halt auch nur gut, weil Check24 gut war.
Die Reiseveranstalter sind, aber das Problem ist, du kannst ja auch nicht einfach sagen, ah, dann storniere ich das jetzt und buche woanders. Es gibt so gut wie keine guten Reiseveranstalter. Das musst du mir nicht sagen. Das ist auch bei namenhaften Namen, wie Toyo, wie sie alle heißen.
Jeder hat zu irgendwo Storys zu erzählen. Ich hatte natürlich auch in dem Moment überlegt, ob ich das jetzt storniere und dann einfach nochmal neu buche unter einem anderen Veranstalter, so nach dem Motto, Hauptsache dieser Veranstalter kriegt mein Geld nicht, sondern ein anderer. Aber ich hatte schon eine Anzahlung geleistet, dann hätte das gedauert, bis die Anzahlung zurück wäre. Wer weiß, ob das reibungslos funktioniert hätte.
Und das Problem ist, die Preise waren zu dem Zeitpunkt wirklich schon höher als vorher. Ich hatte es ein paar Mal verglichen auf verschiedenen Plattformen, habe das ein paar Mal gegengecheckt. Die Preise waren zu diesem Moment tatsächlich um 200 Euro schon teurer. Und wäre ich am Ball geblieben, hätte ich vielleicht auch wieder zu dem ursprünglichen Bereich irgendwann buchen können.
Aber da musst du genau die richtige Uhrzeit erwischen, den richtigen Wochentag. Das macht wieder Arbeit. Und ich habe ja was anderes zu tun, als jeden Tag nochmal irgendwas zu checken. Es fing schon wieder total toll an, ja.
Aber jetzt haue ich mein Zimmer. Dafür wird der Urlaub jetzt umso besser. Also es ist aber schon mal schön zu hören, dass der Service jetzt in diesem Fall von Check24 sich damit eingeschaltet hat und gesagt hat, okay, wir tun was für uns. Es gibt ja genug, die dann sagen, dann ist es halt so, kümmern sie sich mal drum.
Aber ich weiß nicht, vielleicht ist das halt auch, also für Check24, ich weiß nicht, ob die da Angst um ihren Ruf haben müssen. Das glaube ich nicht so sehr. Aber die Kundenzufriedenheit scheint denen dann doch irgendwie am Herzen zu liegen. Und die werden ja dann halt auch sicherlich mit dieser Reisevermittlung auch ein paar Pfennige verdient haben, die die auch behalten wollen.
Ja, so gehe ich davon aus. Also dass das halt auch wirklich mal klappt. Also ich glaube, Check24 hat so eine Arbeitsphilosophie, denke ich mal, ein bisschen wie Amazon, also im Kundenservice-Bereich. Ich denke mal, Check24 ist ja mittlerweile auch eine Riesenfirma.
Die verdienen ja auch Millionen, vielleicht sogar Milliarden, ich habe keine Ahnung. Auf jeden Fall ist das ja der größte, ich glaube, das ist, also im Vergleichsportalbereich, Check24 ist ja die Nummer eins in Deutschland. Wahrscheinlich sogar in Europa. Und die sind ja riesig und sind ganz, ganz groß.
Und ich denke mal, die werden ein Ziel haben, also alle Leute, die im Kundenbereich da arbeiten, werden wahrscheinlich, Punkt eins wird sein, Kundenzufriedenheit. Macht alles, damit der Kunde zufrieden ist. Erst kommt der Kunde, dann kommt ganz lange nichts und dann kommen die anderen. Ich denke mal, das wird die Philosophie sein und so werden die auch arbeiten.
Als der Typ nämlich damals zurückgerufen hat und gesagt hat, die behaupten jetzt, man hätte die E-Mail nicht bekommen vor zehn Tagen, mit der Umbuchungsanfrage, hatte der Typ sich auch zigmal entschuldigt und gesagt, sie haben jetzt nochmal die Umbuchungsanfrage rausgeschickt. Zu dem Zeitpunkt wusste man noch nicht, dass die jetzt mehr Geld wollen. Und dann hatte der mich, ich hatte eigentlich nur mit denen gechattet und die haben mich von alleine zurückgerufen, das passiert ja auch in der Regel, die haben mich von alleine zurückgerufen, um mir zu sagen, dass die halt behauptet hätten, sie hätten diese Mail nicht bekommen, sie hätten jetzt die Umbuchungsanfrage nochmal rausgeschickt, haben aber auch gesagt, sie können beweisen, dass sie die E-Mail damals rausgeschickt haben. Dann hat er mich nochmal angerufen und dann hat er mich nochmal nach fünf Minuten angerufen und gesagt, ich wollte ihnen nur nochmal sagen, dass ich jetzt nochmal da angerufen habe, um mich zu vergewissern, ob die E-Mail denn jetzt angekommen ist.
Also der war da richtig hinterher. Der hat mich angerufen und gesagt, er schickt jetzt die E-Mail nochmal und er hat mich angerufen, um mir zu sagen, er hat da angerufen und gefragt, ob die E-Mail denn jetzt angekommen wäre. Das ist so ein Service, wo kriegst du den denn sonst? Gar nicht.
Zumal, dass die alleine dich anrufen. Normalerweise ruft dich irgend so ein Agent nie von alleine an. Da musst du selber anrufen, wenn du was von denen willst. Und vor allem redest du jedes Mal mit einem anderen Hayopay.
Das ist das Problem. Du musst immer wieder von vorne anfangen mit der Erklärung, worum es gerade geht. Und da ruft dich halt derselbe Mann zurück, weil der einfach, die haben sowas wie Wiedervorlagen, weißt du? Die kennen dich dann, die kennen deinen Fall und dann sagen die so, wir rufen sie zurück, sobald wir neue Informationen haben.
Dann ruft dich derselbe Mensch wieder an. Ganz selten. Ganz, ganz selten. Also die Probleme, die ich dann halt immer habe, um irgendwas zu klären, sind ja entweder mit Amazon oder mit Otto zum Beispiel, ja.
Und immer, wenn du da hinschreibst oder immer, wenn du in den Chat reingehst, du hast immer einen anderen Menschen da dran und immer fängst du von vorne an. Beim Telefon, bei Amazon ist das ein bisschen verzwickt. Bei Amazon geht das theoretisch auch mit dem Rückrufen und mit derselben Person sprechen. Ich mache alles im Chat, weil ich alles dann schwarz auf weiß habe, mache mir einen Screenshot für einen Notfall.
Ja, das Problem ist bei Amazon-Telefon, dass dieselbe Person dich zurückruft und so. Das funktioniert meistens nur, wenn du auch jemanden hast, der deine Sprache richtig versteht. Ja. Wenn du da eine Deutsche dran hast oder einen Deutschen oder jemand, der sehr gut Deutsch spricht, wo du dann sagst, können sie mir einen Gefallen tun, können sie mich bitte nochmal zurückrufen, wenn es was Neues gibt.
Und dann sagt er, ja, kein Problem, Margin, jetzt wieder Vorlage rein, das können die nämlich auch. Das Problem ist, wenn du halt mit jemandem redest, mit dem du gerade so irgendwie mit Händen und Füßen irgendwie kommunizieren kannst, damit der rafft, was du überhaupt willst, mit dem kannst du sowas halt nicht machen. Oder du hast auch gar keinen Bock, mit dem überhaupt nochmal neu zu reden, weil du denkst so, ich bin ja froh, wenn ich beim nächsten Mal neu würfele und vielleicht jemanden bekomme, der die Sprache besser spricht. Das war bei dem letzten Gespräch, was ich mit Amazon hatte, wo das dann halt auch immer hin und her und her und hinging und das war auch gruselig.
Achso, und ich bin auch nur bei, ich habe die Buchung auch deswegen noch aufrechterhalten, obwohl ich mich dann geärgert hatte. Erstmal muss man sich natürlich dann anstrengen, nicht auf Check24 sauer zu sein, weil die ja nichts davon konnten. Aber manchmal geht trotzdem der Wolf mit einem durch. Und dazu kam noch, ich hätte Minus gemacht, weil bei Check24 hatte ich ja noch diesen Gutschein.
Also ich kriege ja noch 120 Euro wieder. Das ist noch Punkt eins. Und ich habe, weil ich mein Bankkonto auch bei Check24 habe und ich habe ja nicht die kostenlose Version. Also es gibt ja ein kostenloses Bankkonto und es gibt eins für 4,99 und es gibt eins für glaube ich 9,99.
Ich habe genau die Mitte für 4,99 im Monat. Habe da drin aber dann automatisch auch einen Reiseschutz. Das heißt, in meiner Reise habe ich eine Reise Krankenversicherung inklusive, ohne dass ich dafür 1 Euro bezahlen muss. Und du weißt ja selber, was so eine Krankenreiseversicherung on top kostet bei einer Reise.
Locker ein Hunni für eine Woche. Locker ein Hunni. Und die habe ich mir ja auch gespart. Also ich hätte, wenn ich woanders gebucht hätte, hätte ich nicht die 120 Euro zurückbekommen und ich hätte noch eine Reise-Dingsversicherung abschließen müssen.
Das hätte sich einfach nicht gelohnt für mich. Ich hätte mich selber bestraft in dem Moment. Dann haben wir immer so Punkte, wo man sagt, mal kurz auf die Bremse treten, mal alles sacken lassen, Gehirn wieder frei pusten und dann mit frischem Gedanken weitermachen, anstatt es irgendwie jetzt überhastet irgendwas. Verstehe ich schon.
Aber ist ärgerlich, klar, ärgerlich ist das in dem Moment immer. Und ich weiß, dass das einem tierisch auf den Sack geht. Ich bin halt ein Mensch, der lässt sich sowas nicht bieten. Das ist dein Geld.
Das ist mein Geld, aber es kostet unheimlich viel Zeit und Nerven wieder, weil du musst ja aktiv werden. Wenn du in dem Moment nichts machst, passiert auch nichts mehr. Und es gibt viele Leute, die sind nicht so wie du und ich. Es gibt Leute, die sind in dem Moment überfordert oder schieben das so lange auf die lange Bank, bis es zu spät ist.
Und was meinst du, wie viele Menschen in so eine Situation kommen und können sich selber nicht helfen, weil die einfach nicht diese Einstellung haben im Leben. Es gibt Leute, die kriegen es ja noch nicht mal hin, nach zwei Jahren ihr Handyvertrag zu kündigen und zahlen immer weiter Jahr für Jahr diesen ultrakrassen Preis. Oft wird ja sogar so ein Beitrag im Monat teurer. Du kriegst ja meistens nur so ein gutes Angebot für die ersten 24 Monate.
Und wenn du nicht kündigst, auf einmal verdoppelt sich der Beitrag oder so. Kündigst du nur eine SIM-Karte in dem Moment. Es gibt Menschen, die haben so viele Probleme und wenn die in so eine Situation kommen, boah. Die sind dann überfordert.
Die sind dann überfordert oder kümmern sich nicht drum und das ist Wahnsinn. Aber die Frage ist dann immer, was gibt es denn für Alternativen? Ja, denn ich weiß ja, wir hatten das letztes Jahr, also in der Familie hatten wir das Problem letztes Jahr, wo auch gesagt wurde, wir buchen halt über das Reisebüro vor Ort, dann hat man einen Ansprechpartner und wenn irgendwas schief geht, dann können wir das über den Ansprechpartner klären lassen. Ja gut, das ist nichts anderes wie Check24, ne?
Ja, aber wie es kam, wie es kommen musste, es ging etwas schief und der Ansprechpartner hat dann im Reisebüro gesagt, naja, dann nehmen sie mit den Reiseveranstalter dann selber Kontakt auf und klären das mit denen. Ja. Wir können das nicht. Und da habe ich gesagt, dann kann ich mir auch das ganze Geld fürs Reiseberufort sparen und kann das online machen, wenn die einem auch bloß nicht helfen, ne?
Ja, da bin ich dann fast vom Stuhl gefallen, wo ich das fand. Ja, kann ich auch noch eine Story erzählen, jetzt nicht von mir, hat meine Schwester mir erzählt vor ein paar Tagen. Sie hatte auch damals mal, meine Schwester hat Kinder, also Familie, drei Kinder etc. Und die hatte auch ihre letzte oder vorletzte Reise über ein Reisebüro gebucht gehabt, weil sie gedacht haben, wir probieren das jetzt nochmal aus und Service etc.
und so weiter. Und auch am Leben halten und so Einstellungen halten ein bisschen. So, und dann kam es, wie es kommen musste, die Reise wurde gebucht, man hat die Reise angetreten. Die waren kaum da, konnten schon wieder den nächsten Flieger zurücknehmen, weil Kinder, ein Kind, was war das nochmal, Handysinfekt oder so hatte, also richtig ekelhafte Schmerzen, böse, man musste da Hause und die haben natürlich den Flug dann umbuchen müssen, also die sind einen Tag später schon wieder zurückgeflogen, der ganze Urlaub war natürlich für den Arsch.
Die haben den Urlaub nie angetreten sozusagen, die Woche oder so. Dann haben die, hat sie das Reisebüro kontaktiert und über TUI lief das glaube ich, über TUI reisen, ist ja auch ein Reisebüro und dann hat die denen auch einen Brief geschrieben, hat den geschrieben, was passiert ist, hat auch die Befunde vom Krankenhaus und so mit angehangen, so als Beweis, dass sie keine Scheiße labert und hatte mehr oder weniger natürlich so ein bisschen die Hoffnung, dass sie vielleicht ein bisschen Geld erstattet bekommen oder einen Gutschein bekommen oder sowas, weil die ganze, weil die, die hat ja alles bezahlt gehabt, ich glaube, war auch all inclusive, eine Woche Hotel und so und die waren ja nie da und Kamerl haben auch nur ein Standardschreiben zurück, Pech gehabt und da hat sie, und da sagt sie sich auch, als sie die Erfahrung gemacht hatte, hat sie auch gesagt, ab jetzt bucht sie nur noch online bei, so wie Check24 oder so, weil du hast null Vorteile, wenn du direkt bei so einem Reisebüro buchst, die helfen dir auch nicht weiter, die sind auch nicht kolanter, du hast eigentlich, unterm Strich hast du keine Vorteile, dann kannst du auch direkt bei so großen Konzernen buchen, wie Check24, die in der Regel sogar noch einen Tick günstiger sind, also es spricht nichts dafür. Naja, das ist, und das hat so einen Punkt, ich habe jetzt auch mich mit der Materie mal beschäftigen müssen, das weiß ich das ja auch ein bisschen, es gibt ja dann eine sogenannte Reiserücktrittsversicherung, ja, und es gibt dann mehrere Stufen, das wusste ich auch nicht und eine Stufe ist, das nennt sich, glaube ich, Reiseabbruchversicherung und die müsstest du dann in diesem Fall abgeschlossen haben, damit dann wirklich eine Grundlage besteht, dass du deine Kohle wieder bekommst. Und wenn du das halt nicht gemacht hast, dann hast du die Arschkarte gezogen.
Ja, ja, nee, klar, das verstehe ich ja auch und das ist ja auch in Ordnung so, nur wenn man ja nachweislich zum Beispiel für, also bezahlt es ja nicht nur, also das streng genommen, man checkt ja gar nicht in dem Hotel für sieben Tage ein, wie man es vorgehabt hatte. Okay, das Hotelzimmer kriegen die kurzfristig auch nicht mehr weitervermittelt, kann man verstehen, dass sie das Geld nicht zurückzahlen. Aber sie nimmt ja zum Beispiel nachweislich, hat sie nicht da gegessen, nicht da getrunken, etc. Sie hat streng genommen ja auch da kein Strom verbraucht und, ne, also letztendlich haben die ja schon, die haben ein fettes Plus gemacht, genau.
Ein fettes Plus gemacht, keine Ausgaben gemacht, die ja auch mit reinkalkuliert werden, weil die Gäste verbrauchen ja Sachen und deswegen kostet das Ganze ja auch Geld. So, und wenn man das ja sieht, dann kam man ja zu mir, die hätten ja nur aus gut Willen vielleicht einen 200-Euro-Gutschein oder so ausstellen können für die nächste Buchung, weißt du, so, mehr wollte sie ja gar nicht, sie hat nur gedacht, vielleicht kriegen wir ja ein bisschen was zurück, ein bisschen Kulanz oder so, wo es sich lohnt, dann nochmal da was nachzuhalten. Damit du einfach den gut Willen siehst von denen. Genau, aber nix, da kam gar nichts, nicht einen Euro.
Ja, und siehst du, und das und das, die sagen, ja, sie haben heute die Versicherung nicht abgeschlossen, haben sie Pech gehabt. Und das merkst du dir dann aber halt fürs nächste Mal und weißt halt, dass du bei denen nix mehr buchst. Genau. Ja, das ist schon blöde.
Und ich sage immer, den Reisunternehmen wäre da kein Zacken aus der Krone gebrochen. Also die haben nicht so knallhart kalkuliert, dass die irgendwie bei einer Auszahlung oder bei einem Gutschein von 100 Euro dann kurz vor der Pleite gestanden hätten. So ist es hier nun ja nicht. Ja, also, naja.
Müssen wir uns nicht drüber aufregen, das ist wirklich so. Du musst irgendwann, du musst heutzutage Glück haben, wenn du einen guten Anbieter bekommst. Und das ist ja halt immer das, was ich bei Amazon sage. Und jetzt sind wir halt wieder, schließt mal jetzt den Kreis, wo viele sagen, ja, du bestellst bei diesen scheiß Amazon und die machen doch die kleinen Händler kaputt und die haben scheiß Arbeitsbedingungen.
Und schlagen mich, was die dir nicht alles anhören musst. Und da habe ich, dann sage ich dann immer, ja, aber Amazon hat Kundenservice verstanden. Und das ist für mich als Käufer das Wichtigste. So blöd es klingt, alles andere geht mir dann drei Meter Marsch vorbei.
Und solange, dass kein anderes Unternehmen irgendwie mal auf die Reihe kriegt, zu begreifen, dass die davon leben, dass Kunden bei ihnen einkaufen, dass sie sich um ihre Kunden kümmern müssen, solange werde ich wahrscheinlich bei Amazon einkaufen. Außer die schmeißen mich raus, weil, was weiß ich, irgendwas nicht funktioniert. Also, dass die mich nicht mehr haben wollen. Aber ansonsten sehe ich halt auch keinen Grund, warum ich jetzt halt irgendwo anders einkaufen sollte.
Naja. Und so ist das halt auch bei vielen, vielen anderen Sachen so. Ja, es ist nur leider so, irgendwie ist dann in Deutschland verkehrte Welt. Das, naja.
Ich glaube, da brauchen wir uns auch nicht irgendwie drüber aufzuregen. Das verstehen halt viele Leute, viele Anbieter nicht. Aber wir waren gerade beim Service. Oh, ich wollte ja nicht das Wort abschneiden.
Nee, nee, alles gut. Das Thema ist eigentlich zu Ende. Ja, wir waren gerade beim Service. Ich habe, gestern bin ich noch über eine Sache gestolpert.
Ich habe mir einen Fahrradhelm gekauft gehabt vor einer Woche oder sowas. Und die Leute, die sich mit Fahrradhelm auskennen, die werden ja halt auch wissen, dass man halt auch bei Fahrradhelm mittlerweile studieren muss, um rauszukriegen, was man dann für ein Fahrradhelm braucht. So ein ganz heißer Scheiß ist ein System, das nennt sich zum Beispiel MIPS, was dafür sorgt, dass das Innenleben von so einem Fahrradhelm so gestaltet ist, dass du beim Aufprall, dass sich dann der Druck gleichmäßiger verteilt und nicht nur punktuell und dann halt dein Kopf besser geschützt sein soll und sowas. Und es ist dazu gekommen etwas, was ich auch noch nicht wusste.
Es gibt Sturzsensoren. Hatte ich bisher noch nie was davon gehört. Im Helm dann eingebaut oder was meinst du? Im Helm eingebaut gibt es das.
Es gibt spezielle Helme, die das eingebaut haben. Und es gibt spezielle Helme, die eine Vorbereitung dafür haben. Also wo du so eine Ecke, so eine Aussparung hast, wo du dann diesen Sturzsensor reinmachen kannst. Und darüber bin ich gestern gestolpert, weil da gerade auf einer anderen Webseite, auf anderen Portalen Helm im Angebot war.
Es gibt ein System, in diesem Fall heißt das Toxen. Und das ist, sieht aus wie so ein, also so groß wie ein 2-Euro-Stück vielleicht. Ein bisschen dicker. Und das klebst du dann auf den Helm drauf.
Und in diesem Portal, wo ich das entdeckt habe, da hat dann jemand gefragt, na wie funktioniert denn das eigentlich? Und das hat mich natürlich auch interessiert, wie funktioniert das denn? Und ich bin zu Toxen auf die Seide gegangen und habe versucht rauszubekommen, wie dieses System funktioniert. Und du bekommst das nicht raus.
Ich hau den Link von Toxen in die Shownotes mit rein. Aber ich habe mal eine Frage jetzt. Ja, ja. Du redest die ganze Zeit irgendwas von irgendwelchen Sensoren, aber du, was macht denn der Sensor?
Das war ja der Punkt. Das war die Frage. Was macht der Sensor? Was passiert?
Also das weiß man nicht. Das wollte ich raus. Ich weiß es natürlich nicht. Der löst ja kein Airbag aus, oder?
Nee, nee, nee. Das gibt es extra noch. Also du hast ja Helme mit Airbag dran und Gepäckträger, äh, Gepäckträger, äh, Rucksäcke mit Airbag dran. Also die werben mit irgendeinem Sensor und mit irgendeinem Bauteil.
Im Prinzip. Nur im Endeffekt weißt du im Endeffekt nicht, was du denn davon hast. Wenn du dich nicht damit auskennst und wenn du nur auf die Seite gehst, äh, wirst du nicht wirklich Informationen darüber erhalten, was das Ding macht. Im Grunde ist das so.
Du hast einen Helm. An diesem Helm tackerst du diesen Sensor dran. Und du hast dann in diesen Sensor, wenn ich das richtig verstanden habe, ein, es ist Neigungssensor. Und wenn du quasi hinfällst und sich dieser Neigungssensor in einem bestimmten Bereich bewegt, wird ein Alarm ausgelöst über eine App am Smartphone.
Und in dieser App kannst du wohl einstellen, ob entweder, äh, ein, eine vorher definierter, ähm, Kontakt informiert werden soll. Oder ob halt aus diesen, äh, aus dieser Community, aus dieser Toxen-Community alle informiert werden sollen, die in deiner Umgebung sind und dir dann helfen können. Okay. Gut, das ist die Funktion.
Okay. Das hättest du vielleicht noch erwähnen sollen. Ja. Ähm, äh, aber darf ich mal kurz was noch dazu sagen?
Ja, na freilich. Ähm, jeder iPhone-Nutzer wird jetzt grinsen und denken, brauche ich nicht. Ich habe ja eine Apple Watch. Weil das kann die Apple Watch schon lange.
Ich, ich weiß nicht, was die, äh, wie die das dann aussieht. Ah, du kennst dich ja gar nicht aus. Nee, nee, nee, eben nicht. Apple Watch, äh, die allermeisten Apple Watch-Uhren, zumindestens die der letzten Jahre, haben diese Funktion, die du gerade beschrieben hast, einen sogenannten Sturzsensor, äh, in der Uhr drinnen.
Ah, okay. Und, äh, den habe ich auch schon ein paar Mal, ähm, gesehen, wie er funktioniert, weil ich mich gerne mal in meinem eigenen Zug auf die Fresse lege. Und, äh, ich bin schonmal zwischen, äh, du hast ja immer so eine Lücke zwischen Bahnsteigkante und Zug. Ja, bin ich schonmal reingefallen, weil ich doof bin.
Du wolltest nicht ganz richtig lachen. Ich schwöre, ich bin noch mit meiner, ich bin noch mit meinem Knie, Junge, ich bin so böse auf die scheiß Kante geflogen. Junge, das hat so wehgetan. Oh, hat das wehgetan.
Boah, hat das mir getan. Ähm, und, ähm, ja, also du, du, du, du rappelst dich in dem Moment halt wieder schnell auf. Ähm, also selbst wenn du dich wieder aufrappelst, erkennt die Uhr das trotzdem. Und dann kriegst du halt direkt unmittelbar eine Nachricht auf die Uhr, wir haben einen Sturz erkannt, geht's ihnen gut?
Und dann hast du, äh, fünf Sekunden Zeit äh, zu sagen ja. Und wenn du das nicht wegdrückst, dann wird automatisch der Rettungsdienst alarmiert und krieg deine GPS-Daten. Das kann, also, das, ich will damit nur sagen, wenn du so eine Apple Watch hast, brauchst du zum Beispiel so eine Spielerei gar nicht. Das ist richtig.
Ja. Und das funktioniert anscheinend ähnlich dann genauso. Ja. Ist halt auch immer nur die Frage, wie gut.
Das ist halt so eine Sache. Das kann ich dir nicht sagen. Das, das ist ja auch. Wenn das wieder so ein verrücktes Startup ist oder so eine Frage, wie lange funktioniert das denn?
Weil dahinter stecken ja dann noch wieder Server und so. Ähm, und dann ist immer die Frage, ne? Ähm. Ich geh mal davon aus, dass das System, ja, also die App muss natürlich über irgendeinen Server dann laufen, das ist ja richtig.
Aber die Verbindung zwischen dem Sensor und dein Smartphone, äh. Nee, das nicht, aber von dem Moment, wenn das dann von deinem, ähm, das Problem ist immer, wenn das über irgendwelche Firmen läuft, beziehungsweise, äh, Server oder irgendwas, eine Kommunikation stattfindet, ist immer die Frage, bei so No-Name-Geschichten, wie lange hält sich das denn am Markt? Und wenn sich das nämlich nicht lohnt und die gehen irgendwann wieder unter, dann ist das Ding dann wert, ist das Ding wertlos, weißt du? Das ist richtig.
Ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, wie lange es das Unternehmensstoffen gibt, also da, äh, muss ich jetzt, äh, muss ich jetzt, äh. Also die andere Frage, wie teuer ist denn der Sensor? Ich hab grad nachgeschaut, äh, 60 Euro kostet der Sensor. Hm.
60 Euro kostet der Sensor. Die, äh, die App ist kostenfrei in der Grundversion und dann gibt's, äh, noch mal so ein Bundle, so eine, so eine, äh, Toxen Plus nennt sich das, wo halt so in, äh, Rettungs, äh, hier, Rettungsversicherung bei der Nürnberger Versicherung und allen möglichen Tiedeldadel, äh, mit, mit drin ist. Also hier 20. 000 Euro Bergungs- und Rettungskosten, 6.
000 Euro für Invaliditäts, also so eine Versicherung mit, mit inbegriffen ist und, äh, was weiß ich nicht noch alles, automatisiert Alarmierung der lokalen Rettungskräfte. Ich weiß nicht, wie die es dann laufen lassen, die kann ich dem sagen, ja. Aber das Problem, das schlicht und einfach das Problem, was ich hatte, war, wo der, wo der Mensch dann halt die Frage gestellt hat, ja, wie funktioniert denn das alles? Und ich auf der Webseite war und nachgucken wollte, hast du halt keine vernünftige Information gefunden.
Du hast gesehen, es gibt einen Sensor, den Sensor klebst du dir irgendwo an den Helm und dann steht dann da, präzise Sturzerkennung, Standortübertragung per App und SMS, Rettungsgemeinschaft und Notfallkontakte. So. Und alles andere, wie, wie, wie, wie genau funktioniert. Ich hatte einen Unfall und das Ding hat mir geholfen.
Und dann suchst du auf dieser ganzen Website nach irgendwelchen Informationen, die bekommst du nicht. Da hast du noch mal so dieses Toxen Plus, dann hast du diese Helme, die da vorgestellt werden, wo das drin ist, dann hast du halt über uns, ne, diese ganzen, die, die, äh, Entwicklung von diesen Unternehmen, was eigentlich, wenn ich hier richtig gucke, seit 2018 schon aktiv sein soll. Ja, aber so richtig nach dem Motto, sie haben den Sensor. Hier ist die App.
Die App sieht wie folgt aus. Das funkt so und so. Der, äh, Sensor muss auf diese Art und Weise gekoppelt werden. Hier und dort machen sie dann ihre Kontakte oder was weiß ich, Notfallkontakte liegen.
Das hast du alles so per se nicht gefunden. Das habe ich erst gefunden, als ich über einen Punkt gegangen bin. Ganz zum Schluss steht dann Support. Und wenn du auf Support kommst, hast du dann noch einen Punkt.
Und dann steht dann dein Lieblingswort oder deine Lieblingsaussage häufige Fragen zum Produkt, ne, wo du immer sagst, man muss es ja schön durchklicken. Und genau das muss man halt bei denen auch machen. Da kommst du zu diesen FAQ und da kannst du, da ist dann alles möglich aufgeschlüsselt und da kannst du dich dann durchklicken und dir lesen oder anlesen, was das Ding wirklich macht. Das ist also aber das, was meines Erachtens nach ganz aktiv auf die erste Seite gehört.
Also was ich aus marketingtechnischen Gründen kann es am Anfang irgendwo hingemacht hätte, damit die Leute überhaupt wissen, worum es sich dreht. Also die gehen jetzt irgendwie einfach davon aus, dass die Leute, die auf die Seite gehen, genau wissen, was das für ein Produkt ist. So. Und alles andere, Erklärung und sowas, ist dann irgendwie im Hintergrund.
Ja, also das ist so viel zum Thema, was wir letztes Mal hatten, ne, wie funktioniert ein Support, beziehungsweise wie stellt ein Unternehmen sich dar, um halt seinen Kunden in irgendeiner Art und Weise hilfreich zu sein. So. Also Ergebnis jetzt für mich, ich werde mir so ein Ding nicht kaufen, weil wenn für mich schon eine Hürde da drin besteht, die Information zu kriegen, die ich grundsätzlich haben will, dann will ich gar nicht wissen, wie der Rest funktioniert. Kann sein, dass das die allerbesten sind.
Mag ich jetzt nicht, nicht beurteilen können. Ich weiß auch nicht, ob man das wirklich im All, also ich meine, die haben natürlich mehrere Anwendungsgebiete, also das ist ja nicht nur, nicht nur fürs Radfahren, die haben halt auch fürs Snowboarden und für Reiten und sowas, da macht das halt schon für mich irgendwo mehr Sinn. Aber wenn ich mit meinem Rad ganz normal auf der Strecke bin, ja klar kann ich mich auf die Fresse legen, habe ich auch schon oft genug gemacht, aber da ergibt sich halt der Sinn für mich noch nicht so, noch nicht so wirklich. Naja.
Aber das wollte ich halt bloß sagen, also diese einfache Frage, wie funktioniert das denn überhaupt, konnte halt nicht sofort beantwortet werden. Das finde ich halt unheimlich schade, dass man, dass das halt nicht so, nicht so geht. Oder ich habe eine völlig falsche Einstellung oder Vorstellung von, wie Unternehmen arbeiten sollten. Das weiß ich nur nicht.
Kann auch sein. Tja. Aber kennen wir ja mittlerweile von vielen. Also das war halt bloß ein kleiner Beitrag, noch mal ein kleiner Ausflug zu diesem Thema Service und Support von Unternehmen.
Ja. Ich würde gerne noch mal einen kurzen Ausflug machen in meine Virtual Reality Brille. Ich, in der Checkliste steht ein Punkt bei Martin, der heißt Brille, Brille, Brille, Brille, Brille. Genau.
Und die nehmen wir jetzt natürlich auch dran. Natürlich. Genau. Mensch, wenn du schon mal da was einträgst, immer her damit.
Eigentlich nichts Großes. Ich wollte nur mal noch mal kurz, ähm, ein kleines Fazit, so ein Update geben. Genau. Ich benutze die Brille immer noch regelmäßig, zwar nicht täglich, weil die, dass die Brille ist so ein zeitintensives Gedöns.
Da musst du dich dann auch wirklich hinsetzen, gerade Lust drauf haben und ein bisschen Zeit haben. Dann ziehst du die auf und dann machst du damit was. Ähm, ich benutze die ungefähr so dreimal die Woche aktuell. Dann immer für ein bis zwei Stunden.
Und, ähm, bereue nach wie vor nicht den Kauf. Ich habe jetzt, wann war das, gestern oder vorgestern, habe ich mir, ich habe schon mehrere Filme auf der Brille mir angeguckt. Schließe sie dann immer mit USB-C-Kabel am Computer ein, ziehe mir dann ein Video drauf. Mhm.
Und dann, wenn es dann rauf ist, kannst du es gerade wieder abmachen und dann kannst du dir einen Film angucken. Und ich muss sagen, ich wollte gerade sagen, kannst du da normale Filme gucken oder brauchst du da welche im 3D-Status? Nö, du kannst ganz normale Filme gucken. Du kannst natürlich auch direkt auf Netflix-Filme gucken oder auf Amazon Prime.
Da gibt es Apps für auf der Brille. Ähm, ich habe mir jetzt eigene Filme drauf gezogen. Und, ähm, guck die dann auch über eine App, wo du dann mehr oder weniger im Kino sitzt virtuell. Du sitzt dann schön in der letzten Reihe und guck auf einer riesen Leinwand, äh, mir einen Film an.
Hätte ich mir auch nie gedacht, dass ich das machen werde, so Filme gucken, weil man sich denkt, das ist auch so das Blödeste auf der Brille. Der ist schon geil, weil du nimmst so einen Film anders wahr. Erstmal ist die Illusion perfekt. Du denkst wirklich, du bist im Kino.
Ähm, und zweitens, du bist einfach weniger abgelenkt. Du lässt dich nicht vom Handy ablenken oder von irgendeinem Licht links im Augenwinkel, ähm, weil du abgeschottet bist und konzentrierst dich in dem Moment wirklich nur auf diesen Film, weil du nichts anderes ja siehst. Das Kino ist ja, dass du so denkst, du sitzt im Kino, ist ja nur so, wie so ein kleiner Spaß, du kannst theoretisch auch einfach, äh, einen dunklen Raum, einen schwarzen Raum machen und siehst nur die Illusion, das geht auch. Geht auch, ähm, Mixed Reality, du kannst auch den Film einfach in dein, in dein Zimmer so reinmachen, also, dann ist einfach so ein riesen Monitor in deinem Zimmer, das geht auch.
Ähm, aber der Kinosaal ist ja leer und deswegen lässt sich auch nicht ablenken. Fühlt sich an, als wärst du im Kino der einzige Gast, das ist schon cool. Es ist nochmal so ein, so ein, so ein, so eine andere, äh, es ist eine andere Atmosphäre, glaube ich, so eine Kino-Atmosphäre. Genau, so gucke ich auch YouTube-Videos ab und zu, auch im Kino dann.
Wenn sie denn mal funktionieren. YouTube? Ja, war ja wieder so ein Punkt, den wir letzte Zeit hatten mit Ladezeiten und sowas, alles. Ja, passiert mir übrigens immer noch hin und wieder, mal mehr, mal weniger, ich weiß auch nicht, was die da machen.
Ähm, gibt Tage, ist es ganz schlimm. Ähm, nee, muss ich sagen, was aktuell am aller, aller, aller selten passiert mit der Brille, ist Spielen. Tatsächlich. Weil die einfach auch so zeitintensiv sind, aber meine Xbox leitet genauso da drunter, die habe ich schon seit zwei Wochen nicht mehr gestartet.
Na, denke, deine Frau wollte sich dann da mal. Ja, die wollte letztens mal, mal, ähm, wo sie frei hatte, hatte sie Bock, die Sims zu spielen. Ja, eben drum. Das Problem ist, äh, das Spiel ist völlig, äh, unspielbar mit dem Controller.
Da müssen wir jetzt noch irgendwann nochmal, äh, eine Tastatur, eine Maus bestellen. Äh, das ist ja Mist. Ja. Weil das ist ja gerade nur ein Controller, Xbox ist ja halt das.
Ja, aber es geht mit einem Controller, aber es macht keinen Spaß mit einem Controller. Ja, das Spiel, ja, das ist, das ist nicht gut umgesetzt für einen Controller und, ähm, ja, deswegen, da hatte sie dann keine Lust mehr. Er hat's versucht, das war, war. Ja, nee, wenn du keinen Spaß dran hast, dann kannst du es einlassen.
Genau. Wenn du dich zwingen musst, mach das, dann bringt das gar nichts. Bei mir war es bis jetzt die Zeit, so, Spielen ist aber auch zeitintensiv, muss ich sagen. Egal, ob es jetzt auf der Brille ist oder auf der Xbox, ähm, ich hab aber schon mal ein paar Spiele angespielt auf der Brille, so ist es nicht.
Ich hatte mir zum Beispiel so ein, so ein Zombiespiel gekauft, das, also, muss ich sagen, die Stunde, die ich da mal investiert hatte vor zwei, drei Wochen, die war schon sehr, sehr cool. Da, also, es ist halt wirklich so, du hast ja dann diese Controller in der Hand und wenn du zum Beispiel in diesem Spiel eine Waffe ziehst, greifst du wirklich so mit der rechten Hand an deine, an dein, äh, Becken, ziehst da die Waffe raus und dann hast du die Waffe in der Hand. Und dann, du zielst auch wirklich dann, äh, mit deinem Arm, du, also, wie wenn du eine Waffe in der Hand hättest, hältst du wirklich dann so die Hand dahin und drückst ab und nachladen tust du auch tatsächlich, indem du dann mit der linken Hand oben und dann zack, zack, äh, oder ein Magazin reinstecken. Das machst du alles so, wie man es wirklich im wahren Leben auch machen würde, wenn du eine echte Waffe in der Hand hättest.
So spielen sich die Spiele. Das ist schon, schon ein ganz anderes Level, als auf einer Xbox, Y, A und X zu drücken. Mhm. Ähm, es ist schon Wahnsinn, ne, muss man sagen, ist schon cool.
Aber zeitintensiv. Ja, ne, klar. Und, äh, bis jetzt so, ja, durch meine Arbeit und so Schicht und so, war ich bis jetzt immer zu müde, um sich dieser Sache dann zu widmen, weißt du? Weil das ist halt nicht nur auf der Couch sitzen und zocken, das ist dann halt auch stehen und wirklich Bewegungen.
Und arbeiten, ja. Arbeiten, ja. Arbeiten, ja. Theoretisch bräuchtest du jetzt einfach mal noch eine Woche Urlaub, um das Ding immer so ein bisschen mehr ...
Und deswegen kam es jetzt eher so Filme gucken im Kino, weißt du? Ja, okay. Aber du musst ja mal so sehen, auch dafür ist die Brille ja da. Ja.
Das sind ja die ganzen Funktionen, die es gibt. Ich hab auch noch nie so ein gutes 3D ... Die muss man ja ausprobieren. Ja, also ich hab auch, ich hab auch schon zwei 3D-Filme geguckt gehabt auf der Brille.
Und ich muss sagen, so gutes 3D hab ich im Kino noch nie gesehen. Mhm. Weil im Kino hast du ja dann auch schon ziemlich abgeranzte 3D-Brillen immer auf der Nase. Die sind dreckig oder schon verkratzt.
Als Brillenträger sowieso eine absolute Vollkatastrophe, wenn du so eine scheiß 3D-Brille auf deiner normalen Brille drauf machst. Ähm, ja. Und hier hast du wirklich richtig geiles 3D. Und ein sehr gutes 3D, muss man sagen.
Ähm, so. Jetzt bin ich eigentlich schon fertig mit meiner Berichterstattung, aber ... Aber? Überleitung zur anderen Brille.
Es gibt ja jetzt eine andere Brille, die auf den Markt kommt. Die Apple Vision Pro. Ja. Und da war ja gestern, glaub ich, mein gestern.
Ich hab gelesen, es war ganz viel los. Gestern oder vorgestern war, oder am Freitag, ich weiß nicht mehr, war der Verkaufsstart online. Die gibt's ja offiziell zu kaufen in Amerika ab Februar. Und Vorbestellung war jetzt am Wochenende.
Ja, ich bin mal dabei. Und da bin ich mal gespannt, wenn die dann Mitte des Monats, glaub ich, oder Ende des Februars dann ausgeliefert wird. Erstmal nur Amerika, aber dann wird YouTube voller Berichterstattungen sein und Reviews. Da bin ich sehr gespannt.
Ich hab jetzt gedacht, du sagst gerade, und ich hab auch eine Vorbestellung gemacht. Ach Quatsch, die Brille kostet in Deutschland über 4. 000 Euro. Bist du verrückt?
Nein, dir trau ich sowas zu, zu testen. Also nicht, dass ich dich jetzt für verrückt halten würde. Aber die große Schlagzeile war ja, selbst der Preis dämft die Nachfrage nach der Datenbrille nicht. Also bei der Wirtschaftswoche, die haben wir dann auch erst hier in einer Paywall versteckt.
Gab's ja da auch einen schönen Artikel dazu. Die muss wohl ganz schön jetzt angekommen sein. Also da ist wohl ganz schön Rabatz und Bambule bei dieser ganzen Geschichte. Also das muss richtig eingeschlagen werden.
Ich hab bloß, das was ich vorhin gelesen habe, deshalb musste ich jetzt so ein bisschen schwunzeln, waren die ersten Berichte darüber, was denn eine Reparatur für die Brille kosten soll. Ach, wir reden jetzt schon über Reparatur wieder. Ah, und das hat mich ein bisschen verwirrt, weil, ja, die Brille ist noch nicht raus. Es hat die noch keiner kaputt gemacht.
Aber es gab wohl halt einen Artikel von, direkt vom Apple Support. Da schalte ich jetzt mal hin. Und dort kannst du dir, ne, ich lese mir das jetzt nicht durch. Ich nehme, oh, da ist Carl Zeiss Technik drin.
Ah, sehr interessant. Ja, die Linsen sind von Zeiss, ja. Linsen sind Zeiss. Und da gibt's halt auch schon Informationen darüber, was die Reparatur kosten wird.
Ich geh mal davon aus, dass halt Apple wahrscheinlich bei all seinen Produkten irgendwo drinstehen. Ja, wahrscheinlich 500 Dollar oder so, keine Ahnung. Bitte? Bestimmt 500 Dollar oder so.
Für die Reparatur? Ja. Ich zitiere, sie können für Reparaturen an der Apple Vision Pro bis zu 2399 Dollar anfallen, wenn man Apples offiziellen Angaben folgt. Ja gut, bei 2300 bist du wahrscheinlich, wenn's dann der, der, das Display an sich ist.
Ja. Ist nur das Glas beschädigt, kommt man mit 799 Dollar für die Reparaturkosten davon. Ja, aber finde ich jetzt, du, keine Ahnung. Nee, aber das sind natürlich wieder Sachen, die, die Wellen machen, eine Schlagzeile.
Die Apple Vision Pro Reparatur kostet 2400 Dollar. Damit kann man natürlich Schlagzeilen machen, ne? Und das ist auch wirklich, ich denke, wieso denn Reparaturkosten, was ist denn jetzt schon wieder passiert? Das ist doch Apple und nicht Microsoft, die sind doch nicht kaputt, bevor sie ausgeliefert werden.
Aber jetzt weiß ich auch der Hintergrund, weil es halt bei Apple direkt im Repair Service dann halt ein Artikel dazu gab, wo die diese ganzen Kosten aufgelistet haben. Das war halt quasi der Ursprung für die ganzen Meldungen, die jetzt reingekommen sind. Also nicht, dass man erwartet, dass die kaputt gehen, sondern Apple hat ja bloß in weißer Voraussicht gesagt, hier Leute, hört mal zu, wir haben hier ein Produkt auf den Markt gebracht. Und wenn hier irgendwas kaputt gehen sollte, sagen wir euch mal vorab in ungefähr, welchen Größenordnungen sich dann halt eine Reparatur bewegen würde.
Wenn meine Brille runterfällt und das Display wäre kaputt, dann wäre das auch ein wirtschaftlicher Totalschaden, höchstwahrscheinlich. Also dann kostet die Reparatur bei dem Teil bestimmt auch 200 Euro und dann lohnt sich das auch schon fast nicht mehr. Also es ist, und die Brille ist schon deutlich hochwertiger, die von Vision Pro, also die Quest 3 ist gut, ein sehr geiles Gerät, kann ich jedem nur empfehlen, aber es ist trotzdem ein Plastikbomber. Irgendwie müssen die ja diese Preise drücken.
Und die Apple Vision Pro, da habe ich schon ein Herstellungsvideo gesehen auf YouTube, die besteht ja wie fast alles von Apple, größtenteils aus Aluminium. Das ist eine andere Qualität. Auch das Display ist eine andere Qualität. Meine Vorderseite von meiner Quest 3 ist aus Plastik.
Die von der Apple Vision Pro hat Glas. Ja, oder nicht nur Glas, das ist ja im Bildschirm letztendlich die Vorderseite bei Apple, weil du da ja auch die Augen dann so angezeigt bekommst und so. Das ist was ganz anderes. Das ganze Frontteil ist ein Monitor sozusagen.
Und bei mir ist es Plastik. Es ist ja klar. Also das kostet erstmal nicht nur mehr in der Anschaffung, sondern auch die Bauteile sind teurer. Ist doch logisch.
Und wenn das Ding runterfällt, hast du einen wirtschaftlichen Totalschaden. Ja. Es ist halt klar. Es ist ja halt auch Geld in die Entwicklung geflossen.
Das musst du ja auch mal sagen. Natürlich, das ist die erste Generation, die muss Geld einnehmen. Ja. Also die gibt es zwar an sich schon ein paar Jahre auf dem Markt, so Brillen an sich, aber halt immer in anderen Abstufungen, in anderen Qualitäten.
Und wenn jetzt Apple sagt, wir hauen jetzt hier so eine geile Kiste raus, dann ist halt auch schon ein bisschen Gehirnschmalz reingeflossen. Ich kann mir das gut vorstellen. Ja, aber es ist halt so, dass sie ihren Preis hat. Es ist aber halt auch so, dass es Leute gibt, die sich dann dieses Gerät kaufen.
Und das ist ja so Early Adapter halt, die sich dann damit beschäftigen. Ich bin jetzt mal gespannt, was ich mir die ganze Zeit für eine Frage stelle. Also, sie haben 4,77 Euro an Gameweo. Warum habe ich Geld bezahlt?
Das ist der? An wen habe ich denn Geld bezahlt? Gameweo klingt wie Computerspiele. Ja, ja.
Ich weiß jetzt nur nicht, warum die von mir Geld bekommen haben. Keine Ahnung. Sei doch froh. Da hast du es nicht mehr auf dem Konto und musst nicht irgendwie das, ne?
Ja. Was weg ist. Was weg ist, ist weg. Oh Mann.
Nee, jetzt habe ich gerade den Faden verloren, was ich sagen wollte. Genau. Nochmal wegen der Quest 3. Ich bin jetzt mal gespannt, ob die Verkaufszahlen bei der Quest 3 jetzt noch mehr angekurbelt werden.
Weil ich kann mir das gut vorstellen. Weil die Brille von Apple ist aktuell in aller Munde, mal positiv, mal negativ, je nachdem welches Lager gerade drüber spricht. Aber das Thema Virtual Reality nimmt jetzt wieder Einzug oder noch mehr Einzug in die Medien und in die Verbraucher, dass sie zumindest schon mal über dieses Thema was gehört und gelesen haben. Und dann kann es ja sein, dass viele interessiert sind, können sich das Ding aber nicht leisten, weil das teuer ist.
Das ist ja nicht für den Normalverbraucher aktuell. Und dann bleibt am Endeffekt aktuell nur die Quest 3 eigentlich übrig, die halbwegs bezahlbar ist. Und da könnte ich mir vorstellen, dass der eine oder andere sozusagen sich mit dem Thema langsam mal antastet. Da bin ich mal gespannt.
Ich glaube nämlich am Ende aktuell, jetzt aktuell in dieser Phase profitiert Facebook von der Geschichte, dass Apple eine Brille rausbringt. Ja, das ist kein schlechter Gedankengang. Weil aktuell sind die, aktuell sind die gar nicht, aktuell sind die in meinen Augen keine Konkurrenten. Nee, allein schon vom Preis her nicht.
Das sind ja zwei unterschiedliche Welten. Und Apple geht ja in Richtung Produktivität und Facebook geht ja aktuell in Richtung Unterhaltung und Zocken. Ja, wir warten mal ab, wenn die, wie gesagt, wo du recht hast, hast du recht. Wir müssen mal abwarten, was die ersten YouTube-Videos zeigen, was denn wirklich die knallharte Realität an den Tag bringt.
Aber ich, das wird schon so ein Schmeckerchen sein. Ich gehe einfach mal davon aus, dass bei Apple auch Leute sitzen, die so viel Grips haben, dieses Gerät nicht als Bananenprodukt rauszubringen, sondern auch wirklich mal ordentlich testen, was halt manch andere Unternehmen nicht machen. Also, wie gesagt, da habe ich ja mit Microsoft so meine Erfahrungen gemacht, die werden das schon irgendwie in die Reihe kriegen. Also, wir sind jetzt hier nicht wirklich Apple-Fanboys, also ich zumindest auch nicht, dass ich hier für die immer Werbung mache.
Aber ich wurde halt bisher von den Produkten, mit denen ich von der Apple in Berührung gekommen bin, nicht enttäuscht, sagen wir es mal so. Ja, okay. Ich nehme es mal mit in die Show Notes mit rein, den Artikel. Und da könnt ihr euch das nochmal durchlesen.
Das ist, ja, wir lassen uns überraschen. Wir lassen uns überraschen. Wo wir uns auch überraschen lassen haben. Überraschen lassen.
Alter Verwalter. Ich muss gleich noch einen Kaffee trinken oder sowas, sonst erzähle ich hier noch mehr Blödsinn. Wieder so ein bisschen, das habe ich mit Martin schon mal besprochen, außerhalb des Mikrofons, als das aus war. Wir hatten ja die letzten Male immer so lockerflockig erzählt vom DJI MiG 2.
Keine Angst, ihr werdet jetzt nicht nochmal das Komplette hören, wie gut wir dieses Mikrofon finden oder diese Funkstrecke finden. Es ist aber mir so eine kleine Sache unter die Nase gekommen, die ich, ich weiß nicht, ob ich da halt drüber lachen oder weinen sollte. Also dieses Mikrofon als Einzelgerät wurde ja halt am 17. , also letzte Woche Mittwoch, auf den Markt gebracht, dass es halt als Einzelgerät verfügbar ist für einen Preis von 99 Euro.
Also UVP von DJI. Ich habe natürlich geschaut, ob es denn irgendwo dieses Gerät günstiger gibt. Es ist ja halt oft so, dass man sagt, okay, es gibt halt eine UVP vom Hersteller, beim Hersteller in seinen eigenen Shop. Der hält natürlich die UVP fest, aber woanders bekommt man dieses Ding halt auch günstiger.
War aber nicht so. Also egal, wo man geschaut hat, Amazon, Mediamarkt, Ebay, wie auch immer. Egal, wo man geschaut hat, die Geräte sind halt immer in dieser einen kleinen Version für 99 Euro rausgegangen. Und ich bin dann halt bei Ebay darüber gestolpert, dass jemand das privat angeboten hat für, was habe ich jetzt gesagt, 85 Euro.
Für 85 Euro. Und da habe ich mir so gedacht, Mensch Junge, für 85 Euro plus 6 Euro Versandkosten bist du bei 91 Euro. Verkaufst du das als Privatperson und letztendlich halt auch als gebrauchtes Gerät? Und bei den Herstellern auf der eigenen Seite oder bei anderen Technikmärkten bekommst du das quasi für ein Zehner mehr als Neuware.
Welcher Depp soll sich das denn kaufen? Ja, und man mag es nicht glauben, noch nicht mal einen Tag später war das Ding wirklich für den Preis verkauft. Nur verstehe ich nicht. Das sind Sachen, die sind mir zu hoch.
Also da komme ich gedanklich nicht mit. Aber es geht. Also es ist wirklich so. Also das ist, naja.
Müssen wir halt nicht drüber nachdenken. Komischerweise ist ja das Ding groß geworden. Also ich hätte es mir nicht gekauft für den Preis, muss ich offen und ehrlich sagen. Wie viel hat man jetzt gespart gegenüber dem Neupreis?
15 Euro oder was? Nee, also insgesamt 9 Euro. 9 Euro. Ja, 85 war der Verkaufspreis.
6 Euro Versandkosten sind wir bei 91. Und bei DJI bezahlst du 99. Also 8 Euro hat er gespart. Also er hat 9 Euro gespart, weil es glaube ich 99, 99 kostet.
Für manche Menschen sind 9 Euro ausreichend als Begründung. Für mich jetzt auch nicht, aber... Aber ich gehe mal davon aus, Leute, die sich solche Geräte kaufen, die machen sich dann wahrscheinlich über 9 Euro auch weniger Gedanken, weil das ist ja nun so eine spezielle Nische, was du als normaler Mensch gar nicht brauchst. Wir lassen uns überraschen.
Du hattest mir schon ein informatives Angebot geschickt, wo man es für 10% günstiger bekommt. Habe ich natürlich gesehen. Ja, also sprich mit Cashback hättest du bei gewissen Aktionen dann 9,90 Euro in dem Moment gespart. Aber die kriegst du natürlich auch erst in einem halben Jahr wieder zurück.
Ja, 30, 60, 90, mindestens 4 Monate. Das liegt bei Galaxus, dauert das immer so lange, wegen der langen Rückgabezeit. Du hast bei Galaxus 100 Tage Rückgaberecht. Das ist aber auch nicht...
Und die müssen natürlich erstmal vorüber sein, damit das Cashback bearbeitet werden kann. Ja, ist ja logisch. Ist dann ansonsten überdreht alles gar keinen Sinn machen. Genau.
Ich habe mir jetzt noch zwei Sachen gefunden. Muss ich mal schauen. Bei den einen, wo man es quasi für 80 Euro bekommen könnte. Bei den anderen, wenn alles klappt, für 70 Euro.
Dasselbe Gerät? Ja, ja. Wie machst du das denn? Das sage ich nicht am Mikrofon.
Pablo, kannst du etwas machen für mich? Ich schulde mir eine Gefahr. Was ist sein letzter Preis? Was ist letzter Preis?
Sagen wir, was ist letzter Preis? Wenn ich das Ding in den Händen habe, dann werde ich das bekannt geben. Wie ich das gemacht habe, wenn das denn überhaupt so geht, wie ich mir das denke. Ich weiß noch gar nicht, ob das so klappt.
Aber ich schaue dann mal. Und da ist halt wieder so ein Punkt erreicht, wo ich sage, für 70 Euro wäre es denn schon interessant. Dann, also bei 100 Euro, da schüttle ich immer noch gerade ein bisschen mit dem Kopf. Bei 70 Euro wäre das schon, ja.
Gut, man muss aber auch, man muss fairerweise sagen zur Verteidigung, das ist deine persönliche Schmerzgrenze und jeder hat seine eigene Grenze. Ja, auf jeden Fall. Aber wenn man jetzt, wenn man das jetzt nochmal offen betrachtet, ohne seine persönliche Preisgeschichte, sind diese 100 Euro schon ein sehr guter Preis, ne? Auf jeden Fall.
Also für ein neues Produkt, für ein hochwertiges Funkstrecken-Mikrofon, muss man sagen, ist das wirklich ... Ist geschenkt. Ist also superfrei. Ich bin nach wie vor sehr erstaunt über diesen Preis, weil hätten die das für 150 Euro verkauft, das würde sich auch verkaufen.
100%ig, ja. Es würde sich ... Aber damit bist du halt schon wieder beim Preis vom MiG-1 und, ja. Wir hatten ja mal drüber gesprochen und die Alternative halt, dieses Set vom MiG-1, was ich hier noch auf der Liste hatte ...
Ja, aber das hat die Bluetooth-Geschichte halt nicht. Es hat die, richtig, das hat die Bluetooth-Geschichte nicht. Mir war ja bloß, wäre das vielleicht eine Alternative, weil die Preise noch relativ niedrig waren. Die Auktion ist jetzt zu Ende, wo ich mir das angeschaut habe und das Set mit zwei Sendern, ein Empfänger, und der Ladeschal ist auf 230 Euro hochgeklettert.
Also, die gehen halt auch immer noch gut raus. Also, wir halten euch da draußen auf dem Laufenden, egal, ob ihr es hören wollt oder nicht. Allein, dass sie die Dinge einzeln verkaufen, ist ja schon mal lobenswert, weil die hätten genauso sagen können ... Wir machen es nur als Set.
Du kriegst du ein Set, genau, ganz einfach. Und das Set kostet dann halt in dem Moment 300 Euro. Fährt sich raus. Naja.
Nee, also, ich bin ja noch am Ball, werde dann schauen, wie sich die Preise so entwickeln. Und wenn ich irgendwann mal einen Rappel kriege, da vielleicht auch irgendwie zuschlagen. Ich bin kameralos. Ich habe alles verkauft, ne?
Du bist alles losgeworden? Ja. Deine gute, große? Ja, ja.
Du kriegst alles, natürlich, auf jeden Fall kriegst du alles verkauft, wenn der Preis stimmt. Ich habe alles verkauft. Ich habe alle Objektive verkauft, ich habe die Kamera verkauft. Warst du jetzt so in dem Bereich, wo du sagst, bist du mit dem Verkaufspreis zufrieden oder ...?
Ah, 50 Euro war schon weniger, als ich mir erhofft habe. Die Preise sind halt auch nochmal gefallen. Also, ich habe damals, gerade mal in einem halben Jahr, selber für ein Set 699 Euro bezahlt. Und so wie es jetzt, genau dasselbe Set gibt es jetzt schon für 650 neu, ne?
Ja, ja. Also, der ist jetzt schon im Neuwert 50 Euro gefallen. Und das war genau jetzt auch der Preis, den ich mehr oder weniger dann ... Den du eingebüßt hast.
Genau, den muss ich, logisch, den muss ich, ja. Ja. Naja, ist aber okay so. Es lag im Endeffekt nur rum.
Es liegt nicht bei dir rum, es ist weg, du hast das Geld wieder da und kannst wieder was anderes kaufen. Genau. Den Fjorden habe ich bestellt, habe ich dir gesagt. Ja.
Dauert aber jetzt noch bis Mitte Februar oder Anfang Februar, ich weiß es nicht. Steht ja irgendwas mit Februar, die sagen ja auch nicht wann Februar. Februar ist lange, also ... Schauen wir mal.
Das sind 28 Tage, dies ist ja sogar 29. Genau. Und dann schauen wir es aus. Aber weil wir gerade vom Geld gesprochen haben, mir ist noch ein Artikel untergekommen, sagt dir eigentlich Flatter was?
Hast du das schon mal gehört? Also, ich hatte ... Den Artikel habe ich gelesen, als ich deine Punkte durchgegangen bin. Das habe ich nie gekannt, aber das System dahinter kenne ich.
Und gut, dass die es jetzt nicht mehr gibt, liegt wahrscheinlich auch daran, weil man sie halt nicht kennt. Also nicht viele, wahrscheinlich kennen das nur die, die Leute, die auch in diesem Business dann drin sind. Ja. Aber es gibt ja noch, immer noch aktuell Alternativen.
Also vor allem Alternativen, die es anscheinend mehr geschafft haben, bekannt zu werden. Eins zum Beispiel ist ja Patreon. Ja, du hast aber ein riesengroßes Problem. Also wir reden hier über Flatter.
So hieß dieser Dienst. Flatter war ein Micropayment-System. Oder ein ... Ja, kann man, ich weiß gar nicht, ob man das Deutsch so sinnvoll übersetzen kann.
Der Hintergrund von diesem ganzen System war ganz einfach, dass man gesagt hat, wie lässt man denn irgendwelchen Leuten Geld zukommen, unter der Prämisse, dass das Geld, was man in Auftrag gibt, auch bei den Leuten wirklich ankommt. So. Und da hat irgendjemand gesagt, nee, wir machen mal so ein Micropayment-System. Da gab es ja auch mehrere.
Einer davon war halt dieser Flatter. Und Flatter hat so funktioniert. Du hast quasi ein Konto gehabt, ein Flatter-Konto. Da hast du Geld draufgeschmissen.
Dann konntest du dir deine Leute raussuchen, denen du Geld zukommen lassen wolltest. Und dein Gesamtguthaben wurde halt durch die Anzahl der Leute geteilt, die du auf deiner Liste dran hattest. Und da hat ja halt jeder einen bestimmten Betrag. Also nehmen wir mal an, du hast 10 Euro gehabt.
Du hast 10 Leute auf deiner Flatter-Liste gehabt, denen du Geld zukommen lassen wolltest. Das hat jeder pro Monat einen Euro bekommen. So, wenn du das runtergesetzt hast auf 5 Euro, hat halt jeder noch einen 50er bekommen. Wenn du es auf 20 Euro gesetzt hast, hat jeder 2 Euro bekommen.
So, das war der Sinn, der hinter Flatter steckte. War damals in der Podcaster-Welt, und deshalb war mir das ja ein Begriff, ein System, wovon sich sehr viele was erhofft hatten, weil es keine andere Möglichkeit gab, irgendeinen Podcast-Produzenten einfach, auf eine einfache Art und Weise Geld zukommen zu lassen. Da gab es schon, wir haben uns mal damit beschäftigt gehabt, was kann man machen, um Geld irgendwie einen Podcast-Produzenten zukommen zu geben, da gibt es fast keinen Weg mehr. Es gab mal eine Möglichkeit über Paypal.
Aber eine Frage. Flatter hat gar kein Geld genommen, oder was? Die hatten am Anfang eine Gebühr genommen, die sie später aber gelöscht hatten. Dann war es völlig kostenfrei.
Und deswegen gibt es die auch nicht mehr. Ich will damit sagen, ein bisschen Gebühr, also irgendwo muss man ja sich finanzieren. Also das ist vielleicht leider der Grund, warum es die jetzt auch nicht mehr gibt, weil sie, vielleicht hätten sie wenigstens noch ein Prozent Gebühr lassen sollen oder so. Irgendwo müssen die ja auch leben.
Das ist das Problem, was ich bei Patreon sehe, wenn du dir mal die Zahlen anschaust, wie viel Patreon einbehält, da muss ich es, ich kann es dir aus dem Hut nicht sagen, ich hatte mal in der Rechnung, kann ich raussuchen. Ich meine, fünf Prozent, kann das sein? Fünf ist der? Nee.
Nee, das war nicht. Nee. Ich äh. Ich äh.
Ich äh. Patreon. Gebühr. Gebühren.
Das ist der. Wir tippen gleich. Fünf Prozent. Ja, ja, ja, ja, ja.
Zuzüglich Gebühren für Zahlungsabwicklung, Währungsumrechnung und Auszahlung anfallender Steuern. Und das kommt alles noch dazu. Mhm. Das musst du halt mit einberechnen.
Ja, gut. Es hat mal jemand so eine Rechnung aufgemacht, äh, was, äh, was kommt letztendlich bei den, äh, bei den Creator, so heißt das immer schon, an, wenn du 100 Euro spendest. Und, äh, das waren halt schon Werte, wo ich gesagt habe, das ist, ähm, würde ich nicht machen. Würde ich, würde ich den Dienst nicht.
Ja, aber man muss aber unterscheiden zwischen Spenden und, und, äh, Zahlungs, äh, Dienstleistungs, äh, Gedöns. Also für mich ist Patreon ja auch keine Spendenplattform, sondern, ähm, eine, eine, ähm, ein Zahlungsdienstleister letztendlich, von, über den du Geld an eine Person kommen lässt. Für mich ist das keine Spendenplattform. Ähm, die, klar, die haben auch, ähm, die brauchen wahrscheinlich Lizenzen, die Geld kosten, um überhaupt so ein Unternehmen, äh, so ein, so ein, so ein Unternehmen mit Geld führen zu dürfen.
Geh ich mal davon aus? Äh, ich, äh, ich glaube nicht, dass die eine Banklizenz haben, weil die... Nee, nicht, vielleicht nicht sowas wie eine Banklizenz, aber vielleicht irgendeine andere Lizenz, ich weiß es nicht. Die brauchen wahrscheinlich Aufsichtsleute, die, äh, bei Geld, ne, da gibt's Vorschriften, das will ich damit sagen.
Ja, wäre auch was. Ähm, da gibt's Vorschriften, die befolgt werden müssen, äh, Server, gar nicht zu unterschätzen, wie viel Server, äh, ähm, Dings sowas kostet, die brauchen Support, bei Geld brauchst du Support, der funktioniert. Ähm, das sind alles, das sind alles Kosten, die so ein Unternehmen am Hals hat und, ähm, das ist klar, dass du da gewisses Geld abdrücken musst, ist wie bei Paypal auch. Wenn wir jetzt von reinen Spenden reden, dann ist das sowieso, dann würde ich mich doch nie für sowas entscheiden, also, dann, da muss man andere Wege holen.
Ähm, nach wie vor kannst du bei Paypal immer noch spenden, wenn du als Freunde die Kohle wegschickst. Ja, pass auf, äh, ja, ja, das geht, äh, das geht, ja. So, und wenn ich spenden will, ist das Geld doch eh weg. Oder du kannst ja als Firma immer noch, äh, ein Spendenkonto bei einer ganz normalen Bank einrichten.
Was spricht denn dagegen? Du musst, naja, da spricht zum Beispiel dagegen, dass zum Beispiel dieser Begriff Spenden ja definiert ist. Du darfst als Privatperson ja gar keine Spende bekommen. Ja, aber dann darf ich auch keine verlangen.
Also, wenn's, wenn's ja eh nicht vorgesehen ist, dass ich Geld kriege als Spende. Ja, es geht ja bloß um diese... Als Podcast bist du doch auch keine Privatperson. Du kannst als Podcast auch eine Firma gründen.
Ja, also darfst du trotzdem keine Spenden nehmen. Es gibt keine Spenden. Spenden, der Begriff Spenden bezieht sich lediglich auf, ähm, äh, auf gemeinnützige Organisationen. Das ist der Punkt.
Es gibt keinen. Das ist ja das, was ich hatte. Ich hatte mich dann schon mal mit einem unterhalten. Aber dann ist doch auch richtig, dass ich die Sachen dann versteuern muss.
Ist doch richtig. Ja, ja. Darum geht's mir ja gar nicht. Darum geht's mir.
Mir geht's jetzt erst mal bloß um die Begrifflichkeit Spenden. Und dann um den zweiten Punkt. Wie kann ich jemandem was zukommen lassen? Dass du dann diese Einnahmen, die du hast, wenn das sind Einnahmen, das sind keine Spenden, das sind Einnahmen, dass du die dann versteuern musst.
Völlig andere, völlig andere Geschichte. Es ging jetzt bloß darum, wie kriege ich das hin, dass halt mein Hörer mir fünf Euro zukommen lässt und die fünf Euro wirklich bei mir irgendwo, Konto, wo auch immer landen. Das war die Frage. Ja, aber das, das konntest du halt über, über, äh, Flatter machen.
Und das geht halt über andere Zahlungsdienste nicht, weil es halt Zahlungsdienste sind und die Geld dafür verlangen. Aber wenn, wenn es gesetzlich ja schon so eingeschränkt ist, dass man eigentlich als Privatperson keine 100% Spenden empfangen kann und darf. Nee doch, nee doch. Er geht weiter, ja.
Aber dann ist ja auch richtig, dass es nicht mehr geht. Also, das ist ja anscheinend noch nicht gewollt. Warum soll ich denn als Privatperson fünf Euro zugeschickt bekommen und die darf ich auch komplett behalten, wenn es nicht vorgesehen ist, dass eine Privatperson Spenden überhaupt empfangen darf. Dann sollte es auch nicht möglich sein von irgendeinem technischen Anbieter, sondern dann eher über solche Geschichten wie Patreon und dann muss ich darauf aber Steuern bezahlen und Gebühren.
Ist doch richtig so. Ja, aber dann hast du ja, du hast bei Patreon zum Beispiel, hast du ja, ich weiß jetzt nicht, wie die die Steuern bei sich abführen, aber wenn du von Patreon Geld bekommst, ausgezahlt letztendlich, sind das ja Einnahmen für dich. Richtig. Und die Einnahmen musst du ja nochmal versteuern.
Ja. Richtig. Und du hast aber jetzt zwischen denen, der dir Geld gibt und dir als der Geld empfängt, Patreon hängen, die sich nochmal einen ganzen Zacken Geld wegnehmen. Und die Frage war ja, wie nimmst du solche Organisationen aus dieser Liste raus, sodass du sagst, Hörer Max Mustermann lässt mir fünf Euro zukommen, die fünf Euro habe ich dann auch auf mein Konto und die fünf Euro sind Einnahmen, die ich versteuern muss.
Das war ja, also, dass du das Ding zum Schluss versteuern musst, völlig außer Frage. Das geht ja ganz sehr gut. Das sind ja Einnahmen. PayPal, oder?
Wie bitte? PayPal dann. PayPal kannst du machen, aber offiziell auch nicht wirklich, weil PayPal hat diese Option rausgenommen. Die gab es früher mal, dass du halt ein Konto einrichten konntest, auf das Menschen dir Geld überweisen, also Menschen Geld überweisen konnten.
Denn die zweite Option, die du jetzt nämlich hast, die nennt sich ja Freunde und und was ist das mit Freunden und Familie? Familie. Ja. Und das ist nämlich der springende Punkt.
Du wirst jetzt quasi alle als Freunde und Familie. Okay, aber was wird jetzt, was wird jetzt gefordert? Also man, man, man will eine Plattform haben. Du hast ja gerade erzählt.
Man will eigentlich eine Plattform. Eine Möglichkeit. Sachmöglichkeit. Es muss ja keine Plattform, eine Möglichkeit.
Möglichkeit, okay. Ja. Aber Gegenfrage, warum sollte es die Möglichkeit denn geben? Warum sollte jemand dieses Konzept bereitstellen oder diese Firma oder diese Webseite?
Also man verlangt da, glaube ich, was, wie soll das denn möglich sein? Also wer soll ja jetzt einen Samariter auf dem Schimmel anreiten und sagen, ich übernehme die ganzen Kosten, die hinter so einer Scheiße stecken, aber ich gebe 100 Prozent weiter. Die Frage ist ja, ob dann für dich Kosten entstehen oder wie die Kosten entstehen. Das ist ja immer das, was im Raum drin stand.
Pass auf, ich bin jetzt Programmierer, ja? Ich könnte das jetzt alles so. Und ich könnte jetzt so eine Seite programmieren, dass das funktioniert. Wo ich sage, ihr könnt euch jetzt bei mir anmelden, ein Konto anlegen und ich verspreche euch jetzt, alles Geld geht 100 Prozent und so weiter.
Aber warum sollte ich das denn machen? Für mich entstehen ja nur Kosten als Unternehmer. Weil du ein guter Mensch bist. Nein, aber jetzt mal ernsthaft.
Das ist ja, da wird ja gerade was verlangt, was ja Bullshit ist. Das wäre genauso, wenn ich sagen würde, wir würden gerne ein Kleidungsgeschäft haben, wo alles umsonst wäre. Das heißt, auch im Internet kosten solche Projekte Geld. Es kostet die Server Geld, du brauchst Ansprechpartner, weil es einem, gerade wenn es um Geld geht, kannst du einfach sagen, ja, wir stellen jetzt jetzt Dings, die, selbst wenn jemand sagen würde, okay, die Serverkosten, die übernehmen noch ich privat, weil es einfach mein Hobby ist.
Aber dafür gebe ich dann aber keinen Support oder so. Das geht ja auch nicht. Also kannst du schon machen, aber das wäre absolut. Ich verstehe, was du meinst.
Und darum ist dieses Thema ja so weit verbreitet. Und darum ist halt die Frage immer, die sich stellt, wie kann man denn das irgendwie in die Reihe kriegen? Ja, gar nicht. Es hat ja niemand gesagt, null.
Also ich glaube nicht, dass jemand sagt null. Es gibt ja genug Alternativen, aber da musst du halt das Geld abdrücken. Versteuern kannst du sowieso nicht umgehen, also wenn du es legal machst. Also Einkommen musst du ja versteuern.
Was bleibt am Endeffekt ein Einkommen? Wie gesagt, völlig andere Regionen. Und ja, es kommt natürlich, das Blöde ist, es kommt dann Einkommen, bloß noch die Gebühr von dieser Dings und am Endeffekt ist das so ein großer Betrag und dann, das tut schon weh. Klar, aber, aber, aber die, wenn ich jetzt allein bei, nur nochmal zum Beispiel Patreon, es gibt bestimmt noch mehr Portale.
Wenn Patreon, ich sehe jetzt hier irgendwas mit, das fängt bei 5% an bei Patreon. Das ist ja nicht viel. In Kombination mit der Steuerabgabe, klar, ist das viel. Aber, aber, der größte Batzen sind immer noch die, die, die Steuern, die du bezahlen musst.
Aber dafür kann Patreon ja auch nichts. Nee. Wenn Patreon selber sagt, ich nehme 5%, das finde ich nicht viel. Plus, das sind, was du musst, warte, ich, ja, erzähl weiter, ich gucke bloß gerade mal was.
Nee, du sagst ja, da kommt noch mehr dazu. Ja. Dann liest du mal auf. Das war, nee, das war, das war, das war ja das, was ich gerade gesagt habe, was bei Patreon noch zuzukommt.
Die Umrechnungsgebühr kommt noch dazu. Ja, für die irgendwelche Steuern und dann noch irgendwas. Das war das, was ich gerade gesagt hatte. Ich finde bloß leider diese blöde Übersicht nicht mehr, wo halt dann drinne stand.
Nur wenn jetzt, nur mal als Beispiel, bei Patreon wird es aber auch so sein, die 5%, sagen wir mal, die 5% Gebühr, die sie sich nehmen, die sind dann auch komplett denen. So, davon finanzieren die sich in der Hauptsache dann. Wenn die jetzt noch, wenn die jetzt noch eine Währungsumrechnungsgebühr, sacken die ja bestimmt diese Währungsumrechnungsgebühr auch nicht privat komplett ein. Wahrscheinlich müssen sie davon auch irgendwelche Sachen bezahlen.
Ja, die, ja. Vielleicht auch Lizenzen oder, oder, ja, die haben wahrscheinlich auch Gebühren an der Backe bei Währungen, die um, Dings, keine Ahnung. Ich kenne mich da nicht aus, das ist ein sehr kompaktes Thema. Nur wenn ich jetzt höre, 5% behält Patreon für sich jetzt zum Beispiel und 95% geben sie weiter, finde ich, das ist gar kein schlechter Deal.
Gucken wir, wie das Twitch macht. Twitch behält 70% und gibt 30% weiter. Ja, ja, ja. Du passt nur bis bei YouTube zu gucken, dann ist doch, dann brauchen wir ja, ja, das sind ja völlig...
Und zu fordern, dass es irgendeine Plattform gibt, die 100% weiterleitet, ey, tut mir leid. Also das ist für mich mehr Schietstunde. Warum sollte das jemand machen? Die Frage war ja ganz einfach unter den Podcastern damals, wie kann man das denn machen?
Was kann man denn machen? Das war ja die Frage, um halt diesen Abzug so gremi wie möglich zu halten. Weil du hast ja, man muss ja mal offen und ehrlich gestehen, die Podcaster verdienen im Normalfall, also die 0815 Leute, so wie wir, kein Geld mit ihrem Podcast. Wenn jetzt jemand was spendet, dann sind, also Spende, das ist ein blöder Brief, wenn dir jetzt jemand Geld zukommen lassen will, dann sind das auch nicht Größenordnungen von 100 Euro oder sowas.
Dann sind das halt Größenordnungen von, als es mal gut geht, der schickt dir 5 Euro. Dann willst du aber letztendlich auch nicht, dass von den 5 Euro 2 Euro bei dir ankommen, weil irgendein Dienst, der dazwischen geschaltet ist, sich die ganze Kohle einfängt. Das soll ja nicht sein. Und die Frage war jetzt letztendlich, wie kann man das machen, dass ohne, ich will jetzt nicht sagen ohne großen Auffall, also in welche Richtung kann es gehen, dass von dem Geld, von den 5 Euro wirklich relativ viel bei dir ankommt?
Sagen wir mal 4,50 Euro. Und das war immer die Frage, die im Raum stand und immer für Diskussionen geführt hat. Und da gab es halt diese Micropayment-Dienste, wie gesagt, der Flatter war ja nicht der Einzige, es gab ja mehrere, und die das dann gesagt haben, die das dann gemacht haben. Und letztendlich, die dann pleite gegangen sind, kann ich jetzt nicht sagen.
Ich weiß jetzt nicht, ob das daran liegt, dass die ... Also viel geringer, glaube ich, geht es gar nicht. Also mehr geringer als das, was es aktuell auf dem Markt gibt. Neben Patreon gibt es bestimmt noch ein paar andere.
Wahrscheinlich geht es nicht niedriger, sonst würde es das geben. Oder es gab es mal und die gibt es halt nicht mehr. Und das ist dann der Grund, warum es sie nicht mehr gibt. Also ich glaube schon, dass Patreon sehr gut damit leben kann, was die hier verdienen.
Also ich habe so eine Übersicht. Nein, es gibt ja einen Unterschied zwischen ... Also die haben auch Kosten, die sie erst mal bezahlen müssen. Und dann wird wahrscheinlich noch was hängen bleiben, dass dieses ganze Projekt Patreon sich lohnt.
Logisch. Sonst würde es ja aber auch keiner machen. Es wird kein Mensch sich finden, der das macht und nur das einnimmt, um gerade so alles bezahlt zu bekommen. Und er selber verdient ja gar nichts.
Weil dann würde der das wieder ehrenamtlich machen. Wer macht denn sowas? Ja, klar. Und das wird ja irgendwo gefordert und Quatsch, Bullshit.
Ich verstehe dich da schon. Ich verstehe dich da schon. Also aus wirtschaftlicher Sicht sind natürlich so Sachen wie Patreon und sowas, also die Unternehmen ... Das wird keiner machen.
... auf dem Markt gut vertreten. Ja, klar. Aus Sicht der Leute, die das in Anspruch nehmen, hast du natürlich immer den Wunsch, das verlangt, dass die Gebühren so niedrig wie möglich gehalten werden.
Also ich gucke jetzt nochmal gerade, also es gibt ja bei Patreon drei unterschiedliche Staaten, drei unterschiedliche Sachen, die du dann ... Plattform-Mitgliedschaften nennt sich das. Und bei dieser, ersten bei dieser Founder heißt die, hast du fünf Prozent des Einkommens, das du mit Patreon verdienst, ziehen die dir ab. Zusätzlich, Gebühren für die Zahlungsabwicklung, das heißt, wenn die dir das ...
Also wenn jemand das Geld an Patreon überweist, fallen dafür Gebühren an, das ziehen die dir ab. Gegebenenfalls Währungsumrechnung, das heißt, ist ja klar, wenn ein Amerikaner dir jetzt Geld überweist und du willst die in Euro haben, der zahlt in Dollar und du willst die in Euro haben, das ziehen die dir ab. Und wenn die dann das Geld an dich auszahlen, dann ziehen die auch nochmal Gebühren ab. Und wenn dabei Steuern entstehen, wenn es ein Fremdland ist, dann ziehen die auch nochmal Gebühren ab.
Ich versuche nochmal die Übersicht zu bekommen. Ich glaube, das hatte jemand mal hochgerechnet mit 100 Euro. Was passiert, wenn 100 Euro jemand bezahlt? Wie viel kommen dann bei dir an?
Und das war halt kein schöner, schöner, schöner Spaß. Also hier hast du nochmal zum Beispiel die Gebühren für die einzelnen Zahlsysteme. Bezahlung mit Kreditkarte, Apple Pay oder, was ist das noch, Standardgebühren, 2,9% plus 30 US-Send. Ja, aber es wird halt, klar, für den Empfänger wird es natürlich unangenehm, weil es sich halt so viel summiert.
Aber diese ganzen Währungsumrechnungsgebühren und so, das machen die Firmen ja nicht, um uns zu ärgern, sondern das sind Kosten, die denen auch entstehen. Das ist halt, wenn du Geld in einer anderen Wärmung auf dem Konto jagst, kostet die Firma das auch Geld. Das ist das Problem, weil das wirst du überall finden, das findest du auch bei deiner Hausbank, wenn du ins Ausland Geld schicken willst, dann wirst du auch solche. Ich denke mal, Währungsumrechnung wird wahrscheinlich jetzt der geringste Punkt sein.
Genau. Aber zum Beispiel, die Alternative, was wir halt viele Mal angesprochen haben, wäre ja, wenn du von Bank zu Bank eine Überweisung vornimmst. Das ist ja bei vielen Banken kostenfrei, eine Überweisung zu machen, ist kostenfrei. Der Empfang einer Überweisung ist auch kostenfrei.
Ja, klar, ich rede jetzt erstmal nur von Deutschland, also von uns, was uns jetzt angehen würde. Der Empfang einer Überweisung ist auch kostenfrei. Das heißt, 100 Prozent von denen, was der Mensch, der dir was Gutes tun will, in Auftrag gibt, kommt auch bei dir an. Ja.
So. Und da ist dann, ich sag mal, das war jetzt so die Grundlage, auf der man dann halt damals rumdiskutiert hat. Genau, da kommen aber wieder Leute, die sagen, das finde ich auch nicht toll, weil dann kann das Finanzamt komplett sehen, was auf meinem Konto ist. Und viele wollen es ja dann bewusst auf irgendeinem, keine Ahnung, auf irgendeinem Kombo liegen haben, damit das auch nicht überall auftaucht.
Das ist dann aber ... Also funktioniert das Leben halt leider nicht. Persönliches Pech von denjenigen dann, das muss ich dann auch von ehrlich zugeben. Ja, das ist halt ...
Weil dann sagst du ja klipp und klar, du willst Steuerbetrug begehen, Punkt aus. Wir wollen die meisten ja auch. Ja, gut. Meinst du, warum viele mit PayPal arbeiten?
Ja, verstehe ich. Weil solange du das vom PayPal nicht auf dein Konto überweist, ist es erst mal schwer zu wissen, ob du überhaupt ein PayPal-Konto hast. Ja, es ist schon klar. Es ist schon klar, ich weiß, in welche Richtung dein Gedankengang geht.
Aber letztendlich, wir nehmen mal an, alle Podcaster sind ganz doll ehrliche Menschen und denen geht es wirklich bloß darum, irgendwie eine kleine Anerkennung zu bekommen in irgendwelcher finanzieller Form. Und es gibt ja halt auch ... Wie heißt das? Das haben meine Leute.
Das muss ich mal schnell ... Also das Günstigste wäre wahrscheinlich eine Art ... Also ich nenne es jetzt mal Spende, auch wenn es vom Wort her nicht stimmt. Aber du weißt dann, was ich meine.
Auf Twitch nennt man das ja immer noch auch Spende, obwohl es ja eigentlich keine Spende ist. Das wird am Endeffekt versteuert und das ist wie eine Einnahme. Ja. Wie als wenn jemand eine Rechnung bezahlt, nur ohne Rechnung halt.
Aber wir nennen es trotzdem mal Spende jetzt. Was dir nach wie vor geht, ich kenne das noch aus früher. Ich hatte ja früher auch mal ein Forum oder so. Du kannst ja dann so Foren-Plugins installieren, bei Vault Lab zumindest.
So ein Spendensystem zum Beispiel. Und das kannst du ja dann verknüpfen mit deinem Paypal-Konto. Und dann kann jemand zum Beispiel 10 Euro spenden. Spenden in Anführungsstrichen.
Und das Geld landet dann auf deinem Paypal-Konto. Ich weiß jetzt nicht, ich glaube, da werden dann Gebühren abgezogen. Aber in meinen Augen nicht viel jetzt. Von 10 Euro bleiben dann, keine Ahnung, 59 übrig oder so.
Und das ist ja schon viel. Und wenn du das Geld dann auf dein Konto überweist, glaube ich, dann wird dir auch nichts mehr abgezogen. Bei Paypal wird nur einmal Geld abgezogen, meinst du? Ja.
So, aber das Geld musst du theoretisch versteuern, weil das sind Einnahmen. Ja, richtig. Klar, logisch. Aber dafür führt ja eh keinen Weg dran vorbei.
Ansonsten musst du dein Konzept ändern und musst einen gemeinnützigen Verein anmelden. Dann kannst du es halt spenden machen. Dann kannst du es halt spenden gehen. Aber so ist es richtig.
Anders geht es halt nicht. Genau, so ist das. Genau, und so ist es, keine Ahnung, aber die Leute, die wollen ja immer nur haben. Und am liebsten würde ich 100 Prozent ankommen.
Aber da muss es aber eine externe Plattform sein. Das Problem ist doch, bei vielen, sind wir mal ehrlich, du kennst dich ja Gott sei Dank aus. Viele Leute denken ja auch, alles, was im Internet ist, ist umsonst. Also so ein Portal oder ein Projekt zu betreiben.
Alles kostenlos. Es kostet ja nichts. Ach, die Domain da, die 99 im Jahr, weißt du so. Die haben gar keine Ahnung, was allein Servergeld kosten.
Gerade in der heutigen Zeit mit den Energiekosten und so weiter und so fort. Ich kann es dir sagen, wenn du es wissen möchtest. Nee, aber du weißt ja, was ich meine. Das ist so, entweder mache ich es selber, keine Ahnung, kaufe mir irgendein Spendensystem, Plugin oder so, verknüpfe das mit meinem PayPal-Konto.
Aber dann bin ich halt auch, dann habe ich keine Hilfe, keine Ansprechpartner, nichts. Außer Paypal halt. Und Paypal nimmt zu Recht halt auch eine Gebühr, weil Paypal bietet halt Support, die kannst du anrufen. Ich kann dir jetzt lockerflockig sagen, Paypal nimmt keine Gebühren.
Ich habe es nämlich gerade geschaut. Bei uns ist nämlich einer, der hat noch diesen aktiven Paypal-Links drin, das ist dann Paypal-Me. Ja, dann haben wir doch ein System. Warum nutzen die Leute das nicht?
Das weiß ich nicht. Wahrscheinlich, weil du ein PayPal-Konto brauchst und nicht jeder eins hat. Kann ich dir nicht sagen. Nee, ich kann dir sagen, warum?
Weil Paypal auch nach gewissen Einnahmen etc. Paypal arbeitet nämlich auch mit dem Finanzamt zusammen. Ja, na okay. Wie gesagt, wir reden jetzt hier über die Millionen.
Das sind Centbeträge. Nee, aber es spielt ja keine Rolle. Selbst wenn es nur 100 Euro im Jahr sind oder so. Viele Leute wollen selbst, dass die 100 Euro nirgendwo auftauchen.
Ja, okay. Ich habe es gerade gelesen bei Paypal. Paypal-Me ist es kostenlos, Geld innerhalb der EU in Euro an Befreundeten oder Familienmitglieder zu senden. Achso, das ist, wieso steht das bei Paypal-Me drin?
Freunde und Familie. Achso, es kostet nichts, ein Paypal-Konto oder ein Paypal-Me-Link zu erstellen. Richtig. Und wenn ich Geld unter Freunden verschicke, dann werden noch keine Gebühren abgezogen.
Also hast du ja theoretisch eine interne Möglichkeit zu spenden, auch wenn es keine Spende ist. Richtig. Aber die Chance ist ja da. Also ich könnte dir jetzt über, wenn ich dir jetzt Geld schicke als Freunde oder über mein Paypal-Me-Link.
Dann kriegst du die 10 Euro, die ich dir schicke, komm, auch vollständig an. Das müsste man mal probieren. Dann kannst du damit machen, was du willst. Ja.
Also haben die Leute ja schon eine Art Möglichkeit. Ja. Und dann noch eins, das ist das, was die wenigsten kennen. Das nennt sich Kofi.
Wird dir wahrscheinlich auch nichts sagen. Das ist halt auch so ein Portal. Wenn du bei manchen Leuten siehst. Was war denn jetzt?
Ich habe nur die Rolles runtergemacht. Ich habe vergessen, dass das Mikro an ist. Wenn du bei manchen Foren oder sowas siehst. Hier, spende mir einen Kaffee.
Steht da meistens drin. Das ist dann ein Link zu Kofi. Ah, Kofi kenne ich von YouTube, ja. Ach, von YouTube.
Okay. YouTuber nutzen das auch gerne in ihren Videos. Ah, okay. Das ist, aber ich sehe jetzt gar nicht.
Da weiß ich nicht, wie das funktioniert. Ach so, Kofi, das ist gekoppelt an Paypal, SEPA, Sofortüberweisung oder Debit, Kreditkarte. Alles klar. Verstehe ich.
Verstehe ich. Ja. Das gibt es auch. Und ich sehe gerade, dass einer meiner Moderatoren hier auch Geld schon bekommen hat.
Weil das nämlich in der Liste mit drin ist, wer wann Geld überwiesen hat. Sehr interessant. Da kann ich die Leute suchen. Ja, ich bleibe dabei.
Also Paypal bietet ja eine Option. Und solche Plattformen wie Patreon, die haben trotzdem ihre Daseinsberechtigung in meinen Augen. Weil du kannst ja bei Patreon mehr machen als nur Geld empfangen. Bei Patreon kannst du dann so Pakete anlegen.
Kannst sagen, du kannst ja ... Exklusiv Inhalte raushauen für Mitglieder und sowas. Genau, also die bieten da ja eine viel größere, also du verkaufst in dem Moment ja, so wie bei einem Kickstarter-Unternehmen, verkaufst du so eine Art Pakete. Mhm.
Und dann wiederkehrend halt als Abo. Ja, klar. Und das kannst du gar nicht vergleichen mit Paypal. Also ...
Also ich will nur noch mal ... Nicht, dass mir jemand irgendwie was Falsches dann unterstellen will. Ich habe nichts gegen Patreon an sich. Ja, es gibt halt Leute, die dann sagen, die Gebühren, die Patreon nimmt, sind für das, was ich letztendlich mir an Zeit und Arbeit erspare, so lächerlich, dass ich die gerne bezahle.
Völlig, steht völlig außerhalb der Diskussion. Es ging halt wirklich bloß darum, um die kleinen Leute, die dann wirklich mit geringen Beträgen arbeiten, wie zum Beispiel halt, äh, ja, Podcaster, dass halt, wenn man das da umrechnet, die Gebühren doch schon verhältnismäßig hoch irgendwie sind, ohne dann teilweise in größeren Mehrwertsraum, beziehungsweise um halt diese ganzen Funktionen, die dieses System bietet, nutzen zu können. Ist natürlich persönliches Pech, aber so ist es halt, ja. Dafür wird es schon keine Lösung finden.
Du musst eine gewisse Reichweite erreichen, damit sich das dann halt lohnt. Kleine Podcasts werden es schwer haben. Das ist so. Das ist aber bei YouTube-Creator das Gleiche, was das Zeit und Geld kostet und Nerven kostet, Videos zu produzieren.
Frag mich. Genau, und verdienst eigentlich nichts damit. Ja, hast sogar noch Ausgaben. Ja.
Und das lohnt sich erst ab einer gewissen Größe, lohnt sich das dann überhaupt, äh, dass du Geld verdienst. Das ist halt so, das ist so, das zieht sich aber in allem. Das können wir ganz einfach runterbrechen aufs wahre Leben, sagen wir mal, im Flohmarkt, ja. Du würdest jetzt, wie, wie früher, Sachen verkaufen auf dem Flohmarkt.
Du musst auf dem Flohmarkt erst mal Standgebühr bezahlen. Ja. Ja. Die ganzen Gebühren, die du dann hast am Ende, da musst du auch erst mal einen gewissen Umsatz haben, damit sich das überhaupt lohnt.
Ja. Und wenn du dann noch die Arbeitszeit abziehen würdest, die kann man ja nicht machen, das braucht man gar nicht da hinfahren, aber wenn du das noch abziehen würdest, so und so, da bleibt da im Endeffekt auch nicht mehr viel hängen. Ja. So, so, so ist es halt, hm.
Man muss halt irgendwie so eine goldene Mitte finden, könnten, ja. Aber wie gesagt. Ja, aber für viele ist halt auch die goldene Mitte eher so ungerechtmäßig, äh, verteilt. Es ist immer, immer, es ist immer für alle ungerecht.
Jeder hat irgendwie was rumzumeckern, ja. Ja, das, das ist nun mal so. Aber, wie gesagt, mit, mit Flatter war das halt damals ein System, wo, wo ich das das erste Mal gesehen habe, hab ich gedacht, das ist keine dumme Idee, das könnte, was wären, das ist nicht schlecht. Halt gerade mit den, mit den Hintergedanken, was passiert, wenn kleine Beträge dann irgendwo den Besitzer wechseln.
Aber, wie gesagt, es hat halt nicht geklappt. Es sollte, es sollte so nicht sein. Vielleicht gibt es irgendwas anderes. Also, ich bin ja schon sehr viel in dem Game drin.
Ich kenn mich sehr gut mit Twitch aus. Ich kenn mich sehr gut mit YouTube aus. Ich bin generell viel im Internet unterwegs. Ich hab diese Seite noch nie gehört, muss ich dir sagen.
Und das heißt schon irgendwo was. Also, ähm, irgendwas musste ja nicht ganz so fantastisch gewesen sein, dass die es nie geschafft haben, irgendwo im Mainstream anzukommen. Patreon hat es trotz der Gebühren, ja, wo viele sagen, oh, da muss man so viel bezahlen, haben die es irgendwie geschafft, sich besser zu integrieren. Und das, obwohl sie deutlich mehr Geld gekostet haben als Flatter.
Oder immer noch Geld kosten. Hm, komisch, oder? Komisch. Ja.
Ist wirklich so. Ja. Es ist wirklich so. Naja, wie gesagt, weil halt den Mehrwert, den, äh, den Patreon bietet bei Flatter nicht da war.
Aber können wir nichts dran ändern, werden wir auch nichts dran ändern. Ich hab bloß mal jetzt geschaut, ich komm jetzt auch nicht mehr auf diese Seite direkt drauf, wo die ganzen, äh, Flatter Alternativen waren, drin waren. Ich find den Namen auch schon scheiße, muss ich dir ehrlich sagen. Der Name, der, der verrät nichts über, ähm, über das Geschäft, was sie gemacht haben.
Ja, ja. Bei Flatter, äh, keine Ahnung, denk ich an irgendeine Flatrate. Ja, ist doch so. Aber ich bin, ich bin, ich schau jetzt gerade mal drauf, ja, Kofi wird dann...
Flatter wäre ein super Name für einen Internetanbieter. Ja, jetzt, jetzt ist der Name bald wieder frei, wir schnappen dir. Ja, also es gibt halt noch mehrere, es gibt, wenn man danach sucht, nach Flatter Alternativen, man bekommt halt mehreres angezeigt, äh, aber, es ist halt wirklich so, ja, buy me a coffee hieß das andere, Kofi and buy me a coffee. Kofi gibt's ja immer noch.
Die ich, ja, ja, die ich so im Hinterkopf drin hatte, ja. So ein Kofi, was haben die für Gebühren? Kofi, Gebühren? Ich denk mal nix, weil die einfach bloß die Schaltung machen...
Hä, wie schreibt man Kofi? Äh, K-O-F-I. Kofi ist die günstigste Plattform. Kofi kann man kostenlos, oder wenn man es wie Patreon nutzen möchte, für eine geringe, fixe Gebühr von 4,50 Euro bis 5,50 Euro pro Monat, ähm, nutzen.
Das Geld bekommt man sofort auf seinem PayPal-Konto überwiesen. Die siehst du, die haben ein anderes Geschäftsmodell, du zahlst da einen fixen Beitrag von 5,50 Euro, und dann kannst du auch das behalten. Oder im Grundmodell nix. Genau.
So wie ich das jetzt gehört habe, ja. Da wirst du dann Einschränkungen haben, aber bei dem anderen, ähm, was man beachten muss ist, dass PayPal nochmal einem eine Gebühr von 3% plus 0,035 Dollar abzieht. Das sind dann auch die Gebühren für, ähm... Vom PayPal an.
Ja, von PayPal. Genau, weil das dann nicht mehr über Freunde läuft, das läuft dann mehr oder weniger als Einnahme, als wie, wenn du was gekauft hast in einem Online-Job. Dienstleistungen. Bei kleinen Beträgen wie 2 Euro ist das eine ganze Menge, da fliegen fast 20% weg, allerdings wird es sehr viel günstiger, je mehr euer Supporter gibt.
Bei einer monatlichen Spende von 7 Euro bleiben ca. 6,41 Euro hängen, was ja schon viel ist. Bei 7 Euro bleiben dann 6,41 Euro hängen. Und das finde ich wirklich viel.
Und das hättest du... Nein, es bleiben hängen, bei dir bleiben hängen. Ja, eben drum, drum sag ich doch, das ist wirklich viel, was dann ankommt. Richtig, also es gibt doch Alternativen.
Kofi ist eine Alternative, die auch wahrscheinlich nicht genutzt werden. Die kannte ich gar nicht. Also kannte ich schon mal gehört, aber jetzt habe ich mir nie Gedanken drüber gemacht. Aber dann ist Kofi noch mal deutlich günstiger als Patreon.
Ja, auf jeden Fall. Aber auch ein anderes Geschäftsmodell darf man nicht vergessen. Ja, völlig, völlig. Man muss halt für sich das passende aussuchen.
Aber du hast doch jetzt aktuell, du hättest jetzt als Podcaster die Wahl zwischen Kofi, Patreon oder unabhängig direkt mit Paypal. Und wenn man da immer noch sagt, ich nehme keinen von allen drei, die nehmen mir immer noch zu viel weg. Ja, tut mir leid, ey, dann kann man dir auch nicht recht machen. Also was willst du denn dann auch?
Bei mir kannst du sowieso nie recht machen. Ich muss dich, ich meine dich nicht, ich meine die Leute jetzt. Ja, ich weiß. Also wer so denkt, tut mir leid.
Also wenn die alles umsonst, das sind aber Leute, die haben dann auch direkt die Mentalität, das muss alles kostenlos sein. Aber wir hatten gesehen, es gab so einen Dienst. Der hat es nicht überstanden. Ich wollte es bloß mal mit erwähnen, nicht, dass die Leute sich jetzt wundern, dass Flatter plötzlich weg ist.
Ja. Oh, ich bin von Trello getrennt. Ja, du darfst vor allem, du darfst nicht vergessen, selbst wenn du jetzt jemanden hättest, der das kostenlos macht, weil er einen einfach am Schädel hat. Weil er sagt, ich brenne für das Projekt und ich bezahle sogar noch Geld, damit ich das kostenlos euch anbieten kann.
Selbst wenn jemanden gibt, der so krank ist. Was passiert denn, wenn der auf einmal von Paypal oder so ein Anwalt oder so ein Anwaltsschreiben bekommt? Weil Wettbewerb und so, ne? Wird ja auch gerne mal so ein bisschen versucht, andere Plattformen Angst zu machen oder kaputt zu machen.
Was macht der denn? Der hat dann überhaupt, wie will der das denn finanzieren? Und das wird ja auch reinkalkuliert in solche Einnahmen. Ja.
Man legt sich immer Geld auf Seite für irgendwelche Gerichtsprozesse und so. Das ist auch gang und gäbe bei Unternehmen. Ich weiß ja halt auch nicht, wie die das bei Kofi machen. In diesem Grundmodell, wo du nichts bezahlst, da hast du ja den gleichen Spaß.
Ja gut, das Grundmodell wird bestimmt stark eingeschränkt sein, oder? Ja, es geht ja bloß darum, Geld von A nach B zu transferieren. Ich weiß, du könntest jetzt genauso gut sagen, du machst das direkt über Paypal zum Beispiel. Gut, die werden genug verdienen.
Also hier auf der Startseite steht bei Kofi, über Kofi wurden allein im letzten Monat über 8 Millionen Dollar transferiert. Na okay, dann ist das in Ordnung. Dann ist das in Ordnung. Null Prozent Plattformgebühren.
Sieht man hier irgendwo die Preise? Wir werden jetzt reich. Ich setze überall, ich setze alles, ich setze überall dann links rein und spätestens in zwei Monaten sind wir auch Podcast-Millionär. Ich hab das so im Blut.
Ich merk das. Nehmt das bloß nicht für ernst, also, ihr lieben Zuhörer da draußen. Mit Stripe geht's auch. Ja, Martin, der recherchiert schon, wie er seinen Schlosspark neu gestalten kann.
Die Seite ist jetzt auch gerade nur komplett auf Englisch. Da müsste ich mir mal mehr Zeit holen, um mal zu gucken, was die Free-Version hat. Die Free-Version wird mit Sicherheit stark eingeschränkt sein gegenüber anderen Dingen. Aber ich sehe jetzt hier gerade schon, die werben hier mit gewissen Futures.
Zum Beispiel noch Direktnachrichten, Galerie, Ziele setzen, Memberships, also Abos im Monat. Also, das geht schon stark Richtung Patreon dann wieder. Und ich denke mal, das werden alles Funktionen sein, die bestimmt nicht in der Free-Version gehen. In der Free-Version geht wahrscheinlich dann nur Zahlung schicken und Zahlung empfangen.
Und der Rest ist dann, ja, gibt's sogar Paywall. Du kannst exklusiven Content zur Verfügung stellen, also so ein bisschen wie Onlyfans. Das geht auch bei Kofi anscheinend. Und dann ist Kofi ja doch schon wieder fast ähnlich wie Patreon.
Shop, du kannst sogar einen Shop verkaufen, digitale und physikalische Produkte. Siehst du? Ohne es jetzt zu wissen, gehe ich davon aus, das sind alles Sachen ab, ab diesen 5 Euro im Monat. Sicherheit.
So, ja. Gut. Gut. Haben wir das auch geklärt?
Ich glaube, wir sind schon über der Zeit. Nee. 2 Stunden 10 haben wir das. 2 Stunden 10, das ist eine gute Zeit.
Tut uns leid. Kaffee zu kochen. Tut uns leid. Ich bin der Thorsten.
Das war der Günther. Und ich würde sagen, wir kommen mal zum Ende. Lieber Andi. Ja, so ist das.
So ist das, mein lieber Gute Martin. Ja, freut mich, dass ihr eingeschaltet habt. Auf jeden Fall. Und besucht uns auf Ko-fi, auf Paypal und auf Patreon.
Aha. Wir riechen das alles ein. Wir brauchen kein Geld, wir sind reich genug. Ja.
Sonst würden wir den Podcast nicht machen, aus lauter Duselei und Freude und sowas. Wir machen den Podcast nur, damit wir mehr Stromverbrauch haben, damit wir mehr Strom bezahlen dürfen. Oh mein Gott, das darf doch auch. Wir haben so viel Geld, wir brauchen Ausgaben.
Finanzamt sagt immer, ihr müsst Geld ausgeben. Überleg dir mal niemanden, nimm das ernst. Oh Gott, das will. Wir sind die Umweltverbrecher schlechthin.
Ich habe es schon gerade gesehen. Die nächste Polkappe ist geschmolzen. Wir wollten es eigentlich nicht sagen, aber wir sind Bitcoin- und NFT-Millionäre. Ja.
Das wäre mal ein eigenes Sendungsthema. Ich glaube, das hatten wir auch schon mal. NFT ist, glaube ich, ein paar hundergleichen. Ist egal.
Das ist eine andere Sendung. Ja. Wir bedanken uns auf jeden Fall bei euch da draußen fürs Zuhören, dass ihr es bis hierhin geschafft habt. Obwohl wir natürlich wieder an manchen Themen hängen geblieben sind und länger uns aufgehalten haben, als wir eigentlich wollten.
Aber es ist nun mal so. Wir können nicht aus unserer Haut raus. Wir bleiben dann halt dann irgendwo stecken. Und da müsst ihr jetzt halt auch durch.
Ich gehe mal davon aus, dass die ganzen Sachen halt auch gar nicht so uninteressant sind. So, ja, Martin am anderen Ende der Leitung. Tschüss. Tschüss, bitte.
Danke auch dir. Danke auch dir wieder für den heutigen Podcast. Wie immer müssen wir oder können wir ja zu euch sagen, schönes Wochenende. Denn wenn ihr den Podcast hört, wenn er rauskommt, ist ja für euch Wochenende.
Wir sehen uns dann, wir zwei Mikrofonikas, sehen uns dann in ein paar Tagen wieder oder hören uns in ein paar Tagen wieder, um die neue Folge aufzunehmen. Bis dahin bleibt alle gesund da draußen. Und wenn irgendwas ist, wie gesagt, schreibt uns eine E-Mail, schreibt uns Kommentare, schreibt uns im Telegram, wie auch immer. Wenn ihr mit uns Kontakt aufnehmen möchtet, findet ihr auch einen Weg.
Steht alles in den Shownotes drin. Könnt ihr gerne machen, um mit uns irgendwie, ja, irgendwelche Sachen auszuschauen. Also bis dahin viel Spaß beim nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal und bleibt gesund.
Und tschüss und gute Nacht da draußen. Bis denn. Tschüss. Mach's gut, Hans-Peter.
Ciao. Tschüss. Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!